Leben in der einsamsten Hütte Norwegens — Transcript

Abenteuerliche Tour zur abgelegensten Berghütte Norwegens: Vier Tage ohne Internet und Wege im Hochland von Auerland.

Key Takeaways

  • Abgelegene Orte erfordern gute Vorbereitung und Orientierung ohne digitale Hilfsmittel.
  • Survival in der Wildnis ist möglich mit der richtigen Ausrüstung und Teamarbeit.
  • Technische Ausrüstung wie tragbare Power Stationen erleichtern das Leben unterwegs erheblich.
  • Baustellen und unerwartete Hindernisse können Routen stark beeinflussen.
  • Die Hütte ist ein Geheimtipp, der nur durch lokale Kontakte bekannt ist.

Summary

  • Die Berghütte ist eine der abgelegensten und unbekanntesten in Norwegen, nicht auf Karten verzeichnet.
  • Sie befindet sich im unbewohnten Hochland der Region Auerland, ohne Internet und Wanderwege.
  • Das Team bestehend aus Georg, Enno und Andrej plant eine viertägige Survival-Tour zur Hütte.
  • Die Anreise erfolgt querfeldein von der nächsten Straße, ohne Bootshilfe wie beim ersten Besuch.
  • Unterwegs begegnen sie Baustellen mit Sprengungen für neue Stromleitungen, was die Route erschwert.
  • Die Hütte ist voll ausgestattet und bietet Überlebensmöglichkeiten für mehrere Monate.
  • Die Gruppe kämpft mit körperlichen Herausforderungen, insbesondere einem verletzten Knie.
  • Das Video zeigt auch technische Probleme mit der Camper-Elektrik und die Lösung durch eine Power Station.
  • Die Power Station Jacky Explorer 1000 V2 wird als Sponsor vorgestellt und erklärt.
  • Abschließend wird die Rückkehr über schwieriges Gelände und die Mitfahrgelegenheit zum Bus gezeigt.

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00:01
Speaker A
Das hier ist wahrscheinlich eine der abgelegensten und unbekanntesten Berghütten in ganz Norwegen.
00:15
Speaker A
Sie ist auf keiner Karte verzeichnet. Analog nicht, digital nicht und im Internet sowieso nicht.
00:23
Speaker A
Aber sie ist für Besucher immer geöffnet, wenn man sie findet.
00:38
Speaker A
Aber genau das ist gar nicht so einfach.
00:47
Speaker A
Die Hütte steht mitten im Nirgendwo im Hochland der Region Auerland.
01:01
Speaker A
Die Gegend ist völlig unbewohnt.
01:07
Speaker A
Es gibt kein Internet und nicht mal richtige Wanderwege.
01:16
Speaker A
Und trotzdem steht mittendrin diese Hütte, voll ausgestattet mit allem, was man braucht, um hier über Monate hinweg überleben zu können.
01:28
Speaker A
Wir wollen uns querfeldein zu ihr durchschlagen und rausfinden, wie es ist, vier Tage lang in der vielleicht abgeschiedensten Hütte Norwegens zu leben.
01:43
Speaker A
Aber was heißt überhaupt wir?
01:54
Speaker A
Das sind Enno, Andrej und ich.
02:07
Speaker A
[musik]
02:20
Speaker A
Andrej ist der größte Überlebenskünstler, den ich kenne, und genetisch 50 % Wikinger.
02:31
Speaker A
Und Enno ist unser Kartenmeister und hat diese Tour geplant.
02:38
Speaker A
Wir packen so viel Essen in unsere Rucksäcke, dass wir damit wahrscheinlich wochenlang [musik] überleben könnten.
02:48
Speaker A
Und so laufen wir los.
02:59
Speaker A
Wenn alles klappt und wir die Hütte gut finden, sollten [musik] wir sie heute Abend erreichen.
03:09
Speaker A
Nach einiger Zeit endet der befestigte Weg und ab jetzt beginnt die eigentliche Suche.
03:18
Speaker A
Aber wenn diese Hütte so unbekannt sein soll, woher wissen wir dann überhaupt davon?
03:49
Speaker A
Vor 5 Jahren waren wir das erste Mal in dieser Region wandern.
03:58
Speaker A
Damals sind wir nach vier Tagen in einem kleinen Fischerdorf gestrandet und haben dort die kennengelernt.
04:07
Speaker A
Die ist sowas wie ein Wildhüter der Fjordregion und kennt die Gegend in- und auswendig.
04:22
Speaker A
Er hat uns von dieser Hütte erzählt, die eigentlich nur Locals kennen, erklärt, wie wir sie finden, und dann mit einem Boot zu einer Stelle übergesetzt, von der aus man die Hütte in nur einem halben Tag zu Fuß erreichen kann, wenn man sich nicht verläuft, so wie wir.
04:35
Speaker A
Aber irgendwann haben wir sie gefunden.
04:46
Speaker A
Alter [gelächter]
04:57
Speaker A
Leider konnten wir hier nur einen richtigen Tag verbringen, aber seitdem haben wir uns vorgenommen, noch mal wiederzukommen.
05:20
Speaker A
Nur diesmal kommen wir nicht mit dem Boot vom Fjord aus, sondern eben von der anderen Seite.
05:28
Speaker A
Querfeldein von der nächstgelegenen Straße.
05:41
Speaker A
Okay, was ist das Problem?
05:52
Speaker A
Ich bin beim Fußball irgendwie umgeknickt und habe seitdem bei jedem Schritt Schmerzen im Knie, und es wird schlimmer.
06:04
Speaker A
Ich würde nicht sagen viel schlimmer, aber es wird vor allem nicht besser.
06:16
Speaker A
Es läuft sich nicht raus, deswegen bin ich immer so halb am Humpeln, und das ist bei 15 km natürlich nicht so geil.
06:30
Speaker A
Und wir haben erst zweieinhalb, ne?
06:43
Speaker A
15.
07:00
Speaker A
Ja, aber mein Knie ist gerade wahrscheinlich unser kleinstes Problem.
07:10
Speaker A
Was? Was wird da gesprengt?
07:29
Speaker A
Müssen wir da nicht lang?
07:36
Speaker A
Da war eine Explosion bei den Strommasten.
07:45
Speaker A
Jetzt fliegt ein Helikopter.
08:02
Speaker A
Das war relativ nah dran, und wir müssen da hinten lang.
08:13
Speaker A
Ich hoffe mal, dass es sicher ist, aber wir würden denken, dass sie es absperren oder mit dem Helikopter nach Menschen suchen, wenn es gefährlich ist.
08:29
Speaker A
Wir haben keine Ahnung, was da explodiert ist, aber da die Rauchwolke genau auf unserem Weg liegt, werden wir es wohl rausfinden.
08:43
Speaker A
Oh, Andre, du bist so tief im Wasser gewesen.
08:57
Speaker A
Trocken geblieben.
09:04
Speaker A
Geil.
09:15
Speaker A
Sehr geil.
09:27
Speaker A
Also ich glaube, er muss uns jetzt gesehen haben.
09:40
Speaker A
Die werden hier nicht noch eine weitere Sprengung einfach so machen, wenn wir hier langlaufen.
09:58
Speaker A
Der Pilot wird uns zu 100 % gesehen haben.
10:09
Speaker A
Das ist schon bisschen dodgy, dass die also die laufen ja direkt auf diese Sprengung zu.
10:17
Speaker A
Sobald es hier halt irgendwo nach Sprengung aussieht, sollten wir echt nicht weiter.
10:25
Speaker A
Oh, da sind Leute.
10:30
Speaker A
Es ist eine Baustelle.
10:39
Speaker A
Scheinbar werden über die komplette Hochebene Stromleitungen gelegt.
10:47
Speaker A
Die arbeiten hier, und die Explosionen sind, die verbinden diese Teile miteinander, und die müssen so stark miteinander verbunden sein, die Wires, dass sie dafür so eine Art Explosion erzeugen müssen, damit die so kompakt zusammengedrückt, zusammengeschweißt zusammen...
10:55
Speaker A
Ja, krass.
11:49
Speaker A
Das Ganze heißt Implosionspleißen und sieht so aus.
11:57
Speaker A
Für eine kurze Zeit beobachten wir das Ganze noch mit Ennos extrem coolen Fernglas.
12:14
Speaker A
Da es keine Straße gibt, muss logischerweise alles mit dem Helikopter gebracht und abgeholt werden.
12:23
Speaker A
Aber wir sind nicht für die Stromleitung hier, sondern für die Hütte.
13:04
Speaker A
Für die nächsten Tage werden diese Bauarbeiter die letzten Menschen gewesen sein, denen wir begegnet sind.
13:20
Speaker A
[musik]
13:47
Speaker A
Vor uns liegt jetzt das unberührte Hochland.
13:58
Speaker A
Für eine kurze Zeit können wir noch auf einem alten Pfad laufen, [musik] aber irgendwann verliert [musik] sich auch dieser Pfad komplett.
14:15
Speaker A
Ab jetzt kraxeln wir querfeldein in Richtung der Koordinaten der Hütte.
14:33
Speaker A
Mehr offtrack hier geht echt nicht gerade.
14:46
Speaker A
Hier wachsen nur noch Sträucher, und wir kommen deutlich langsamer voran, weil man die ganze Zeit darauf achten muss, nicht umzuknicken.
14:58
Speaker A
Eigentlich müssten wir die Gegend hier so langsam wiedererkennen, aber da wir beim letzten Mal ja von der anderen Seite vom Fjord aus kennen, sind wir irgendwie ein bisschen desorientiert.
15:10
Speaker A
Reicht dann kann es glaube ich nicht die Stelle sein.
15:16
Speaker A
Also laufen wir erstmal leicht talabwärts Richtung Fjord in der Hoffnung, eine Stelle zu finden, die wir wiedererkennen.
15:31
Speaker A
Wir sind inzwischen seit 6 Stunden unterwegs.
15:49
Speaker A
So langsam können wir die Hütte mal erreichen.
15:56
Speaker A
Die Hütte muss man sich echt verdienen.
16:08
Speaker A
Ja, doch.
16:45
Speaker A
Ganz schön anstrengend.
16:57
Speaker A
Irgendwann sehen wir vereinzelte Steintürme und dann endlich einen Ort, an dem wir definitiv schon mal waren.
17:45
Speaker A
Der ganz oben.
17:55
Speaker A
Das ist wirklich dein Stein, oder?
18:11
Speaker A
Stein?
18:24
Speaker A
Ja.
18:31
Speaker A
Hey, hey, hey, hey.
18:47
Speaker A
Jetzt stark.
19:05
Speaker A
Andrej, Andrej, Andrej.
19:19
Speaker A
Und dann endlich sehen wir sie.
19:36
Speaker A
Da ist sie.
20:03
Speaker A
Da ist sie, die Jungs.
20:50
Speaker A
Alter, Alter, das ist krass, wieder hier zu sein.
21:09
Speaker A
[musik]
21:26
Speaker A
Sieht voll cute aus.
21:40
Speaker A
Ich hab die größer in Erinnerung, nur dass diese Stromtrasse neu ist, die auch bis hierhin gebaut wurde.
22:06
Speaker A
Krass, voll sweet.
22:15
Speaker A
Die sieht richtig süß aus, richtig klein.
22:29
Speaker A
Vor 5 Jahren haben wir diese völlig unscheinbare [musik] Hütte das erste Mal gefunden.
22:48
Speaker A
Und genau hier ist damals auch das erste richtige YouTube-Video [musik] für diesen Kanal entstanden.
23:03
Speaker A
Und obwohl dieser Kanal immer noch komplett am Anfang steht, hat sich dadurch jetzt schon so viel verändert.
23:23
Speaker A
Die ist ja nicht mal auf Karten verzeichnet, nicht mal auf unserer Wanderkarte aus Norwegen.
23:32
Speaker A
Sie ist verzeichnet, nicht beim DNT findet man die.
23:42
Speaker A
Man muss von dem Tipp gehört haben.
24:00
Speaker A
Abgeschlossen noch [gelächter] von außen.
24:08
Speaker A
Keiner da, sind.
24:22
Speaker A
Seit wir mit dem Bus in Norwegen unterwegs sind, hatten wir andauernd irgendwelche [musik] Pannen und Probleme.
24:40
Speaker A
Aber das größte Problem für uns war eigentlich die selbstverbaute Elektrik.
25:02
Speaker A
Und es sind immer irgendwelche Sicherungen durchgebrannt.
25:17
Speaker A
Steckverbindungen haben sich bei der Fahrt gelöst, die Kabel wurden teilweise warm, und ehrlich gesagt haben wir auch überhaupt keinen Plan [musik] von Elektrik.
25:47
Speaker A
Aber nachdem wir wieder zurück in Deutschland waren, hat sich jemand bei uns gemeldet, der die Lösung für genau dieses [musik] Problem hat, nämlich der Sponsor von diesem Video.
25:58
Speaker A
Jacky.
26:07
Speaker A
Das ist die Jacky Explorer 1000 V2.
26:34
Speaker A
Das ist eine tragbare Power Station, und ich werde mal kurz erklären, warum dieses Ding wahrscheinlich ab jetzt die [musik] komplette Elektrik in unserem Camper ersetzen wird.
26:44
Speaker A
Generell hat die Power Station 1070 Wattstunden, also selbst unseren größten Verbraucher am Camper, unseren Kühlschrank, könnte man nur damit drei volle Tage betreiben.
26:52
Speaker A
[musik]
26:57
Speaker A
Dann gibt's natürlich die klassischen USB-C- und USB-A-Anschlüsse, aber vor allem gibt es 12 Volt und für uns
27:20
Speaker A
[musik]
27:38
Speaker A
das Wichtigste: zweimal 230-Volt-Ausgänge.
27:44
Speaker A
Das heißt, damit kann ich meine Drohnen oder sogar MacBook auf der Fahrt oder auf der Reise problemlos laden.
27:54
Speaker A
Früher haben wir dafür immer so sketchy 230-Volt-Konverter benutzt, bei denen andauernd die Autosicherung durchgebrannt ist.
28:01
Speaker A
Ach ja, und das Teil hat auch Licht.
28:12
Speaker A
Es gibt drei Stufen: gedimmt, hell und blinkend.
28:20
Speaker A
Auf der linken Seite gibt's die Möglichkeit, die Power Station aufzuladen.
28:24
Speaker A
Entweder normal über die Haushaltsdose oder über 12 Volt.
28:33
Speaker A
Also z. B. so, wie wir es am häufig...
28:56
Speaker A
Geht das? Alter, was das für ein dicker Brocken der hier drin liegt. Was meinst du, wenn wir jetzt wirklich einfach wegfahren würden, wann würdest du reinspringen? Ich glaube so eine Viertel Stunde würde ich hoffen nur ein Joke ist, weil ich nicht denken mir
29:08
Speaker A
will, dass ich mich wirklich jetzt zurücklasse und so nach einer Viertelstunde würde ich dann irgendwann reinspringen zurückschwimmen, aber so richtig abgefuckt sein. [gelächter] Am Ende des Sees legen wir an und gehen an Land, um den Weg für morgen zu
29:18
Speaker A
scouten. Also unser Plan ist ja morgen von der Hütte überzusetzen und dann irgendwo da hinten soll so eine Art Trail sein, also Steinhaufen, mit dem wir da connecten und dann müssen wir zwischen den beiden Bergen durch. Wir überlegen gerade, ob
29:32
Speaker A
hier vorne schon oder einen dahinter, wo das sein könnte od ob das machbar ist.
29:36
Speaker A
Also machbar sieht schon aus, oder? Ja voll. Das in der Entfernung schon wieder nach Regen aussieht, machen wir uns mit Full Speed auf den Rückweg.
29:45
Speaker A
Bei Sonnenuntergang erreichen wir wieder die Hütte und unser letzter Abend in der Wildnis bricht an.
29:52
Speaker A
Drei Tage lang waren wir jetzt komplett abgeschieden von der Außenwelt ohne Kontakt zu einem anderen Menschen.
29:59
Speaker A
Ist einfach wild, was Mehl und Wasser, was für eine geile Kombi das ist. Und wir hatten seit langer Zeit mal wieder echte Langeweile und zwar im besten Sinne, denn ich glaube, oft entstehen die besten Ideen genau in diesen Momenten, wenn nichts ansteht und
30:14
Speaker A
man sich selbst was einfallen lassen muss. Alter, wie lange habe ich kein Stoffen gemacht? Krass, ne?
30:20
Speaker A
Von uns aus könnten wir noch länger hier bleiben, aber wir haben kaum noch Essen.
30:25
Speaker A
Und da wir weder Jäger noch Angler sind, werden wir uns morgen auf den Rückweg machen.
30:43
Speaker A
Am nächsten Morgen brechen wir früh auf. Wir verstauen uns und unser Gepäck auf dem Boot und setzen über auf die andere Seeseite. 1 2 3 Da steht nämlich das Bootshaus und wir sparen uns schon mal eine kleine Strecke
31:00
Speaker A
zu Fuß. Von hier geht es jetzt wieder Querfeld ein in Richtung von dem Wanderweg, den wir auf der Karte in der Hütte gefunden haben.
31:15
Speaker A
Die ganze Gegend hier ist voller Wasser. Überall sind kleine Seen und Flüsse. Und wir kommen von einer Flussüberquerung zur nächsten.
31:24
Speaker A
Oh Gott, das ist schon sketchy. Wow. Du hast komplett ins Wasser getreten Mann. Ja geil.
31:39
Speaker A
Ja, nice. Nice. Geh, Bo, wenn man die Stein dazwischen bekommen würde, das wä perfekt.
31:47
Speaker A
[gelächter] Scheiße, der ist gewasted. Oh, da wackelt der Stein. Ja stark. Okay. Ja, perfekt. Ja, gut.
32:15
Speaker A
Stark. Nice. Aber irgendwann lassen wir die vielen sehen und Flüsse hinter uns. Und jetzt geht's über einen Bergpass zurück Richtung Zivilisation.
32:31
Speaker A
Mein Fuß macht zum Glück alles mit und irgendwann finden wir den Weg, den wir auf der [musik] Karte entdeckt hatten.
32:39
Speaker A
[musik] [musik] Nach einem wirklich langen Tag erreichen wir irgendwann die Straße, von der wir gestartet sind.
32:51
Speaker A
Wir finden eine Mitfahrgelegenheit, die noch einen Platz hat, um mich mitzunehmen. Und so hole ich unseren Bus und kann Enno und Andre abholen.
33:00
Speaker A
Geile Maschine. Schnurt. Von hier geht unsere Reise weiter Richtung Schweden, wo wir den Fulu Fiellit Nationalpark durchqueren werden.
33:12
Speaker A
insgesamt 100 km zu Fuß über die Grenze von Norwegen bis Schweden. Das wird das letzte [musik] Video der Oftrack Norwegen Reihe und wenn du das nicht verpassen möchtest, würde ich mich riesig freuen, wenn du diesen Kanal abonnierst.
33:30
Speaker A
[musik] [musik] He. [musik] อ
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Frequently Asked Questions

Wo befindet sich die Berghütte und warum ist sie so unbekannt?

Die Hütte steht im unbewohnten Hochland der Region Auerland in Norwegen. Sie ist weder auf analogen noch digitalen Karten verzeichnet und im Internet nicht auffindbar, was sie sehr unbekannt macht.

Wie bereitet sich das Team auf die Tour zur Hütte vor?

Das Team packt ausreichend Essen für mehrere Wochen ein und plant die Route querfeldein von der nächsten Straße aus, ohne auf bekannte Wanderwege oder Bootshilfe zurückzugreifen.

Welche technischen Herausforderungen hatten die Reisenden und wie wurden diese gelöst?

Sie hatten Probleme mit der selbstgebauten Elektrik im Camper, insbesondere durchgebrannte Sicherungen. Die Lösung war die Nutzung der tragbaren Power Station Jacky Explorer 1000 V2, die zuverlässig Strom liefert.

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