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Ist die Gen Z eine faule Generation? | 13 Fragen | unbubble

Diskussion über die Arbeitsmoral der Generation Z, Klischees, Herausforderungen im Arbeitsmarkt und mögliche Lösungen für den Fachkräftemangel.

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Key Takeaways

  • Die pauschale Bezeichnung der Gen Z als faul ist ungerecht und überzeichnet.
  • Junge Menschen wollen arbeiten, aber unter fairen und sinnstiftenden Bedingungen.
  • Der Fachkräftemangel erfordert neue Ansätze und einen generationenübergreifenden Dialog.
  • Arbeitsstrukturen müssen nachhaltiger und flexibler gestaltet werden.
  • Respekt und Zuverlässigkeit bleiben wichtige Werte in der Arbeitswelt.

What the video covers

  • Die Generation Z wird oft als faul und anspruchsvoll kritisiert, was jedoch stark überzeichnet ist.
  • Junge Menschen hinterfragen bestehende Arbeitsstrukturen und suchen nach nachhaltigen und sinnvollen Arbeitsbedingungen.
  • Es gibt einen deutlichen Bruch zwischen den Arbeitsphilosophien der Generationen, insbesondere zwischen Boomern und Gen Z.
  • Respekt, Anstand und Zuverlässigkeit bei der Arbeit werden als wichtige Werte diskutiert, die teilweise verloren gehen.
  • Der Fachkräftemangel in Deutschland wird als großes Problem dargestellt, das durch veränderte Erwartungen und Anforderungen der jungen Generation verstärkt wird.
  • Faire Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen sind zentrale Forderungen der Gen Z.
  • Die Generation Z engagiert sich politisch, insbesondere im Klimaschutz, und will nachhaltige Veränderungen in der Arbeitswelt.
  • Die ältere Generation hat teilweise das Leistungsversprechen verloren, was die Motivation der jungen Generation beeinflusst.
  • Es wird ein gesellschaftlicher Wandel betont, der einen Dialog zwischen den Generationen erfordert.
  • Vorschläge wie institutionalisierte Dialogplattformen in Unternehmen sollen helfen, Konflikte zu überwinden und gemeinsame Lösungen zu finden.

Answers

Questions about this video

Ist die Generation Z wirklich faul?

Nein, die pauschale Bezeichnung der Generation Z als faul ist überzeichnet. Viele junge Menschen hinterfragen bestehende Arbeitsstrukturen und suchen nach fairen und sinnvollen Arbeitsbedingungen.

Welche Herausforderungen bringt der Fachkräftemangel mit sich?

Der Fachkräftemangel führt zu einem erheblichen Mangel an Arbeitsstunden und erfordert neue Ansätze in der Nachwuchsförderung sowie einen generationenübergreifenden Dialog, um langfristige Lösungen zu finden.

Wie unterscheidet sich die Arbeitsphilosophie der Generation Z von der älterer Generationen?

Die Generation Z legt Wert auf Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit und faire Bezahlung, während ältere Generationen oft traditionelle Leistungsversprechen und Arbeitsstrukturen bevorzugen. Dies führt zu einem Bruch und unterschiedlichen Erwartungen im Arbeitsleben.

Full Transcript — Download SRT & Markdown

00:00
Speaker A
Die Arbeitnehmer haben die Hoheit zu sagen, bei dem möchte ich arbeiten. Die kommen mit einem Zettel, so lange wie war früher beim Christkind, gehen hin, so viele, die mir wünschen, möchte ich alle erfüllt haben, und ich möchte überhaupt nicht mehr leisten. Und das ist ein Punkt, kritisiert, jetzt geht's in die Probleme hier rein.
00:10
Speaker A
nicht mehr leisten und das ist ein Punkt kritisiert jetzt geht's in die Probleme hier rein ja ich freue mich ja du warst ja auch eben emotional da freue ich mich auch emotional zu werden [Musik] 13 Fragen hier kommt die erste ist die
00:32
Speaker A
Ja, ich freue mich. Ja, du warst ja auch eben emotional da. Freue ich mich auch, emotional zu werden.
00:44
Speaker A
[Musik] ach die jungen Leute wollen immer nur Party machen chillen oder sich im Zweifel auf der Straße festkleben dass Eltern und Großeltern mit dem Lebenswandel der jüngeren manchmal ein Problem haben ist ja erstmal nichts Neues aber in der Arbeitswelt tut sich
01:02
Speaker A
[Musik] 13 Fragen, hier kommt die erste: Ist die sogenannte Generation Z oder Gen Z faul?
01:17
Speaker A
Wohlstand dieses Landes sogar um den Wirtschaftsstandort Deutschland wenn die jungen Leute nicht endlich aus dem Quark kommen beides natürlich vollkommen überzeichnet aber wir wollen heute vor allem ins Gespräch kommen manches Klischee vielleicht überwinden und das werden wir am Ende der Folge sehen
01:31
Speaker A
Wenn ihr sagt in der Tendenz, würde ich sagen eher ja, dann bitte auf Grünes Feld gehen. Und wenn ihr sagt, nee, so kann man das wirklich nicht sagen, dann bitte aufs gelbe Feld und bitte.
01:45
Speaker A
Nummer zwei und die geht an Martin einer ganzen Generation rund 12 Millionen Menschen zu sagen ihr seid überdurchschnittlich faul das bedarf einer gewissen schusbe was in der deine Erfahrung woran machst Du es denn fest dass Menschen fauler sind als früher
01:59
Speaker A
[Musik] Ach, die jungen Leute wollen immer nur Party machen, chillen oder sich im Zweifel auf der Straße festkleben. Dass Eltern und Großeltern mit dem Lebenswandel der Jüngeren manchmal ein Problem haben, ist ja erstmal nichts Neues. Aber in der Arbeitswelt tut sich möglicherweise gerade ein echter Bruch auf. Da prallen teils Welten aufeinander und Arbeitsphilosophien. Um im Klischee zu bleiben: Die einen wollen immer nur Spaß haben, Freizeit und jede Menge Kohle verdienen, und die anderen machen sich Sorgen um den hart erarbeiteten Wohlstand dieses Landes, sogar um den Wirtschaftsstandort Deutschland, wenn die jungen Leute nicht endlich aus dem Quark kommen.
02:09
Speaker A
manche unterscheidenen Arbeitsvertrag und erscheinen auch nicht dann wenn die Stelle los geht das kennen wir gar nicht mehr es hat ja was mit Respekt Anstand zu tun und mit dieser Einstellung werden wir nicht nach vorne kommen natürlich kann sich alle über einen Kampfstern
02:20
Speaker A
Beides natürlich vollkommen überzeichnet, aber wir wollen heute vor allem ins Gespräch kommen, manches Klischee vielleicht überwinden, und das werden wir am Ende der Folge sehen, vielleicht sogar einen Kompromiss finden.
02:31
Speaker A
Feierabend haben und wir leben nur mal von dem Wohlstand von gestern es wird kein neuer geschaffen uns fehlen alleine dieses Jahr schon dort im Institut für Wirtschaft 4,2 Milliarden Fachkräfte Stunden wer soll die noch mal aufholen David glaubst du ähm deine Generation
02:45
Speaker A
Was meint ihr? Ist die Generation Z, also die 20- bis 30-Jährigen, extrem faul, hat keinen Bock mehr auf Arbeiten, oder ist das alles Quatsch? Schreibt sonst in die Kommentare.
02:56
Speaker A
Klimawandel geht oder auch was die Arbeit betrifft was sie denn sie eben macht ist bisher geltende Arbeitsstrukturen kritisch zu hinterfragen zu schauen gibt es nicht eventuell nachhaltigere bessere Variante die nicht nur der Umwelt gut tut sondern auch den Menschen an sich wenn man
03:10
Speaker A
13 Fragen, hier kommt Frage Nummer zwei, und die geht an Martin: Einer ganzen Generation, rund 12 Millionen Menschen, zu sagen, ihr seid überdurchschnittlich faul, das bedarf einer gewissen Schussbereitschaft. Was ist in deiner Erfahrung, woran machst du es denn fest, dass Menschen fauler sind als früher?
03:20
Speaker A
bumern gelernt hat von unserer Elterngeneration zu sehen dass dieses Leistungsversprechen ja gar nicht mehr wirklich Geld der persönlich bei der Arbeit ist sehr wichtig dass sie mich inhaltlich erfüllt also das was ich tue für mich einen Sinn ergibt dann dass ich
03:32
Speaker A
Relativ einfach: Selbst als eigener Unternehmer und in meinen Unternehmer-Coachings habe ich immer wieder dieselben Themen. Wenn junge Menschen heute kommen, wenn sie überhaupt kommen, da geht's schon los. Du machst einen Termin aus, manche erscheinen gar nicht, oder manche unterschreiben den Arbeitsvertrag und erscheinen auch nicht, dann, wenn die Stelle losgeht. Das kennen wir gar nicht mehr. Es hat ja was mit Respekt, Anstand zu tun, und mit dieser Einstellung werden wir nicht nach vorne kommen.
03:44
Speaker A
kann jetzt sagst du also die Eltern Generation also wir müssen ja immer dazu sagen wir müssen das alles differenzieren nicht alle sind gleich und nicht jeder Teilnehmer einer Generation oder Mitglied einer Generation sieht es auch ähnlich ne aber
03:55
Speaker A
Natürlich kann sich alle über einen Kampfstern ärgern, aber den größten Teil der Bewerbungsgespräche, da sind nur Forderungen. Fragt nach Arbeitszeiten, zu Hause arbeiten, welche Zuschüsse gibt's, Sachen, Koch, gibt's am Geburtstag vielleicht? Ja, super. Und wenn sie da mal da sind, wissen sie ganz genau, wann sie Feierabend haben.
04:07
Speaker A
ja eben den Wohlstand erwähnt da muss man auch ganz klar gucken wem genau bringt denn dieser Wohlstand etwas wir haben seit ca 10 15 Jahren einen Trend von Armut der in Deutschland er steigt das bedeutet hat wirklich jeder was von
04:18
Speaker A
Und wir leben nur mal von dem Wohlstand von gestern. Es wird kein neuer geschaffen. Uns fehlen alleine dieses Jahr schon, dort im Institut für Wirtschaft, 4,2 Milliarden Fachkräftestunden. Wer soll die noch mal aufholen?
04:31
Speaker A
ändern sei die Arbeitsbedingungen dass man sich körperlich und mental nicht kaputt arbeitet und auch natürlich im Sinne von Lohn das bedeutet man muss Arbeit einfach fairer bezahlen so dass sie sich auch wieder mehr lohnt und die gensi möchte auch arbeiten nur unter
04:44
Speaker A
David, glaubst du, deine Generation hat zu wenig Respekt, Anstand und Bock auf Arbeit?
04:55
Speaker A
ganz besonders Punkt interessant die gensie will arbeiten aber fair bezahlt mir kommt das ganz oft in meinem Umfeld so vor als möchte die Jenny alle Vorteile des Arbeitens haben das heißt sie möchte sie stellt den Arbeitgeber Forderungen des Homeoffice remote
05:09
Speaker A
Nein, würde ich überhaupt nicht sagen. Da würde ich massiv widersprechen, denn ich finde, die Generation Z ist sehr aktiv, sei es jetzt im politischen Feld. Man sieht sie auf den Straßen, wenn es um den Klimawandel geht, oder auch, was die Arbeit betrifft. Was sie eben macht, ist bisher geltende Arbeitsstrukturen kritisch zu hinterfragen, zu schauen, gibt es nicht eventuell nachhaltigere, bessere Varianten, die nicht nur der Umwelt gut tun, sondern auch den Menschen an sich.
05:24
Speaker A
einer riesigen Wirtschaftskraft geerbt haben und wenn wir so weitermachen dann geht diese Wirtschaftskraft verloren und dann können wir den nächsten Generation nicht mehr das weitergeben was wir hier gehabt haben Martin nicht aber Isabel nicht warum weil es nicht nur darum geht
05:38
Speaker A
Wenn man beispielsweise schaut, bei 70 % der Bauma können es kaum erwarten, früher in Rente zu gehen. Und wenn man die Rente an sich betrachtet, die durchschnittlich bei ca. 1200 € liegt, ist das ja auch ein gewisses Learning, was die Gen Z von den Boomern gelernt hat, von unserer Elterngeneration, zu sehen, dass dieses Leistungsversprechen ja gar nicht mehr wirklich gilt.
05:58
Speaker A
Richtung gehen soll als wir jetzt aktuell gehen unternehmen müssen sich nicht einfach per se auf die Generation Z einstellen sondern wir befinden uns permanent als Gesellschaft in einem gesamtgesellschaftlichen Wandel wir dürfen nicht in eine Situation geraten wo Generationen so sehr voneinander
06:14
Speaker A
Der persönlich bei der Arbeit ist sehr wichtig, dass sie mich inhaltlich erfüllt, also das, was ich tue, für mich einen Sinn ergibt, dann, dass ich auch natürlich noch ein Privatleben habe und dann eine gewisse Balance besteht, und letztendlich natürlich auch das Gehalt. Das Gehalt muss stimmen, sodass ich davon auch meinen Lebensunterhalt bezahlen kann und nicht, nachdem die Miete weg ist, im Endeffekt nichts machen kann.
06:28
Speaker A
haben wieder Krieg in Europa und all diese Dinge zusätzlich zu einer persönlichen Entwicklung die man ja gerade in den Teenager Jahren hat sind eine maßgebliche Überforderung und sicherlich sind manche Meinungen sehr extrem aber im Großen und Ganzen wie gut
06:47
Speaker A
Jetzt sagst du also, die Elterngeneration, also wir müssen ja immer dazu sagen, wir müssen das alles differenzieren, nicht alle sind gleich und nicht jeder Teilnehmer einer Generation oder Mitglied einer Generation sieht es auch ähnlich, ne? Aber du sagst zu grundsätzlich, du hast bei der Elterngeneration gesehen, die haben sich mehr oder weniger kaputt gearbeitet. Warum sollte ich das jetzt auch tun? Habe ich das richtig verstanden?
07:04
Speaker A
Friseurhandwerk was ist denn deine Erfahrung also wir haben gerade gehört von Isabel die Generation hat gar nicht so leicht da kann man auch ein bisschen Verständnis aufbringen bringst du es auf ich denke jede Generation hat so seine sozialprobleme gehabt also ich sag mal
07:20
Speaker A
Ja, in dem Sinne, dass man ja gucken muss. Du hattest ja eben den Wohlstand erwähnt. Da muss man auch ganz klar gucken, wem genau bringt denn dieser Wohlstand etwas? Wir haben seit ca. 10, 15 Jahren einen Trend von Armut, der in Deutschland steigt. Das bedeutet, hat wirklich jeder was von diesem sogenannten Wohlstand, von dem wir sprechen, oder ist das nicht auch ein bisschen ignorant gegenüber zum Beispiel Studierenden oder Familien, die eben doch in Armut leben?
07:32
Speaker A
nachkommt und die Selbstständigkeit auch nicht mehr vorhanden ist also es geht gerade so würde ich sagen für Friseurhandwerk den Berg runter und ich glaube nicht dass man sagen kann wir unterstützen die Jungen die jungen Leute jetzt nicht das ist glaube ich ein
07:47
Speaker A
Und da finde ich gerechtfertigt, jetzt zu gucken, muss man nicht etwas in der Arbeitswelt ändern, sei es die Arbeitsbedingungen, dass man sich körperlich und mental nicht kaputt arbeitet und auch natürlich im Sinne von Lohn. Das bedeutet, man muss Arbeit einfach fairer bezahlen, sodass sie sich auch wieder mehr lohnt. Und die Gen Z möchte auch arbeiten, nur unter fairen Bedingungen.
07:59
Speaker A
sind wir hier aber was ist denn dein Vorwurf an die gensie dass sie also sagen dass wir nichts tun würden für Sie auf dem Arbeitsmarkt und das stimmt ja so nicht ich fordere ein aber ich gebe auch ganz viel das heißt also in
08:12
Speaker A
Fabrice, kannst du es nachvollziehen? Ich meine, ihr seid ungefähr eine Generation, du stehst aber auf der anderen Seite, ja?
08:25
Speaker A
ich sage nachdem du bei mir eine Ausbildung warst oder nachdem war mega gearbeitet hast bist du fit für diesen Markt mit den Ansprüchen auch und dann kann ich irgendwann kann auch was einfordern könnt ihr nachvollziehen also ne Manuela sagt jetzt entschuldigen uns
08:39
Speaker A
David, also ich gehe gerne auf die Punkte ein, die du gerade eben gesagt hast. Zwar finde ich ganz besonders Punkt interessant: Die Gen Z will arbeiten, aber fair bezahlt. Mir kommt das ganz oft in meinem Umfeld so vor, als möchte die Gen Z alle Vorteile des Arbeitens haben. Das heißt, sie stellt den Arbeitgeber Forderungen: Homeoffice, remote arbeiten, oder sie möchte eine angenehmere Arbeitsatmosphäre, Gleitzeit, mehr freie Stunden oder eine Vier-Tage-Woche als Beispiel, auf der anderen Seite bei vollem Lohnausgleich.
08:53
Speaker A
Arbeitsmarkt Fachkräfte zu generieren aber auf einer höher politischen institutionellen Ebene wird einfach zu wenig in den Fachkräftemangel investiert und in die Nachwuchsförderung und wenn ich als junger Mensch mich in der Schule befinde und 2000 Möglichkeiten an Berufen habe dann
09:11
Speaker A
An der Arbeitshaltung meiner Generation, der Generation Z, stört mich ganz besonders, dass wir ein ganz großartiges Land mit einer riesigen Wirtschaftskraft geerbt haben, und wenn wir so weitermachen, dann geht diese Wirtschaftskraft verloren, und dann können wir der nächsten Generation nicht mehr das weitergeben, was wir hier gehabt haben.
09:28
Speaker A
Funktionalitäten um einzugreifen und zu sagen ja lass uns die Leute rüberziehen lass uns ihn zeigen was für tolle Betriebe wie z.B ihren Betrieb es gibt und ich als junger Mensch ich werde dankbar gewesen wenn das in dieser Form
09:41
Speaker A
Martin, nicht, aber Isabel, nicht? Warum? Weil es nicht nur darum geht, die schönen Seiten des Arbeitens einzusacken, im Endeffekt das Geld und ein paar Vorteile, sondern es geht, glaube ich, bei der jüngeren Situation oder der Generation Z vor allem um Selbstverwirklichung und gleichzeitig auch Selbstverwirklichung im Dienste einer Gesamtgesellschaft, die in eine andere Richtung gehen soll, als wir jetzt aktuell gehen.
09:54
Speaker A
danach will ich auch mal Fabrice hören warum er so ein Gesichtsausdruck hat kommen wir gleich zu dir also ich denke das ist generell ein gesellschaftliches Problem ist denn das Handwerk an sich ist ja jahrzehntelang kaputt gemacht worden politisch gesehen es ist
10:05
Speaker A
Unternehmen müssen sich nicht einfach per se auf die Generation Z einstellen, sondern wir befinden uns permanent als Gesellschaft in einem gesamtgesellschaftlichen Wandel. Wir dürfen nicht in eine Situation geraten, wo Generationen so sehr voneinander distanziert sind, dass sie keinen Zugang mehr zueinander finden.
10:22
Speaker A
momentan im vollgasmodus und das kann ich nicht wenn ich Dinge einfach auch mal nach hinten Stelle ja das heißt also wenn ich mir mehr Sorgen mache was mache ich in meiner Freizeit oder was mache ich mit meiner Familie das gehört auch
10:35
Speaker A
Und ich glaube, die Tatsache ist, dass wir aneinander vorbeireden oder gar nicht miteinander reden. Wir sind vor sehr, sehr großen Herausforderungen. Wir haben den Klimawandel, wir haben Inflation, wir haben wieder Krieg in Europa, und all diese Dinge zusätzlich zu einer persönlichen Entwicklung, die man ja gerade in den Teenagerjahren hat, sind eine maßgebliche Überforderung.
10:47
Speaker A
lassen und eben auch Ausbildungsmöglichkeiten alle mit den Füßen wir machen es in der Reihe nach du forderst jetzt eine gesamtgesellschaftliche Wertschätzung für ein Handwerk ganz genau das habe ich richtig verstanden warum hast du denn so irritiert geschaut als Isabel gesprochen
11:01
Speaker A
Und sicherlich sind manche Meinungen sehr extrem, aber im Großen und Ganzen, wie gut werden sie dann aufgefangen und abgefedert von der Generation, die jetzt sozusagen eure Position einnimmt?
11:13
Speaker A
nicht genug tun würde um uns zu fördern um uns praktisch schon weg zu ebenen also da muss ich ganz ehrlich sagen dass ich zu 100 % anders also ich muss sagen es gibt so viele verschiedene Arten an Berufsförderung an an Informationen die
11:26
Speaker A
Ich finde nicht optimal. Auf jeden Fall ist interessant, und vielleicht können wir mal Manuela dazu holen. Du bist frei.
11:39
Speaker A
ganz normal ich hatte dann Hauptschulabschluss ich hatte ein Realschulabschluss konnte da ganz normal arbeiten mit war gewehrt schätzt konnte da in dem Betrieb konnte meine meisterlehre machen was man natürlich heute auch machen kann aber dieser Wert in der Gesellschaft über den wir reden
11:51
Speaker A
der ist nicht ansatzweise so hoch wie er das damals war also da 100% Zustimmung vielleicht noch den einen Punkt Nachhaltigkeit hatst du auch angesprochen müssen gucken dass das was wir durch die Baby Boomer Generation letztendlich aufgebaut haben und zwar an
12:04
Speaker A
der stärksten Wirtschaftsstandorte der ganzen Welt dass wir den auch beibehalten und letztendlich mit Maximalforderung und meines Erachtens wie es auf drüberkommt wenig Leistung zu erbringen so kann es halt letztendlich nicht sein und genau da müssen wir ansetzen also mehr leisten und dafür
12:19
Speaker A
sorgen dass die Generation die nach uns kommt dafür das gleiche vorfindet was wir aktuell haben Iren du bist nach vorne gegangen warum genau bei der Stimme ich die absolut zu nichtsdestotrotz finde ich es vermessen zu sagen dass eine ganze Generation 12
12:33
Speaker A
Millionen an der Zahl haben wir erfahren vorgeworfen wird sie sei faul meiner Meinung ist nach ist das wichtigste was unternehmen wissen sollten ist dass sie sich gar nicht mal so stark von den anderen Generation unterscheidet also die Werte bleiben gleich alle Generation
12:47
Speaker A
wollen ein und dasselbe nämlich gehört und gesehen werden und dann kommt hinzu das gibt tatsächlich eine Studie die besagt dass die Generation Set eigentlich mehr arbeitet als die Generation davor also im Schnitt arbeiten sie achteinhalb Stunden pro Woche ja auch während der Mittagspause
13:04
Speaker A
durch das Remote work am Wochenende mehr als alle anderen Generation das was du auch gesagt hattest Martin dass du das erlebst einfach dass sie nicht leistungsbereit oder lernbereit sind da sehe ich unsere Gesellschaft und ähm Arbeitgeber in der Pflicht warum sollte
13:20
Speaker A
denn ein junger Mensch motiviert gut ausgebildet nicht bereit sein Leistung zu erbringen ja vielleicht im Iran Bedingungen nicht ihr habt so viele Themen angeschnitten work-life balance remote work das ist genau die richtige Frage zu stellen während des Interviews
13:35
Speaker A
wir werden alle oder können bis zu 100 Jahre alt werden und unsere Eltern Generation hat sich dann einfach zu Tode gearbeitet hat diesen Wohlstand für unsere arbeitet sehr sehr gut aber wir leben unter ganz anderen Rahmenbedingungen wir haben ein
13:51
Speaker A
Arbeitnehmermarkt das sollten auf jeden Fall nutzen um eben unsere Arbeitswelt zu verändern im positiven Sinne martin hat ihren vielleicht recht das gar nicht die Ansprüche zu hoch sind auf der einen Seite sondern der Veränderungswillen bei dir zu niedrig wow jemand wir haben ja
14:07
Speaker A
ganz viele Fässer gerade aufgemacht wenn wir noch mal zwei Sachen festhalten auch wenn es um eine Zahl ist aber 3,2 Millionen Arbeitgeber in Deutschland haben ein bis zehn Mitarbeiter machen keine Millionen Euro Umsatz und schaffen Arbeitsplätze deswegen noch kurz
14:18
Speaker A
festhalten an der Stelle und die fahren kein Porsche und die Zahlen sich keine 10.000 € Monat da kann ich viele die sie gar kein Gehalt zahlen tatsächlich am Existenz selber leben um Ihre Mitarbeiter Lohn und Arbeit zu zahlen
14:29
Speaker A
Punkt 1 Punkt 2 wenn du mal schaust wir sind great place to work wir haben einen eigenen Kopf bei uns für jeden Mittag frisch gekocht ich meine mit dem Kicker unter Dartscheibe lockst ja kein heute mehr im Ofen vor ich glaube auch
14:38
Speaker A
Unternehmen werden natürlich überleben ich bin auch dabei Patrick reichen wie früher mit Anordnung Unterdrückung werden auch nicht überleben aber ich kann extrem gute Arbeitgeber aber wenn du nur noch damit schaust wie machst du dich als Arbeitgeber attraktiv dass
14:50
Speaker A
Menschen überhaupt kommen und dann wieder wenn sie woanders ich sage jetzt mal einen Euro mehr kriegen wieder wechseln du hast ja auch eine investitionszeit wir machen dasselbe wir in wechseln die Leute ich brauchen ja bis bei uns jemand so in dem Thema drin
15:00
Speaker A
ist dass er weiß was wir machen und da fehlt mir das Verhältnis also es muss alles schnell gehen alles über Nacht gehen aber der Mensch gibt ja auch gar keine Zeit mehr auf meinem Unternehmen anzukommen und was mit aufzubauen
15:10
Speaker A
trotzdem trotzdem ich will es nur einmal klar kriegen damit wir du hast vorhin als negativ Beispiel gesagt im Bewerbungsgespräch wird schon nach Home Office gefragt ja also negativ gesehen sie sagt genau richtige Frage die man stellen muss also werden jetzt recht na
15:24
Speaker A
ja schau wir sagen das ja nicht laut ich habe letzte Woche Dienstag selber obwohl es mich viel Arbeit gekostet hat vom Reisen her einen Grillabend gemacht damit einfach die Leute mal wieder zusammengekommen sind weil die dem Homeoffice sind die bundesweit arbeiten
15:35
Speaker A
sind irgendwann nur noch die Absenderkennung in der E-Mail der Company und damit kriegst du keinen Zusammenarbeit hin du kriegst mit Bildschirm Sache das nicht hin die Diskussion könnten die wir hier führen einverstanden und das muss sich einspielen ich glaube es wird vom
15:49
Speaker A
Arbeitgeber zu schnell so viel gefordert und der Arbeitnehmer speziell durch einen Set ist nicht bereit extra mal zu gehen die gucken auf die Uhr und gucken wann Feierabend ist 35 Stunden Woche voll und nach Hause David du bist ja
15:59
Speaker A
eben nach hinten gegangen also es wurde eben viele Dinge angesprochen ich gehe jetzt mal kurz auf paar Dinge ein ähm ich finde die gensi versucht effektiver zu denken und dem Sinne auch gesünder wenn wir gucken letztes Jahr gab es ein
16:09
Speaker A
Großbritannien die weltweit größte Studie zu 4 Tage Woche und da wurde festgestellt von 61 Unternehmen haben das 56 Unternehmen übernommen und auf der pro Seite waren unter anderem dass die krankheitsquote um 65% zurückging daraus kann man ja schlussfolger und das
16:24
Speaker A
nur wenn man länger arbeitet oder mehr Stunden in der Woche arbeitet bedeutet das ja nicht dass man Präsenz vor Ort auch noch mehr leistet also man lässt sich acht Stunden insgesamt produktiv aber wenn man auf der anderen Seite weiß
16:33
Speaker A
man es beispielsweise nur vier Tage in der Woche in diesem Betrieb und im Unternehmen ist man ja viel motiviert haben in der kurzen Zeit werde ich jetzt mal das zu schaffen weil man einfach auf der anderen Seite nicht weg also das
16:43
Speaker A
soziale sprechen miteinander geht ja nicht auseinander bleiben in welchem Betrieb eine vier Tage Woche überhaupt eingeführt es geht nicht bei allen also zum Beispiel Manöver hat gesagt sowas geht genau aber wir sind ja die gensie ist ja in einer
16:54
Speaker A
fahndungssituation in einer sage ich mal etwas besseren wegen dem Fachkräftemangel da muss man auch ganz klar sagen in einer Verhandlungssituation sind ja immer zwei Parteien die ihre Interessen vertreten und in dem Sinne finde ich hat die Jenny jedes Recht dazu diesen Vorteil den Sie
17:08
Speaker A
gerade hat auch sich zu nutzen zu machen weil auf der anderen Seite wenn ein Unternehmen beispielsweise Mitarbeiter entlassen muss das sieht man ständig in den Nachrichten da wird er gar nicht gezögert da werden da 500 Leute entlassen und was sagt man den anderen
17:18
Speaker A
wenn man den sagt ja Leute das aber ein bisschen unfair weil was soll ich jetzt machen das juckt dann am Ende des Tages auch niemand mehr ist es so dass ihr einfach euch darauf einstellen müsst die haben die stärkere Verhandlungsposition
17:26
Speaker A
gerade wir haben massiven Fachkräftemangel dann müssen wir uns noch mehr auf diese Generation einlassen also ich denke wir müssen uns da nicht drauf einlassen weil wir in den Dienstleistungsbetrieben können wir nicht so arbeiten mit vier Tage Woche müsste ich mindestens zehn Leute noch
17:43
Speaker A
mal einstellen die sind aber nicht da also was soll ich machen also ich als Unternehmer bin ja auch irgendwo ich muss ja das Geld verdienen um letztendlich alles zu bezahlen das heißt ich muss den Mitarbeiter vernünftig entlohnen weil ich der Meinung bin von
17:54
Speaker A
dem was ich bezahle muss jeder Mitarbeiter gut leben das heißt also der kann hier nicht noch anschließend irgendwo hingehen zum Amt und muss da irgendwelches Geld beantragen um letztendlich irgendwie über die Runden zu kommen einarbeiten ich muss es ja über meine
18:10
Speaker A
Kunden wieder rein kriegen das und das schaffe ich in vier Tagen wahrscheinlich nicht also das ist ein Rechenbeispiel David auch gesagt die ganze Zeit von Bürojobs noch mal der Fachkräftemangel ist nicht nur Jobs da nimm mal selber als Beispiel das kennst
18:24
Speaker A
du von dir von jedem von uns kriegt man heute bei einem Arzt einen Termin oder geh mal ins Krankenhaus da sitzt du drei vier Stunden weil Fachkräfte fehlen nicht und ich glaube wer wir vergessen uns wir reden von den zwei extrem aber
18:34
Speaker A
wir haben die Mittelschicht vergessen aber meistens stattfindet ich kann ganz viele Mittelständler Unternehmer die sagen kommen ich halt den Arbeitsplatz auch wenn ich gerade keine Arbeit habe für denjenigen frei und überbrückt die Zeit mit meinem eigenen Lohn damit dann
18:48
Speaker A
später nicht wieder suchen muss weil er froh ist dass er jemanden hat also ich finde dass die Debatte schon seit einiger Zeit in eine sehr schwierige Richtung läuft weil es die ganze Zeit davon gesprochen wird also ihr positioniert euch aus eurer persönlichen
19:02
Speaker A
Perspektive in einer Verallgemeinerung in der ihr sagt dass die Betriebe so gute Konditionen liefern ich habe mehrere tausend junge Menschen in meinem Kanal und ich habe eine Umfrage gemacht und 18% sind unfassbar unglücklich und Leiden jeden Tag in ihrem Betrieb ich
19:23
Speaker A
habe das selbst drei Jahre lang erlebt und andere 45% dieser Befragten sagen mein Betrieb ist nicht wirklich gut aber auch nicht wirklich schlecht und nur die die restlichen die dann noch übrig geblieben sind sind begeistert von ihrem Betrieb und das ist doch wahnsinnig hoch
19:38
Speaker A
also das ist doch eine wahnsinnig hohe Summe einfach und das heißt wir müssen uns damit auseinandersetzen nein es ist nicht jeder Betrieb so wie euer Betrieb sondern ganz ganz viele Betriebe haben ganz ganz schlechte Kondition für junge Menschen und ich werde emotional an
19:53
Speaker A
dieser Stelle weil ich drei Jahre lang durch die Hölle gegangen bin sie kann sich nicht vorstellen was mir angetan worden ist drei Jahre in der Zeit wo ich heule jeden Tag ins Badezimmer gehen musste wurde ich dann noch dafür angeschrieben dass ich im
20:10
Speaker A
Badezimmer nicht heulen soll sondern arbeiten soll um vielleicht aber vielleicht kurz drauf führen und ich glaube wir müssen hier ganz kurz mit reinbringen dass wir in Deutschland es oft vernachlässigt haben auch an der Arbeitgeber Perspektive zu arbeiten und zu sagen da muss ich was
20:29
Speaker A
verändern ist ganz weit nach hinten gelaufen während du gesprochen hast warum ja genau nachvollziehen ich meine sie hat ja von ihrer eigenen Erfahrung gesprochen in Ihrem Betrieb zumindest was nicht so gut bei Martin läuft offenbar super kann ja sein ich meine
20:41
Speaker A
das kann ja wirklich sein ich meine das ganz wer frei warum bist du trotzdem nach hinten gelaufen glaubst du nicht das auch Arbeitgeber ihren Anteil leisten sollen ich bin ja genau zu dem Punkt nach hinten gegangen als du über
20:50
Speaker A
deinen Kanal geredet hast um die Umfrage weil erstens ich finde das besonders Instagram Facebook tiktok was auch immer ist eine unglaubliche Bubble der befinden sich natürlich teilweise Jugendliche aber das sind meine gewisse Klientel an Jugendlichen und ich finde
21:02
Speaker A
da müssen wir auch noch mal drauf achten dass das nicht gesellschaftlich eine Umfrage ist das finde ich ganz ganz wichtig Thema Arbeitgeber das kann also glaube ich Dir selbstverständlich also es gibt natürlich immer Einzelfälle in denen das auch der Fall ist in denen sich nicht
21:15
Speaker A
richtig verhalten wird aber wir müssen sehen wer ist letztendlich der der Deutschland da laufen hält das ist der Mittelstand das sind die kleineren Unternehmen und nur dadurch dass der Mittelstand einstellt dadurch dass der Mittelstand auch die voraussetzungenschaft um einzustellen
21:29
Speaker A
nur so schaffen wir es dass Deutschland immer noch wirtschaftlich so stark ist wie vorher war und und wie gesagt und noch einmal kurz über das vorzuführen wir arbeiten letztendlich um erstens natürlich unser Leben zu bestreiten völlig klar wir wollen ein gutes
21:41
Speaker A
Freizeitgestaltung haben wir wollen die damit finanzieren was wir aber auch vergessen ist wir sollten noch arbeiten um diese Gesellschaft am Laufen zu halten um dieses Land am Laufen zu halten und das vergisst meines Erachten Generation Z ganz ganz oft dass ich
21:53
Speaker A
gesagt habe weil das selbstverständlich der arbeitgeberkonditionen aber arbeitgeberkonditionen ja wir sind meines Erachtens auch da hast du auch recht wir sind in einem Arbeitnehmermarkt ja das heißt die Arbeitnehmer haben die Hoheit zu sagen bei dem möchte ich arbeiten die kommen
22:07
Speaker A
mit einem Zettel so lange wie war früher Christkind gehen hin so viele die wünschen möchte ich alle erfüllt haben und ich möchte überhaupt nicht alleine ja ich freue mich ja du warst ja auch immer emotional da freue ich mich auch
22:21
Speaker A
emotional zu werden also der Vorwurf ist es kommt immer nur zum neben David ja ich muss sagen da muss man auch der rentieren dass du auch gerade gesagt hast mit der Umfrage genauso würde ich dich bitten wenn jetzt über Janine sie
22:30
Speaker A
sprichst und mit dieser christkind-liste sehr provokativ und plakativ formuliert wirklich finde zu gucken welche Menschen können sich heute leisten solche Forderungen zu stellen und leisten sie wirklich die wird das sie Betonung drauf das bedeutet wenn du aus einer Familie
22:42
Speaker A
kommst aus einer Akademiker Familie wo am besten noch die Eltern Anwälte sind oder Ärzte dazu Know-how auf der Branche wenn Du beispielsweise Jura studiert hast oder Medizin und doch ein gewisses Backup das bedeutet die können zur Not einen Miete zahlen die können dich
22:54
Speaker A
aufnehmen du kannst doch noch mal zwei Wochen weiter noch einen Job suchen wenn du aber nicht diese Wahl hast beispielsweise viele Studierende sind vor allem der corona-pandemie Armut gefährdet oder leben in Armut wenn die mit dem Studium fertig sind dann müssen
23:04
Speaker A
die meistens erstmal Schulden abbezahlen und die sind überhaupt gar keiner Verhandlungssituation dahin zu gehen und zu sagen ja ich hätte gern keine Ahnung E-Scooter und ich will auch nur von dienstags bis donnerstags arbeiten und ich finde das ist auch schon von Grund
23:17
Speaker A
auf falsch also die tensi möchte ja arbeiten aber die Art und Weise wie gearbeitet wird das möchte sie hinterfragen und ändern ganz kurze Frage an euch wie seht ihr das ganze schreibt uns gerne mal in die Kommentare wie
23:26
Speaker A
würdet ihr gerne arbeiten wie arbeitet ihr gerade seid ihr zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und was müsste sich ändern dass ihr sagt hey da würde ich sogar noch viel mehr arbeiten wenn eben Bezahlung stimmt wenn Umfeld stimmt wenn Arbeitgeber Situation stimmt schreibt
23:38
Speaker A
uns gerne mal in die Kommentare aber ich frage mich wenn ihr euch einig seid dass das eben nicht die komplette Genie einfach faul ist und nicht nicht arbeiten will und die Liste der Ansprüche hat hast du gerade gesagt ist
23:52
Speaker A
vielleicht eine Liste der Ansprüche aber hat gar nicht so viel damit zu tun aber ich will immer haben haben soll ich möchte einfach anders arbeiten als es meine Eltern Generation gemacht hat das habe ich richtig verstanden und Irene
24:01
Speaker A
hat sogar aus Studien zitiert und du bist ja im akademischen Diskurs unterwegs du beschäftigt sich ja wissenschaftlich mit dem Thema du sagst die Studienlage gesagt belegt das gar nicht dass die gensi fauler wäre als andere als andere Generation woher kommt
24:14
Speaker A
dann Manuela der Eindruck dass es so ist weil du hast es ja auch angedeutet dass Du den Eindruck hast offenbar stimmt das ja gar nicht also für mich ist es in soweit schlüssig dass ich immer wieder die gleiche Thematik höre dass niemand
24:26
Speaker A
da ist der es machen will gerade die handwerksbereiche das das niemand da ist der sich bewirbt und trotzdem 2,5 Millionen Menschen zwischen 20 und 35 keinen Abschluss haben weder im Handwerk noch in in einem Studium dann bin ich davon als
24:44
Speaker A
Unternehmer doch sehr stark betroffen weil er stelle ich mir die Frage wie überlebt denn diese Generation Z wie wird die denn jetzt finanziert und warum stellt die dann noch Ansprüche an mich wenn sie dann wenn sie denn vielleicht
24:58
Speaker A
mal zu mir kommen ich möchte jetzt aber nur vier Tage bei dir arbeiten ich bin so erzogen worden in dieser Babyboomer Geschichte du arbeitest acht Stunden so Beruf ist Berufung Nebenberuf ist eine Berufung deswegen arbeite ich auch nicht nur acht Stunden
25:11
Speaker A
ich kann auch zehn oder mehr Stunden arbeiten jetzt bin ich noch Unternehmer ist noch mal eine ganz andere Sache aber warum sind denn die jungen Leute auch nicht bereit zu mir zu kommen als Babyboomer Generation höre ich auf ich
25:23
Speaker A
finde keine Nachfolger weil keiner groß Verantwortung übernehmen muss und das ist ja auch was was in der Generation Zeit da ist sie wollen keine Verantwortung übernehmen weil sie auch eine gewisse Angst haben Verantwortung zu übernehmen demzufolge weil Corona da
25:36
Speaker A
war die Krisen da sind das einfach Angst ja Irene hat dazu eine Antwort ja also das sieht ganz viele Punkte die ich gerne ansprechen würde du bist natürlich auch eine Sondersituation mit deiner Industrie Handwerk und ich habe es auch
25:47
Speaker A
genannt vorhin andere Industrie ergreifen natürlich solche new work Methoden wie remote working etc natürlich nicht ja und das ist absolut der richtige Ansatz dass du sagst möchte sich verstehen was kannst du denn ansonsten für die tun ich muss betonen
26:00
Speaker A
immer wieder die Generation Set möchte anders arbeiten und nicht weniger arbeiten und natürlich solche alten überholten Strukturen aufbrechen wie zum Beispiel dass unsere Arbeitsleistung mit der Zeit die wir arbeiten gekoppelt ist ja deine 20 Stunden sind nicht meine 40
26:17
Speaker A
Stunden oder 20 Stunden ja also da müssen wir auch mal gucken und differenzieren dass mehr nach Leistung bezahlt wird und dann ist natürlich das Problem euren Industrien auch dass ich sehe Wertschätzung mangelte Wertschätzung für Berufe die so essentiell wichtig sind ja das habt ihr
26:33
Speaker A
immer wieder betont ah das sieht ja nicht an der Generation z.B sondern wieder hier da müssen einfach andere Rahmenbedingungen geschaffen werden dass man sagt hey Handwerk ist sexy sales ist wichtig für unsere Gesellschaft ja und das heißt ja nicht per se das dann die
26:46
Speaker A
Generation selbst faul ist oder weniger leistungsbereit ist weil wie gesagt es wird immer wieder gesagt es ist die Generation die an lernbereitsten und leistungsfähigsten ist jetzt müsst ihr euch die Frage stellen was können wir tun damit die attraktiv werden für unser
27:00
Speaker A
Gewerbe und wenn vielleicht auch eine Rolle das sind einfach Berufe die zu gering bezahlt werden entlohnt werden was du sagst weil wenn wir uns mit Statisten Auseinandersetzung du bringst ja auch solche aber die Untersuchung zeigen ja gerade erst wieder gemacht
27:15
Speaker A
worden von 100 Jan Zettler wollen maximal 14 überhaupt eine Führungspositionen übernehmen ja 34% der jetzigen babymovanie Führungskraft sind würden sie gerne wieder zurückgeben aufeinander prallen das ist nämlich der Kasus Knackpunkt 14 % wollen nicht Führung übernehmen stand so wie unsere Arbeitswelt gerade
27:35
Speaker A
konstruiert ist wollen sie das nicht und deswegen ist da diese Veränderung notwendig du hast auch gesagt die wollen keine Verantwortung übernehmen weil sie einfach zur Zeit mit den Rahmenbedingungen unzufrieden sind ein Beispiel z.B ist ähm warum brauchen wir
27:48
Speaker A
Hierarchien in der Arbeitsorganisation ja warum ist es nicht möglich im kaufmännischen Bereichen dass ich auch mal von zu Hause aus arbeiten kann ja als total legitim ich höre immer wieder ja die Janet möchte alles verändern das liegt nicht das ist unser Werte
28:04
Speaker A
Kulturwandel wir haben hier mit Digitalisierung zu tun ja und die müssen letzten Endes schauen wie sie das in Zukunft gestalten möchten aber es nimmt diesen Handwerkerbetrieb du nochmal als Beispiel das hört sich theoretisch war super an aber praktisch mit Menschen
28:17
Speaker A
aber ich habe jeden Tag mit Menschen zu tun ich kann nur Menschen das seit 30 Jahren in meinem Beruf aber jetzt nimm hier diesen großen wir haben zum Beispiel einen großen Handwerksbetrieb 550 Mitarbeiter über 50 Lehrlinge wenn da die Leute die draußen unterwegs sind
28:29
Speaker A
auf den Baustellen sehen dass die im Office von zu Hause arbeiten dürfen wie erkläre ich das wie kriege ich da nicht eine zwei Klassengesellschaft raus die sagen doch guck mal ich darf nicht würde auch gerne und noch mal das hört sich
28:41
Speaker A
theoretisch immer super an aber du musst ja auch eine Stimmung in der Firma hinkriegen dass das jeder versteht warum ist der aus dem Büro jetzt zu Hause und ich muss im Regen auf die Baustelle aber die Frage hat ja Manuela eigentlich
28:52
Speaker A
auch gestellt sie sagt ja auch okay ich sehe hier ist eine Herausforderung ich weiß noch nicht wie ich das lösen sollen in meinem in meinem Beruf jetzt z.B weil z.B die Friseurmeisterin als einfach nicht nur vier Tage Ausbildung machen
29:02
Speaker A
kann sondern fünf braucht zum Beispiel du sagst auch wie soll ich das erklären vielleicht könnte das erklärt du bist doch auch bist du auch Handwerkerin wie hast du das denn hingekriegt jetzt irgendwie ein Leben zu füllen wo du
29:13
Speaker A
arbeitest Geld verdienst und trotzdem glücklich bist erstmal arbeite ich teilweise in dem Bereich teilweise in dem Bereich ich bin auf der Baustelle und ich bin mit Leidenschaft auf der Baustelle dann bin ich in der Werkstatt und ich bin mit Leidenschaft in der
29:26
Speaker A
Werkstatt dann bin ich am Computer und ich bin mit Leidenschaft am Computer und ich glaube dass wenn man sich die Frage stellt wie sollen wir das umsetzen und wie sollen wir das den Leuten erklären er Punkt eins vielleicht gibt es nur
29:36
Speaker A
zwei Klassengesellschaft vielleicht gibt es die Leute die wahnsinnig gerne von zu Hause oder am Computer arbeiten würden und die die das gar nicht können ich z.B würde niemals von mir behaupten dass ich im Homeoffice glücklich werden würde genauso wie ungefähr die Hälfte meiner
29:50
Speaker A
Freunde und Freundinnen die in meinem Alter sind und ähm wenn man dann aber so eine Situation hat wo es vielleicht einen Frust gibt dann kann man sagen vielleicht verändere ich ja die Aufgabenbereiche vielleicht macht mein Handwerker nicht jeden Tag die Baustelle
30:05
Speaker A
sondern wir haben den Wechsel ich bilde meine Handwerker so aus dass der zum Beispiel auch mein Angeboten Tag lang schreibt was bei uns im Unternehmen sicherlich von großen Vorteil wäre weil wir ganz oft Kommunikationsschwierigkeiten haben zwischen Angebot Auftrag Vergabe und
30:20
Speaker A
dann beim Kunden sein so das heißt man kann da auf jeden Fall Stellschrauben in die initialisieren im Betrieb wie man den Betrieb an der Stelle optimiert und vielleicht ein bisschen flexibler in seinen Aufgabenbereichen macht Martin ist Schwangerschaft aber schauen wir sind hier wir Kamera
30:38
Speaker A
Spezialist wir haben tonspezialist wir haben top Moderator wir sind geschminkt und das kann halt nicht einer alles in einer Person machen und es geht darum ich mache jetzt zum Beispiel bei euch ja wie in deinem Bereich jetzt als
30:48
Speaker A
Schreiner meine wegen den Holzbau 70 am Computer das ist ja eine so unfassbar hohe Intelligenz Gabe dann auch alle Bereiche abdecken zu können das hast du ja selber bei einem Unternehmer oft nicht dass er Spezialist in einem Thema
31:01
Speaker A
ist er kann den Holzbau gut machen hat sich dann jemand dazu geholt der das kaufmännische macht ja haben natürlich beides in der Schule wir sind die am besten ausgebildete Generation macht euch das doch zu nutzen top nur das fehlt mir in der jz zu
31:14
Speaker A
missgefühl kommt das bei uns babybooman oft nicht an auch bin ich bei meinen Unternehmern die ich Quote ist mal ins Risiko gehen Verantwortung übernehmen alles schön gesichert sein wir haben über leistungsorientierte Bezahlung gehört das höre ich nicht sondern die
31:25
Speaker A
sagen auch ich brauche erstmal festgehalten ich muss alles finanzieren und wenn ich dann noch mal was oben drauf Kriege umso besser es kannten wir gar nicht angefangen ich will damit keine Ahnung Sachen Geschichte erzählen ich will sagen auch mal mehr ins Risiko
31:35
Speaker A
zu gehen und erst leisten und dann Schaufel aber nicht erschaffen und dann schau auf Isabelle was müsste denn passieren damit du und deinesgleichen mehr ins Risiko gehen mehr Verantwortung oder nehmen wollen und mehr sagen ich habe jetzt auch Bock an diesem Land mit
31:48
Speaker A
zu arbeiten also ich habe richtig Bock ins Risiko zu gehen ich bin selbstständig ich bin aber auch ein paar Tage die im Monat angestellt und das ist ein toller Chef und ähm das hat mich aber auch glaube ich fünf Anläufe mit
32:00
Speaker A
Betrieben gebraucht bis ich den gefunden habe so und jetzt wäre genau was war denn anders du hast ja vorhin auch mehrfach gesagt ganz ehrlich was sollen wir denn machen also unter ihren Bedingungen was müsste müsste zum Beispiel was könnte Manuela
32:16
Speaker A
verändern was könnte Manuela anbieten damit du willst jetzt keine Friseurin sein aber das mehr Menschen vielleicht zu ihr kommen und sagen hey da habe ich total Lust drauf was was was ist die Forderung es klingt so unfassbar banal
32:27
Speaker A
weil du ja auch schon gesagt hast dass du ein ganz tollen Betrieb hast aber bei mir was wirklich einfach der Fakt dass ich mit Respekt behandelt worden bin dass ich als Mensch wahrgenommen wurde und nicht als Arbeitskraft die erstmal
32:41
Speaker A
schuften muss und sonst irgendwas sondern und nicht dass ich nicht Schufte sondern ich wurde einfach erstmal als Mensch respektiert ich habe gesagt ich möchte von Dir lernen und ich möchte fragen stellen können und ich möchte mich nicht dumm dabei fühlen Fragen zu
32:55
Speaker A
stellen und darauf wurde eingegangen und ich darf zum Beispiel auch sagen mein meine stärkste Möbelbau und ich würde unfassbar gerne Möbel für dich bauen und plötzlich eröffnet sich eine riesen Chance für meinen Chef der sagt ich will schon ewig Möbelbau machen bei mir im
33:11
Speaker A
Betrieb und ich hänge die ganze Zeit auf der Baustelle fest wie toll dass du da bist schön dass wir drüber gesprochen haben und so haben wir uns einfach angenäht und es war für mich das Ausschlaggebende einfach der Respekt
33:23
Speaker A
kannst du nachvollziehen Manuela ja also ich denke was ich jetzt gerade so rausgehört habe für mich selbst ist das diese Wertschätzung und dieser Respekt und ich glaube dass die Generation Z sich einfach nicht so uns gegenüber auch geöffnet hat ja dieser Gedanke dass ich
33:44
Speaker A
sagen muss das funktioniert schon ihr müsst nur kommen man muss natürlich auch dazu sagen die Schwierigkeit das z.B keiner kommt ist auch weil teilweise in manchen Branchen keiner da ist es ist keiner da genau ich möchte nur Einsatz dazu sagen
33:57
Speaker A
was jetzt wichtig ist die Zukunft aussieht ja und hier geht es darum diese Angst von beiden seit überwinden die junge Generation hat Angst nicht ernst genommen zu werden dass man die abtut wie gesagt ihr wollt eh keine Verantwortung übernehmen ihr könnt eh
34:10
Speaker A
keine Entscheidung treffen weil ihr zu jung seid und die erfahrenen andersrum denken sich so ja wir werden von der übervorteilt die wissen gar nicht zu schätzen was wird alles aufgebaut haben und da bin ich völlig bei dir jetzt geht
34:21
Speaker A
es darum sich einfach zusammenzusetzen und gemeinsam nach Lösungen zu finden weil eine Generation allein wird es nicht schaffen das ist die Einleitung in die kompromissrunde wenn ihr noch was dazu zu sagen habt schreibt uns gerne jetzt in die Kommentare ich kann es mir
34:32
Speaker A
immer ganz einfach machen weil ich mache den ersten Vorschlag ich glaube wir brauchen eine politisch geförderte institutionalisierte Dialogplattform in dem Unternehmen und jenset John Setter zusammenkommen können und genau das was wir hier gerade tun strukturiert diskutieren können weil wir wirklich Not
34:52
Speaker A
auf diesem Arbeitsmarkt haben das wäre mein Vorschlag würde dir sagen das ist irgendwie schlau oder würde ich sagen unlogischer Quatsch ja weil wir arbeiten daran das ist ja wir brauchen viel mehr Irans in diesem Land Organisation ja das sind auch viele
35:08
Speaker A
Leute tolle Leute dabei auch die angestellt sind Ehrenamtliche die sich genau dafür einsetzen dass wir Brücken zwischen verschiedenen Generationen bauen weil unser credusprogramm die Zukunft ist jung und alt und wir bieten durch verschiedene analoge und digitale Formate eben solche
35:25
Speaker A
Begegnungsräume und ich denke es reicht nicht nur aus dass man sich alle paar Wochen Monate mal kurz austauscht sondern wirklich gemeinsam Arbeit gemeinsam projektbeständig weil nur so kann man auch wirklich Empathie für die jeweils andere Generation entwickeln so
35:38
Speaker A
jetzt merkt euch eure Position bitte und dann steckt man die Köpfe 2 Minuten zusammen wirklich wir machen jetzt ihr müsst jetzt nichts ausformuliertes haben aber vielleicht habt ihr noch eine Idee wo ihr gesagt das da müssen wir daran da
35:48
Speaker A
kommen wir auch näher zusammen und dann präsentiert uns gleich den Vorschlag bitte [Musik] in der Zwischenzeit Frage an euch habt ihr eine Kompromissvorschlag habt ihr eine Idee wo ihr sagt Mensch da kommen diese beiden Seiten eher zusammen die
36:08
Speaker A
einen Vorschlag was die Politik machen könnte was die Wirtschaft tun sollte oder eben was einzelne jensettler tun könnten wie könnte das aussehen schreibt uns gerne in die Kommentare am Ende hilft ja nichts wir müssen ja irgendwie zusammenarbeiten [Musik]
36:25
Speaker A
ich würde sagen grün ihr stand vorher da ihr dürft anfangen einfach zufällig also wir sind der Meinung wir sollten als Unternehmer auf die Generation oder Generation Z und auch plus darauf zugehen und auch zuhören aktiv zuhören und also aktiv zuhören das heißt Sorgen um
36:47
Speaker A
Ängste verstehen wir müssen gucken wie können wir die Arbeitsumstände besser gestalten aber auf der anderen Seite fordern wir auch die Sorge und Nöte der Arbeit letztendlich ja auch existieren zu beachten das heißt setzt euch gerne mal auf den Stuhl des Arbeitgebers und
37:01
Speaker A
schaut welche Sorgen er hat und nicht auf eine 35 Stunden Woche oder eine 4 Tage Woche könnt ihr dem Folgen ja oder sagte nee das ist nicht doof die richtige Richtung ja ich denke dass die Generationszeit ja sowieso nicht so
37:17
Speaker A
sehr auf die vier Tage Woche pocht genau deswegen finde ich eigentlich den Vorschlag so wie er ist super so jetzt Vorschlag genau also wir haben uns drei Konzepte sozusagen überlegt und wir haben euch auch zugehört und sind auch
37:33
Speaker A
völlig bei euch wollen euch auch helfen und sehen das absolut ein dass ihr auch da Schwierigkeiten habt Nachwuchs zu bekommen deswegen war der erste Vorschlag tatsächlich so ein reverse Mentoringprogramm ja also beim reverse mattering ist es so dass die Jüngeren
37:47
Speaker A
Mitarbeitenden den erfahrenen mal was beibringen deren Welt erklären und das bricht so dass die Prioritätsprinzip auch ein bisschen auf die Jungen haben keine Angst Dich zu öffnen für euch ArbeitgeberInnen oder erfahrenen Menschen und andererseits die erfahrenen haben nicht das Gefühl ich bin jetzt in
38:06
Speaker A
der Pflicht ich muss jetzt unbedingt der Jugend Person was beibringen sondern dass man wirklich so auf Augenhöhe sich begegnen kann und dann über Isabel steht das zweite Konzept vor als nächstes sind wir der Meinung dass ihr als Betriebe
38:17
Speaker A
sehr sehr viel Verantwortung auf euren Schultern lassen hat mit dem Thema Fachkräftegewinnung und diesen Einzelkampf deswegen fordern wir auf jeden Fall auch auch politisch und institutionell viel mehr Tatkraft um euch da zur Seite zu stehen und das auf
38:30
Speaker A
übergeordneter Ebene im großen Rahmen für euch mit in die Wege zu leiten genau und um die junge Generation noch besser darauf vorzubereiten wollen wir in den Schulen noch intensiver ansetzen das bedeutet eigentlich könnte man auch direkt ein Schulfach draus machen oder
38:44
Speaker A
ein Seminarfach dass man regelmäßig in der Woche über Berufe redet über die Zukunft dann nicht nur ein Betriebspraktikum in der Mittelstufe sondern den jungen Leuten wirklich ermöglicht auch in mehrere Betriebe reinzuschauen so dass Sie Ihre Stärken und Halle noch eher erkennen und vor
38:57
Speaker A
allem man dann auch die Fähigkeit hat sie eventuell für das Handwerk für den Friseur noch mehr zu begeistern und man da eben noch intensiver versucht das zu fördern also reversmentoring Aufklärungskampagne staatlich und Schulfach also wenn ich kurz was so sagen darf
39:14
Speaker A
also ich finde die drei Konzepte eigentlich alle sehr gut muss ich ehrlicherweise sagen und noch vielleicht Thema Politik ja selbstverständlich es gibt viel zu wenig Unterstützung für egal ob es für Arbeitnehmer oder für Arbeitgeber ist von Seiten der Politik
39:25
Speaker A
und da muss man ganz stark ansetzen ich finde eher dass man Praxis ja machen bevor wir studieren oder während des Studiums zwischen dem England gibt es ja zwischen den Becher und dem Master ein Jahr arbeiten um mal die Arbeitswelt zu
39:35
Speaker A
erkunden und beide Welten zusammenzubringen ich glaube da braucht es wirklich grundlegende Reform und fängt tatsächlich in der Schule an vielen Dank auch mal was für uns Unternehmer zu tun und es tut mir leid das zu sagen ich freue mich sehr über so
39:46
Speaker A
junge engagierte Politiker aber die Welt in Deutschland werden nicht die Politiker verändern müssen wir von uns selber von den Bürgern und von Unternehmern heraus machen ich bin ehrlicherweise sehr überrascht dass er jetzt alle mitten in diesem Mittelfeld steht am
40:01
Speaker A
Anfang dieser Folge habe ich nicht damit gerechnet dass es soweit kommen könnte umso schöner das ist das Ziel dieser Sendung ich freue mich sehr dass sie aufeinander zugegangen seid herzlichen Dank das waren 13 Fragen vielen Dank ich finde dass solche Debatten wie es
40:17
Speaker A
heute stattgefunden hat einfach noch viel mehr viel öfter geben muss und dem nicht nur anhand der Medien schlussfolgung gezogen werden und dieser Fronten noch mehr verhärten das heißt da wo wir gerade das was wir gerade gemacht haben ist eigentlich nur der Beginn von
40:29
Speaker A
einer Debatte die weitergeführt werden muss aber dann natürlich auch mit konkreten Vorschlägen in der Politik mit Unterstützung so dass auch wirklich was geändert werden kann und man nicht nur drüber rede ich denke genau das ist es wir müssen Hand in Hand die Zukunft
40:41
Speaker A
Formen und dafür sind wir jetzt bereit und ich glaube wir können vielleicht eins machen gemeinsam sind wir stark vielen Dank und das haben wir heute wieder gemerkt wenn wir miteinander reden kommen wir alle zu einem guten Ergebnis können wir
40:54
Speaker A
alle die Sorgen und Nöten der andere verstehen wenn wir übereinander reden dann kommen wir überhaupt nicht weiter und das in der Debatte völlig klar geworden das war echt ein großer Freude wir haben sie an der Diskussion gerade erlebt die Fokussierung auf Faulheit
41:07
Speaker A
oder Leistungsbereitschaft ergibt irgendwie keinen Sinn diejenigen die glauben dass 60 Tage Urlaub Homeoffice auf Bali und eine Tischtennisplatte im Büro sie glücklich machen sind genauso auf dem Holzweg wie die anderen die sagen Schafe Schafe Häusle Bauer das bringt das Land voran Menschen die
41:25
Speaker A
Kompetenz erleben Selbstbestimmung Bedeutsamkeit und Einfluss im Job werden nachweislich glücklicher und sie machen Unternehmen produktiver darauf sollten wir uns meiner Meinung nach fokussieren wenn euch 13 Fragen gefällt dann könnt ihr hier unseren Kanal abonnieren hier oben gibt's eine weitere Folge 13 Fragen
41:43
Speaker A
und hier ein weiteres Video zum Thema immer daran denken wir müssen alles erwarten auch das Gute
Topics:Generation ZArbeitsmoralFachkräftemangelArbeitsweltNachhaltigkeitArbeitsbedingungenKlischeesGenerationenZukunft der ArbeitDialogplattform

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