Erklärung zur Frührente mit 63 und wie man trotz Abschlägen durch Weiterarbeit bis 67 mehr Rente erhalten kann.
Key Takeaways
- Frührente mit 63 ist möglich, wenn die 35-jährige Wartezeit erfüllt ist.
- Frührente bedeutet Abschläge von 14,4 % auf die Rente.
- Weiterarbeit trotz Frührente kann die Rentenhöhe erhöhen.
- Frührente und reguläre Arbeit schließen sich nicht aus.
- Eine genaue Beratung ist wichtig, um individuelle Vorteile zu verstehen.
What the video covers
- Das Video behandelt die Möglichkeit, mit 63 Frührente zu beantragen.
- Es wird erklärt, dass Frührente mit Abschlägen von 14,4 % verbunden ist.
- Trotz Frührente kann man weiterhin bis 67 arbeiten.
- Durch die Weiterarbeit bis 67 kann man insgesamt mehr Rente erhalten.
- Die 35-jährige Wartezeit ist Voraussetzung für die Frührente mit 63.
- Es gibt Missverständnisse darüber, wie Frührente und Weiterarbeit kombiniert werden können.
- Das Gespräch simuliert eine typische Beratungssituation bei der gesetzlichen Rentenversicherung.
- Das Video klärt auf, dass Frührente nicht zwangsläufig bedeutet, komplett aufzuhören zu arbeiten.
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Speaker A
Bin ich hier bei der gesetzlichen Rentenversicherung?
Speaker A
Ja, sind Sie Reiner Reich? Nicht, mein Name. Wie kann ich Ihnen helfen?
Speaker A
Ich würde gerne meine Frührente mit 63 beantragen, damit ich dann mit 67 mehr Rente bekomme.
Speaker A
Bitte was? Sie wollen eher in Rente gehen, damit Sie mit 67 mehr Rente bekommen? Wie soll das dann gehen?
Speaker A
Da ich die 35-jährige Wartezeit erfüllt habe, kann ich mit 63 in Rente gehen.
Speaker A
Das ist richtig, aber dann eben nur mit 14,4 % Abschlag. Es gibt also weniger Rente für Sie, nicht mehr.
Speaker A
Das stimmt nicht ganz, denn ich arbeite trotzdem noch bis 67 weiter.
Speaker A
Ich dachte, Sie wollten in Frührente gehen.
Speaker A
Jain, ich möchte Frührente beziehen, aber trotzdem ganz normal weiterarbeiten.
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