Umfassendes Tutorial zum DJI Osmo Pocket 4: Bedienung, Zubehör, Einstellungen und Verbindung mit der DJI Mimo App.
Key Takeaways
- Der DJI Osmo Pocket 4 bietet vielseitiges Zubehör, das magnetisch befestigt werden kann.
- Die DJI Mimo App erleichtert die Verbindung, Steuerung und Firmware-Updates des Gimbels.
- Das Gerät verfügt über internen Speicher und unterstützt Micro-SD-Karten für mehr Kapazität.
- Die Bedienung ist intuitiv mit Touchscreen und Joystick, inklusive vielfältiger Kamera- und Lichtsteuerungen.
- Eine sorgfältige Handhabung des Gimbels und Zubehörs schützt vor Beschädigungen.
What the video covers
- Vorstellung des DJI Osmo Pocket 4 und Überblick über den Lieferumfang verschiedener Pakete.
- Erklärung der Zubehörteile wie Gimbelschutz, Grifferweiterung, Lampe und Weitwinkellinse.
- Anleitung zur Montage und Bedienung des Gimbels und Zubehörs.
- Einsatz und Steuerung der am Gimbal befestigten Lampe inklusive Helligkeits- und Farbtemperaturregelung.
- Speicheroptionen: interner Speicher und Micro-SD-Karten-Einschub mit Empfehlung.
- Verbindung des Osmo Pocket 4 mit dem Smartphone über die DJI Mimo App und Aktivierung des Geräts.
- Firmware-Update-Prozess und automatische Firmware-Downloads über WLAN.
- Grundlegende Bedienung des Gimbels, Ein- und Ausschalten sowie Steuerung über das Display.
- Einstellungen zu Joystick, Zoom, Neigung, Audio und Kameraoptionen werden erläutert.
- Tipps zur Nutzung von Funktionen wie Timecode, Speicherverwaltung und Werkseinstellungen.
Chapters
- 00:00Einleitung und Lieferumfang
- 03:05Bedienung der Lampe und Zubehörmontage
- 06:23Verbindung mit Smartphone und DJI Mimo App
- 09:24Joystick und Gimbal Steuerung
- 12:42Zoom, Neigung und Kameraeinstellungen
- 16:01Audioeinstellungen und Timecode
- 22:23Speicherverwaltung und Werkseinstellungen
- 27:47Kreative Aufnahmen und Kameraeinstellungen
- 37:01Weißabgleich und Autofokus Einstellungen
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Du willst wissen, wie du den DJI Osmo Pocket 4 richtig bedienst? Dann habe ich hier das perfekte Tutorial für dich.
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Mein Name ist Mike So Minsk und auf meinem Kanal findest du jeden Mittwoch und Sonntag ein Video rund um die Kamerawelt, Video-Tutorials, Reviews und alles, was das Herz begehrt. In diesem Video zeige ich dir den Osmo
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Pocket 4 bzw. wie du ihn einstellst, wie du ihn einrichtest und was die ganzen Menüpunkte und Symbole bedeuten. Schauen wir uns als allererstes den Inhalt an der Pakete. Da kommt es natürlich darauf an, welches Paket ihr euch gekauft habt.
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Im Standardlieferumfang befindet sich natürlich der DJI Osmo Pocket 4. Dann haben wir hier den kleinen Gimbelschutz, den man zur Arretierung des Gimbels befestigen kann. Das zeige ich auch gleich noch mal, wie man das macht. Dann haben wir hier eine Grifferweiterung mit
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einem USB-C-Eingang und einem Viertel-Zoll-Gewinde, um den Gimbel auf einem Stativ zu befestigen. Und dann haben wir noch natürlich das Daten- bzw. Ladekabel.
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Außerdem noch eine Handschlaufe für den sicheren Halt und eine kleine Tasche, die ich jetzt nicht hier habe. Im Creator Bundle sieht der Lieferumfang etwas anders aus. Wir haben natürlich den Gimbel, wir haben auch wieder den Gimbelschutz, die Gimbel-Erweiterung und
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auch das Ladekabel, wie auch schon eben. Wir haben aber ein großes Case, um alles an Zubehör reinzupacken. Wir haben außerdem noch ein kleines Dreibeinstativ.
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Wir haben einmal ein DJI Mike 3 mit Ladebuchse und einem kleinen Windschutz. Natürlich darf der kleine Magnet an der Stelle auch nicht fehlen. Dann haben wir noch eine Lampe, die wir hinten am Gimbel befestigen können. Dazu komme ich auch
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nachher noch. Und an dieser Stelle haben wir eine Weitwinkellinse, die wir vorne befestigen können. Kommen wir zum Aufbau des Gimbels und ich möchte erstmal zeigen, wie die ganzen Zubehörteile mit dem Gimbel zusammen funktionieren.
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Einmal diese Gimbelsperre, die kann man hier reinschieben. Wichtig ist, dass dieses Osmo quasi zu euch zeigt, wenn ihr auch das Display hier seht. Wenn man das rausziehen möchte, einfach vorsichtig zur Seite schieben und damit kann man das rausziehen bzw.
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wieder eben reinstecken. Das Wichtige dabei ist, dass der Gimbel natürlich hier auch gesperrt ist und die Linse in diese Richtung zeigt, damit der maximale Schutz gegeben ist und so kann man sich das auch bequem in die Hosentasche stecken. Einziger Nachteil an dieser
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Stelle ist, dass der Gimbel grundsätzlich nicht geschützt ist. Also ihr könnt jetzt zerkratzen. Ich würde also nicht empfehlen, das in dieser Form in den Rucksack zu werfen oder sonst irgendwie, sondern halt höchstens zum Transportieren in der Hosentasche oder im Case selber. Auf der Rückseite des
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Gimbels befinden sich diese Kontakte und die Oberfläche ist auch magnetisch und so kann man diese Lampe sehr, sehr einfach hier einfach festmachen, nach vorne drücken und eben in diese Richtung anpassen und ausrichten, wie man das Ganze braucht. Um das Licht zu
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verwenden, müssen wir es im Gimbel erst aktivieren. Dafür swipen wir von oben nach unten runter und dann befindet sich hier ein kleines Lampensymbol. Da können wir drauf klicken und dann können wir das Licht auch einschalten. Am Licht selbst befinden sich zwei Knöpfe. Auf
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dem rechten Knopf ist die Helligkeitseinstellung. Damit können wir das Licht heller und dunkler schalten.
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Je nachdem, wie oft wir raufklicken, und halten wir den Button gedrückt, können wir das Licht ausschalten und dann auch wieder einschalten. Mit dem linken Button können wir die Farbtemperatur verändern. Damit machen wir das Licht blauer oder gelber bzw. weiser kühler
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oder wärmer und je nach Situation passt das eine oder andere besser. Außerdem haben wir im Fülllichtmenü immer noch die Möglichkeit, das Fülllicht zu aktivieren,
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deaktivieren. Das automatische Fülllicht zu aktivieren bedeutet, dass es sich selbst einschaltet, z. B. bei Selfies oder bei schwachem Licht oder in beiden Situationen, je nachdem, was wir bevorzugen. Wir können aber das Ganze auch deaktivieren, damit es sich nicht automatisch dazu schaltet. Und hier im
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Menü selber können wir das Ganze auch noch mal heller oder kühler und wärmer stellen, genauso wie an den Buttons oben am Licht selbst. Um die Ultraweitwinkellinse zu befestigen, muss ich die Linse ganz einfach nur hier ranhalten. Das Ganze hält per Magnet.
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Genauso funktioniert es auch mit anderen Filtern oder ND-Filtern und das ist alles optionales Zubehör, was man dazu kaufen kann und das Ganze hält hier magnetisch. Möchte ich die Grifferweiterung installieren, muss ich hier den Griff einfach nur unten an den
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Osmo Pocket 4 randen. Ich empfehle, dass der Knopf auf der Seite ist, wo auch das Logo und das Bedienfeld ist. Und so habe ich jetzt hier auf der Unterseite das Ein-Zoll-Gewinde. Möchte ich den Griff wieder abmachen, drücke ich hier den
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Knopf. Damit löse ich das Ganze und kann das wieder rausziehen. Über den USB-C-Eingang hier an der Grifferweiterung kann ich den Gimbel auch zusätzlich laden, auch wenn er sich auf einem Stativ befindet. Und dementsprechend kann ich das Stativ ganz simpel hier
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reinschrauben und habe hier einen festen Aufbau. Der Osmo Pocket 4 hat insgesamt 107 GB internen Speicherplatz für Fotos und Videos. Für die meisten Situationen bzw. für die meisten Menschen wird das vermutlich ausreichen. Wer natürlich mehr aufnehmen möchte oder sicher gehen
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möchte, dass er sehr viel Speicherplatz zur Verfügung hat, der kann natürlich eine Micro-SD-Karte in den Osmo Pocket 4 reinpacken. Unten in der Videobeschreibung packe ich euch eine Empfehlung für eine Micro-SD-Karte und das Ganze befindet sich hier, da wo das
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Schaltfeld ist. Einmal auf der Seite hier so ein kleines Plättchen. Wenn ich das aufmache, dann befindet sich der Einschub für die Micro-SD-Karte. Jetzt zeige ich euch, wie ihr den Pocket 4 mit dem Smartphone verbindet. Normalerweise ist es so, dass wenn man den Pocket 4
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das erste Mal einschaltet, auch eine Aktivierung nötig ist. Dementsprechend muss man das sowieso verbinden und da wird man mit dem Smartphone bzw. mit der DJI Mimo App eigentlich relativ selbsterklärend durchgeführt. Ich zeig es euch trotzdem einmal, auch wenn die
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Aktivierung hier schon durchgezogen ist. Wenn ihr die DJI Mimo App öffnet, dann geht ihr unten auf dieses Kamerasymbol und hier wird direkt nach verfügbaren DJI-Produkten gesucht und der Osmo Pocket 4 wird direkt angezeigt. Ich drücke auf Connect. Muss dann nur noch
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bestätigen oder gucken, ob das wirklich die gleiche Zahl ist, die auch auf meinem DJI Gimbel hier sichtbar ist. Das stimmt. Hier joine ich dem Network, verbinde mich mit dem Netzwerk und tatsächlich ist das schon auch alles und ich bin verbunden mit dem Gimbel. Ich
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kann jetzt hier auf die Kamera gehen und dann dementsprechend den Gimbel auch steuern, wie ich das möchte. Mir wird hier so ein kleines Tutorial angezeigt.
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Für gewöhnlich solltet ihr direkt eine Benachrichtigung bekommen, falls eine neue Firmware verfügbar ist. Falls das nicht der Fall ist, geht ihr einfach hier auf den Home-Button, dann auf euer Profil, dann könnt ihr hier unter Settings einmal ganz runter swipen und
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hier Check für Firmware-Updates draufklicken. Da wird mir angezeigt, dass die aktuell die aktuellste oder neueste Firmware auch installiert ist. Also muss ich gar nichts machen, aber sollte eine neue Firmware hier verfügbar sein, würde es mir hier angezeigt werden und ich könnte
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sie runterladen. Ansonsten wichtig hier Autofirmware-Download WiFi zu aktivieren. Dann wird die neueste Firmware auch immer runtergeladen, wenn ihr euch im WLAN befindet. Kommen wir zur Bedienung des Osmo Pocket 4 und wir fangen erstmal an mit dem Einschalten des Gimbels bzw. Ausschalten. Ihr seht
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das ja schon. Ich brauche hier einfach nur einmal das Display zur Seite drehen und schon schaltet sich der Gimbel ein.
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Und wenn ich das runterdrehe, schaltet er sich auch wieder aus. Ihr habt aber gerade diesen kleinen Timer gesehen. Das gibt uns Zeit, den Gimbel zwischen dem horizontalen und de...
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der Gimbel eingeschaltet. Aber ich drehe jetzt Hochkantvos statt Quervideos. Je nachdem, was ich machen möchte, kann ich so schnell hin und her switchen und wenn ich jetzt wieder Quervideos machen möchte, dann brauche ich das einfach nur umdrehen und schon kann ich im Quermodus
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wieder Videos drehen. Zum Display bzw. der Touchbedienung kommen wir nachher noch. Ich möchte euch aber als allererstes hier unten die Knüpfe und den Joystick erklären. Hier unten auf der rechten Seite befindet sich der Record Button. Mit dem Record Button
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können wir Videoaufnahmen oder Fotoaufnahmen starten. Wir können auch einmal drücken, um die Aufnahme zu beenden und abzuspeichern. Oder falls ich jetzt eine Aufnahme mache und denke, ach, das brauche ich jetzt nicht, das möchte ich direkt löschen, dann kann ich
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auch einfach den Button gedrückt halten und schon wird die Aufnahme gelöscht, ohne dass irgendwas abgespeichert wird.
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Außerdem kann ich, wenn keine Aufnahme läuft, auch den Button gedrückt halten, um damit den Gimbel auch auszuschalten oder ihn auch wieder einzuschalten.
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Kommen wir jetzt zu dem Joystick. Mit dem können wir den Kopf des Gimmels hin und her bewegen, nach links, nach rechts, hoch und runter. Wir können auch die Sensibilität bzw. Geschwindigkeit des Joystick verändern. Das zeige ich euch nachher im Menü. Außerdem können
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wir auch hier, falls der Gimbel verstellt ist, doppelt drauf klicken und der Gimbel wandert zurück in seine Nullposition. Wenn wir dreimal drauf drücken, dreht sich der Gimbel einmal um und filmt damit dementsprechend mich im Selfieus, falls ich da wäre. Noch mal
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dreimal drücken und der Gimbel dreht sich wieder zurück. Außerdem kann ich, wenn ich mich im Menü befinde, den Joystick einmal drücken, um schnell aus dem Menü rauszuspringen. Eine weitere Funktion, wofür wir den Joystick benutzen können, ist das Zoom. Dafür
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können wir einmal hier auf der Seite dieses Icon drücken, um daraus ein Plus minus zu machen. Und in dem Fall können wir jetzt hier mit dem Joystick zoom nach vorne und nach hinten. Alles butterweich. Kleiner Hinweis an dieser
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Stelle: Der Zoom ist nur ein digitaler Zoom. Das bedeutet, wir verlieren an Qualität, je mehr wir reinzoomen. Der DJ Pocket 4 bietet aber einen zweifach Seamless Zoom. Das bedeutet, obwohl wir um das Zweifache reingezoomt haben, haben wir nicht so einen großen
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Qualitätsverlust. Bis dahin ist es okay. Zoomen wir weiter rein, müssen wir mit Qualitätseinbußen rechnen. Ich sag's nur an dieser Stelle, damit ihr wisst, warum es vielleicht ein bisschen unschärfer oder matschiger aussieht das Bild, falls ihr stärker reingezoomt habt. Zoomen
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können wir aber nicht nur mit dem Joystick, sondern auch mit dieser Lupe hier. Drücken wir sie einmal, zoomen wir auf das zweifache. Also haben wir hier diesen zweifach Zoom, der qualitätsmäßig noch okay ist. Drücken wir zweimal rein, zoomen wir auf das vierfache. Drücken
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wir jetzt einmal rein, zoomen wir einmal komplett zurück auf einfach. Außerdem haben wir auf der Rückseite diesen Custom Button, den wir mit verschiedenen Funktionen belegen können, der aber standardmäßig schon mit verschiedenen Funktionen belegt ist. Drücken wir ihn einmal, dann verändert die
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Funktionalität von dem Joystick von neigen auf zoomen. Also genau das gleiche als würden wir hier diesen Button drücken. Drücken wir zweimal, richtet sich der Gimbel einfach wieder aus. Also das bedeutet, sofern ich den hier einmal verstellt habe, ist es genau
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das gleiche, also würde ich den Joystick zweimal reindrücken. Und drücke ich den Button dreimal, verändere ich die Funktionalität vom Gimbel. In diesem Fall befindet er sich im Lock Mode. Das bedeutet, der Gimbelkopf bewegt sich gar nicht, auch wenn ich den Gimbel hin und
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her bewege. Ansonsten kann ich das deaktivieren und jetzt kann ich nach links und rechts und oben und unten schwenken. Um die Kastenbutton mit verschiedenen Funktionen zu belegen, ist es das einfachste. Wir halten ihn gedrückt und befinden uns dann direkt im
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Menü, wo wir das Ganze einstellen können. Wenn wir das Ganze nicht überhalten machen möchten, können wir auch von oben nach unten runter swipen, auf Seite 2 gehen und da befindet sich in der Mitte einmal das C, dann gehen
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wir rauf und befinden uns im gleichen Menü. Hier können wir einstellen, was mit einmaligen, zweimaligen und dreimaligen Drücken dann jeweils passiert. Wenn wir da reingehen, können wir hier verschiedene Einstellungen vornehmen. Wenn ich hier einmal runter swipe, sehe ich Steuerknüppel steuert
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Zoom und Neigung. Das ist das, was beim einmaligen Drücken gerade vorinstalliert ist. Und hier kann ich verschiedene Sachen einstellen. Z.B. Schnellaufnahme würde bedeuten, dass wenn ich jetzt C einmal drücke und vorher im Videomodus bin, wechsel ich in den Fotomodus und
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mache direkt ein Foto. Und so kann ich das Ganze hier individuell gestalten. Jetzt ganz interessant ist aber auch hier C1 Schnellaufnahme. bedeutet, dass ich hier eine Funktion, eine Videofunktion oder eine Fotofunktion hinterlegen kann und dementsprechend dann direkt per Tastendruck schnell
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abspielen kann. Das mache ich oben im Menü. Wenn ich runter swipe, habe ich hier ganz links oben dieses Männchen mit dem Plus. Wenn ich darauf gehe, steht da ein Plus und da kann ich dann die Einstellungen, die ich gerade in der
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Kamera gemacht habe, also die gerade aktiv sind, abspeichern bzw. hinterlegen. Ich befinde mich jetzt gerade im Fotomodus, aber wenn ich jetzt in den Videomodus wechsel und sage: "Ey, auf der C1 Taste hätte ich gerne 4K mit, sagen wir mal 25 Bildern die Sekunde,
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dann gehe ich hier oben wieder rauf auf das Männchen, drücke plus und sehe auch hier den Modus Video 4K 16:9 25 Bilder die Sekunde." Das speichere ich jetzt ab. Und sobald ich die Taste drücke, startet eine Videoaufnahme genau mit diesen
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Einstellungen. Zumdrehen des Gimmel kann man nicht nur den Joystick dreimal drücken, sondern auch hier auf dieses Icon, dann dreht er sich auch hin und her. Ansonsten kann ich hier auf der linken Seite auf das Kamerasymbol drücken und dann die verschiedenen Modi
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in dem Kameragimbel selbst auswählen. Mit verschiedenen Swipe Gesten können wir verschiedene Sachen aktivieren, deaktivieren. Z.B. wenn wir von oben nach unten swipen, befinden wir uns im allgemeinen Menü von rechts nach links.
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Da können wir Einstellungen zum Bild bzw. Weise der Helligkeit vornehmen. Wenn wir von unten nach oben swipen, können wir die Auflösung und die Frameerate wählen. Und wenn wir von links nach rechts swipen, können wir uns unsere Aufnahmen anschauen. Wir können
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sie favorisieren. Wir können sie abspielen, wir können sie auch einfach löschen. Wenn wir das Ganze nicht brauchen, bleiben wir weiterhin im oberen allgemeinen Menü und gehen die Punkte Stück für Stück durch. Den ersten Punkt hatten wir. Jetzt kommen wir zum
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zweiten. Hier hinter befindet sich das Funkmikrofon. Das ist jetzt gerade deaktiviert bzw. nicht verbunden und ich zeige euch jetzt, wie ihr das verbinden könnt. Dafür nehmen wir das Mikrofon zur Hand und schalten das über den roten Button auf der Seite ein. Halten in ein
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paar Sekunden gedrückt, bis das Lämmchen hier blau leuchtet. Ihr seht auch direkt, das Mikrofon hat sich direkt schon mit dem Osmo Pocket 4 verbunden.
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Ich musste nichts weiter machen. Und wenn ich jetzt hier ins Menü gehe, sehe ich auch noch mal den Speicherplatz bzw.
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den Akkustand. Sollte ich ein zweites Mikrofon damit verbinden, würde ich das hier auch sehen und könnte hier auch noch mal weitere Einstellungen vornehmen. Bleiben wir bei den Einstellungen für das Mikrofon. Wir können den Hochpassfilter aktivieren, deaktivieren. Das Ganze reduziert etwas
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Störgeräusche im Hintergrund. Wir können die adaptive Verstärkungssteuerung aktivieren, deaktivieren. Das ist im Grunde genommen der automatische Lautstärkepegel. Den können wir auf automatisch stellen, also sozusagen einschalten und auf dynamisch, dass er sich noch besser an die jeweilige Situation anpasst. Dann haben wir hier
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die Loopaufnahme, die wir deaktivieren oder aktivieren können. Loopnahme bedeutet in dem Fall sollte der Speicher, also der interne Speicher des Mikrofons volllaufen, wird die älteste Aufnahme automatisch gelöscht und einfach Platz geschaffen für die neueste Aufnahme. Das ist natürlich ein Risiko.
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Falls man vollaufen sollte und die Sachen noch nicht gebackupt hat, dann sollte man da aufpassen, nicht dass man dementsprechend Dateien verliert.
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Ansonsten ist es eine Art Schutz, dass die Aufnahme nicht einfach abbricht, weil der Speicher vollgelaufen ist. Das muss man selbst für sich entscheiden.
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Den Dateityp in den internen Aufnahmen können wir auch auswählen. Entweder die Originaldatei, also wirklich der klare Ton oder Originaldatei und eine bearbeitete Version der Tondatei. Dann haben wir hier auch die Möglichkeit 32 Bit Float Aufnahmen zu aktivieren.
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Deaktivieren. 32 Bit Float bedeutet ein größerer Dynamikumfang in den Tonaufnahmen und damit ist das übersteuern eigentlich schon quasi nicht mehr möglich. Damit kann man auch in lauten Situationen oder in leisen Situationen aufnehmen und den Ton dementsprechend zurückpegeln ohne
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Qualitätsverlust oder ohne großen Qualitätsverlust, sage ich mal so. Ich kann automatische Aufnahmen beim Starten aktivieren. Das bedeutet, dass intern im Mikrofon die Aufnahme immer gestartet wird, sobald ich hier auch eine Aufnahme starte. Ich glaube, alle weiteren Einstellungen, die hier sind, die auch
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aktiv sind, die könnt ihr auch aktiv lassen und die sind auch relativ selbsterklärend, wenn man sich einfach mal durchliest LEDs, ob die LEDs eingeschaltet sind, ob das Mikrofon vibrieren soll, Geräuschunterdrückung, ob die per Taste aktiviert, deaktiviert werden soll und so weiter und so fort.
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Falls ihr dazu noch Fragen habt, gerne runter damit in die Kommentare. Den nächsten Punkt hatte ich schon bei Füllicht erklärt. Also das Füllicht bzw.
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Lampe oben auf dem Gimbel. Hier kann ich die Einstellungen vornehmen. Kommen wir zu der weiteren Einstellung und das ist die Gestensteuerung. Und hier können wir z.B. die Gestensteuerung aktivieren, deaktivieren oder auch einstellen, dass nur registrierte Motive, also nur
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registrierte Personen die Gestensteuerung steuern können, sodass nicht alle z.B. vor der Kamera dann dementsprechend das ein und ausschalten können. Hier können wir auch noch mal uns anschauen, welche Handgesten es gibt. Eine offene Handfläche, um die Gestensteuerung zu aktivieren und ein
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Vzeichen bzw. Peace Zeichen, um die Aufnahme zu starten und zu stoppen. Zu diesem Menüpunkt komme ich gleich noch.
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Ich komme erstmal zu dem hier und damit kann ich nämlich die Aufnahme zwischen Querformat und Hochformat auch direkt hier wechseln, ohne das Display zu ändern. Also jetzt habe ich das im Hochformat. Wenn ich jetzt hochswipe, seht ihr, ich filme Hochformat. Wenn ich
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das einmal noch mal drücke, dann kann ich das hier auch noch mal wechseln auf Querformat und auch hier dementsprechend auch noch mal das Querformat erzwingen, dass es nur im Querformat bleibt. Und so kann ich halt auswählen, was die Kamera
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auch wirklich macht. Der nächste Knopf ist die Drehgeschwindigkeit. Und das ist natürlich sehr, sehr wichtig für den Gimbel, wie schnell, wie langsam er sich mitdrehen soll, langsam, Standard oder schnell. Für die meisten Sachen ist Standard sehr, sehr gut. Bei
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schnellen Motiven oder schneller Verfolgung empfiehlt es sich auf schnell umzuschalten, dann kann der Gimbel schneller mitschwenken. Oder wenn man wirklich darauf angewiesen ist, ruhige und sanfte Aufnahmen zu machen, dann empfiehlt es sich langsam. Aber für die meisten Situationen, wie schon gesagt,
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Standard die perfekte Wahl. Über das untere rechte Icon können wir die Gimbelmodi einstellen. Einmal folgen bedeutet, der Gimbel bewegt sich in alle Richtungen. Dann neigen gesperrt bedeutet, der Gimbel neigt sich nicht hoch und runter, dafür nach links und
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rechts kann ihn trotzdem bewegen. Wir haben FPV, damit können wir ihn in alle Richtungen drehen, sogar den Gimbel auch querstellen, also wirklich in alle Richtungen drehen. Und dann gibt es noch mal FPV mit diesem kleinen Symbol. Im Grunde genommen der Unterschied ist,
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dass die Kamera bei hier FPV, sobald wir sie einschalten, die horizontale gleich bleibt und der nach Bewegung sich verändert. Sollten wir das hier aktiviert haben und den Gimbel einschalten, dann bleibt der Gimbel oder der Gimbelkopf, die Kamera in der
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Richtung geneigt, wie wir auch das Ganze gerade halten. Kommen wir zu dem unteren linken Menü. Hier befinden sich die allgemeinen Einstellungen und hier können wir verschiedene Einstellungen zum Gimbel vornehmen. Wir können hier z.B. die Startrichtung des Gimbels wechseln, also dass er entweder nach
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vorne nach hinten oder wie die letzten Einstellungen sind sich startet. Wir können zum Ausschalten Display drehen.
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Hier können wir nämlich das einschalten, dass entweder uns den 2 Sekunden Countdown gibt, so wie ich es vorhin gezeigt habe, oder er sich direkt ausschaltet oder er sich gar nicht ausschaltet durch das Drehen des Displays. Hier können wir
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z.B. den Varable Mode aktivieren. Wenn wir das bestätigen, dreht sich die Kamera in die Selfie Position und das Display schaltet sich nach 5 Sekunden aus. Die Kamera kann immer noch weiterhin aufnehmen. Also, ich kann hier eine Aufnahme starten und hier wird sich
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wieder das Display nach 5 Sekunden ausschalten. Der Gimbelkopf bleibt weiterhin in der gleichen Position, auch wenn ich den Gimbel hin und her bewegen soll. Er bleibt die ganze Zeit gerade und möchte ich ihn neu justieren, muss ich hier einfach nur doppelt tappen und
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dann justiert er sich neu. Möchte ich aus dem Wearle Modus raus, dann muss ich hier einfach nur nach oben swipen und dann bin ich schon raus. Der nächste Punkt ist das Einstellen bzw.
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Aktivieren, deaktivieren des Löschvorgangs durchdrücken der Aufnahmetaste. Das habe ich von schon gezeigt. Das können wir auch ausschalten, falls wir das nicht machen möchten. Hier können wir einschalten, ob wir ein Backup von der Audiodatei haben wollen. Also wirklich noch mal eine
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separate AAC Audiatei oder ob wir in der Videodatei noch eine weitere Tonspur mit drin haben wollen. Das könnten wir hiermit aktivieren. Dementsprechend können wir hier auch verschiedene Einstellungen vornehmen. Hier können wir den USB-Modus aktivieren, um z.B. den Gimbel mit dem PC bzw. Weise mit dem
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Smartphone zu verbinden. Hier können wir die Funkverbindung vornehmen. Hier haben wir die WFi Einstellungen und das ganze können wir auch noch mal zurücksetzen.
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Wir können den Gimbel auch noch mal kalibrieren. Dafür sollte er sich gerade auf einem Tisch oder auf einer Unterlage befinden und dann können wir das Ganze starten, falls er mal irgendwie in Schieflage geraten sollte. Ab und zu sollte man das machen. Und hier, und das
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hatte ich vorhin auch schon erwähnt, hier können wir nämlich die Geschwindigkeit von dem Joystick, von unserem Steuerknüppel hier einstellen.
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Das ist gerade auf drei eingestellt beim Zoom und beim Gimbel selbst. Und hier können wir die Zoomgeschwindigkeit festlegen und auch noch mal die Geschwindigkeit vom Gimbel. Ich mache das mal ein bisschen langsamer auf zwei und dann kann ich das abspeichern. Hier
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können wir die Eingabessperre aktivieren und deaktivieren. Das bezieht sich auf den Joystick und wie er funktioniert. Im Grunde genommen er wird weiterhin funktionieren und der Gimbel lässt sich mit dem Joystick drehen. Aber wenn die Eingabesperre deaktiviert ist, dann kann
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ich den Joystick auch ganz minimal bewegen und der Gimbelkopf bewegt sich oben mit. Und je weiter ich den Joystick zur Seite drehe, desto schneller dreht sich auch der Gimbelkopf mit. Das kann ich deaktivieren und zwar indem ich die
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Eingabessperre aktiviere. Wenn ich das aktiviert habe und hier aus dem Menü rausgehe, dann bewegt sich der Gimbel nicht bei den kleinen Bewegungen, sondern erst, wenn ich ihn wirklich an den Rand gedrückt habe und dann bewegt er sich auch nur noch in der gleichen
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Geschwindigkeit. Der nächste Punkt ist ganz ganz wichtig für die Qualität der Aufnahmen, die Bitrate, da kann man zwischen Standard und hochwählen und meine persönliche Empfehlung hoch. Die Dateien werden etwas größer. Man braucht auch eine schnellere Speicherkarte, aber das sollte nicht das Problem sein, denn
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damit holt man die maximale Qualität seiner Aufnahmen raus. Der nächste Punkt ist die Flimmanpassung und die ist auf Automatik geschaltet und hier können wir zwischen 50 Hz und 60 Hz wählen. Hier hängt es ein bisschen davon ab, wo wir
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uns befinden, in welchem Land wir uns befinden und mit welcher Herzzahl das Licht flackert oder vielleicht Monitore flackern, die wir abfilmen wollen. Wenn wir das auf automatisch schalten, versucht die Kamera das selbst zu erkennen und hoffentlich schaltet sich
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das automatisch auch richtig ein. Kommen wir zu dem nächsten Zeitecode. Im Grunde genommen witzige Übersetzung, Timecode das Ganze genannt. Und hier können wir, hier steht's auch schon, schließt den USB-APter an den USB-C-Anschluss an und synchronisiert Sidecodes. Hier können
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wir einen Timecode festlegen und dementsprechend verschiedene Geräte, verschiedene Kameras miteinander synchronisieren. Also entweder es ist die Systemzeit oder der Timecode, der hier abgespielt wird. Wir können das auch noch mal zurücksetzen oder wir können ihn auch anzeigen lassen. Dann
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wird er uns im Display hier angezeigt. Dann seht ihr das einmal hier an dieser Stelle. Und so können wir gerade, wenn es darum geht, mit verschiedenen Kameras oder mit verschiedenen Funkmikros zu arbeiten, einen Timecode setzen, so dass wir das ganz simpel im Nachgang
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synchronisieren können. Der nächste Punkt ist sehr interessant für die Ordnerstruktur. Wir können Ordnern einen Namen geben, wir können aber auch den Dateien einen Namen geben und so vor allem, wenn wir mit mehreren Gimbeln arbeiten oder bei einer Aufnahmesituation sind, wo es mehrere
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Leute gibt, die so einen Gimbel haben und dann wirft man alles an Footage zusammen. So kann man direkt unterscheiden, ach, das sind alles meine Aufnahmen, die mit dem A anfangen. Alle, die mit dem B anfangen, sind die Aufnahmen von der zweiten Kamera und so
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weiter und so fort. kann man da festlegen. Um die Privatsphäre etwas zu schützen, kann man seinem Album ein Passwort geben. Das ist das Passwort, wenn man sich seine eigenen Aufnahmen auf dem Gimbel anschauen möchte. Das kann man mit einem Passwort vorher
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schützen. Hier kann man das deaktivieren oder ein neues Passwort vergeben, wenn man das möchte. Hier gibt es den Menüpunkt Bild aus bei Aufnahme.
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Bedeutet, sobald ich die Aufnahme starte, ob sich das Bild auf dem Display ausschalten soll und ich ein schwarzes Display dementsprechend habe. Das ist natürlich vom Vorteil, wenn man eh die Kamera irgendwo hat, wo man das Display sowieso nicht sieht, weil das Display
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natürlich auch Strom saugt, dementsprechend der Akku etwas kürzer hält. Also sollte ich den Gimbel z.B. an dem Auto befestigt haben, kann ich das einschalten. Wenn ich selbst den Gimmel halte und die ganze Zeit aufs Display gucke, schalte ich lieber auf nie, weil
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dann kann ich sicher sein, dass ich das Bild immer sehen kann. Hier haben wir auch noch mal den Punkt automatisch ausschalten. Nach 5 Minuten schaltet sich der Gimbel bei Inaktivität einfach aus. Sollte ich vergessen, ihn auszuschalten und habe ihn irgendwo
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stehenelassen, hingelegt oder sonst irgendwas, wird das 5 Minuten dauern, bis er sich automatisch ausschaltet.
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einfach um AK zu sparen. Das passiert aber nicht während die Aufnahme läuft. Also ihr braucht euch keine Sorgen machen, dass dann ein Aufnahme abgebrochen wird. Jetzt kommt der nächste Punkt LED ein und ausschalten.
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Hier können wir die LED-Lämpchen, man sieht's auch hier schon mal, das grüne Lämpchen. Hier kann ich das einschalten, dann leuchtet's, ausschalten, dann leuchtet's nicht. Und so kann ich mir den Gimbel sehr unauffällig auch machen.
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Hier können wir den Livestream Modus aktivieren. Das funktioniert alles in Kombination mit der Mimo App. Das würde hier den Rahmen sprengen, deswegen zeige ich das hier an dieser Stelle nicht.
Speaker A
Aber falls ihr dazu ein Video wollt, gerne runter damit in die Kommentare, dann zeige ich das auch noch mal in dem separaten Video. Hier haben wir den Speicherplatz. Der zeigt uns an, wie viel Speicherplatz wir intern auf der
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SD-Karte zur Verfügung haben. Und das können wir auch hier auch noch mal separat voneinander formatieren. Wir können die Sprache einstellen und wir können den ganzen Gimbel auf Werkseinstellung zurücksetzen. Ansonsten haben wir hier noch mal die ganzen Gimbel Informationen. Gehen wir auf
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Seite 2 und schauen uns an, was sich hier hinter den Icons verbirgt. Hier haben wir einmal die Motive, die wir hinzufügen können. Wir haben ja vorhin schon die Motivsperre gehabt, dass nur Motive die Gestensteuerung steuern können. Und hier können wir die Motive
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festlegen, also Gesichter einmal einscannen, um dem Gimbel Gesichter für die Gestensteuerung zu geben oder für die Motiverkennung. Wenn diese Gesichter von der Kamera erkannt werden, werden diese Gesichter auch verfolgt und andere Gesichter einfach ignoriert. Das finde ich eine sehr, sehr coole Sache und ist
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auch sehr hilfreich, gerade wenn man mit mehreren Menschen zusammenfilmt. Punkt 2, den hatten wir schon. Das war die benutzerdefinite Taste. Wie man die programmiert, habe ich vorhin schon gezeigt. Bei dem nächsten Punkt können wir entscheiden, ob sich der Bildschirm
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mitdrehen soll, falls wir den Gimbel auf dem Kopf umgedreht haben. Falls wir ihn irgendwo befestigen, z.B. von einem Carck oder sonst irgendwo, dass sich der Bildschirm mitdreht. Mit Bildschirm ist gemeint die ganze Beschriftung, die ganzen Icons, die sich hier an den
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Seiten befinden. Der nächste Punkt, die kleine Sonne. Damit können wir den Bildschirm hier heller dunkler machen oder das Ganze auch auf high stellen.
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Damit wird noch mal das Ganze geboostet, aber das reicht in der Regel auch komplett auf hoch eingestellt. Beim nächsten Punkt aktivieren wir FT Selfie.
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Das bedeutet, wenn sich der Gimpel im Selfieodus befindet, verfolgt er automatisch das Motiv bzw. die Person, die den größten Anteil des Bildes einnimmt. Also, wenn ich den Gimbel in der Hand halte und damit am nächsten am Gimbel dran bin, sollte ich eigentlich
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auch den größten Anteil des Bildes einnehmen und damit verfolgt mich der Gimbel, anstatt andere Personen, die vielleicht auch zu sehen sind. Der nächste Punkt ist der Selfie Flip. Damit können wir das Bild entweder spiegelverkehrt oder normal halt sehen
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und dementsprechend anpassen, wie wir das lieber mögen. Beim nächsten Punkt können wir die Lautstärke unseres Gimbels einstellen und das bezieht sich auf die Hinweistöne. Z.B. wenn ich laut einstelle oder wenn ich hier die Aufnahme starte, hört man das sehr sehr
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laut. In manchen Situationen möchte man das vielleicht nicht. Dementsprechend kann man das leiser machen oder komplett ausschalten. Den nächsten Punkt, das ist einer meiner Lieblingspunkte. Damit kann man das Raster bzw. die Rasterlinien einstellen. Und hier könn ich auch
Speaker A
einstellen, welche ich haben. Das ist nämlich dieses Raster hier. Ich hoffe, dass man das einigermaßen gut sehen kann, diese Linien, die sich hier im Bildschirm befinden. Und ansonsten kann ich hier auch noch mal ein 2,351 Raster einstellen. Wenn ich das
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aktiviere, dann habe ich auch noch mal weitere Linien, falls ich das Ganze quasi im Cinemacope Modus filmen möchte.
Speaker A
Und auf Seite 3 kommen wir auch noch mal zu den Speicherplätzen bzw. den Speicherkarten und hier können wir auch noch mal unsere Speicherstände anschauen bzw. die ganzen Daten formatieren.
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Kommen wir jetzt zu den Aufnahmemodi bzw. die Kameraeinstellung und ich werde ehrlich gesagt nicht alle Aufnahmemodi hier im Detail zeigen, sondern ich werde einmal Video und einmal Foto zeigen, weil das die gängigsten sein werden bzw.
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weil alles mehr oder weniger sich auch wiederholt. Wenn ihr Videoaufnahmen in schlechten Lichtsituationen bzw. abends machen wollt, dann geht ihr auf den Punkt wenig Licht. Das ist der Videomodus, der dafür gedacht ist, nachts aufzunehmen. Ansonsten tagsüber alles im normalen Videomodus. Wenn ich
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von unten nach oben swipe, das habe ich vorhin schon gezeigt, kann ich die Auflösung und die Frameerate verändern.
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Für die meisten Situationen sind 4K 25 FPS im europäischen Raum komplett ausreichend. Falls ihr Zeitlopenaufnahmen machen wollt, dann würde ich euch raten auf 4 FPS zu gehen, zumindest im Palbereich. Solltet ihr euch in einer NTSC Region befinden, dann
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dementsprechend 30 oder 60 FPS, also z.B. in Amerika oder in Teilen auch Japans. Das könnt ihr euch selbst noch mal raussuchen bzw. gehe ich mal davon aus oder hoffe, dass ihr den Unterschied zwischen Pal und NTSC kennt. Wenn nicht,
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einfach mal googel. Wenn ich jetzt extreme Zeitlupen machen möchte, dann gehe ich noch mal auf das Modymbol und gehe auf Slow Motion. Und dann kann ich jetzt hier noch mal, wenn ich von unten nach oben reinswipe, die Zeitlupe noch
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stärker machen. Also nicht nur 60 FPS, sondern 100, 120, 200 und 240 FPS. Also im Pbereich wären das wieder 100 und 200. Im NTSC Bereich wäre es 120 und 240. Und auch bei Full HD kann ich auch vierfach oder achtfach Zeitlupe
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einstellen. Dabei wird ein Video aufgenommen, das direkt eine Zeitlupe ist, aber das ganze ohne Ton. Also, wenn Ton wichtig ist oder wenn man vorher nicht weiß, möchte ich vielleicht eine Verlangsamung des Bildes haben, brauche aber eventuell den Ton, dann solltet ihr
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im normalen Videomodus arbeiten und dann könnt ihr auch mit 50 FPS filmen als Beispiel. Wenn ich hier einmal auf der linken Seite auf dieses Icon tippe, dann kann ich die Verfolgung starten. Hier kann ich einmal die Motivkennung starten. Hier kann ich auch noch mal
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Motive hinzufügen, das was ich vorhin hatte. Und wenn ich auf starten gehe, sucht die Kamera entweder die Motive, die hier hinzugefügt sind, oder ich kann der Kamera ein Motiv angeben, dass sie verfolgen soll. Wenn ich das zweite hier
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anklicke, sind wir beim Dynamic Framing. Dabei seht ihr hier auch schon diese Spirale und hier, da wo das gelbe Kästchen ist, da wird mein Motiv dann gehalten, wenn es verfolgt wird. Wenn ich hierauf gehe, dann kann ich den
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Spinshot aktivieren, z.B. um 90°. kann euch das ja mal zeigen. Dabei kann ich die Taste dann hier einmal drücken und dann dreht sich der Gimbel um 90° oder um 90° dementsprechend wieder in die andere Richtung und ich kann
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währenddessen eine Aufnahme machen, um einfach ein bisschen kreativere Aufnahmen zu gestalten. Wenn ich von rechts nach links swipe, komme ich zu den verschiedenen Kameraeinstellungen.
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Hier habe ich verschiedene Effekte oder auch die Helligkeit, die ich einstellen kann. Als allererstes habe ich hier den normalen Modus. Ihr seht auch schon, hier oben ist der Promodus. Auf den gehen wir gleich. Als allererstes kann ich hier den App Glammer aktivieren.
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Hier wird uns auch angezeigt, dass das nur in Verbindung mit der Mimo App funktioniert. Also direkt auf der Kamera nicht, aber wir können uns das aktivieren, dass wir das quasi eingeschaltet haben wollen. Hier haben wir den Punkt Verschönern. Verschönern
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bedeutet, dass ich jetzt z.B. Glätte oder Helligkeit, Hautton, gebräunt, warm, rosé, kalt. Kann ich verschiedene Sachen einstellen und gerade wenn es darum geht hier Glätter z.B. auch den Grad der Glätte einzustellen, kann ich hier verschiedene Sachen einstellen.
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Dementsprechend so ein Hauteffekt auf die Personen, die vor der Kamera sind, drauflegen. Der nächste Punkt ist der Filmlook und hier können wir ganz einfach irgendwelche Farbpresets auswählen, die uns gefallen. Und hier auf der linken Seite können wir auch
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einstellen, ob das wirklich zu 100% raufgelegt werden soll oder vielleicht nur zu 50 oder 70 oder 30%, je nachdem, wie es uns besser gefällt. Und so haben wir die Möglichkeit, unseren Look auch ein bisschen individueller zu gestalten.
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Die Breezing Kompensation ist standardmäßig eingeschaltet und das ist die Kompensation bzw. Also der Ausgleich, wenn sich der Fokus von der Kamera verschiebt, damit kein Zoomffekt entsteht. Und so entsteht kein Zoomffekt. Und wenn ich das ausschalte, dann wird hier nichts kompensiert und
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sollte ein Motiv näher oder weiter weg von der Kamera kommen, könnt es dazu führen, dass ein klitzelekleiner Zoomffekt entsteht. Kommen wir zum nächsten Punkt. Das ist die Bildanpassung und hier können wir einmal die Textur, also quasi den Schärfe
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gerade des Bildes und die Rauschunterdrückung einstellen. Hier können wir z.B. in den Minusbereich gehen, um die Schärfe so ein bisschen zu reduzieren. Das ist immer ganz gut, gerade bei so kleinen Sensoren, weil das Bild oft überschärft aussieht. Und hier
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können wir auch die Rauschunterdrückung verstärken oder minimieren, je nachdem wie uns das besser gefällt oder das Ganze zurücksetzen auf null, dann dementsprechend abspeichern. Und unten haben wir die automatische Verbesserung bei schlechten Lichtverhältnissen. Die können wir einschalten oder ausschalten,
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aber wir lassen das mal aktiviert. Wenn wir das einschalten, dann wird uns auch angezeigt, dass die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen das Ganze selbst erkennt, das Rauschen reduziert, das Ganze aber nur mit Frame Raten bis zu 30 FPS funktioniert. Jetzt gehen wir
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in den Promodus und hier haben wir die Möglichkeit, sowohl Bild als auch Audio einzustellen. Belassen wir es erstmal bei Bild. Die Belichtung bedeutet, wir können alles für die Belichtung hier einstellen. Ob das Bild heller, dunkler werden soll als z.B. hier mit der
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Belichtungskorrektur. Das Bild abdunkeln, das Bild aufhellen, sobald ich in den Plusbereich gehe. Wir können den ISO Bereich einstellen, sobald der hier auf Automatik ist. Wir können das Ganze aber auf manuell auch einstellen und hier selbst z.B. unseren Shutter
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Speed angeben, aber auch selbst unseren ISOT angeben. Wenn wir das auf Automatik schalten, dann bestimmt sich unser ISOT selber und die Belichtungskorrektur steuert dann dementsprechend die ISO und auch die Belichtungszeit. Auf der rechten Seite befindet sich WB White
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Balance oder Weißabgleich auch genannt und damit können wir bestimmen, ob das Bild wärmer oder kühler wirken soll. Mit AWB seit dem automatischen Weißgleich.
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Damit erkennt die Kamera das selbst und wenn uns das gefällt, passt es auch. Wenn uns das nicht gefällt, können wir in den manuellen Modus wechseln und sowohl die Tönung als auch den Weißabgleich selbst einstellen. Das Ganze z.B. hier viel viel kühler machen
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und vielleicht auch noch mal viel viel mehr Magenta reinhauen. Warum? Weil mir das einfach vielleicht so gefällt oder ich gehe auf AWB und dann bin ich im automatischen Weißabgleich. Für die meisten Situationen sage ich euch jetzt schon, diese beiden Einstellungen auf
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Automatik funktioniert wunderbar. Wer das letzte Fünkchen Qualität rausholen möchte und cinematischere Aufnahmen machen möchte, der muss dann dementsprechend mit manuellen Einstellungen arbeiten. Aber in den meisten Situationen, wenn man einfach nur ein bisschen damit filmt, reicht es vollkommen auf Automatik. Alle meine
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Aufnahmen, die ich bisher gemacht habe, habe ich auch im Automatikmodus gemacht, denn das ist das Schöne an so einer Kamera, denn dafür ist ja auch gedacht, dass s im Automatikmodus auch wirklich gut funktioniert, aber ich trotzdem die Option habe, wenn ich es brauche,
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manuell alles einzustellen. Auch hier haben wir den App Glammer Effekt. Verschönern die Farbe. Das ist jetzt neu im Vergleich zum Standardmodus. Und hier können wir einmal 10 Bit normal auswählen oder Delog 10 Bit. Das heißt logarithmisch filmen. Ein sehr
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ausgegrautes flaches Bild im Grunde genommen kein Kontrast, wenig Sättigung. Das bietet uns aber die Möglichkeit in der Nachbearbeitung noch mehr aus unserem Bild rauszuholen. Bedeutet aber immer, wir müssen in die Nachbearbeitung gehen und hier auf der rechten Seite
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kann ich noch einstellen, ob die Farbwiederherstellung quasi angezeigt werden soll. Das ist nur fürs Bild selbst. Ihr seht's ja hier sehr ausgegraut. hier wieder mit normalen Farben, was aber nicht bedeutet, dass ich so aufnehme, sondern ich würde es
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mit ausgegrautem Look aufnehmen, aber auf dem Display sehe ich es mit normalen Farben und das kann man je nachdem wie es einem selbst gefällt selbst entscheiden. Auch hier haben wir den Filmlook, so wie vorhin auch können wir uns verschiedene Presets hier rauf
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legen. Der nächste Punkt ist der Fokusmodus und hier können wir einstellen, wie der Fokus funktionieren soll von der Kamera. Einzeln würde bedeuten, wir fokussieren einmal an und die Kamera fokussiert nicht weiter nach.
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Bedeutet, wenn sich mein Motiv bewegt oder ich mich bewege, ist das Bild oder Motiv nicht mehr fokussiert. Wenn ich auf kontinuierlich gehe, und das würde ich hier auch immer empfehlen, fokussiert der Autofokus die ganze Zeit hinterher, auch wenn ich mich bewege,
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auch wenn mein Motiv sich bewegt. Und hier kann ich einstellen, wie schnell das Ganze sein soll. Hier haben wir z.B.
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Produktvorführungsmodus. Das bedeutet, Produkte bewegen sich wenig bzw. vielleicht langsam, also ist der Autofokus hier auch eher langsam.
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Hier habe ich dann die Standardgeschwindigkeit. Hier der nächste Punkt ist die Motivverfolgung. Mit Fixierung bedeutet automatische Sperre und Verfolgung der Person, die sich am nächsten zur Bildmitte befindet. Also die Personen oder Motive, die sich am nächsten in der
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Mitte des Bildes befinden, werden dann fokussiert und auch verfolgt. Und hier priorisiere das Sperren mit Verfolgung des registrierten Motivs. Wenn ich das hier aktiviere, dann werden immer die Motive, die ich vorher hinzugefügt habe, in der Motiverkennung priorisiert. Auch
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hier haben wir die Breathing Kompensation, die Bildanpassung und die Verbesserung bei schlechten Lichtverhältnissen. Wechseln wir jetzt mal zum Mikrofon. Wir haben jetzt gerade nur das eingebaute Mikrofon zur Verfügung, aber hier können wir auch auswählen, ob der Ton mono,
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stereo oder räumlich aufgenommen werden soll. Bedeutet, dass auch hier wirklich Sachen, die links passieren, nur links zören sind oder rechts passieren, die rechts zu hören sind. Dann können wir die Windgeräuschreduzierung einstellen. Das bedeutet, dass Windgeräusche in der Tonaufnahme
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reduziert werden. Dementsprechend hoffentlich kein unangenehmes Geräusch zu hören ist. Das funktioniert aber nur bedingt. Bei sehr, sehr starken Windböhen braucht man auch noch mal einen Mikrofonschutz. Dann habe ich hier direktionales Audio. Da kann ich einstellen, in welche Richtung
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aufgenommen wird, ob in alle Richtungen, überall, ob nur vorne, also da, wo die Kamera auch hinzeigt gerade oder vorne und hinten und dafür die Seiten nicht.
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Kann ich also einstellen, wie mein Mikrofon funktioniert. Dann die Stimmverstärkung. Das ist ganz gut, wenn man z.B. auch spricht. Dann kann ich das Ganze einschalten oder ausschalten, um einfach meine Stimme zu verbessern. Und bei Audiozoom bedeutet es im Grunde
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genommen, dass quasi das Mikrofon, wenn ich das einschalte, mit dem Zoom Faktor des Bildes mitzoomt und dann, wenn ich stärker reinzoome, auch dann dementsprechend gerichteter funktioniert. Kommen wir jetzt zum Fotomodus. Dafür gehe ich hier auf das Moduscon. Wenn ich von unten nach oben
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swipe, kann ich einstellen, ob ich mit 8 Megapixeln fotografiere, also Standard oder Superfoto wären 33 Megapixel. Ich würde empfehlen 33 Megapixel und hier kann ich einstellen, ob ich im 16:9 oder ein Z1 Bildformat fotografiere. Und in der oberen linken Ecke habe ich auch
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noch mal einen Timer, den ich von 0,5 Sekunden bis 10 Sekunden stellen kann oder auch einfach ausschalten kann. Wenn ich von rechts nach links swipe, habe ich hier die Möglichkeit, das Bild mir einzustellen, sowie im Videomodus dementsprechend auch. Ich habe auch den
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Promodus. Wenn ich nicht im Promodus bin, bin ich bei den Autoparametern. Hier gibt es nichts, was ich weiter einstellen kann. Hier kann ich nichts klicken. Das ist einfach komplett auf Automatik. Gehe ich hier auf Pro, habe ich jetzt auch die Möglichkeit, ähnliche
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Einstellungen vorzunehmen, wie auch eben im Videomodus. Ich kann die Belichtung setzen. Das bedeutet, ich kann hier auch noch mal plus minus gehen und entweder das Bild abdunkeln oder auffällen, wenn ich in den Plusbereich gehe. Dann kann ich auf der rechten Seite den ISO
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Bereich verstellen, also bis welcher ISO die Kamera maximal hochgehen soll. Bei WB, also White Balance Weißabgleich sehe ich, welchen Weißabgleich die Kamera gewählt hat. Hier kann ich auch nur im automatischen Weißabgleich arbeiten. Was für mich als Fotograf wichtig ist, das
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Dateiformat. Hier kann ich nämlich auswählen, ob ich Jpeg fotografiere oder RAW fotografiere oder RAW und JPEG fotografiere. Also Jpeg schnelle Nutzung, RAW für die Bearbeitung oder ich möchte eine Version haben, die schnell nutzen kann, aber trotzdem noch die Option zum Bearbeiten. Das kann ich
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hier an der Stelle auswählen. Und auch hier habe ich die Möglichkeit, den Fokusmodus zu verändern. entweder Einzelfokus, also auf mein Motiv fokussieren und sobald sich aber etwas bewegt, habe ich den Fokus nicht mehr oder kontinuierlich. Auch das würde ich
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hier empfehlen, weil wenn ich einen Gimbel habe, wenn ich mich bewege oder mein Motiv sich bewegt, dann fokussiert die Kamera die ganze Zeit nach. Auch hier habe ich die Möglichkeit, die Art des Fokusses zu verändern, z.B. mit der
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Motivverfolgung, mit der Fixierung. Das bedeutet, Gesichter oder Motive, die sich mehr in der Bildmitte befinden, werden hier priorisiert. Oder ich gehe auf die Priorisierung der eingespeicherten Motive. bedeutet, alle Motive, die ich abgespeichert habe, werden priorisiert.
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Also die Gesichter werden priorisiert, die ich abgespeichert habe und Gesichter, die ich nicht abgespeichert habe, werden dann dementsprechend nicht scharf gestellt. Ich hoffe, ich konnte dir mit meinem Tutorial hier helfen und du hast einiges gelernt. Falls immer noch Fragen offen sein sollten, runter
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damit in die Kommentare. Lass uns da noch mal austauschen. Vielleicht gibt's andere, die dir auch noch mal helfen können. Und ansonsten hoffe ich, das Video hat dir gefallen und auch geholfen. Wenn dem so ist, Daumen nach oben kostenlos abonnieren, Aboglocke
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aktivieren und wir sehen uns beim nächsten Video wieder.
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