Nuremberg Trial Day 199 (1946) Field Marshal Erich von … — Transcript

Vernehmung von Feldmarschall Erich von Manstein im Nürnberger Prozess über seine militärische Rolle und den Generalstab der Wehrmacht.

Key Takeaways

  • Der Generalstab der Wehrmacht war keine einheitliche Elite mit zentraler Macht, sondern arbeitete gleichberechtigt mit anderen Ämtern.
  • Der Chef des Generalstabs hatte keine direkte Beratungsfunktion bei Hitler, sondern war Berater des Heeresoberbefehlshabers.
  • Das OKW war ein Führungsstab Hitlers, aber keine übergeordnete Organisation der Wehrmachtsteile und hatte begrenzten Einfluss.
  • Innerhalb der Wehrmacht gab es keine Sonderdienstwege oder privilegierte Kommunikationswege.
  • Der Schliefenverein diente hauptsächlich der Pflege von Kontakten und der Schlichtung interner Streitigkeiten ehemaliger Generalstabsoffiziere.

Summary

  • Erich von Manstein beschreibt seine letzte Dienststellung als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd seit November 1942.
  • Er erläutert die Rolle und Zusammensetzung des Generalstabs in der Wehrmacht und stellt klar, dass dieser keine einheitliche Führungsautorität darstellte.
  • Der Generalstab war eine Elite aufgrund taktischer Fähigkeiten, jedoch gab es keinen einheitlichen Ton oder Sonderdienstweg innerhalb der Wehrmacht.
  • Der Chef des Generalstabs war nicht der entscheidende Berater Hitlers, sondern lediglich Berater des Oberbefehlshabers des Heeres.
  • Abweichende Meinungen durften in der Wehrmacht nicht mehr aktenkundig gemacht werden, anders als in früheren Zeiten.
  • Das Oberkommando der Wehrmacht (OKW) wurde 1938 als Führungsstab Hitlers geschaffen, war aber keine Dachorganisation der drei Wehrmachtsteile.
  • Es gab keine einheitliche Willensbildung im OKW, und es hatte kaum Einfluss auf Hitler.
  • Die Oberkommandos der Wehrmachtsteile verfolgten nationale Ziele, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten und ohne vollständige Einigkeit.
  • Der Schliefenverein war ein Zusammenschluss ehemaliger Generalstabsoffiziere, der sich hauptsächlich mit internen Streitigkeiten beschäftigte.
  • Manstein betont die Unterschiede zwischen der Wehrmacht im Dritten Reich und der kaiserlichen Armee, insbesondere hinsichtlich der militärischen Führung.

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Speaker A
Eustacchio vom Tisch Erich von Manstein. Gott, ich schwöre bei Gott dem Menschenwissen, dafür tun, dass die Heirat nichts verschweigen ist. Die letzten werden der Feldmarschall. Welches war Ihre letzte Dienststellung? Meine letzte Dienststellung war Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd.
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Speaker A
Wie kamen Sie in diese Stellung? Diese Stellung bin ich gekommen im November 1942 aufgrund eines Befehls von Hitler. Die übrigen Oberbefehlshaber sind auf die gleiche Weise in ihren Stellungen gekommen. Ja, Sie waren lange Jahre in wichtigen Stellungen des Generalstabs in
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Speaker A
welcher Eigenschaft? Ich war zuerst im Foyer im Truppengeneralstab und mit einem Jahr 1929 in das Reichswärme des Helium gekommen in die erste Abteilung des Truppenamts. War der Generalstab eine Elite, die in der Wehrmacht den Ton angab?
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Speaker A
Die Generalstabsoffiziere waren insofern eine Elite, als sie aufgrund ihrer taktischen Bewegung ausgewählt wurden und aufgrund ihres Charakters Ton angaben. Im Heer waren sie insofern nicht, als sie in ihren Auffassungen ja genau mit allen anderen Offizieren übereinstimmten. In der Wehrmacht kann von einem
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Speaker A
Ton angeben durch den Generalstab an sich überhaupt keine Rede sein. Die Marine hatte keinen Generalstab, bei der Luftwaffe haben, soweit ich es beurteilen kann, die Generalstabsoffiziere vielleicht weniger eine Rolle gespielt als Outsider wie Milch und so weiter, und die Wehrmacht
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Speaker A
hatte ja zunächst keinen Wehrmachtsgeneralstab. Also von einem Ton angeben, das gerade Shops innerhalb der Wehrmacht kann man kaum sprechen. Hatte der Generalstab auf alle militärischen Pläne den maßgeblichen Einfluss? War er sozusagen das geistige Zentrum der Armee? Generalstab hat in der Zentrale, also im
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Speaker A
Reichsministerium in verschiedenen Abteilungen die zentralen Fragen verarbeitet, soweit sie die Führung der Truppen angingen und ihre Verwendung. Dagegen waren alle anderen Gebiete in Händen der Ämter oder der Waffeninspektion. Die Ämter standen gleich, war ich dicht neben dem Irakstab
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Speaker A
und alles, was das eigentliche Leben der Truppe handelte, gingen vor der eigentlichen bearbeitet. So hat sich dann der Generalstab wohl gutachtlich geäußert. Den Geraden konnte sich zu sehen Fragen, die die Ämter überarbeiten, also zum Beispiel zur Bewaffnung, Fragen zur Volks-
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Speaker A
Bildungsfragen natürlich äußern. Aber die Chefs der Ämter standen neben dem Chef des Truppmann völlig gleichberechtigt, und insbesondere die wichtigen Personalfragen wurden völlig gesondert vom General Schäfer bearbeitet. War der Chef des Generalstabes der entscheidende Berater Hitlers oder der betreffenden Oberbefehlshaber des Heeres
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Speaker A
der Luftwaffe? Von davon, dass der Chef des Generalstabs entscheidender Berater gewesen wäre bei Hitler, kann man absolut nicht sprechen. Es unterscheidet sich die Stellung des Chefs Carl Stabs in der Wehrmacht des Dritten Reiches völlig von der Stellung, wie sie früher der Chef des Generalstabs
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Speaker A
in der kaiserlichen Zeit gehabt hatte. Damals unterstand Geschäfts des Generalstabes im Ideal also unmittelbar unter dem Kaiser, konnte ihm direkt Vortrag halten. In der Wehrmacht des Dritten Reiches und auch schon der Weimarer Republik war das völlig anders. Der Chef des Generalstabs des z.B. waren
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Speaker A
nichts anders als der Berater des Oberbefehlshabers des Heeres für die militärischen Führungsfragen. Zwischen ihm und Hitler stand also einmal der Oberbefehlshaber des Heeres, dann aber solange wir ein Reichsministerium hatten in Gestalt von Blomberg und nach der Erreichen müsste.
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Speaker A
Insofern war also von einer Beratung Hitlers durch den Generalstab ohnehin keine Rede. Aber auch in der Beratung des Profils des Heeres teilte er sich zumindest dem Frieden mit dem gleichberechtigten Amtschefs, also dem Chef des Personalamts, des Baches, des
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Speaker A
Lehramts und so weiter. Gab es einen Generalstab Sonderlingsweg, noch eine Garage Stabsdienst, sondern Dienstweg? Gab es nicht. Im Gegenteil, er war streng verpönt. Es hatte nicht gegen Ende des Ersten Weltkrieges etwas Ähnliches gebildet, als Ludendorff praktisch die Zügel
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Speaker A
militärisch in der Hand hatte und sich immer an die Garage abschätzte. Die Unternehmen standen, hielt nicht an die Obergefällt. Habe selber mit dieser, ich möchte sagen, Erwartung der militärischen Befehlsführung ist radikal durch den Jago, was man sieht, wieder gebrochen
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Speaker A
worden, und es gab einen eigenen geschafft Dienstweg in dem Sinne. Wir gemeint es nicht. Und wie stand es mit dem Recht, abweichende Meinungen aktenkundig zu machen? In der alten hatte jeder Chef des Generalstabs das Recht, wenn er anderer
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Speaker A
Ansicht war wie sein Befehlshaber, diese abweichende Ansicht aktenkundig zu machen, wenn er auch den Befehl seines Befehls natürlich ausführen musste. In der Wehrmacht des neuen Dritten Reiches ist das abgeschafft worden und zwar ausdrücklich offen und mit Einverständnis des Chefs des
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Speaker A
Generalstabs. Ist Garant der als Pick war das UKB, sozusagen das zentrale Hirn der Wehrmacht. Das UKW ist ja ein, in der Form wie es hier genannt wird, ja erst 1938 als Arbeitsstab für Hitler entstanden. Vorher war Blomberg Reichskriegsminister und hatte in seinem Minister eine Stelle, wie sagen wir mal, die gesamte Länge der Wehrmacht gegenüber dem Staat und der Parteien zu vertreten hatte. In einer Anlage auch die Verteilung der Geldmittel auf die einzelnen Wehrmachtsteile und der
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Speaker A
Rüstungskapazität auf die Wehrmachtteile. Ein wenig wollte Blomberg zweifellos eine stärkere Wehrmachtsführung schaffen. Er geriet aber dabei sehr bald in starken Schwierigkeiten, namentlich mit dem Programm, und zwar deswegen, weil nach Ansicht, dass Oka Blomberg gegenüber der Partei zu
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Speaker A
nachgiebig war. Er hat dann, es ist dabei sein, er hat Eltern selbst versucht, sich eine Art praktischen Führungsstab, den späteren Wehrmachtsführungsstab zu schaffen. Das war aber noch in den Anfängen. Dank haben sie ein Sturz und anschließend wurde dann der Wehrmachts-
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Speaker A
Führungsstab und der Hitler geschaffen. Er sende ist aber nicht als einmal eine Spitze der drei Wehrmachtsgeneralstäbe anzusehen oder als eine Dachorganisation, sondern war wenig anders als der taktische Führungsstab des Führers. Trafen sich trotzdem die Oberkommandos
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Speaker A
der Wehrmachtteile oder die Generalstäbe mit dem UKW im Ziel ihres Wollens. Natürlich waren die drei Wehrmachtsteile auch sieht mit dem PKW sich in der Sache einig, dass sie das nationale Element hochhielten, ferner dass sie die Gedanken der
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Speaker A
nationalen Ehre, der Gleichberechtigung und vor allen Dingen der Sicherheit Deutschlands als ihre Aufgabe ansahen. Darüber hinaus kann man aber von einer Einheit, die in Bildungswillensbildung nicht sprechen. Ich möchte als Beispiel sagen, dass hier hatte einen Grundgedanken, wer war der
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Speaker A
Deutschland kann da gar keinen Umständen noch einmal ein Zwei-Fronten-Krieg führen. Die Marine hatte weiß auch immer als Leitgedanken los, kein Krieg mit England noch mal. Was Göring als Herrscher der Luftmacht persönlich heute kann ich nicht beurteilen.
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Speaker A
Ich glaube aber nicht, dass er Lust hatte, die Position des Dritten Reichs und seine Position in einem neuen Kriege aufs Spiel zu setzen. Und das UKW, das UKW, wenn es überhaupt eine eigene Willensbildung gehabt hat, hatte meistens gar nicht die Möglichkeit, sie gegenüber
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Speaker A
Hitler ernstlich zu bringen. Welche Bedeutung hatte der Schliefen war ein und was waren seine Ziele? Wir Schliefen Verein war im Großen gesehen eine Vereinigung und alten Herren, die früher dem Garage angehört hat. Er mal traf, es waren außerdem die
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Speaker A
Garage sowie Zierer gehört der jungen Wehrmacht waren auch Mitglieder. Man traf sich einmal im Jahr zu einem Essen und davor war eine sogenannte Versandgeschäftsversammlung, in deren Kassenbericht gemacht wurde. Und das war eigentlich das Wählen. Sehe dann hat ihn
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Speaker A
der Schnief wahlen noch ein er im Rat, der sich meistens damit beschäftigen musste, die Zwistigkeiten zwischen den älteren Mitgliedern, die aus der Haltung Ludendorff gegen hinweg resultierten, zu schlichten. Hierüber sind zu diesen Auseinandersetzungen gar nicht mehr hingegangen. Außerdem gehört mir den Vernal
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Speaker A
unterstanden ja auch diesen Rat nicht irgendwelche politischen oder militärisch.
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Speaker A
unterstanden ja auch diesen rat nicht irgendwelche politischen oder militärischen ziele hat er diese fallen nicht und also er vor allen dingen kann man ihn nicht etwas eine geistige schule oder geistige förderung des anschlags geschafft ansehen in welcher beziehung
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Speaker A
stehen die betroffenen 129 militärischen führer zu ukw und general stadt mehr die masse von ihnen steht ihrer stelle plant jahr schnell und machten in gar keiner beziehung dazu etwas langsamer herrschaft zum ukw gehörten ja davon nur vier nämlich kein
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Speaker A
jude war niemand winter und so generalstab gehört nur die chefs des generalstabs von luftwaffe und heer mehrfach gewechselt haben sind wohl von jeder von jedem der mars 25 alle anderen gehörten weder zum ukw noch zum jahresstart was sind denn diese militärischen führer
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Speaker A
denn sonst sie sind die inhaber der obersten stellenwert militärischen hierarchie wie sie das in jedem lange sind stellten diese militärischen führer aber nicht nach ihren auffassungen eine einheitliche gruppe dar mit einheitlicher willensbildung natürlich waren sich diese führer in
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Speaker A
ihrer berufsauffassung einig das ist ja selbstverständlich auch in ihrer auffassung von der notwendigkeit dass deutschland stark sein müsse weil es von drei nachbarn umgeben war von dem wir ja immerhin einiges erwarten konnte darüber hinaus aber kann man von einer
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Speaker A
solchen einheitlichen gedanken bildung eigentlich nicht reden ich möchte sagen es standen horizontal nebeneinander die drei wehrmachts teile und jeder wehrmacht steilen hatte andere militärische gedanken und ziele die oft sogar sehr gegeneinander war und vertikal gesehen lieferte sich diese 129
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Speaker A
offiziere in die militärische hierarchie also sagen wir mal in vier stufen die die das verhältnis von befehlen zu gehorchen war die oberste stufe man erfuhr dazu seien arbeitsstab das ukw bei dieser studie lag die gesamte politische militärische verantwortung die ja nach
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Speaker A
militärischen grundsätzen nur immer bei dem wirklich obersten führer liegt kann die nächste stufe waren die drei befehlshaber der wehrmachts teile sie waren verantwortlich für die militärischen aufgaben des teils der wehrmacht der ihn unterstellt war und hat da in diesem bereich natürlich
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Speaker A
die gesamtverantwortung sie hatten fahren auch möchte ich wenn hitler sie aufgeht ihre militärischen gebiete zu rate zog natürlich ein gewisser endlich seine berater die dritte und vierte stufe in der form der 129 ja nur im krieg gab waren die hofer
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Speaker A
befehlshaber der scoop und darunter als vierte stufe die oberbefehlshaber der armee die oberweser aber die jungs gucken hat die verantwortung für die operative führung der operation die ihnen aufgetragen wurden darunter hatten die gleiche teile verantwortung für die fehler der armee die auch die
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Speaker A
territoriale gewalt im operationsgebiet ausübt aber diese dritte und vierte stufe stand in keinen konnex sage mal gedanklich zu hitler zum führer denn dazwischen war ja die stufe der befehlshaber empfing befehle und hatte zu gehorchen wie überhaupt ja im
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Speaker A
militärischen leben das verhältnis ist befehlen damit ausführen wie war nun innerhalb der von ihnen geschilderten verantwortlichkeit die möglichkeit gegeben zu plänen von hitler stellung zu nehmen zu plänen von etwa stellung zu nehmen war für die dritte und vierte gruppe an
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Speaker A
sich völlig ausgeschlossen wenn sie erfuhren ja alles erst wenn in der form eines befehls wenn den einzelnen fällen edler die oberbefehlshaber zu besprechungen zusammenrief dann war es eben auch die bekanntgabe einer feststehen entscheidung an der gar nichts mehr zu ändern war die
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Speaker A
oberbefehlshaber der wehrmachts teile kommt natürlich wenn sie von hitler vorher gefragt wurden was ich nicht im einzelfall nicht beurteilen kann natürlich ihre ansichten zur geltung bringen wie weit sie dabei durch kommen konnten das steht auf einem anderen blatt
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Speaker A
nun standen diese militärischen führer fast sämtlich aus dem generalstab und bilden sie bildeten diese führer nicht dadurch eine gemeinschaft gewisser so ein gewisser teil der führerstand auswärts beim heer die sagen wir mal die masse sind von den 94 projizieren des
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Speaker A
heeres dies zu der angeblichen organisation gehören waren 74 früher mal ein rasches offiziere 20 dagegen waren es nicht bei der luftwaffe war so wenig weiß von 17 nur neun im generalstab und die marine hatte ja überhaupt keine die
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Speaker A
einheitlichkeit sagen wir mal soweit sie überhaupt gegeben war lag also sagen dass sie dieselbe militärische ausbildung denselben militärischen werdegang in garath schafft gehabt haben aber in nichts anderem also sind der begriff ukw und generalstab auf der einen seite und
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Speaker A
diese 129 offiziere etwas völlig verschieden ist ja sehr verständlich sind die völlig verschieden es waren in die militärs für und nicht der generalstab und nicht das ukw in der masse und als eine einheitliche organisation kann man dass weder wir
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Speaker A
noch materiell noch praktisch noch theoretisch ansehen nun befinden sich auch einige ss führer in dieser gruppe war die ssg papier macht teil nein sie war bestimmt kein vierter wehrmacht teil sicherlich hat ein großer teil der vernünftigen führer der waffen ss und im
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Speaker A
kriege auch die massen der verbindende waffen-ss den wunsch gehabt in das heer eingegliedert zu werden daran war naturgemäß bei dem entgegengesetzten willen von des führers und von ihm ja gar nicht zu denken die verbände der waffen-ss haben im
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Speaker A
krieg als kameraden nehmen uns an der front sehr tapfer gekämpft aber ein vierter wehrmachts teil waren sie nicht denn ganz im gegenteil wollte katja himmler alles verhindert was irgend eine einflussnahme der wehrmacht auf die es hätte sein können dass nun einzelne
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Speaker A
führer der ss mit zu der gruppe rechnen das ist bezüglich der person von himmler als grotesk bezeichnet denn wenn jemand ein todfeind des heeres zumindest war dann ist das immer gewesen inwiefern war himmler todfeind des hirns himmler heute wollen wir ganz zweifellos
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Speaker A
seine ss an die stelle des heeres netz und er hat insbesondere die generale des heers meiner ansicht nach mit seinem pass und seiner verleumdung verfolgen ich weiß jedenfalls von mir aus einer völlig einwandfreien quelle dass meine entlassung sehr stark auf das betreiben
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Speaker A
von himmler zurückzuführen ist mir dabei mit übel verleumdungen gearbeitet hat von den anderen führen weiß ich nur dass ein einige früher mal in der reichswehr war doch gegen ihren willen ausgeschieden sind und dass die nicht gerade besonders für uns ein gekommen waren und nicht zu
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Speaker A
uns rechnen können dass es wohl klar arbeiteten die partei und wer macht denn nicht im interesse des reiches zusammen an einem plan die partei arbeitet auf dem politischen gebiet und wir aber weiß ist nach den soldatischen gebiet ein
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Speaker A
gemeinsamer klar wer macht partei davon kann man kann keine rede sein denn dazu fehlt könnte ich die voraussetzung erst mal fehlte als wichtigste voraussetzung die gemeinsame grundeinstellung wir waren mit sehr vielen methoden der partei ja bekannt die in keiner weise
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Speaker A
einverstanden und wenn man so hin grundlegend fragen wie zb sagen wir mal das christentum ist differiert dann kann man nicht sagen dann fehlt eben die geist sekunden lage auch für einen einheitlichen plan das zweite was dem entgegen stand war der totale
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Speaker A
machtanspruch der partei er sich ja auch immer wieder auf die einflussnahme auf die wehrmacht erstreckte und ich kann wohl sagen dass die offiziere immer in einem kampf dagegen gestanden dass mehr macht das partei einflüsse gewalt über unsere soldaten gewandt
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Speaker A
und da wird das soldatische element das wir verraten beiseite schob und als drittes das festzustellen dass von einem plan unter hitler überhaupt keine rede sein konnte wenn jemand dem ein plan machte damals hitler line und unterheben hatte kein
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Speaker A
mensch pläne zu machen sondern sie hatten zu gehorchen im übrigen wusste ja auch in dem politische und praktische leben des dritten reichs die eine spachtel nie was die andere mag was ihr lieferaufträge hatte sodass auch davon eine einheitlichkeit gar nicht die rede sein
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Speaker A
konnte es gab also weder es fehlten also alle voraussetzungen für einen solchen einheit im plan in welcher eigenschaft waren sie im generalstab des heeres in garath schafft es also in der zentrale wie war ich von 1929 bis 32 als erster
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Speaker A
generation vor ihr sozusagen in der ersten abteilung gestoppt dann war ich vor jahren alt wurde 90 jahre 1935 chef der operationsabteilung des heeres und 1906 30 euro gebracht ihr meister 1 das heißt also stellvertreter des chefs des generalstabes bisher und
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Speaker A
als über quartiermeister 1 hat ihnen die operationsabteilung unterstanden ja doch da stand mir die operationsabteilung die horgener organisationsabteilung noch verschiedene andere sie hätten also als chef der operationsabteilung mit der verwendung der gruppen im kriegsfall zu tun wir haben ja sehr wahrscheinlich dann müssen
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Speaker A
sie aber doch über ziel und umfang der aufrüstung gewusst haben muss kochens bittet wahrscheinlich ja das ziel unserer ausrüstung zunächst in den 20er jahren also vor der oder in den jahren vor der machtergreifung war eine pid die primitivsten sicherheit gegen den und
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Speaker A
provozierten angriff auch nur eines unserer nachbarn wir mussten ja lässt wenn es da alle unsere nachbarn wünsche auf deutsches gebiet daten immer mit solcher möglichkeit rechnen wir waren uns vollkommen klar dass wir gegen einen solchen angriff bestenfalls einige wochen ein vorübergehend
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Speaker A
widerstand leisten konnten das wollten die aber erreichen und zu verhindern dass zb beim polnischen angriff durch die besetzung von oberschlesien verblieb geschafft wurden wir wollten sicherstellen dass wir so lange kämpfen konnten bis der völkerbund eingriffe wir verlieren uns also
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Speaker A
praktisch auf den völkern und konnten das nur wenn wir selbst unter gar keinen umständen als angreifer bezeichnet werden konnten wir mussten also immer alles das vermeiden was als eine verletzung des versailler vertrages oder als eine reine provokation anzusehen war
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Speaker A
und wir hatten deswegen in der ersten abteilung des truppen haben eine besondere gruppe von offizieren der einzige aufgabe es war bei allem befehlen die vom lokal oder daraus der heeresleitung herausging darüber zu wachen dass keine verstöße passiert haben sie mobilmachung pläne gehabt der
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Speaker A
zeit als sie über quartiermeister 1 war ja wir haben ja den ersten probieren aus plan überhaupt haben wir eben gehabt der vertrag in kraft am ersten april 1930 das heißt es warten die überführung des hunderttausend mannes in die in den kriegszustand
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Speaker A
der plan dafür diese mobilmachung ist dann jährlich verarbeitet worden ab 1930 und bis dahin ist ein gab es überhaupt keine mobilmachung gab es ausmacht pläne aufmarsch pläne hat es von ende des ersten weltkrieges an bis zum jahr 1935
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Speaker A
überhaupt nicht gegeben im jahr 1935 ist der erste auf marschplan bearbeitet worden der sogenannte aufmarsch rot das wahrheit defensiv aufmarsch am rhein bzw 1 unserer westgrenze und gleichzeitiger auf branche defensive an der tschechisch an der polnischen grenze dann ist ein zweiter aufmarsch plan grün
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Speaker A
bearbeitet worden sonst so hat 37 er sei für den fall eines dass deutschland von von der tschechoslowakei mutige reformen ab juni bleiben juni geplant unter aufmarsch lahm verstehe ich die ein plan nachdem die truppen im fall dass ein krieg droht an den grenzen
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Speaker A
bereit gestellt werden sollen also ein plan für den fall dass eine politische konfiguration droht ob er zum kriege führt ob aus diesem mitgliederversammlung zum krieger angetreten werden das hat mit dem aufmarsch plan an sich noch nichts drinnen und zu tun
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Speaker A
es steht da drin nur wie die gruppen versammelt werden sollen und was für den fall eines krieges die ersten aufträge an den heeresgruppe und armeen sind waren das alle aufmacht pläne die sie eben geschildert haben diese ball das waren die beiden auch
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Speaker A
noch spiele die ich als fotograf hier meister erlebt habe der aufmarsch plan weiß gegen wohl bis zu meiner zeit nicht bearbeitet worden der muss erst 1939 verarbeitet worden sein wann sind sie als torwart hier meister 1 aus dem akh ausgeschieden
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Speaker A
ich bin ausgeschieden mit dem vierten februar 1938 gleichzeitig mit der beseitigung des geraden obersten von fritsch und zu jener zeit hat einen aufmarsch plan gegen polen noch nicht bestanden nein aber stand nur der aufmarsch plan roth der eine defensive sicherung der
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Speaker A
polnischen grenze im kriegsfall vorsah welches war die stellung des ukh zur erklärung der wehr hoheit jahre zur 35 zu dieser zeit waren sie doch im ukh 1935 weichen da war ich noch chef des generalstabs ist der kreis kommandos 3 bei der
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Speaker A
erklärung der werbung erhalten ich weiß aber aus meiner kenntnis des garage das uns alle diese erklärung damals völlig überrascht hat ich persönlich um ein kommandeur der wahl in berlin haben sie erst aus durch das radio gehört der generalstab hätte wenn
34:21
Speaker A
er gefragt worden wäre 21 division als das für uns zunächst praktisch zweckmäßig und erreichbare maß des heeres verstärkung vorgeschlagen die bestimmung von 630 division ist ein spontaner entschluss von hitler zufolge erfolg war die besetzung des rheinlandes von militärischer seite gefordert und
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Speaker A
als vorbereitung eines krieges gedacht nein wir haben die militärische besetzung nicht gefordert und sie war nämlich als vorbereitung eines krieges gedacht im gegenlicht war damals wie die besetzung erfolg der chef der operationsabteilung und habe selbst die befehle für diese besetzung machen
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Speaker A
müssen ich habe dazu da wir völlig von dem entschluss des führers überrascht wurden nur einen nachmittag zeit gehabt denn am nächsten morgen kam schon die betreffenden generale um ihre befehle in empfang zu nehmen ich weiß dass ich damals erreicht
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Speaker A
kriegsminister und der gerade was von fritsch insofern bedenklich kaiser damals die hitler vor einem solchen einseitigen lösung dieser frage gewandt haben daraus oder ich möchte sagen dass diese warnung ist meines erachtens die erste quelle des misstrauens gewesen dass hinten das
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Speaker A
den führer nachher in zunehmen maße gegenüber den generalen gewählt hat er hat mir das selbst einmal später in einer besprechung unter vier augen zugegeben vor allen dingen das damals blomberg als die als frankreich 13 die visionen mobil machte vorgeschlagen
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Speaker A
hat die drei bataillone die wir über den rhein hinaus aufs westufer geschoben hatten wieder zurückzunehmen die absichten die wir dann für die befestigung des rheinlandes hatten waren rein defensiv der welt westphal wagen acht genau wie die marke bio linie als
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Speaker A
keine möglich und übersteigt bauer gegen einheiten angriffen würden inwieweit inwieweit waren die militärischen führer bei österreich beteiligt darüber werden sie sicher genau bescheid wissen herr für wasser ich wurde eines vormittags völlig überraschend mit dem chef des generalstabs den geraden weg zum führer
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Speaker A
gefallen ich glaube gegen 11 uhr der oberbefehlshaber des heeres war nicht in berlin hitler oft uns dass er sich entschlossen habe die österreichische frage zu lösen aufgrund der dax vor zuvor bekannt gegebenen abstimmung absichten von technik erfordert unsere vorschläge für
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Speaker A
einen einrücken in österreich falls das notwendig sein würde der chef des stabs schlug ihm darauf vor dass wir dazu die kurs die dafür in frage geben nämlich das siebte und dreizehnter bayerische pur und eine panzerdivision mobil müssten das aber
38:00
Speaker A
eine solche mobilfunk überhaupt eine solche maßnahme in keiner weise vorbereitet sein weil die politische leitung uns nie auch nur andeutungsweise einen solchen auftrag gegeben hätte es müsste also alles improvisiert werden der bürger wollten erst nicht recht an diese motive heran dann ein dass wenn
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Speaker A
man überhaupt ein rücken wollte die truppe neben auch beweglich haben müsste und stimmte zu und sagte er wüsste am kommenden sonnabend am tage vor der wahl absicht abstimmung einrücken wer überhaupt eine rolle es ergab sich daraus dass der befehl zur
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Speaker A
mobilmachung dieser kurs noch am selben tage gegeben werden musste wenn die mobilmachung und die versammlung der kräfte an der grenze rechtzeitig fertig werden sollten die besprechung um 11 uhr angefangen also bis etwa bis 1 gedauert und nachmittags um 6 mussten die befehle
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Speaker A
herausgehen mit 20 minuten verspätung sitze heraus gegangen ich habe da nicht ich musste den aufmarsch dazu selbst wir viele selber machen ich habe also vier bis fünf stunden im ganzen zeit gar vorher war an dieser sache gar nicht gedacht worden
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Speaker A
der sogenannte fall otto er hat mit dieser ganzen angelegenheit tun sie hatten also als der damals für die ausarbeitung dieses befehls an die truppen von der nicht kenntnis bis zur durchführung in ihrer dienststelle insgesamt wenige stunden zeit ja vier
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Speaker A
bis fünf stunden haben sie als der für kriegspläne zuständige oder graf ihr meister 1 etwas über die besprechung hitlers die haben 537 stattgefunden hat erfahren nein ich habe nichts zu erfahren sie waren teilnehmer an der besprechung von 10 august 1938
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Speaker A
beim hier haben wir einen ausgearbeiteten plan foto nicht gab ich weiß nur dass wir das ein stichwort war für irgendwelche maßnahmen des ukw für den fall einer eines restauration versuchs der habsburger in österreich in verbindung mit italien diese möglichkeit schweizer ja immer und
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Speaker A
ich möchte noch nachholen das damals in dem in der anti hitler uns die anordnung für österreich gab seine hauptsorge nicht etwa ein eingreifen der westmächte gewesen ist sondern seine einzige sorge war die haltung italiens weil dahin immer mit österreich und auch
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Speaker A
mit den nachfolgern anscheinend zusammen gesteckt hatte das ist ja ameropa sagte martin du hast ja nein ja foto ist mir überhaupt erst hier wieder durch dieses protokoll von der vernehmung von jesus wieder klar geworden ein einmarsch plan in österreich hat mir
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Speaker A
jedenfalls bei wo gar nicht denn ich habe die befehle damals ja erst in ein paar stunden nach der besprechung war hitler machen müssen es wird du hast ja ich kann es eben nicht sagen weil ich aber weiß nur dass es
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Speaker A
irgendwelche pläne des pkw waren gibt ein restauration versuchen und österreich zusammen hängen aber wir selber haben maßnahmen dazu meines erachtens überhaupt nie getroffen ich weiß auch gar nicht ob ich selber mehr ob ich selber seinerzeit mit in diesem decknamen überhaupt gefasst
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Speaker A
worden ich kann klein aber ich weiß sie waren teilnehmer an der besprechung am 10 august 1938 was war der zweck und inhalt dieser besprechung diese besprechung war etwas ganz außergewöhnliches der führer hatte hatte zu sich bestellt auf dem berghof chefs der generalstab
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Speaker A
der linien armeen im fall eines einrücken slowakei an der grenze aufmarschieren soll er hat aber nicht wie es natürlich gewesen wäre die oberbefehlshaber sich bestellt sollen würde ich die jüngere generation möchte ich sagen der chefs er wusste damals wohl aus der denkschrift ist
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Speaker A
gerade erst weg das und der überreichung durch den oberst von brauchitsch dass die oberbefehlshaber und die compagnie generale jeder politik ableiten die zu einem kriege führen konnte und hatte sich deswegen uns bestellt um uns von der notwendigkeit und der richtigkeit
44:44
Speaker A
seines entschlusses überzeugen es ist das einzige mal gewesen wenn auch das letzte mal muss ich sagen wo er bei einer solchen versammlung nachher fragen und eine art und der alte oder diskussion gestartet hat hatten sie insofern getäuscht als ihm auch aus dem kreis der garage
45:11
Speaker A
chefs bedenken gegen getragen wurden in sich der möglichkeit das eingreifen der westmächte und überhaupt gefahren eines daraus entstehenden krieges es kam zu einem sehr schweren und sie auch immer freunde zusammenstoß zwischen dem führer dem jahr von peterseim über
45:32
Speaker A
diese fragen seither hat er bei solchen versammlung nicht noch ein einziges mal irgendeine frage oder diskussion nachher zugelassen waren die unternehmungen österreich sudetenland militärisch als vorboten für einen krieg anzusehen nein das waren sie bestimmt nicht den fehler war
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Speaker A
unsere truppen voll mobil diese mobilmachung der kurs bei dem eindruck in österreich zeigt überhaupt das alles noch keineswegs so weit war dass man ein mobiler wirklich wirklich vernünftig durchführt konnte und wir hätten wenn es zu einem gekommen wäre wieder unsere
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Speaker A
westgrenze noch die polnische grenze wirklich langsam verteidigen und wir wären noch ganz zweifellos wenn die tschechoslowakei sich zur wehr gesetzt hätte an ihren befestigungen hängen geblieben denn wir hatten praktisch nicht die mittel ist zu durchbrechen also von einer militärischen probe kann
46:51
Speaker A
man dabei bestimmt nicht reden es war wohl eine probe auf die politischen raum haben sie als sie über die militärischen vorbereitungen gegen polen unterrichtet worden den eindruck dass ein angriffskrieg absichtlich 2 ja ich war für den pool krieg als eine
47:18
Speaker A
mobile bauer als chef des generalstabs der eos gruppe süd vorgesehen als ich die aufmarsch pläne bekam war mir klar dass das an sich ein angriffs aufmarsch war aber es gab verschiedene ganz wählen die punkte die gegen eine angelus
47:39
Speaker A
absicht sprache der erste war dass im frühjahr 1939 auf befehl des führers plötzlich angefangen wurde die ganze ostgrenze stärkstes zu befestigen es sind da nicht nur viele tausende von arbeitern sondern ganze divisionen zum stanzen eingesetzt worden und das ganze material aus den
48:06
Speaker A
chemischen befestigungen ist dahin geschleppt worden und da eingebaut warum ein breiter streifen das fruchtbarste sind stehen sie vor durch diese befestigung weggenommen das ließ jedenfalls auf alles andere als auf einer angriffs absicht schließt das zweite was dagegen sprach war dass die
48:26
Speaker A
ausbildung völlig in dem friedens bisschen tonus weiterlief ich bin selbst ich war damals divisionskommandeur berlin mit meinen division bis mitte august auf dem übungsplatz gewesen in der lausitz also weit von der gegend in der meine division aufmarschieren sollte
48:51
Speaker A
dann kam der zu unterstellen dass wir wussten von der unterhauses rede von cembalo in der er den polen dem beistand zugesagt hatte und da ettler bei jeder gelegenheit so lange im programm gewesen war immer erklärt hatte er werde nie ist
49:19
Speaker A
auf einen zweifrontenkrieg ankommen lassen konnte man nicht annehmen dass angesichts dieses versprechens er sich auf eine abenteuerliche politik einlassen würde andererseits lag uns aber eine völlig zuverlässige nachricht vor die nachher auch in der praxis bestätigt worden ist nämlich die dass die polen an und in der
49:52
Speaker A
provinz posen zum einen zu einer offensive richtung berlin aufmarschieren wollten sich war uns diese ansicht völlig unverständlich nach der ganz lage aber die polen sind tatsächlich später so auch aufmarschiert man konnte also wohl mit dem eventualfall eines krieges
50:15
Speaker A
rechnen aber sehr wohl in der möglichkeit dass die pol in der hoffnung auf englische hilfe selbst wenn die politische verhandlungen sich aufs äußerste zugespitzt hätten selbst eine unvorsichtigkeit begehen würden uns selber angreifen würde wenn sie schon zu hause wenn sie war aufmarschiert und
50:43
Speaker A
dann wäre es natürlich zum krieg gekommen aber nach all diesen anzeichen konnte man nicht annehmen dass hitler ein angriffskrieg gegen polen sozusagen vom zaun brechen wollte ich habe auch aus der besprechung auf dem obersalzberg am 22 august nicht den eindruck mitgenommen
51:12
Speaker A
das ist unbedingt zum kriege kommen würde und dieser eindruck hat sich bei mir und meinem oberbefehl sagen im feldbacher von rundstedt erhalten bis in die nacht von 31 bis zum ersten zum ersten september nachdem schon am 25 ein einmarsch mit
51:30
Speaker A
wieder zurückgenommen worden war jona
Topics:Nürnberger ProzessErich von MansteinWehrmachtGeneralstabOberkommando der WehrmachtMilitärführungDrittes ReichSchliefenvereinHitlerHeeresgruppe Süd

Frequently Asked Questions

Welche Position hatte Erich von Manstein zuletzt in der Wehrmacht?

Erich von Manstein war zuletzt Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, eine Stellung, die er seit November 1942 innehatte.

War der Generalstab der Wehrmacht eine einheitliche Elite mit zentraler Macht?

Nein, der Generalstab war zwar eine Elite aufgrund taktischer Fähigkeiten, hatte aber keine einheitliche Führungsautorität und arbeitete gleichberechtigt mit anderen Ämtern.

Welche Rolle spielte das Oberkommando der Wehrmacht (OKW)?

Das OKW wurde 1938 als Führungsstab Hitlers geschaffen, war jedoch keine Dachorganisation der Wehrmachtsteile und hatte nur begrenzten Einfluss auf Hitler.

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