Speaker A
Cloud Code macht gerade etwas möglich, das vor 3 Jahren noch absolut unvorstellbar gewesen wäre: eine komplette Webanwendung in Minuten zu erstellen, die dir potenziell Geld machen, Arbeit abnehmen und Zeit zurückgeben kann. Dieses Video ist ein kostenloser Schritt-für-Schritt-Grundkurs, indem ich dir einmal zeige, wie du auch als absoluter Beginner mit Cloud Code richtig starke Webapps bauen kannst. Wir müssen uns jetzt im ersten Schritt nur einmal anschauen, welche Komponenten du eigentlich brauchst, wenn du eine Webapp erstellen möchtest. Das ist der wichtigste Teil von diesem Video, denn die meisten bekommen ihre Webanwendung nur deshalb nicht zum Laufen, weil sie hier nicht die richtigen Entscheidungen treffen. Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Du brauchst für eine Webapp nur vier Bestandteile, und das sind ein KI-Agent, eine Datenbank, ein Server und GitHub. Mit diesen vier Bestandteilen kannst du dir schon richtig professionelle Webapps bauen. Ich zeig dir jetzt einmal das genaue Setup, das ich auch nutze, wenn ich Webapps oder Webseiten mit Cloud Code erstelle. Das Setup, das ich nutze, besteht aus Cloud Code, Hostinger, GitHub und Supabase. Und in meinen Augen ist das eine wirklich starke Kombination. Zum einen, weil Cloud Code hier fast alles automatisieren kann. Es kostet sehr wenig. Also GitHub und Supabase sind hier gratis. Hostinger kostet 4 € im Monat, Cloud Code kostet 15 € im Monat. Und weil wir Hostinger und Supabase in Deutschland hosten können, ist es auch aus DSGVO-Sicht eine sehr valide Kombination. Der erste Schritt ist hier also, dich für eine KI zu entscheiden, die dir am Ende des Tages die Webapp entwickelt. Das müsste jetzt nicht Cloud Code sein. Du kannst hier theoretisch auch mit Codex arbeiten. Die Tools funktionieren am Ende des Tages alle sehr ähnlich. Für den Start empfehle ich dir aber, mit Cloud Code anzufangen. Wenn du gut damit wirst, dann wirst du später auch keine Probleme haben, auf Codex zu wechseln, weil sich diese Tools, wie gesagt, sehr stark ähneln. Wenn wir mal ins Pricing von Cloud schauen, dann sehen wir: Cloud Pro kostet stand jetzt 15 € im Monat bei jährlicher Abrechnung. Bei monatlicher Abrechnung sind das 18 € im Monat. Aber das ist die Voraussetzung, damit wir hier auf Cloud Code zugreifen können und uns davon die Webapp entwickeln lassen können. Als nächstes brauchen wir natürlich einen Server, wo am Ende deine Webanwendung liegt. Und hier empfehle ich dir für den Einstieg ganz klar Hostinger. Zum einen, weil es super einfach einzurichten ist. Du bekommst hier gleich einen Server in Deutschland, also das ist auch sehr gut, wenn du DSGVO-konform sein musst. Mit dem Node.js-Webhosting kannst du hier fünf Apps gleichzeitig hosten und du bekommst für ein Jahr außerdem die Domain und die Business-E-Mail gratis dazu, und das alles für 4 € im Monat ist hier schon ein sehr guter Deal. Außerdem, und das ist meiner Meinung nach das Beste, hat Hostinger Verbindung zu jedem der anderen Tools, die wir in diesem Workflow benutzen. Bis hierhin hast du also das KI-Tool und den Server. Also Cloud Code erstellt die Webapp und Hostinger sorgt dafür, dass sie dann online erreichbar ist. Die Frage ist nur, wie bekommen wir jetzt diesen Code, den Cloud Code ja auf unseren Rechner erstellt, auf den Hostinger-Server. Die einfachste Möglichkeit wäre das hier theoretisch per Hand zu machen, also dich in deinen Server einzuloggen und dann die Dateien immer von deinem Rechner in diesen Server reinzukopieren. Das würde theoretisch sogar funktionieren. Die professionelle Variante ist dafür aber, GitHub zu nutzen. Und GitHub ist einfach gesagt eine Cloud, aber für deinen Code. Cloud Code kann sich automatisch damit verbinden und den Code, den du erstellst, selbstständig dort reinladen, und Hostinger kann sich ebenfalls mit GitHub synchronisieren, sodass die Änderungen direkt in deiner Website angezeigt werden, ohne dass du was in GitHub selbst machen musst. GitHub ist also einfach gesagt die Brücke zwischen Cloud Code und Hostinger, und es ist eines der grundlegendsten Tools, wenn du irgendwas entwickeln möchtest. Check an der Stelle gerne mal aus, dass du hier bei GitHub ein Konto angelegt hast. Den Link zur Seite findest du in der Videobeschreibung, und dann kannst du dir einfach über den Button für GitHub registrieren ein Konto anlegen. Das ist jetzt keine Pflicht. Du kannst das Video auch einfach nur schauen, um zu lernen, wie es funktioniert. Aber gerade, wenn dich das Thema Agentic Engineering interessiert, dann solltest du hier auf jeden Fall einen GitHub-Account haben. So, und zuletzt brauchst du eine Datenbank, damit deine App-Daten auch dauerhaft gespeichert werden können. Und an dieser Stelle kann ich dir sehr empfehlen, hier Supabase zu verwenden. Das Ganze ist komplett gratis. Du hast auch hier wieder eine super einfache Einrichtung, und der Vorteil ist, dass sowohl Cloud Code als auch Hostinger sich mit Supabase verbinden können. Also das Schöne an Supabase ist eigentlich, dass du am Ende des Tages gar nicht reinschauen musst. Du erstellst hier einen Account, verbindest dann deinen Cloud Code damit, und die KI kümmert sich darum, dass dann in der Datenbank alles angelegt wird und das Ganze für dich eingerichtet wird. Supabase kannst du außerdem in Deutschland hosten, was natürlich wichtig ist, wenn du DSGVO-konform sein musst. Außerdem übernimmt Supabase hier gleich das Thema Authentifizierung für uns, was ein sehr anspruchsvolles Thema sein kann, wenn du das hier selbst entwickeln müsstest. Geh also an der Stelle auch gerne mal auf die Seite von Supabase, die verlinke ich dir natürlich auch unten in der Videobeschreibung. Dann gehst du ja einmal oben rechts auf den Button Sign in, und hier kannst du dich wieder kostenlos registrieren bzw. kannst dich hier auch gleich in GitHub anmelden, wenn du gerade ein Konto erstellt hast, umso besser. Und Supabase wird auch für unsere App komplett kostenlos sein. Wir müssen ja auch keine Zahlung hinterlegen oder so. Du erstellst hier wirklich einfach nur das Konto, speicherst deine Anmeldedaten und musst erstmal nicht mehr reinschauen. So, und damit weißt du jetzt, was die vier wichtigsten Komponenten sind. Erstens haben wir einen KI-Agenten, nämlich Cloud Code, mit dem wir chatten und der uns diese Webapp erstellt. Cloud Code kümmert sich dann darum, dass der Code zum einen bei GitHub landet und unsere Datenbank Supabase richtig eingerichtet ist, und Hostinger, das ist dann der Server, wo am Ende des Tages unsere App läuft und womit wir sicherstellen, dass jeder auf unsere Apps zugreifen kann. Hostinger hat außerdem eine Verbindung zu Supabase, worüber dann die Authentifizierung und die Datenspeicherung erledigt wird. Aber die Hauptaufgabe von Hostinger ist, dass die Website online ist und von den Nutzern gesehen werden kann. Und Hostinger und Supabase, das sind am Ende die beiden kritischen Komponenten, wo Nutzerdaten verarbeitet werden. Also hier müssen wir entsprechend der DSGVO aufpassen, dass diese beiden Server auf jeden Fall in Deutschland stehen. Das Schöne an diesem Setup ist jetzt, dass du hier nur lernen musst, wie du mit Cloud Code richtig arbeitest. Also GitHub, Hostinger, Supabase, das sind am Ende einfach nur Accounts, die du dir einmal erstellst, aber dieses System, das läuft dann komplett im Hintergrund. Wenn es also eine Sache gibt, die du jetzt aus diesem Video mitnehmen solltest, dann sollte es jetzt einmal sein, dir die Gratis-Accounts bei GitHub und Supabase zu erstellen und den Cloud Pro-Plan zu holen, damit du hier auf Cloud Code zugreifen kannst. Der Hostinger-Server ist ebenfalls entscheidend und kostet nur 4 € im Monat. Wie wir den einrichten, das zeige ich dir gleich. Wenn du das gemacht hast, herzlichen Glückwunsch, hast du jetzt schon mal ein super einfaches, aber richtig starkes Setup. So, und als Webapp für dieses Video habe ich mir Folgendes überlegt: Wir können uns einen Abotracker bauen, der uns eine Übersicht darüber gibt, wie viel Geld wir pro Monat...