Tutorial und Praxistest der DJI Osmo Pocket 4P mit Fokus auf Funktionen, Bedienung und Zubehör in deutscher Sprache.
Key Takeaways
- Die DJI Osmo Pocket 4P bietet professionelle Features wie Dualkamera, großen Sensor und erweitertes Farbprofil.
- Die Bedienung ist intuitiv über Touchdisplay und DJI Mimo App möglich, inklusive Fernsteuerung und Active Track.
- Das umfangreiche Zubehör erweitert die Einsatzmöglichkeiten erheblich, z.B. Mikrofon, Filter und Fernbedienung.
- Firmware-Updates und App-Integration sind essenziell für optimale Nutzung und neue Funktionen.
- Die Kamera eignet sich für vielfältige Aufnahmesituationen von Zeitlupe bis Low-Light und bietet hohe Videoqualität.
What the video covers
- Vorstellung der DJI Osmo Pocket 4P als Pro-Version mit Dualkamera für Weitwinkel- und Teleaufnahmen.
- Erklärung des großen 1-Zoll-Sensors mit 17 Blendenstufen Dynamikumfang und DLOG 2 Farbprofil.
- Demonstration von Zeitlupenaufnahmen in 4K mit bis zu 240 FPS und Live-Fotos.
- Vorstellung des internen 100-GB-Speichers, Dreiachsenstabilisierung und Active Track mit 12-fachem Zoom.
- Auspacken und Überblick über das mitgelieferte Zubehör wie DJI Mic 3, Weitwinkelaufsatz, Osmo Frame Tab und Aufstecklicht.
- Erklärung der Einrichtung und Aktivierung über die DJI Mimo App inklusive Firmware-Update.
- Bedienung der Kamera über Displaymenü und App mit Fokus auf Aufnahmemodi, Zoom, Active Track und Gestensteuerung.
- Erläuterung der erweiterten Einstellungen wie Videobitrate, Gimbalkalibrierung, Speicheroptionen und USB-Verbindung.
- Praxisnahe Tests zu Bildqualität, Zoom-Funktion, Filtereinsatz und Low-Light-Aufnahmen.
- Verweise auf weiterführende Videos zu Pocket 4, DJI Mic 3 und Videoschnitt.
Chapters
- 00:00Einführung und Vorstellung der DJI Osmo Pocket 4P
- 02:08Technische Highlights und Zubehörübersicht
- 04:07Verbindung und Aktivierung über DJI Mimo App
- 08:09Bedienung der Kamera und Menüführung
- 12:08Zoomfunktionen und Active Track im Praxistest
- 14:07Kopplung des DJI Mic 3 und Zubehörnutzung
- 16:09Erweiterte Kameraeinstellungen und Funktionen
- 18:30Praxisaufnahmen, Filtertests und Videoqualität
- 21:07Fazit und Verweise auf weitere Videos
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Speaker A
Das ist die neue DJI Osmo Pocket 4P, also die Pro-Version der Pocket 4, zu der ich ja schon zwei ausführliche Videos über alle Einstellungen und Funktionen gemacht hatte.
Speaker A
Deshalb zeige ich hier in diesem Video die Funktion der Pocket 4P und die Unterschiede zur Pocket 4.
Speaker A
Die wichtigsten Infos stehen hier schon auf der Rückseite.
Speaker A
Wir haben also eine Dualkamera für cinematische Weitwinkel und für Teleaufnahmen.
Speaker A
Es gibt einen großen 1-Zoll-Sensor mit einem Dynamikumfang von sagenhaften 17 Blendenstufen.
Speaker A
Mit der zweiten Kamera haben wir eine klassische Brennweite für tolle Porträts mit unscharfem Hintergrund.
Speaker A
Wir haben jetzt das neue DLOG 2 Farbprofil für eine noch bessere Bearbeitung, gerade für helle und dunkle Bereiche.
Speaker A
Wir können jetzt spannende Zeitlupen in 4K mit bis zu 240 FPS machen.
Speaker A
Live-Fotos werden jetzt unterstützt.
Speaker A
Es gibt einen internen 100-GB-Speicher und natürlich gibt's eine Dreiachsenstabilisierung und den Active Track sogar im zwölffachen Zoom.
Speaker A
Dann schauen wir mal, was alles hier in meiner Combo dabei ist und was der Spaß kostet.
Speaker A
Hier haben wir z.B. die Schnellanleitung und eine kleine Tasche.
Speaker A
Na, mal sehen, was in der großen Tasche alles drin ist.
Speaker A
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12.
Speaker A
Ja, dann befreit euch mal vom Plastikmüll.
Speaker A
Hier haben wir also die Lade- und Verbindungskabel und eine Handschlaufe.
Speaker A
Hier ist das DJI Mic 3, zu dem ich ja auch schon ein ausführliches Video gemacht hatte.
Speaker A
Die Pocket 4 und Mic 3 Videos.
Speaker A
Und ein tolles Video zum Videoschnitt verlinke ich übrigens noch mal am Ende.
Speaker A
Hier haben wir ein kleines Tischstativ und einen Griff mit Stativgewinde.
Speaker A
Das ist ein Weitwinkel für die normale Kamera und dadurch haben wir jetzt eine Weitwinkel-, eine normale und auch eine Telekamera immer in der Tasche dabei.
Speaker A
Und was genauso toll ist, dass wir hier jetzt auch diese Osmo Frame Tab Fernbedienung mit Display nutzen können.
Speaker A
Das macht das Filmen jetzt auch aus der Ferne super einfach und funktioniert übrigens unterdessen auch mit der Pocket 4.
Speaker A
Und mit diesem Aufstecklicht werden auch Aufnahmen bei Dunkelheit richtig gut.
Speaker A
Jetzt werde ich alles kurz aktivieren und dann geht's direkt raus zum Praxistest.
Speaker A
Ich schalte also die Kamera ein, indem ich das Display im Uhrzeigersinn drehe.
Speaker A
Sprache stelle ich auf Deutsch.
Speaker A
Jetzt öffne ich die DJI Mimo App und hier können wir jetzt auch schon die Kamera verbinden.
Speaker A
Dazu bestätigen wir den Code und aktivieren die Kamera.
Speaker A
Melden uns mit unserem DJI-Benutzerkonto an und können jetzt alles aktivieren.
Speaker A
Aktivierung erfolgreich.
Speaker A
Anfangs gibt's ja oft erstmal ein Update und wie wir sehen, wird das auch schon im Hintergrund heruntergeladen und dann können wir das installieren.
Speaker A
Zeitraffer an.
Speaker A
Bei mir hat das knapp 10 Minuten gedauert.
Speaker A
Aktualisierung erfolgreich.
Speaker A
Die App braucht zum Aufnehmen noch Zugriffsberechtigung für das Mikrofon und das Fotoalbum.
Speaker A
Und falls wir die Pocket-Kamera mit der App steuern wollen, gibt's hier noch eine kurze Einführung.
Speaker A
Mit dem virtuellen Joystick können wir also die Kamera bewegen.
Speaker A
Hier unten können wir die Kamera in den Selfie-Modus drehen oder zentrieren und so können wir Motive für den Active Track auswählen.
Speaker A
Die App brauchen wir aber erstmal nicht.
Speaker A
Dann zeige ich noch kurz das Displaymenü der Kamera.
Speaker A
Wenn wir von oben runterwischen, gelangen wir in die allgemeine Einstellung, wo wir hier dann auch auf der nächsten Seite erstmal die Helligkeit anpassen können.
Speaker A
Wenn wir nach oben wischen, gelangen wir in die Kameraeinstellung, wo wir die Auflösung und die Bildwiederholrate einstellen können.
Speaker A
Ich lasse das auf 4K 30 FPS.
Speaker A
Unten links gelangen wir in die Aufnahmemodi, wo wir zwischen Panorama, Foto, Video, wenig Licht, Zeitlupe und Zeitraffer wechseln können.
Speaker A
Wenn wir nach rechts wischen, gelangen wir zu unseren bisherigen Aufnahmen.
Speaker A
Und wenn wir nach links wischen, können wir Bild- und Toneinstellungen vornehmen.
Speaker A
Unten rechts können wir die Kamera nach hinten oder nach vorne drehen und darüber können wir auswählen, ob wir mit dem Joystick, also dem Steuerknüppel, die Kamera bewegen oder die Kamera zoomen möchten.
Speaker A
Wenn wir den Steuerknüppel drücken, gelangen wir in den Active Track und können jetzt richtig weit ins Video reinzoomen.
Speaker A
Wie gut das funktioniert und vor allem wie gut die Qualität ist, teste ich gleich draußen.
Speaker A
Um den Active Track zu beenden, können wir erneut den Steuerknüppel drücken.
Speaker A
Ich neige mal die Kamera runter und hier unten können wir jetzt auch direkt in die dreifach Telekamera wechseln.
Speaker A
Ich gehe wieder in den Zoommodus und hier können wir jetzt die Weitwinkelkamera bis zur dreifachen Kamera durchzoomen.
Speaker A
Dann wird also auf die andere Kamera gewechselt und wir können die dreifache Kamera vierfach zoomen und damit haben wir dann einen zwölffachen Zoom, den dann allerdings nur digital.
Speaker A
Und hier können wir auch direkt von der einfachen zur dreifachen Kamera wechseln.
Speaker A
Oben links wird die noch vorhandene Speicherkapazität im aktuellen Modus angezeigt und oben rechts sehen wir, wie voll der Akku noch ist.
Speaker A
Hier auf der linken Seite können wir für das Tracking, also für die automatische Verfolgung, die Gesichtserkennung aktivieren.
Speaker A
Wir können entscheiden, wo im Bild das verfolgte Motiv platziert werden soll und darunter geht's in den Spot, bei dem sich die Kamera dreht.
Speaker A
Und bevor es gleich rausgeht, zeige ich noch die wichtigsten Einstellungen und ich gucke auch mal, ob es hier Unterschiede zur Osmo Pocket 4 gibt.
Speaker A
Oben links können wir uns zusätzliche Aufnahmemodi mit unseren häufiger genutzten Aufnahmeeinstellungen abspeichern.
Speaker A
Daneben können wir Funkmikros verbinden.
Speaker A
Ich habe hier das DJI Mic 3 und schalte es ein, indem ich den roten Aufnahmeknopf 2 Sekunden gedrückt halte.
Speaker A
Jetzt tippe ich auf TX1, also Sender 1.
Speaker A
Halte die Kopplungstaste 2 Sekunden gedrückt.
Speaker A
Das kann jetzt ein paar Sekunden dauern und schon ist das Mikro verbunden.
Speaker A
Hier können wir die Einstellung für das Fülllicht vornehmen.
Speaker A
Alle Einstellungen hatte ich ja schon im Video zu Pocket 4 gezeigt.
Speaker A
Das Video verlinke ich noch mal am Ende.
Speaker A
Deshalb gehe ich hier jetzt nur in aller Kürze durch, um zu zeigen, wo wir die jeweiligen Einstellungen finden und welche Unterschiede es zur Pocket 4 gibt.
Speaker A
Hier finden wir die Gestensteuerung, mit der wir Aufnahmen auch vor der Kamera starten und beenden können.
Speaker A
Und hier gelangen wir zu den weiteren Einstellungen.
Speaker A
Oben können wir also die Geschwindigkeit des Steuerknüppels für den Zoom und die Gimbelbewegung einstellen.
Speaker A
Darunter die Videobitrate stelle ich für die beste Qualität auf hoch.
Speaker A
Hier können wir, falls das mal nötig ist, den Gimbal kalibrieren.
Speaker A
Wir können Einstellungen für die Funkverbindung vornehmen.
Speaker A
Wir können entscheiden, ob die Kamera ausgehen oder im Hochformat filmen soll, wenn wir das Display drehen.
Speaker A
Wir können auswählen, was passieren soll, wenn wir den Steuerknüppel drücken oder gedrückt halten.
Speaker A
Wir können die Startrichtung der Kamera nach dem Einschalten zwischen vorne und hinten festlegen.
Speaker A
Ich filme mich meistens für diese Videos selbst und stelle das auf hinten.
Speaker A
Darunter finden wir Geräteinfos.
Speaker A
Wir können die Kamera im USB-Modus mit dem Rechner verbinden, um die Aufnahmen zu kopieren.
Speaker A
Falls die Aufnahmen bei Kunstlicht mal flimmern sollten, können wir das hier verbessern.
Speaker A
Wir können entscheiden, ob die Aufnahmen auf der Speicherkarte oder im internen Speicher aufgenommen werden sollen.
Speaker A
Hier können wir mit der Kamera live streamen.
Speaker A
Wir können den Zeitcode mit weiteren Kameras synchronisieren.
Speaker A
Hier können wir für das Album ein Passwort erstellen.
Speaker A
Wir können die Ordner- und Dateinamen umbenennen und hier geht's zum Variablen Modus, falls wir die Kamera als Bodycam am Körper nutzen wollen.
Speaker A
Wenn wir ein Funkmikro nutzen, können wir hier die Aufnahmen des internen Mikros zusätzlich abspeichern.
Speaker A
Wir können eine Aufnahme schon während der Aufnahme löschen, indem wir die Aufnahmetaste dann gedrückt halten.
Speaker A
Wir können ein Beschlagen des Objektivs verhindern.
Speaker A
Mit der Eingabesperre können wir dafür sorgen, dass die Joystick-Kamerabewegung oder der Zoom dynamisch oder gleichmäßig funktioniert.
Speaker A
Schön gerade. Ja, und dann fahre ich jetzt so mit dem Roller mal hier die Straße lang. Dann fahre ich mal los oder ich versu es mal Sprung holen. D wackelt ja ein schön hier alles, aber ich vermute hier auf dem Asphalt könnte es
Speaker A
gleich funktionieren. Na, mal schauen. Na, bisschen höher vielleicht. Ach, das war der Zoom. Hier sind wir übrigens am auswärtigen Amt.
Speaker A
Bin gespannt, wie ruhig die Aufnahmen aussehen. Ich nehme schon mal das Folt Forum in Angriff. doppeltippen.
Speaker A
Ich fah auch mal ein bisschen langsamer. Ähm Display sieht es richtig geil aus. Nicht nur im Display, auch auf meinem großen Monitor sieht alles schön ruhig und stabil aus. Und das, obwohl es hier an der Halterung etwas holprig ist.
Speaker A
Und hier ist jetzt der Spenkendpunkt erreicht. Dann schauen wir eben mal, wie das Ganze im Selfieus aussieht.
Speaker A
Ja, hier wäre jetzt Weitwinkel besser gewesen, glaube ich. Ich fahre mal ein paar Kurven hier. Hinter mir ist alles freie sehe.
Speaker A
Ja, und hier haben wir jetzt bestimmt auch richtig ruhige Aufnahmen. Hier haben wir ja noch richtig Kopfsteinpflaster.
Speaker A
Jetzt bin ich gespannt. Also für mich ist das die totale Ruckelorge hier. Äh, und ich spen auch mal nach vorne.
Speaker A
Ja, ich vermute Rucksack, meinen Körper kann hier ein bisschen was absorbieren von den Vibrationen. Bin auch gespannt, wie gut das die kleine Nano abkann hier.
Speaker A
und wie gut das die Pocket 4P abkann. Das war der Kameratest bei Bewegung. Dann kommen wir jetzt mal zum Frame Tab.
Speaker A
So, dann schauen wir mal, wie das Ganze mit dem Frametab funktioniert und vor allem erstmal, wie lange das dauert, bis es Startklar ist. Kamera ein, Knopf gedrückt halten, 2 Sekunden. Das Schöne ist, ich kann ja hier mit meinem Mikro
Speaker A
die Kamera starten. Dazu brauche ich nur hier die Taste drücken. Einmal kurz und die Aufnahme läuft. Ach so. Und das hat schon alles sich automatisch verbunden. Wunderbar. Ja, hiermit kann ich jetzt also die Aufnahme starten und beenden und hiermit genauso.
Speaker A
Das Display im Vergleich, aber man sieht trotzdem alles und ich filme mich ja meistens selbst für meine YouTube Videos und dafür ist dieses Teil natürlich optimal. Ich zeig mal kurz, wie wir die Framt Fernbedienung nutzen können. Dazu schalte ich die ein, indem ich auf der
Speaker A
linken Seite die PowerTaste 2 Sekunden gedrückt halte. Auch hier stelle ich die Sprache auf Deutsch. Jetzt stellt der Framt die Verbindung her und das funktioniert auch, wenn wir das Teil erst später dazu kaufen, falls wir das nicht zusammen im Bandel gekauft haben.
Speaker A
Hier wurde das Ding auch schon erkannt und wir können das jetzt verbinden. Und wie gesagt, funktioniert das auch mit der Osmo Pocket 4 und auch mit dem Osmo Mobile 8P Handygimmel. Wenn wir also von oben runter wischen, gelangen wir in die
Speaker A
Allgemeineinstellung. Unten [räuspern] links können wir in die verschiedenen Aufnahmemodi wechseln. Hier gelangen wir zu unseren bisherigen Aufnahmen und unten rechts können wir die Kamera in den Selfieodus drehen. Wir können die Kamera schwenken und zoomen.
Speaker A
Wenn wir runterwischen, können wir noch die verschiedenen Gimbelmodi ändern. Wir können den Speicherplatz wählen. Wir können den Frametab mit anderen Geräten verbinden und hier geht's in die allgemeine Einstellung, wo wir sehen, ob es vielleicht ein Update gibt. Ich
Speaker A
starte also die DJI Mimo App und hier wird auch direkt der Frame zur Verbindung angezeigt. Und hier unten sehen wir, dass hier tatsächlich ein Update zur Verfügung steht. Das lade ich kurz herunter. Zeitraffer an.
Speaker A
Aktualisierung erfolgreich. Auf der linken Seite können wir also den schnellen Zoom durch einfaches oder doppeltes Drücken der Powertaste nutzen.
Speaker A
Durch einmaliges Drücken sind wir also im dreifach Zoom und durch doppeltes Drücken im sechsfachen Zoom. Hier können wir wie gesagt die Kamera steuern und manuell zoomen. Hier geht's in den Selfieus und durch doppeltes Drücken des Joysticks gelangen wir in den Active
Speaker A
Track, zumindest wenn wir das vorher in der Kamera aktiviert haben. Und eine Aufnahme können wir natürlich auch starten und beenden. Und aufladen können wir den Frametab mit dem mitgelieferten Kabel. Ich tippe das doppelt an.
Speaker A
Motivverfolgung aktiviert. Aha. Wenn wir das also doppelt tippen, werden wir jetzt automatisch verfolgt. Wunderbar.
Speaker A
Ja, und so kann ich mich natürlich viel einfacher jetzt immer filmen. Aufnahme starten. Hiermit kann ich jetzt also die Aufnahme starten, den Active Track ein oder ausschalten und so kann ich jetzt wunderbar die Kamera vom Weiten steuern und sehe genau, ob ich hier im Bild bin
Speaker A
oder nicht. So, ich drehe mal die Kamera und ich drehe sie wieder zurück. Bin automatisch wieder im Active Track.
Speaker A
Hiermit können wir auch die Kamera hoch und runter bewegen. Dann tippe ich das hier an und jetzt kann ich auch zoomen.
Speaker A
So und jetzt bin ich genau im dreifachen Zoom. Werde genauso gut verfolgt. Also mit diesem Gerät, mit diesem Frame Tab funktioniert das wunderbar. So, wie war das? Wir haben jetzt hier mit dieser dreifachen Kamera ein schönes Bouet.
Speaker A
Dann schwenke ich mal ein bisschen höher, dass wir den Berliner Dom noch ein bisschen besser sehen und der müsste jetzt eigentlich dann unscharf sein.
Speaker A
Dann machen wir auch mal ein Foto. Geh in den Fotomodus. Jetzt ist erstmal wieder automatisch im Normal Objektiv. Dann mache ich mal ein Foto und noch eins.
Speaker A
Ich zoom mal ran. bin im dreifach Objektiv und mach ein Foto mit schönem Bouet im Hintergrund.
Speaker A
So kann ich das jetzt ganz normal runterhalten und ein Foto auslösen. Was haben wir noch? Ja, in die Richtung sehe ich es jetzt nicht, weil ich das Display nicht mehr sehe, aber hier sehe ich ja.
Speaker A
Ja, jetzt folgst du mir. Und jetzt ein schönes Foto mit dem Brunnen Umboldforum. Ja, wunderbar. Ich liebe diese Kombination. Frametab und Osmo Pocket 4P. So, dann mache ich gleich mal ein Panorama.
Speaker A
Können wir hier wahrscheinlich einstellen. 3 x 3. Ich drücke den Auslöser. Gerät aufrecht halten.
Speaker A
Ja, und den Rest macht die Kamera jetzt ganz alleine. Und das gucken wir uns gleich mal an.
Speaker A
Aha. Und so sieht jetzt das Panorama aus. Wunderbar. So, wenn wir von unten nach oben büschen, können wir auch ein 180° Panorama machen. Ich löse aus.
Speaker A
So sieht das 180° Panorama aus. Was haben wir noch? Foto Video hatten wir. Nachtaufnahme mache ich heute Abend. Zeitlupe.
Speaker A
So, da sehe ich jetzt ein Piepmatz. Zölafach rangezoomt einfach dreifach zwölfach. Los, flieg mal weg jetzt hier.
Speaker A
Ich kann nicht mehr pfeifen. Ich gehe mal auf Zeitlupe. Der sonst sich hier gerade. Ja, weite schön deine Flügel aus. Jetzt muss er nur noch wegfliegen. Aha, mit 120 Bildern kann ich eine Zeitlupe aufnehmen im dreifachen Modus. Nee, der sonst sich
Speaker A
nur fliegt nicht weg. Schade. Und sobald ich die Kamera ausmache, fliegt er los. Könnte ich wetten. Jetzt fliegt er gleich. Pass auf.
Speaker A
Aber würde ich denn dann mitschwenken können? I was war das denn? [gelächter] Ich filme dich gerade sogar in Zeitlupe.
Speaker A
Na los, nach der Nummer kannst du jetzt ruhig mal eine Runde wegfliegen. Ja, der Flügel zuckt doch schon.
Speaker A
Schon wieder gekackt. Mann, Mann, Mann. Aber das ist oft ein Zeichen, dass er gleich losfliegt.
Speaker A
Ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja. Los. Yes. Ja, schade. Falsche Richtung geflogen, aber könnte trotzdem ganz gut aussehen.
Speaker A
Sehr gut. Jetzt kommt gleich mein Timelapse, aber weil mir Zeitlupen immer besonders Spaß machen, habe ich auf dem Rückweg noch das hier gefilmt. So, hier gibt's ein paar Flugratten.
Speaker A
Mal sehen, wie die in Zeitlug aussehen. Zeitlupe vierfach. Machen wir mal. Tolle Leute. 4K 240 Bilder.
Speaker A
Ich starte die Aufnahme. Mit euch irgendwas stimmt do mit euch nicht. Könnt ihr mal einfach mal ein bisschen wegfliegen.
Speaker A
Wie in Venedig hier. Wo sind wir hier? Hautfog Teilplatz. Ja, das war der Flugraten Zeitlupentest.
Speaker A
Dann suchen wir mal ein bisschen ran, um zu gucken, was die hier machen. Hä? Was macht ihr hier?
Speaker A
Man merkt es Frühling. W hier die hier die hat ganz nötig. Wieso habt ihr eigentlich keine Angst vor mir? Sag mal fliegen einfach nicht weg.
Speaker A
Ey, lass i in Ruhe. Ja, zwei auf en drei auf en. Na toll. So, dann filme ich mal den Brunnen in Zeitlupe. Und ich wurde gerade gefragt, ob man in Slowo auch zoomen kann.
Speaker A
Das geht leider nicht, aber wir können natürlich den Dreifach Zoom nutzen. Zoomverhältnis kann während der Aufnahme nicht gewechselt werden. Dann stoppe ich die Aufnahme vorher, gehe in den Dreifachzom, starte die Aufnahme. Ja, und jetzt können wir natürlich trotzdem im
Speaker A
dreifachen Zoom auch eine Zeitlupe aufnehmen. Dann gehe ich mal auf eine achtfache Zeitlupe. Die sieht dann so aus.
Speaker A
Wenn ich allerdings mit 4K 60 FPS aufnehme, können wir hier jetzt bestimmt zoomen. Ja, funktioniert. Ich versuche mal so langsam wie möglich zu zoomen aus der Hand mit einer zweifachen Zeitlupe. Da ich ja das Video in 4K 30 ausspiele,
Speaker A
aber mit 4K60 aufnehme. Ich mache mal mal ein Zeit Drafer. Da mache ich mal ein Timelapse, den Motion Laps und zwar soll sie sich von links nach rechts bewegen.
Speaker A
Ja, ich lass alles so wie es ist. Alle 2 Sekunden macht jetzt ein Bild und das ganze wird 10 Minuten dauern und das Endprodukt ist dann 10 Sekunden lang.
Speaker A
Fünf Anzeigen einer Vorschau des bewegten Zeitrafers antrippen. Von da bewegt sie sich jetzt darüber. Das im Zeitraffer wäre natürlich schön, wenn jetzt hier mal ein Boot käme.
Speaker A
Kommt leider nicht. Egal. Antippen. Ich tippe auf Start. Aufnahme startet bald. So, schön ruhig.
Speaker A
Ja, und jetzt geht's los. Hier sehen wir so ein bisschen, wie sich die Kamera immer so für jedes einzelne Bild so ein bisschen bewegt. Alle 2 Sekunden. Bin gespannt, wie bei dem Wind, ich sehe es hier ein bisschen, wie sich die Kamera
Speaker A
auf dem Stativ bewegt, aber das dürfte kein Problem sein. Und da hinten sehen wir jetzt, wie sich alles so ein bisschen bewegt. Und so sieht dann der Motionlaps aus.
Speaker A
Und wer meinen Kanal kennt, weiß natürlich, dass ich nicht aufgebe. Deshalb habe ich kurz später noch einen Motionlaps von oben nach unten gemacht mit ein paar Boten.
Speaker A
So, dann testen wir jetzt mal das neue Delog 2. Ich schiebe das nach links, geh in den Promodus und hier haben wir jetzt Farbe.
Speaker A
Fahrprofil normal 10 Bit. Oh, das sieht schön aus. Hier im normalen Fahrprofil sind die Aufnahmen schon direkt in der Kamera entwickelt, was auch größtenteils sehr gut gelingt, aber im normalen Fahrprofil sind halt die Farben und Kontraste schon so bearbeitet, dass eine professionelle
Speaker A
Bearbeitung nicht mehr nötig und auch kaum noch möglich ist. Jetzt mache ich eine Aufnahme in Delog 10 Bit.
Speaker A
Mache jetzt hier auch mal ein Schwenk von oben nach unten. Und wie wir sehen, sind solche Delognahmen sehr flach, also sehr Farb und Kontrastarm. Diese Aufnahmen müssen also noch bearbeitet werden und wie das geht, zeige ich jetzt. Ich habe
Speaker A
für eine einfache Bearbeitung dieser Delog und Delog 2 Aufnahmen auf der DJI Seite sogenannte Latz heruntergeladen, die wir mit vielen Videobearbeitungsprogrammen super einfach auf diese Aufnahmen drüber legen können. Das sind also vorgefertigte Presets, die die Farben und Kontraste
Speaker A
auf diese flachen Aufnahmen anpassen. Und diese Delog Aufnahmen lassen dich viel besser entweder professionell komplett selbst bearbeiten oder eben hier mit diesen vorgefertigten Latz erstmal grundlegend vorbearbeiten. Und auch hier haben wir dann noch genügend Spielraum, um die Aufnahmen gerade in
Speaker A
den hellen und dunklen Bereichen noch präziser anzupassen. So sieht also die DLCog Aufnahme unbearbeitet aus und jetzt lege ich diese Pocket 4 DLOG Latt drüber und dadurch sind jetzt die Kontraste und Farben neutral angepasst mit der Möglichkeit einer
Speaker A
professionelleren Farbkorrektur. Das war also eine 10 Bit DLOG Aufnahme. Dann gehe ich jetzt auf DLOG 2 10 Bit.
Speaker A
Ja, das sieht jetzt hier so richtig flach aus. Bin gespannt, ob ich da irgendwas rausholen kann. Und hier für das neue DJI Fahrprofil Delog 2 haben wir gleich drei solcher vorgefertigten LS. Einmal die DLOG 2 zu Re 709, dann die DLOG 2 zu
Speaker A
Log C4, die also die Aufnahme in eine AR typische Latt umwandelt, damit wir darauf weitere vorgefertigte Lads anwenden können und die DLOG 2 Vivid WX 709 L, die den Aufnahmen einen vorgefertigten Viv, also lebendigeren Filmlog verpasst. Solche Ls, also Lookup
Speaker A
Tables, was so viel heißt wie Bildgebungstabellen, erzeugen also einen gewissen Look, ohne dass wir hier selbst die Aufnahmen aufwendig bearbeiten müssen und trotzdem noch die Möglichkeit einer eigenen Bearbeitung haben. In meinem letzten Video zur DJI Lito 1 und
Speaker A
X1 habe ich das noch etwas ausführlicher gezeigt. Das Video verlinke ich noch mal am Ende.
Speaker A
Das war der 10 Bit DLOG 2 Test. Und jetzt teste ich mal, ob wir mit Filtern sogar noch mehr rausholen können. Und dazu habe ich ein DJI Osmo Pocket 4P ND Filterset und ich habe hier die Black Mist Filter. Mist klingt immer
Speaker A
so ein bisschen wie Mist, aber ich finde die eigentlich ganz toll, denn die machen z.B. um Lichtquellen, wie z.B.
Speaker A
bei der Sonne machen die immer so ein schönes weiches Licht, aber ich nutze die meistens nachts bei künstlichen Lichtquellen, denn das gibt dann immer so ein schönes mystisches Licht. Zuerst zeige ich mal, wofür wir NDF Filter überhaupt brauchen. Wir haben jetzt eine
Speaker A
8000 Sekunde Verschlusszeit. Das ist natürlich viel zu kurz. Ich zeig mal, wie es aussieht.
Speaker A
Und hier müsste jetzt eigentlich alles so ein bisschen ruckeln oder flimmern, weil die Verschlusszeit jetzt viel zu kurz ist. Hier sehen wir es jetzt noch besser, wenn ich daan zoome. Ja, das dürfte relativ unnatürlich aussehen. So, jetzt habe ich ein NDF Filter dran und
Speaker A
mit einer Verschlusszeit von einer 60 Sekunde sieht das Ganze so aus. Und hier müssten wir jetzt eine richtig schöne Bewegungsunschärfe im Wasserstrahl haben. Auch hier zoome ich mal ran. Ja, und hier vermute ich, dass die Aufnahmen nicht mehr so flimmern, sondern dass es
Speaker A
hier eine schöne Bewegungsunschärfe gibt. Hier noch mal ohne NDFilter mit einer viel zu kurzen Verschlusszeit und mit NDFilter sieht alles viel glatter aus. Und genau für diese Bewegungsunschärfe nutzt man solche NDFilter. Hier haben wir jetzt den Mistfilter. Jetzt haben wir also einen
Speaker A
etwas geneastischeren Look. Hier soll alles so ein bisschen mehr Vintage aussehen, vielleicht in die Richtung, so alte Gebäude hier und auch mal gegen die Sonne. Ja, wie wir sehen, um die Sonne gibt's jetzt hier so einen schönen Effekt. Gefällt mir eigentlich auch ganz
Speaker A
gut. Ja, hier haben wir also einen cineastischeren Look, zumindest tagsüber. Mal sehen, wie das Ganze dann abends wirkt.
Speaker A
Später am Abend. Hier an der Laterne haben wir ohne diesen Black Mist Filter ein ganz normales Leuchten um die Lichtquelle. Dann bringe ich mal den Filter an der Kamera an. Ja, und wie wir sehen, haben wir jetzt tatsache so
Speaker A
richtig viel Mist, also so eine Art Nebel um alle Lichtquellen. Das sieht eigentlich auch richtig toll aus. Hat so ein bisschen so ein Fantasy Look. Gerade für eine tolle Abendstimmung finde ich das eigentlich auch richtig cool hier. Wie sieht's mit
Speaker A
Autos aus? Hat fast so eine Art Filmlck, würde ich sagen. So, dann schwenke ich mal hoch zum heiligen Schein, wo die Kirche im Hintergrund ist.
Speaker A
Ja, da sieht man richtig diesen Schleier um die Laternen rum. Ja, das sieht lustig aus. Und die Kamera bleibt natürlich meine Kamera der Nacht. Gehen mal ins andere Objektiv.
Speaker A
Mit dem Driver Zoom Objektiv funktioniert das natürlich genauso. So sieht's also aus mit Mist im Dreifach Zoom. Und so sieht die Beleuchtung ohne Filter aus und dann wieder mit Filter.
Speaker A
Ja, na das ist do mal ein Unterschied. Zum Nachttest komme ich gleich, aber ich habe noch ein paar Filter von Freewell bekommen.
Speaker A
Ich habe hier jetzt Day Vierer Pack und zwar ND8 Pol, N16, 32 und 64, alles in Pol.
Speaker A
Und hier haben wir einen ND 1000er Filter, ein Polfilter und ein LPR Filter. Da bin ich gespannt, was wir hiermit rausholen können. Hier ist das Päckchen. Hier wird auch gleich erklärt, wie wir das anbringen und dass wir den
Speaker A
Polfilter auch drehen können. Dann probiere ich zuerst mal den ND1000er und mach damit mal eine Langzeitfotografie.
Speaker A
So, den nach links drehen. Mhm. Den setz mal genauso wieder raus. So, ich gehe auf Foto, dann gehe ich mal auf super Foto, eins zu ein, dann kann ich hinterher mich entscheiden, ob ich hoch oder Querformat machen will.
Speaker A
Und ich mache das mit dem Countdown. Dann habe ich noch 3 Sekunden Zeit, alles loszulassen.
Speaker A
Und ich zeig das mal hier anhand des Wassers. Dazu müssen man natürlich jetzt in die manuellen Einstellung gehen und zwar voll manuell, denn die ISO sollte hierbei unbedingt natürlich nicht automatisch erhöht werden. Die stelle ich also auf ISO 100.
Speaker A
Und jetzt verlängern wir die Verschlusszeit so lange. Ich mal darüber. Hier schwimmt überall Müll drinne. Das ist so widerlich.
Speaker A
Flaschenbälle, Plastik Müll. So, das sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus. Hier oben links sehen wir + 0,3. Der Wert sollte möglichst auf null stehen. Leider war es für dieses Stativ etwas zu bindig und die Kamera hat sich während der
Speaker A
Langzeitbelichtung etwas bewegt und dadurch wird's leider ein bisschen unscharf. Dann schauen wir uns das gleich mal an. Ja, und hier sehen wir jetzt, wie das Tatache fließend ist. Ich mache mal den direkten Vergleich. So sieht die Aufnahme also mit einer
Speaker A
normalen Verschlusszeit ohne ND1000 Filter aus. Hier ist alles und vor allem auch das Wasser scharf. Und hier mit dem ND1000 Filter und einer Verschlusszeit von einigen Sekunden fließt das Wasser sanft und erzeugt dadurch diesen tollen Langzeitbelichtungslook.
Speaker A
Ich mache auch mal ein Bild von dem Brunnen, wie der mit einer Langzeitbelichtung aussieht. Und da ich ja den ND 1000er drauf habe, müsste dieses Bild jetzt richtig fließendes Wasser haben. Na, mal sehen.
Speaker A
Die wichtigsten Eindatzwecke eines solchen ND 1000 Filters sind also Langzeitbelichtung, um z.B. hier solche Wasserfälle, die ich mal in Kroatien fotografiert habe, zu glätten und auch Wellen am Meer und vor allem Wolken sehen dadurch sehr interessant aus.
Speaker A
Außerdem lassen sich damit belebte Plätze z.B. für Architektur oder Touristenattraktionen von Menschen lehren, da ja alle bewegten Objekte verschwinden. Dazu sollte natürlich die Kamera sowieso an einem Stativ angebracht werden und die Belichtung auf mindestens 3 Sekunden eingestellt sein.
Speaker A
Und wenn es zu hell ist, könnte man noch etwas warten, bis es vielleicht etwas dunkler wird. So, Filter wieder ab.
Speaker A
Dann nehme ich jetzt mal den ND Polfilter. Und wie wir sehen, können wir den hier nämlich drehen.
Speaker A
Mit Polfiltern kann man den Himmel noch ein bisschen abdunkeln oder auch die Spiegelung im Wasser ein bisschen mehr oder weniger machen. So, hier versuche ich mal die Spiegelung rauszunehmen.
Speaker A
Ja, jetzt sehen wir ja, ist das Bild ziemlich dunkel und jetzt holen wir die Spiegelung wieder rein. Jetzt sind die Wolken wieder da und im Himmel wirkt das nämlich genauso und zwar am besten 90° zur Sonne. Also nicht genau
Speaker A
Richtung Sonne, auch nicht in die Richtung, aber 90° nach links oder rechts können wir jetzt den Himmel, wenn wir möchten, richtig schön abdunkeln.
Speaker A
Ich drehe den Filter wieder. Ah, hier so ein richtig schöner Himmel, Zucker, weiße Wolken und ein richtig tief dunkles Blau. Mir gefällt das richtig gut, aber manche wollen lieber einen schönen glühenden Himmel. Ja, jetzt ist der Himmel wieder schnell und
Speaker A
jetzt ist das Himmelblau richtig tief dunkel. Ist wie gesagt Geschmackssache. Ich drehe es auch mal in die Richtung.
Speaker A
Hier haben wir wieder den dunklen Himmel. Jetzt kommen hier richtig schön die zuckerweißen Wolken mit dem dunklen Himmel zum Vorschein. Und jetzt haben wir weiße Wolken vor einem hellen Himmel. Ich zeige auch mal, wie wir das drehen. Hier sehen wir eine Markierung.
Speaker A
Ja, und so können wir das dann drehen hier den Filter. Und so können wir also mit einem ND Polfilter erstens die Verschlusszeit verlängern für ruhigere Schwenks und zweitens den Himmel schön dunkel machen, wenn wir wollen. Sehr schön. So,
Speaker A
nächster Filter. Mit der Zeit wird das hier auch immer einfacher. LPR Filter. Ein LPR Filter. Light Pollution Reduction. Dientotografie und bei Nachtaufnahmen mit Drohnen oder Kameras dazu künstliche Lichtverschmutzung herauszufiltern. Und das zeige ich also am besten jetzt hier
Speaker A
bei meinem Nachtest der Osmo Pocket 4P. Ich bin im Aufnahmemodus für wenig Licht. Filme wie immer ein 4K 30 FPS erstmal mit dem normal. Ich starte die Aufnahme und will mal sehen, erstens wie gut die Aufnahmen aussehen bei Nacht und vor
Speaker A
allem wie gut die Kamera bei Dunkelheit stabilisieren kann. Wie wir sehen, es ist es komplett dunkel. Ich zeig's kurz mal. Und wie wir sehen, 23 Uhr, komplett dunkel, bis auf die Laternen hier.
Speaker A
Ja, im Display sieht's gewohnt gut aus. Das hat mir allerdings ja auch schon bei der Pocket 4 gefallen.
Speaker A
So, hier holpert's ein bisschen. Kein Problem für die Pocket 4P. Und hier ist alles wie gewohnt ruhig und sieht richtig hell aus. Auch in die Richtung.
Speaker A
Der Himmel ist fast schwarz. Ein bisschen sieht man noch was. Vor allen Dingen in die Richtung. Und hier in der Kamera [gelächter] ja fast tag hell schon wieder. Und unter der Laterne sieht das auch richtig krass hell aus.
Speaker A
Dann wechsel ich ins Dreifach Objektiv. Das sieht auch cool aus. Das freut mich, weil hier hatte ich gedacht, dass es hier vielleicht Schwierigkeiten geben könnte. Ah, nee, auch das sieht richtig toll aus. Auch die Stabilisierung im Dreifach Objektiv funktioniert richtig
Speaker A
gut. So, ich schw mal auf mich in totaler Dunkelheit. Ist so dunkel, ich sehe die Knöpfe gar nicht.
Speaker A
Auch so ist es Tag hell, obwohl ich noch nicht mal das Licht aufgesteckt habe.
Speaker A
Krass. Aber hier stehe ich auch genau unter der Laterne. Die Richtung sieht schon anders aus.
Speaker A
Da hole ich doch mal das Licht raus. Da ist es. Ja, und das kann man natürlich noch einstellen.
Speaker A
Hier ist die Helligkeit. Ja, so vielleicht. Und die Farbtemperatur, ja, sieht ein bisschen aus wie Kerzenlicht, aber voll krass, wie toll die Aufnahmen aussehen hier. Absolut bei Dunkelheit. Okay, wenn es jetzt so dunkel ist, mache ich es noch ein bisschen
Speaker A
dunkler das Licht, damit wir vielleicht ein bisschen mehr vom Himmel sehen können. Ja, so gefällt mir das doch schon ganz gut.
Speaker A
Ich sch wieder nach vorne. So, und hier rechts ist jetzt komplett alles dunkel, außer durch das Licht jetzt hier und durch die krasse Kamera auch hier. Ich sehe hier überhaupt gar nichts. Die Kamera sieht hier jedes Blatt.
Speaker A
Wunderbar. So, ich gehe noch mal ins Dreifach Objektiv. Ja, auch schön. Ach so, Aufnahme. Was macht ihr alle auf der Straße?
Speaker A
Deutschland spielt gerade gegen Elfenbeinkuste. So, wieder die Stabilisierung im Dreifach Zoom. Ich laufe hier und laufe und hoffe und vermute, dass du total stabil aussehen wird.
Speaker A
So, hier kann die Lampe wieder aus oder ab. Aufnahme läuft auch. Hier sieht wieder alles das Haus in Wirklichkeit relativ dunkel aus. Und hier sieht's richtig toll aus am Display. Ich schwenk darüber.
Speaker A
Vermute in der Kamera hier sieht man es, wie dunkel es eigentlich ist. Mal gucken, ob ich ein paar Sterne sehe am Himmel da oben.
Speaker A
So, ich schwenk darüber. Ja, und die Kirche ist auch völlig im Dunkeln, aber hier sehe ich sie. So. Und hier haben wir jetzt an der Lampe so ein Licht drumherum. Da bin ich mal gespannt, ob das dieser Light Pollution
Speaker A
Reduction Filter beheben kann. Na, mal sehen. So sieht man's. LPR Light Pollution Filter. Okay, doch. Ja, tatsache gibt's an künstlichen Lichtquellen jetzt weniger Lichtverschmutzung.
Speaker A
Hier haben wir jetzt tatsache ein bisschen weniger heiligen Schein um alle Laternen rum. Mit den Light Pollution Filtern können wir also einfallendes Licht reduzieren und mit den Mistfiltern können wir das Licht breiter streuen.
Speaker A
Und solche stabilen Aufnahmen kriegt man nämlich mit keiner Actionkera nachts hin, weil die ja immer elektronisch stabilisieren. Nur eine solche Pocket Gimbelkamera kann diese Schritte hier ausbalancieren, denn die hat ja einen mechanischen Bildstabilisator. Ich bin begeistert.
Speaker A
Und hier noch mal die LPR Filter. Alle Filter verlinke ich euch wie immer unter dem Video in der Videobeschreibung. Und das war also der Nachttest. Dann komme ich mal zum Preis und blende währenddessen ein paar Aufnahmen aus Malta ein, denn da war ich auf einem DJI
Speaker A
Event. Ja, kann man machen. Hier das Video kommt schon nächste Woche und da zeige ich, wie gut die Kamera als Urlaubskamera taugt und was sie noch alles schönes kann.
Speaker A
Du hast ja eine tolle Kamera. [gelächter] Warm hier. Die Pocket 4P gibt's also in der Standard ComBo für 599 € und ist damit 110 € teurer als die Pocket 4 mit nur einer Kamera, aber 130 € günstiger als die Luna Ultra, die ich ja hier auch
Speaker A
gerade vorgestellt hatte. Und es gibt eine Vlog Combo inklusive DJI Mic Mini 2 für 689 €. ob es bei uns auch mein hier vorgestelltes Creator Bundle mit dem DJI Mic 3 und dem Weitwinkel geben wird, weiß ich derzeit leider noch nicht, aber
Speaker A
alle Bandel verlinke ich euch unter dem Video im ersten Kommentar und in der Videobeschreibung.
Speaker A
Passt oder wie oft? Bis dir schlecht wird. [gelächter] Schauen mal, ob das so passt.
Speaker A
Ja, das hat gepasst und verpasst nicht mein Pocket 4 Video aus Malta. Und wenn euch dieses Video gefallen hat, gebt gerne einen Daumen nach oben. Macht's gut. Welc
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