Fabienne Bethmann blogt über holprige Monate, die erfolglose Wohnungssuche in Berlin, Ausmisten, neue Handtücher und Bademantel-Geschenke sowie ihren Geburtstag auf Mallorca.
Key Takeaways
- Die Wohnungssuche in Berlin ist extrem zermürbend und kostet viel Energie.
- Ausmisten und Reduzieren schafft mentale Ruhe in einer unsicheren Lebensphase.
- Gezielte Investitionen in mitnehmbare Dinge sind sinnvoller als wegwerfbare Einrichtung.
- Familie und Gesundheit werden als wichtigste Stützen in schwierigen Zeiten hervorgehoben.
What the video covers
- Die Vloggerin reflektiert über ein schwieriges Jahr, betont aber, dass Familie und Freunde gesund sind.
- Sie sucht seit Monaten erfolglos eine neue Wohnung in Berlin, was viel Energie kostet.
- Als Überbrückung misten sie und ihr Umfeld aus, verkaufen Dinge und verschenken Kram, der nicht mitziehen soll.
- Der Pax-Schrank im Schlafzimmer wird als zu massiv empfunden; stattdessen wünscht sie sich ein Vorhangsystem.
- Sie plant, in mitnehmbare Einrichtungsgegenstände zu investieren, etwa über Kleinanzeigen oder Facebook Marketplace.
- Sie kündigt an, ihren Geburtstag in zwei Wochen mit der Familie auf Mallorca zu verbringen.
- Ihre Mutter schenkt ihr Handtücher und einen passenden Bademantel der Marke Tekla, was als Luxus beschrieben wird.
- Sie wünscht sich Ordnung, reine Farben und wenig visuelle Unruhe als Ausgleich zum chaotischen Alltag.
- Eine Kooperation von Aevon May und Werther's Original mit Kerzen wird angesprochen.
- Am Ende kommt ein Abschnitt über einen Film im Vergleich zum Buch, der thematisch vom Hauptteil abweicht.
Chapters
- 00:00Begrüßung und persönlicher Rückblick
- 03:00Holprige Monate und Familiengespräche
- 03:50Haarfarbe und neue Pläne
- 10:00Ausmisten und Einrichtungswünsche
- 13:20Die Wohnung mit dem Ex-Freund und Wohnungsmarkt
- 14:10Geburtstag auf Mallorca
- 16:20Handtücher und Bademantel-Geschenk von Mama
- 23:40Kerzen-Kooperation und Filmkritik
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Speaker A
Hallo Friends und herzlich willkommen zu diesem neuen Blog.
Speaker A
Ich habe gerade eben zwei Stunden mit meiner Mama telefoniert, mal wieder.
Speaker A
Leute, ich telefoniere mit meiner Mama gefühlt – was heißt gefühlt? Ich telefoniere mit meiner Mama auf jeden Fall jeden Tag.
Speaker A
Und diese Frau musste sich auch alles anhören, und die letzten Wochen, Monate waren ja bei mir holprig.
Speaker A
Ich habe ja meiner Mama heute auch gesagt, ich finde es nicht fair zu sagen, dass ich kein gutes Jahr hatte.
Speaker A
Oh mein Gott, Leute, the mess.
Speaker A
Leute, the mess in the Background.
Speaker A
Tut mir so leid, ne?
Speaker A
Generell, meine Wohnung ist gerade reinstes Chaos, aber wir lassen es jetzt so.
Speaker A
Es ist so, wie es ist.
Speaker A
Es ist – es ist real.
Speaker A
Ich mag nicht mehr sagen: „Oh, ich hatte ein total schlechtes Jahr“, weil, ich habe auch zu meiner Mama gesagt, meine Familie und meine Freunde sind gesund, und da klopfe ich auf Holz, weil, scheiß drauf, dass manche Dinge nicht so laufen, wie man sich die wünscht, und manchmal, ne, holprig und so, aber alle sind gesund, ich bin gesund, scheiß drauf.
Speaker A
Der Rest wird auch irgendwann wieder flüssiger und besser laufen, aber jetzt gerade ist es halt nicht so, und es ist auch okay.
Speaker A
Erstmal habe ich einen neuen Friseurtermin.
Speaker A
Ich kriege meine Haare wieder dunkler, aber erst November.
Speaker A
Das wollte ich einmal gesagt haben.
Speaker A
Ich freue mich da auch drauf, weil ich mag zwar diese hellen Haare hier unten, die sind jetzt echt durch den Sommer so hell geworden, aber ich freue mich auch wieder, so komplett meine Naturhaarfarbe zu haben hier oben.
Speaker A
Was aktuell hier auf dem Plan steht, damit ihr mal abgeholt werdet: Das Ding ist, ich suche ja eine Wohnung.
Speaker A
Ich habe immer noch keine Wohnung gefunden.
Speaker A
Surprise.
Speaker A
Das ist mein kleines Update, aber ich habe auch keinen Bock mehr, hier rumzusitzen und nichts zu machen.
Speaker A
Weil das Ding ist, die letzten Monate ging sehr, sehr, sehr, sehr, sehr viel Energie drauf für Wohnungssuche, Wohnungsabsagen, dieses ganze Hin und Her – das ist ein riesen Chaos.
Speaker A
Ich glaube, jeder, der schon mal nach einer Wohnung gesucht hat in der Großstadt, der weiß Bescheid, wie beschissen das ist, vor allem, wenn man einfach keine findet.
Speaker A
Ich habe einfach keine Energie mehr dafür, und ich merke halt, dass es extrem viel Energie zieht und mir das an anderen Enden dann einfach fehlt.
Speaker A
Und ich sitze hier in einer Wohnung, ich habe ja ein Dach über'm Kopf, und ich kann mir das hier auch schön machen und, ähm, kann vor allem die Zeit damit viel besser überbrücken, bis ich vielleicht dann eine neue Wohnung habe.
Speaker A
Mein Plan ist auf jeden Fall, dass ich Dinge, die ich nicht weiter auch in eine andere Wohnung mitnehmen wollen würde, dass ich die loswerde.
Speaker A
Das bedeutet ausmisten, das bedeutet schon mal Dinge verkaufen, ähm, einfach Dinge loswerden, die mich nicht gut fühlen lassen, die mir im Weg stehen, die, wie gesagt, die eh schon raus sind.
Speaker A
So viele Selfie-Tüten schon weg, weggeschickt.
Speaker A
Möchte z. B. auch meinen Pax-Schrank nicht mehr haben, irgendwie.
Speaker A
Ich mochte den von Anfang an nicht so wirklich, weil der sehr massiv ist, und dieses ganze, ähm, dieses ganze Schlafzimmer besteht nur aus Pax-Schrank, und ich mag das einfach nicht.
Speaker A
Viel lieber hätte ich so ein Vorhang-System, also dass es offen ist, wenn man so ein Vorhang so zuziehen kann.
Speaker A
Habt ihr bestimmt schon überall gesehen.
Speaker A
Dachte so, ich manifestiere und so, ne?
Speaker A
Deswegen habe ich da Umzugskartons stehen.
Speaker A
Ja, jetzt ziehe ich nicht um, weil keine Wohnung.
Speaker A
Jetzt steht die Ding, jetzt stehen die da.
Speaker A
Total lost, ja?
Speaker A
Äh, auch eine Sache, die ich definitiv ändern will, die mich ja auch schon wirklich seit Anfang an ankotzt, sind diese Lampen hier, diese, diese Glühbirnen.
Speaker A
Bodenlos, wenn ihr mich fragt, dass das da immer noch da ist.
Speaker A
Das Ding ist, ich bin damals mit meinem Ex-Freund in diese Wohnung hier gezogen.
Speaker A
Wir haben von Anfang an gesagt – [schnauben] – wir wollen hier nicht lange drinbleiben.
Speaker A
Er hat auf jeden Fall sein Wort gehalten.
Speaker A
Er lebt nicht mehr hier, aber ich, und das Ding ist, ja, Berliner Wohnungsmarkt, ne, ist einfach grottig, und deswegen bin ich immer noch hier.
Speaker A
Und jetzt habe ich keine Ausrede, weil wer weiß, vielleicht sitze ich nur noch einen Monat, vielleicht sitze ich aber auch noch ein halbes Jahr oder ein Dreiviertel Jahr oder ein ganzes Jahr hier.
Speaker A
Nobody knows.
Speaker A
Und deswegen muss das jetzt, das muss jetzt besser gemacht werden.
Speaker A
Zumindest eine Verdeckung oder schöne Lampen oder whatever, irgendwas.
Speaker A
Also, ich bin jetzt nicht dabei, irgendwelche random Dinge mir hier für die Wohnung zu kaufen, die nur in diese Wohnung passen, sondern ich will schon jetzt in Dinge investieren, die ich mitnehme.
Speaker A
Also, zu 100 % mitnehme.
Speaker A
Dann vielleicht einfach Facebook Marketplace, Kleinanzeigen.
Speaker A
Wenn ihr Chips habt, schreibt in die Commis.
Speaker A
Schreibt in die Commis.
Speaker A
Das ist mein kleines Update zu der Wohnung.
Speaker A
Ich habe ja in weniger als zwei Wochen Geburtstag.
Speaker A
Und ich werde meinen Geburtstag über mit meiner Familie für ein paar Tage auf Mallorca verbringen.
Speaker A
Das war mein einziger Wunsch dieses Jahr.
Speaker A
Ich wollte einfach meinen Geburtstag nicht hier sein.
Speaker A
[Gelächter]
Speaker A
Ich mag das generell ganz gerne.
Speaker A
Wer mir schon länger folgt, dann wisst ihr, dass ich eigentlich fast zu meinem Geburtstag nie zu Hause war.
Speaker A
Letztes Jahr war ich zu Hause.
Speaker A
Es war auch ein sehr, sehr schöner Geburtstag.
Speaker A
Da war meine Mama zu Besuch in Berlin.
Speaker A
Und da hatte mein Ex-Freund einen ganz süßen Tag geplant, und das war auch sehr, sehr mausig.
Speaker A
Aber dieses Jahr wollte ich auf jeden Fall wieder weg.
Speaker A
Auf jeden Fall, wie gesagt, ich habe mir nichts gewünscht außer das, was ja auch schon groß genug ist.
Speaker A
Aber meine Mama war so, ja, sie will auch eh weg, und meine Schwester auch, und dann ist es so ein Geschenk von uns allen.
Speaker A
Meine Mama konnte es auf jeden Fall nicht so auf sich sitzen lassen.
Speaker A
Dann war sie so: Hast du nicht noch irgendeinen Wunsch?
Speaker A
Ja, dann habe ich halt gesagt: So, ich hätte voll gerne schöne Handtücher.
Speaker A
Ja, Leute, dann ist heute ein Paket angekommen.
Speaker A
Meine Mama übertreibt halt auch immer.
Speaker A
Verrückt.
Speaker A
Und meine Mama hat mir einfach ein Set mit meinen Traumhandtüchern geschenkt und schon jetzt geschickt.
Speaker A
Ich liebe ja Tekla über alles.
Speaker A
Die Qualität von denen ist so, so gut.
Speaker A
Ich habe ja auch einen Bademantel von Tekla.
Speaker A
Und ähm, schaut euch bitte mal die Farbe an, wie wunder, wunderschön, und dann, ach, so einheitlich.
Speaker A
Ich finde das so – Leute, ich sage euch ehrlich, mich macht aktuell nichts glücklicher als Ordnung, reine Farben, wenig, wenig Overload, also wenig so Unruhe.
Speaker A
Unruhe kann ich gerade gar nicht, und ich mag dieses Ruhegefühl. Ich weiß nicht, ob ihr es im Hintergrund hört, ich habe hier einen ähm Spielplatz vor meiner Nase.
Speaker A
Ist auch mehr herrlich.
Speaker A
Aber wenn ich schon keine Ruhe habe um meine Wohnung herum, dann wenigstens Ruhe in meiner Wohnung, dachte ich mir.
Speaker A
Dann gucke ich in dieses Paket rein, und da war ich wirklich so: Mama, übertreibst du!
Speaker A
Meine Mama übertreibt immer.
Speaker A
Meine Mama übertreibt immer.
Speaker A
Ich finde es way too much.
Speaker A
Vielleicht die Handtücher, die hätten schon tausendmal gereicht.
Speaker A
Schickt sie mir einfach noch einen passenden Bademantel dazu.
Speaker A
Und ich habe ja schon Bademäntel von Tekla, und sie schickt mir einfach passend zu den Handtüchern auch einen passenden Bademantel.
Speaker A
Leute, ich liebe meinen Bademantel von Tekla.
Speaker A
Ich trage den jeden Morgen, jeden Abend.
Speaker A
Das ist wirklich so ein Spa-Gefühl.
Speaker A
Diese Bademäntel haben eine Hammerqualität.
Speaker A
Ich liebe den über alles.
Speaker A
Und dass ich jetzt noch einen zweiten habe, ist halt – das ist Luxus.
Speaker A
Das ist Luxus, Halleluja.
Speaker A
In Berlin geht sonst die Welt ein bisschen unter, so sehr grau.
Speaker A
Aber ist auch okay.
Speaker A
Und später bin ich noch auf einem Event von Aevon May, und die haben eine Collab mit Werther's Original und bringen Kerzen raus mit Werther's Original.
Speaker A
Und das riecht nach Werther's Original.
Speaker A
Ja, das stell ich mir auf jeden Fall sehr, sehr geil vor.
Speaker A
Ähm, ich hoffe, wir kriegen eine Kerze mit.
Speaker A
Wär geil.
Speaker A
Weil, ähm, ja, es ist jetzt perfekte Zeit für Kerzen, und ich wollte mir eben ein p
Speaker A
[schnauben] Ja, also das war kein Film, wo ich danach aus der Vorstellung rausgegangen bin und so dachte, boah, das hat mich jetzt gerade so gepackt und es verfolgt mich jetzt noch die nächsten Tage. Weil ich finde, das macht einen guten Film
Speaker A
aus. Ein guter Film für mich macht aus, dass ich danach fast wie in dieser Welt gefangen bin, so dass ich noch so darüber nachdenke und so das so mitnehme. Also ich finde, das macht einen guten Film aus.
Speaker A
Und das hatte ich überhaupt nicht. Ich war einfach so, okay. Ja. I guess. Also ich fand es ein bisschen enttäuschend. Ich fand ihn nicht schlecht, ich fand ihn überhaupt nicht schlecht. Ich finde, man kann sich den auf jeden Fall anschauen.
Speaker A
Ich fand ihn aber auch nicht Thriller-mäßig genug. Also klar, ich will jetzt auch nicht so, ich will jetzt auch nicht spoilern oder so.
Speaker A
Aber klar, es gab so ein paar Momente, da war man so kurz so, aber das war's. Und vielleicht bin ich da auch ein bisschen abgestumpft, aber der Film kommt nie an das Buch ran, das ist einfach so, weil man einfach so eine
Speaker A
eigene Vorstellungskraft hat und die ist einfach dann, ne? Das passt dann für einen so, aber ich fand es ein bisschen enttäuschend, weil ich glaube, man hätte so was geiles daraus machen können, auch mit den Schauspielern.
Speaker A
Nur das wird einfach nicht so tief tief behandelt. Das war auf jeden Fall meine kleine Rezension.
Speaker A
Ich werde das jetzt noch schnell schneiden, damit ihr das auch noch in den Vlog sehen könnt. Und ich hoffe, euch hat der Vlog gefallen. Ich hoffe, euch geht's gut und bis nächste Woche, Leute.
Speaker A
Hab euch ganz doll lieb. Ciao, ciao.
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