GEM3 SSM25 Instandhaltung Teil 2 – DIN 31051 — Transcript

Seminar Teil 2 zur DIN 31051 erklärt Grundlagen, Struktur und Aufgaben der Instandhaltung nach deutscher Norm.

Key Takeaways

  • DIN 31051 bildet die Grundlage für ein strukturiertes Instandhaltungsmanagement in Deutschland.
  • Instandhaltung umfasst technische, organisatorische und Managementmaßnahmen über den gesamten Lebenszyklus.
  • Einheitliche Normen und Begriffe verbessern die Qualität und Verständigung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.
  • Die Norm wurde mehrfach überarbeitet und ist aktuell gültig in der Version von 2019.
  • Zukünftig wird die DIN 31051 voraussichtlich in die DIN 13306 integriert.

Summary

  • Einführung in die DIN 31051 als zentrale Norm für Instandhaltung in Deutschland.
  • Historie und Entwicklung der DIN 31051 von 1974 bis zur aktuellen Version 2019.
  • Unterschiede und Ergänzungen zur DIN 13306 im Bereich Instandhaltungsbegriffe und -methoden.
  • Definition von Instandhaltung als Kombination technischer, administrativer und Managementmaßnahmen.
  • Ziele der DIN 31051: Strukturierung, Standardisierung und einheitliche Begrifflichkeiten in der Instandhaltung.
  • Erläuterung der Grundmaßnahmen der Instandhaltung wie Wartung, Inspektion und Instandsetzung.
  • Bedeutung des Abnutzungsvorrats und dessen Einfluss auf Instandhaltungsstrategien.
  • Wichtigkeit von Dokumentation, Planung und Kommunikation im Instandhaltungsprozess.
  • Zukunft der DIN 31051 und mögliche Integration in die DIN 13306.
  • Prüfungsvorbereitung und Hinweise zur erfolgreichen Klausur im Bereich Instandhaltung.

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Speaker A
Hallo und herzlich willkommen zu Teil 2 der Seminarreihe Instandhaltung. Nachdem wir im letzten Teil das Thema Instandhaltung ja eher allgemein betrachtet haben, beschäftigen wir uns in diesem Seminar nun etwas eingehender mit einer der grundlegendsten Regularien im Bereich der Instandhaltung, der DIN 31051.
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Speaker A
Grundlagen der Instandhaltung. Was haben wir vor? Nun, zu Beginn möchte ich das Thema mit einem kurzen Blick auf die Gründe der Einführung der DIN 31051, ihrer Historie und Aufgabe bzw. Zweck und wie das Thema Instandhaltung gemäß der 31051 definiert ist, danach schauen wir
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Speaker A
uns die Grundmaßnahmen an und schauen, wie diese DIN-Norm Instandhaltung strukturiert. Dabei machen wir einen kleinen Exkurs zum Thema Abnutzungsvorrat. Ich hatte diesen Begriff im letzten Vortrag bereits schon einmal erwähnt und beenden tun wir dieses Seminar mit den wichtigsten
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Speaker A
Punkten auf die Prüfungsvorbereitung. Bevor wir uns der Instandhaltung gemäß der 31051 im Detail widmen, möchte ich jedoch dieses Thema mit einigen Fakten zur Urheberin dieser Norm einleiten. Das Deutsche Institut für Normung, kurz DIN, ist eine unabhängige und gemeinnützige Organisation, die sich
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Speaker A
auf die Erstellung von nationalen und internationalen Normen spezialisiert hat. 1917 in Berlin gegründet und dort noch immer mit seinem Hauptsitz verankert, hat sich die DIN das Ziel gesetzt, einheitliche Standards für Produkte, Dienstleistungen und Prozesse zu entwickeln, um die Qualität, Sicherheit
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Speaker A
und Umweltverträglichkeit zu verbessern und auch Innovation zu fördern. Die Normen des DIN sind in vielen Branchen wichtig und haben auch einen internationalen hohen Stellenwert. Kurz gesagt, das DIN sorgt dafür, dass alles einheitlich und sicher ist. Kommen wir nun aber zum
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Speaker A
eigentlichen Thema: Warum die 31051? Nun, der Hintergrund für die Einführung dieser DIN-Norm mit Bezug auf Instandhaltung geht in erster Linie erst einmal auf die zunehmende Komplexität von technischen Anlagen und Systemen zurück. Mit der Zeit und der wachsenden
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Speaker A
Zahl von Maschinen und Anlagen wurde es immer schwieriger, eine effektive Instandhaltung sicherzustellen und einen reibungslosen Betrieb und somit eine hohe Verfügbarkeit zu gewährleisten. Um dieses Problem zu lösen, wurden verschiedene Instandhaltungs-Methoden entwickelt, die jedoch oft nicht einheitlich angewendet wurden. Es gab
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Speaker A
also keine einheitlichen Standards für die Durchführung von Instandhaltungsarbeiten, was wiederum zu einer ungleichmäßigen Qualität der Instandhaltungsmaßnahmen führte. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, wurde zuerst die DIN 31051 und dann etwas später die 13306 entwickelt. Die 31051 ist eine national, also rein auf
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Speaker A
Deutschland bezogene Norm und wurde eingeführt, um die Instandhaltung erst einmal zu strukturieren und später dann nach der Einführung der DIN 13306 Begriffe der Instandhaltung auch ein Verständnis derer Inhalte zu ermöglichen. Während ältere technische Normen und Regelwerke unter
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Speaker A
Instandhaltung hauptsächlich technische Maßnahmen beschreiben, um die Funktionssicherheit eines Objektes dauerhaft zu erhalten, hat sich der Anspruch auf die Instandhaltung aber dahingehend geändert, dass sich Instandhaltung eben nicht nur auf technische Maßnahmen allein beschränkt, sondern eben auch auf administrative
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Speaker A
Maßnahmen und organisatorische Maßnahmen wie Planung, Handhabung von Dokumenten, Analyse, Kommunikation, Rückmeldung, Management und vieles mehr. Somit bildet die DIN 31051 auch ein Werkzeug dafür, die Begriffe bzw. Inhalte und Definition der 13306 anzuwenden und eine klare und standardisierte Methodik für die Planung,
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Speaker A
Durchführung und Überwachung von Instandhaltungsmaßnahmen bereitzustellen. Instandhaltung ist nun nicht mehr allein eine bestimmte Abfolge von Maßnahmen, sondern bildet gemäß der 31051 den Prozess eines auf die jeweilige Situation maßgeschneiderten Instandhaltungsmanagements ab. Unter die Definition Instandhaltung fallen sowohl somit sowohl technische als auch
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Speaker A
organisatorische Tätigkeiten. Im Folgenden sehen wir lediglich einmal als Info so am Rande gedacht einen kurzen Abriss der bisher bereits veröffentlichten Versionen der 31051. Wie wir sehen, wurde diese Norm im Dezember 1974 das erste Mal veröffentlicht und dann regelmäßig zum
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Speaker A
Durchschnitt von alle 3 bis 5 Jahre überarbeitet und neu herausgegeben. Zwischendurch gab es auch mal einige größere zeitliche Sprünge, aber ursprünglich bezog sich die 31051 lediglich auf technische Einrichtung, Maschinen und Geräte, nicht die jedoch auf Gebäude oder die
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Speaker A
Instandhaltung in Gänze, und der Bezug darauf hat erst mit den fortschreitenden Versionen immer mehr Einzug in diese Norm erhalten. Wie wir hier sehen, wurde die letzte DIN 31051 im Juni 1900, ja 2019 veröffentlicht. Es gibt mittlerweile acht Versionen, wobei tatsächlich nur die
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Speaker A
letzte Version, also die aus 2019, die gültige ist und laut Auskunft des zuständigen Normenausschusses der DIN, der dafür zuständig ist, diese Normen immer weiter zu überarbeiten, wird es jedoch keine weiteren Fortschreibungen mehr geben und diese Norm wird sehr
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Speaker A
wahrscheinlich irgendwann in die 13306 einfließen und übergehen. Kommen wir nun zum Zweck bzw. der Aufgabe der 31051. Nun, diese Norm legt zuerst einmal die Grundlagen der Instandhaltung fest. Das heißt, sie gliedert die Instandhaltung vollständig in Grundmaßnahmen auf und definiert wenige
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Speaker A
notwendige Schlüsselbegriffe, die heute zusammen mit den Begriffen der 13306 zum Verständnis der Zusammenhänge notwendig sind. Wie schon erwähnt, soll diese Norm eine Variante zur Bildung einer Struktur bzw. Organisation der Instandhaltung bilden. Sie stellt somit ein einfaches Standardwerk dar, welches wiederum eine
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Speaker A
Basis für ein einheitliches Verständnis bietet und somit als Sprachgebrauch in allen Bereichen für z.B. Abstimmungen oder Vertragsaufsetzung stets herangezogen werden kann. Wir sehen hier im Endeffekt bedeutet es, dass, wie auch im Teil der Regularien selbst schon erwähnt, gilt: einheitliche Vokabeln
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Speaker A
bieten ein einheitliches Verständnis für alle, also Auftragnehmer, Auftraggeber oder sonstige. Wie definiert die DIN 31051 nun die Instandhaltung? Nun, die DIN sagt, die Instandhaltung ist eine Kombination aller technischen und administrativen Maßnahmen sowie Maßnahmen des Managements während des Lebenszyklus
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Speaker A
einer Einheit zur Erhaltung des funktionsfähigen Zustands oder Rückführung in diesen, sodass diese die geforderte Funktion erfüllen kann. Was heißt das nun genau? Gehen wir diese Definition einmal Stück für Stück durch. Da haben wir die technischen und administrativen
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Speaker A
Maßnahmen. Technische Maßnahmen sind einfach gesagt alles das, was man direkt an dem instandzuhaltenden Objekt, also an der zu betrachtenden Einheit physisch tut. Administrative Maßnahmen bedeuten so viel wie organisatorische Maßnahmen. Was heißt z.B. begleitende Verwaltungstätigkeit, also z.B. Termine vereinbaren, Arbeiten und Abläufe
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Speaker A
planen und abstimmen, Dokumente erstellen und so weiter. Maßnahmen des Managements sind die unternehmensstrategischen Entscheidungen, also was soll getan werden, wann soll es getan werden, wie viel soll getan werden, womit soll es getan werden. Der funktionsfähige Zustand einer Einheit
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Speaker A
den hatten wir schon einmal im allgemeinen Teil, also im ersten Vortrag, definiert und deklariert, aber es heißt, dass eben die entsprechende Einheit in einem möglichst guten Zustand erhalten werden muss, sodass die angedachte Funktion erfüllt werden kann. Die angedachte bzw. geforderte Funktion
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Speaker A
bedeutet die Funktion, welche für die Erfüllung einer vorgegebenen Anforderung als notwendig erachtet wird oder einfach gesagt bedeutet das, dass die Funktion die zu erfüllen der Aufgabe der jeweiligen zu betrachtenden, also instandzuhaltenden Einheit darstellt. Kommen wir nun zu den
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Speaker A
Grundmaßnahmen. Der Prozess der Instandhaltung lässt sich laut der 31051 durch vier wesentliche Maßnahmen beschreiben, die den sogenannten Grundmaßnahmen. Was wiederum heißt, dass die Instandhaltung sich zusammensetzt aus Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung. Dabei hat jeder Begriff eine spezifische Zielsetzung mit
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Speaker A
entsprechenden Einzelmaßnahmen.
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Speaker A
folgenden Themengebiete mit ein da sind die Berücksichtigung der inner und außerbetrieblichen Forderungen das sind innerbetrieblich z.B das Thema Liquidität und Wirtschaftlichkeit welche selbstverständlich auch in Bezug auf die Instandhaltung beachtet werden sollten außerbetrieblich haben wir da z.B einzuhalten Vorgaben durch Gesetze wie
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Speaker A
z.B die Betriebssicherheitsverordnung oder eben Forderung von Gewerkschaften oder Versicherern etc die eben auch Einfluss auf das Thema Instandhaltung haben weiterhin zu beachten ist dass die Abstimmung der instandhaltungsziele immer auch die Unternehmensziele widerspiegeln sollten das hatten wir schon beim Thema
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Speaker A
instandhaltungsstrategien besprochen im konkreten heißt das noch einmal einfach gesagt dass die Ziele des Managements z.B die Produktionsziele oder die Einsatzzeiten oder aber auch die Vorgaben zur Verfügbarkeit einer Einheit bezüglich der weiteren Nutzung zu beachten sind demzufolge sind natürlich
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Speaker A
die instandhaltungsstrategien zu berücksichtigen ihr erinnert euch es gibt ja mindestens drei Strategien das zum einen die vorbeugende Instandhaltung die schadensbedingte Instandhaltung und die prospektive standhaltung grundmaßnahme 1 die Wartung wird gemäß DIN 31 wie folgt definiert Wartung ist oder sind
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Speaker A
Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen abnutzungsvorrats hier sind die Maßnahmen gleich Tätigkeiten wie z.B das prüfen das Nachstellen das wechseln oder das ergänzen das Schmieren das Reinigen oder eben auch das Durchführen einer Funktionsprüfung also physische Maßnahmen ausgeführt werden diese
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Speaker A
Maßnahmen in der Regel durch Fachmonteure Meister Techniker die Verzögerung des Abbaus des abnutzungsvorrates kann auch gleich gleichgesetzt werden mit der Formulierung Bewahrung des sollzustandes das Wort abnutzungs Vorrat werden wir nun im folgenden einmal genauer betrachten bevor wir uns die Definition
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Speaker A
oder die die dem Verständnis des Wortes abnutzungsvorrats näherern schauen wir uns erst einmal noch mal an was das Wort Abnutzung im Rahmen der Instandhaltung und im Rahmen der dienen bedeutet Abnutzung ist also der Abbau des abnutzungsvorrates hervorgerufen durch
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Speaker A
chemische und oder physikalische Vorgänge so definiert in der 31051 was sind das für Vorgänge ihr seht hier auf der physikalischen bzw mechanischen Seite Worte wie Reibung durchdrehende Bauteile wie Motoren oder Ventilatoren wir haben aber auch die Verformung durch Belastung
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Speaker A
also das Verbiegen von Bauteilen durch Tragen schwerer Lasten die Ermüdung von Bauteilen genauso wie die Alterung und daraus hervorgehend eventuell auch der Bruch tragender Bauteile wie z.B Aufhängungen oder Konsolen und auf der chemischen Seite haben wir da Vorgänge wie ja Korrosion
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Speaker A
vor allem bei Verbindung unterschiedlicher Metalle z.B im Sanitärbereich oder aber auch das Thema Wasserdampfdiffusion also die Durchdringung von Wasserdampf durch Bauteile was wiederum mehr zu Schäden durch Freuchtigkeit führen kann wir haben das Thema Tauwasserbildung oder auch Kondensatbildung genannt auf der
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Speaker A
chemischen Seite haben wir aber auch Dinge wie Volumenänderung durch unterschiedliche Temperaturen oder ganz allgemein wie auch schon beim Thema Korrosion das Thema Verträglichkeit verschiedener Materialien welche eventuell in irgendeiner Form in Verbindung miteinander stehen der abnutzungsvorrat wird nun wie
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Speaker A
folg definiert der Vorrat der möglichen Funktionserfüllung unter festgelegten Bedingungen der einer Einheit inne wohnt das heißt die Festlegung der Höhe des abnutzungsvorrates ergibt sich einerseits aus der Herstellung heraus das heißt mit welcher Qualität und welchen Materialien wurde diese Anlage
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Speaker A
hergestellt andererseits ergibt sich der abnutzungs VR aber auch aus der Instandsetzung also der Reparatur das heißt wird hier fachmännisch und korrekt instand gesetzt oder eventuell nur provisorisch repariert um die Funktion vorübergehend wiederherzustellen weiterhin wird der abnutzungsvorrat definiert durch
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Speaker A
eventuelle Verbesserungen die an der Anlage oder an einer Einheit vorgenommen werden Verbesserungen können in diesem Fall als Ziel eben auch die Ausweitung also Erhöhung des abnutzungsvorrat haben was wir hier sehen ist einmal die grafische oder die einfache grafische
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Speaker A
Darstellung eines abnutzungsvorrates ihr seht hier ein Diagramm mit einer Y-Achse dieser hier und einer x-Achse dieser hier auf der Y-Achse also der vertikalen oder senkrechten Achse wird die Höhe des abnutzungsvorrates in Prozent dargestellt auf der x-Achse also der
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Speaker A
wahgerechten a wird der zeitliche Verlauf des abnutzungsvorrates hier in Form von Betriebsstunden dargestellt wenn wir nun bei Null starten also dem Ausgangszustand nach der Herstellung bzw Errichtung einer technischen Einrichtung steht dieser für den Zeitpunkt der ersten in Betriebnahme
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Speaker A
bzw für den Beginn der Nutzung einer Einheit wir sehen in der Zeit schon direkt nach der Inbetriebnahme ungefähr hier einen starken Abfall des abnutzungsvorrates es ist ungefähr vergleichbar mit einem Neuwagen der frisch vom Hof des Händlers fährt und
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Speaker A
somit schon einmal rund 10 bis 20 % seines Wertes verliert über den weiteren und größten zeitlichen Verlauf verhält sich der abnutzungsvorrat relativ gleichbleibend und fällt nur leicht ab bis er dann irgendwann nach einer Summe X an Betriebsstunden sich den
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Speaker A
sogenannten oder sich der sogenannten abnutzungsgrenze nähert die hier dargestellt als ja gestrichelte Linie die abnutzungsgrenze stellt den Bereich da der oder an dem ein Ausfall oder eine Störung der Anlage erreicht wird sofern diese Grenze eben überschritten wird in der Grafik wäre
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Speaker A
das dann dieser Punkt an dem die Störung einsetzen würde an dieser Stelle sind dann auch entsprechende Instandhaltungsmaßnahmen wie z.B eine Instandsetzung oder eine Verbesserung durchzuführen um den abnutzungsvorrat wieder möglichst nah dem Ausgangszustand entsprechend aufzufüllen dieser Verlauf wiederholt sich dann
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Speaker A
ähm wieder und wieder sofern die ja entsprechenden Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt werden das Absenken der Kurve des abnutzungsvorrates lässt sich mittels regelmäßiger Wartungen über einen langen Zeitrum sehr flach im Verlauf halten im Großen und Ganzen sieht das dann über die Lebens bzw Nutzungszeit einer zu
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Speaker A
betrachtenen Einheit wie folgt aus ähm hier sehen wir nun also die grafische Darstellung des abnutzungsvorrates über die gesamte Lebenszeit bzw Nutzungsdauer einer technischen Einrichtung wir sehen im ersten Drittel des Diagramms zwei unterschiedlich verlaufene Kurven die obere wellige Kurve steht für das
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Speaker A
Verhalten des abnutzungs Vorrates mit regelmäßiger Wartung die zweite relativ geradlenig abfallende Kurve steht für das Verhalten des abnutzungsvorrates ohne Wartung beide Kurven senken sich mit der Zeit der voranschreitenden Betriebsstunden in Richtung abnutzungsgrenze ab und führen wir nun regelmäßige Wartungsmaßnahmen durch
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Speaker A
füllen wir damit den abnutzungsvorrat wieder ein Stück auf ja also immer wieder ein Stück zurück in Richtung Ursprung und versuchen so nah wie möglich an den Ausgangszustand zu bleiben ähm was eben so viel bedeutet wie wir erinnern uns an die allererste Folie in
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Speaker A
dem Vortrag Teil 1 Instandhaltung allgemein eben einen möglichst guten Zustand zu erhalten führen wir keine Wartungen durch sehen wir wie in der unteren Kurve dargestellt äh dass der abnutzungsvorrat relativ Verbrauch schnell verbraucht wird und dass die abnutzungsgrenze schon sehr früh
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Speaker A
erreicht wird sofern die Anlage weiterbetrieben werden soll äh ist dann eben eine Instandsetzung unausweichlich ein Wiederauffüllen des abnutzungsvorrates auf meinetweggen 100% also zurück auf den Ausgangszustand zum Zeitpunkt der ersten in Betriebnahme ist aufgrund von Gebrauch und den mit der
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Speaker A
Alterung einher gehenden Auswirkung auf z.B Materialien allerdings nicht mehr möglich so führt sich das dann fort ja genau der abnutzungsvorrat sinkt durch eben den Betrieb der Anlage wir führen Instandhaltungsmaßnahmen durch und in der Regel sind das dann Wartung oder
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Speaker A
Inspektion an einem gewissen Punkt bzw nach einer gewissen Zeit wenn die abnutzungsgrenze dann aber ja doch erreicht wird ähm sind auch dann Instandsetzung notwendig das heißt z.B ein Austausch von Bauteilen um den abnutzungsvorrat wieder auffüllen aufzufüllen das führt
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Speaker A
sich dann sofort bis wir irgendwann dann den Punkt erreichen wo vielleicht auch Instandsetzung nicht mehr erfolgreich sind ähm das wäre dann eben hier ja und an dieser Stelle ja ist es dann so dass eben eine Erneuerung der Anlage
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Speaker A
erforderlich ist zusammenfassend kann man also sagen dass es mit regelmäßigen Wartungstätigkeiten möglich ist den abnutzungsvorrat lange hochzuhalten um somit den Punkt der Instandsetzung bzw einer Neuanschaffung weit hinauszuzögern schlagen wir den Bogen zurück zur grundmaßnahme Wartung was beinhaltet die Wartung genau für
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Speaker A
spezifische Einzelmaßnahmen anders gesagt was steckt eigentlich an also oder was steckt eigentlich an möglichen oder nötigen Tätigkeiten hinter der grundmaßnahme Wartung da haben wir zum einen die administrativen Maßnahmen da gibt es das Thema Auftragsmanagement welches wiederum beinhaltet das Einholen von
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Speaker A
Angeboten diese dann auszuwerten die Vorbereitung und Erstellung eines auftragsschreibens inklusive der erforderlichen auftragsdokumentation und natürlich auch die Auftragserteilung ähm wir haben Maßnahmen wie die Planung und Erstellung von spezifischen und verbindlichen Wartungs und Prüfplänen wir haben natürlich auch die
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Speaker A
Vorbereitung der Durchführung dieser Maßnahmen also z.B die Einschätzung des Umfangs der Maßnahmen oder die Abstimmung mit den Betreibern bzw Nutzern der Anlagen über die erforderlichen Maßnahmen und notwendige das Ermitteln der eventuell objektspezifischen Anforderungen welche im Zuge zu der Wartung zu beachten sind
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Speaker A
da können z.B nutzerspezifische Themen bzw innerbetriebliche Themen eine Rolle spielen des Weiteren gibt es noch sogenannte vorwegmaßnahmen was heißt der Arbeitsplatz soll ausgerüstet werden wir müssen die durchführenden Kräfte eventuell noch einmal speziell Schulen und mit den notwendigen Werkzeugen
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Speaker A
Materialien ausrüsten es ms Schutz und Sicherheitseinrichtung gestellt werden und schließlich muss natürlich auch die Wartung durchgeführt werden ja nach der Wartung sollte es immer auch eine Funktionsprüfung geben um festzustellen ob die Wartung auch erfolgreich war und das ganze muss dann
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Speaker A
natürlich auch in Form einer gewissen Dokumentation also z.B überwartungsprotokolle und Arbeitsberichte zurückgemeldet werden an den Auftraggeber hier noch ein paar Hinweise und Merkmale zum Thema Wartung da wären zum einen dass die Wartung immer innerhalb bestimmter Fristen erfolgt welche z.B
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Speaker A
aufgrund von Kenntnissen über den Zustand oder in Abhängigkeit der Ergebnisse bereits durchgeführter inspektions inspektionsmaßnahmen festgelegt werden Fristen also z.B einmal jährlich eine Wartung werden durch Hersteller oder vertraglich festgelegte Bestimmungen definiert Kenntnisse des Zustandes oder prüf BW inspektionsergebnisse können
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Speaker A
dann aber dazu führen dass Intervalle erhöht oder um unter Umständen sogar verringert werden im Zusammenhang mit der Wartung sollten noch immer die erforderlichen Prüfungen und Messungen vorgenommen werden als Beispiel wäre da das Überprüfen des Volumenstromes nach der Wartung einer Lüftungsanlage inklusive
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Speaker A
Filterwechsel und zu guter Letzt sind Wartungsmaßnahmen immer unter der Beachtung der jeweiligen Angaben in Form von Regeln und richtlinienwerken oder eben auch den Herstellerangaben zu planen und durchzuführen damit kommen wir schon zur nächsten grundmaßnahme die Inspektion die dien
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Speaker A
31051 definiert die maßnahmeinspektion wie folgt Maßnahmen zur Feststellung und Beurteilung des Istzustandes einer betrachtungseinheit einschließlich der Bestimmung der Ursachen der Abnutzung und dem ableiten der notwendigen Konsequenzen für eine künftige Nutzung Maßnahmen zur Feststellung und Beurteilung des Zustandes sind z.B
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Speaker A
Prüfungen Messungen oder einfach aufgrund von Fachkenntnis erfolgte Beurteilungen um daran eben auch die Ursachen der Erfolg Abnutzung zu erkennen und zu bestimmen daraus wiederum können dann eben auch mögliche oder notwendige Maßnahmen abgeleitet werden mögliche Konsequenzen wären dann beispielsweise das Anpassen der Wartungs
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Speaker A
und Instandsetzungsmaßnahmen wie z.B die Erhöhung des Wartungsintervalls oder die Erhöhung der instandsetzungsqualität durch eventuell das verwenden höherwertigerer Materialien oder den Einsatz erfahrenerer oder höher ierteren Personals ein wichtiger Hinweis sei mir an dieser Stelle erlaubt bei den hier gemeinten Prüfung handelt es sich nicht
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Speaker A
um sogenannte wiederkehrende Prüfungen wie eben Prüfung durch Sachverständige oder sachkundige wiederkehrende Prüfung sind nicht Teil der Instandhaltung und somit auch nicht Teil der hier gemeinten Inspektion dafür gibt es auch stichhaltige Gründe diese exakt darzulegen würde jedoch den Rahmen
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Speaker A
dieses Vortrages sprengen ähm es sei nur so viel gesagt dass wiederkehrende Prüfung fast immer aus einer konkreten gesetzlichen Pflicht hervorgehen die Prüfungen im Rahmen der Inspektion nach dien 31051 meist jedoch nicht gesetzlich gefordert werden oder nur sehr unkonkret
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Speaker A
wer diesbezüglich gern mehr wissen möchte kann mich darauf ansprechen die Inspektionen beinhaltet auch wieder spezifische teil Maßnahmen da haben wir wie schon bei der Wartung das Auftragsmanagement das erfolgt analog wie auch bei der Wartung was heißt Angebote einholen auswerten
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Speaker A
beauftragen und dann entsprechend dokumentieren anschließend sollten spezifische und auch verbindliche inspektionspläne erstellt werden in denen z.B festgehalten wird auf welcher Grundlage inspiziert wird in welchen Intervallen dies geschieht und was betrachtet werden soll also welche Tätigkeiten durchzuführen sind danach sollten die tatsächlich
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Speaker A
durchzuführenden Inspektionen natürlich auch vorbereitet werden z.B durch das Einrichten erforderlicher Schutzmaßnahmen etc die Inspektion muss natürlich an sich auch erfolgen was heißt es muss geprüft gemessen kontrolliert und ganz wichtig auch dokumentiert werden das Ergebnis einer Inspektion sollte immer
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Speaker A
auch eine Fehleranalyse und demzufolge auch eine Auswertung sein um darauf basierend dann Entscheidungen für eine Problemlösung zu finden also eine Entscheidung ob instandgesetzt verbessert oder sonstige Dinge vorgenommen werden sollten und zu guter Letzt muss natürlich in Form einer
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Speaker A
festgelegten Dokumentation wieder eine Rückmeldung an den Betreiber oder den Auftraggeber erfolgen inklusive einer entsprechenden Handlungsempfehlung das geschieht in der Regel in Form von inspektionsprotokollen ja und itberichten auch zum Thema Inspektion noch einige Hinweise und Merkmale die zu beachten sind da haben wir zum einen
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Speaker A
abgeleitet aus der Definition den Hinweis die Inspektion einer Anlage oder Teilen davon dient der Feststellung und Beurteilung welche Maßnahmen gegebenenfalls einzuleiten sind wir hatten das eben das heißt dass dies den eigentlichen Sinn einer Inspektion darstellt aus betriebswirtschaftlichen Gründen können bei wartungsaren Anlagen
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Speaker A
inspektionsleistungen soweit erforderlich auch durch Fachpersonal des Betreibers erbracht werden was so viel bedeutet wie das für die Inspektion einzelner bestimmter Anlagen nicht unbedingt externe Fachfirmen erforderlich sind sondern dies auch durch das eigene Personal durchgeführt werden kann es gibt diverse
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Speaker A
Schulungsmaßnahmen mit dem auch Gewerke fremd Personal qualifiziert werden kann um einzelne instandhaltungsleistung genauer gesagt inspektionsmaßnahmen durchzuführen beispielhaft wäre da die Inspektion von Leitern und Tritten oder die Inspektion von brandschutzöffnungen zu benennen hierfür sind in der Regel keine fachspezifischen Handwerksausbildung
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Speaker A
erforderlich es reicht wenn die auszuführenden oder die ausführenden Personen eine gewisse Erfahrung im technischen Bereich mitbringen und die den jeweiligen Maßnahmen zugrunde liegenden Lehrgänge absolvieren und sich natürlich auch dann mit diesen Objekten beschäftigen zum Abschluss dieser Lehrgänge vor allem
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Speaker A
inspektionsleistungen erhält jede Person die erfolgreich teilgenommen hat auch ein entsprechendes Zertifikat mit welchem dann die notwendige Qualifikation zur Durchführung dieser inspektionsmaßnahme auch offiziell nachgewiesen wird ein weiterer und wichtiger Hinweis wartungsfrei bedeutet nicht ohne Inspektion Inspektionen können auch für
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Speaker A
wartungsfreie Anlagen vorgeschrieben bzw empfehlenswert sein wartungsfrei bedeutet dass es auch technische Einrichtungen gibt welche keiner wartungspflicht oder wartungsempfehlung unterliegen die aber dennoch auf Grundlage diverser Gründe einer regelmäßigen Inspektion unterzogen werden sollten ein Grund dafür kann z.B sein dass eine Anlage eventuell eine
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Speaker A
hohe Relevanz also irgendeinen Nutzen für z.B betriebliche Prozesse inner hat ein ja profanes Beispiel dazu wäre eine Uhr ja eine Uhr ist eine wartungsfreie Anlage das heißt es gibt keine wirklichen Vorschriften oder Anforderungen an eine regelmäßige Wartung nicht einmal durch den
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Speaker A
Hersteller aber eventuell kann es von Vorteil sein die Uhr regelmäßig zu überprüfen also einer Inspektion zu unterziehen da anhand dieser Uhr beispielsweise Arbeitnehmer ihre bereits absolvierte Arbeitszeit bestimmen also wäre es hier vor allen Dingen im Interesse der Unternehmensführung dass
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Speaker A
diese Uhr tatsächlich auch funktioniert und die korrekte Uhrzeit anzeigt ja weitere Beispiele für wartungsfreie Anlagen wären z.B im privaten Haushalt einfache Haushaltsgeräte wie ein Kühlschrank eine waschmas Waschmaschine etc auch hier unterliegen diese Geräte keiner wirklichen wartungspflicht aber es liegt durchaus im Interesse des
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Speaker A
Nutzers oder Eigentümers dass diese Geräte einwandfrei und auch langanhaltenend funktionieren damit kommen wir auch schon zur nächsten grundmaßnahme nach der di 31051 die Instandsetzung die Instandsetzung wird wie folgt definiert Instandsetzung bedeutet physische Maßnahmen zur Rückführung einer fehlerhaften Einheit
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Speaker A
in den funktionsfähigen Zustand mit Ausnahme von Verbesserung der Funktions fähige Zustand bedeutet in diesem Fall eben der Sollzustand also physische Maßnahmen können hier sein etwas ausbessern oder das Austauschen von defekten Bauteilen mit anschließender Funktionsprüfung die Instandsetzung bedeutet oftmals die
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Speaker A
Reparatur eines Bauteils bzw den Austausch wie z.B der Austausch von Dichtungen Austausch verschlissener Bauteile oder von defekten Leuchtmitteln oder eben Vorschaltgeräten in Lampen wie schon in den vorangegangenen grundmaßnahmen gibt es auch hier diverse Teilmaßnahmen welche durch die instandhetzung durchzuführen
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Speaker A
sind analog zu den vorangegangenen Maßnahmen auch hier das Thema Auftragsmanagement wir haben im Zuge der Instandsetzung bzw noch vor der eigentlichen Instandsetzung auch Fehleranalysen durchzuführen die Instandsetzung muss auch hier geplant werden das heißt wir müssen natürlich ich auch auf Grundlage
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Speaker A
der Fehleranalyse bzw der Ergebnisse planen welche Bauteile oder welche Kapazitäten aufzuwenden sind und wann die Tätigkeiten bestenfalls durchzuführen sind ob es eventuell Lieferzeiten gibt oder ob es eventuell bestimmtes Personal sein soll und wann wäre dieses Personal eigentlich greifbar weitere Maßnahmen sind die
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Speaker A
Vorbereitung der Instandsetzung also eben Materialien bestellen Termine vereinbaren Abstimmung mit Beteiligten treffen und dann ist die Instandsetzung natürlich auch durchzuführen anschließend hat eine Funktionsprüfung und eine Abnahme der Instandsetzung stattzufinden und die gesamte Maßnahme vor allen Dingen die physische Tätigkeit ist abschließend
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Speaker A
oder anschließend natürlich auch auszuwerten und entsprechend zu dokumentieren z.B in Form von Protokollen bzw arbeitsberichten auch hier wieder Hinweise und Merkmale zu diesem Thema als das grundlegend wichtigste Merkmal zur Instandsetzung ist zu erwähnen dass im Zusammenhang mit der Instandsetzung auch immer die
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Speaker A
erforderlichen Prüfungen oder Messungen durchzuführen sind und diese natürlich auch zu dokumentieren sind z.B eben bei Leistungswerten einer Kältemaschine wie das Erreichen von soll und istemperaturen oder Nachprüfung durch sogenannte zys also zentrale Überwachungsstellen da die Instandsetzung eventuell aufgrund von
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Speaker A
einem mangelbescheid erfolgt ist die vierte und letzte grundmaßnahme ist die Verbesserung diese wird in der dien wie folgt definiert Verbesserungen sind Maßnahmen zur Steigerung der Funktionssicherheit ohne die festgelegte Funktion zu ändern was heißt das ohne die festgelegte Funktion zu ändern
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Speaker A
ja eine Steigerung der Funktionssicherheit ohne Änderung der geforderten Funktion kann erreicht werden durch z.B planen nachstellen austauschen diverser Bauteile m durch Bauteile mit höherer Wertigkeit und natürlich auch durch Funktionsprüfung das Ziel der ganzen Sache ist in der Regel eine
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Speaker A
schwachstellenbeseitigung und damit eine Erhöhung der Zuverlässigkeit und der Sicherheit von z.B Produktionseinheiten zu erreichen Beispiele für eine Verbesserung ist ja da z.B der Austausch von dichtungssystemen in einem Flüssigkeitssystem durch eben höherwertige höherwertige dichtungssysteme oder der Umbau von Beleuchtungsanlagen mittels Umrüstung
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Speaker A
auf neue höherwertigere Leuchtmittel langlebigere Leuchtmittel wie z.B von standardleuchtmittel auf D oder aber im Bereich der Lüftungstechnik der Austausch von bestehenden Filtern auf eben höherwertigere Luftfilter und wie auch bei den anderen grundmaßnahmen gibt es hier diverse Teilmaßnahmen die im Thema Verbesserung
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Speaker A
enthalten sind ja auch hier haben wir wieder das Auftragsmanagement übergehend in die Vorbereitung der Durchführung zu den vorwegmaßnahmen wie die arbeitsplatzeinrichtung dann natürlich auch die Durchführung ja mit einer anschließenden Funktionsprüfung und ähm Abnahme dann kommt auch wieder eine
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Speaker A
Auswertung der Maßnahmen auf die erzielte Wirkung sowie eine definierte Fertigmeldung in Form spezieller Dokumentation mit Ergebnissen aus den Messungen und die Rückmeldung an den Auftraggeber als Hinweis zur Verbesserung ist zu sagen dass Änderungen oder Modifikationen die zu einer Funktionsänderung führen nicht
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Speaker A
Thema der Instandhaltung sind beispielhaft ist aufgeführt dass die Erhöhung der Anlageneffizienz durch die Änderung von ventileinbauten schon eine Modifikation bedeutet und somit eben keiner Verbesserung gemäß der Definition der Di 3 051 hier auf dieser Darstellung finden wir einmal eine ja tabellarische
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Speaker A
Zusammenfassung der di 31051 also eben der grundmaßnahme wie wir sie gerade besprochen haben ihr seht oben die Instandhaltung aufgeteilt in die vier Maßnahmen wie wir sie gerade detailliert durchgegangen sind also die Wartung die Inspektion die entstandsetzung und die
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Speaker A
Verbesserung ihr seht dann die erklärten Ziele der jeweiligen Maßnahmen also bei der Wartung ist es die Bewahrung des sollzustandes bei der Inspektion die Feststellung und Beurteilung des Istzustandes bei der Instandsetzung die Wiederherstellung des sollzustandes und bei der ver Besserung
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Speaker A
die Steigerung der Funktionssicherheit jedoch ohne Änderung der geforderten Funktion darunter sind dann so die typischen einzelnen physischen Maßnahmen die jeder grundmaßnahme so grundlegend zuzuordnen sind ja und abschließend finden wir noch mal einen Hinweis darauf welche Qualifikation bzw welches
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Speaker A
Fachpersonal im Zuge der jeweiligen grundmaßnahmen bestenfalls heranzuziehen ist so damit wären wir inhaltlich auch schon am Ende dieses Vortrages und schließen das Ganze ab noch einmal mit einem Blick auf die wichtigsten Punkte zum Thema Prüfungs ereitung also Vorbereitung auf die Klausur
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Speaker A
ähm da werden natürlich wieder diese Präsentation also dieses Video ähm grundlegend und in erster Linie die dien 31051 Grundlagen der Instandhaltung ähm deren Inhalte natürlich hier in diesem Vortrag verarbeitet wurden und das auch in der neuesten Fassung ähm also die
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Speaker A
Fassung aus 2019 bitte verwenden und zusätzlich könnt ihr euch natürlich auch um Verständnis einzelner Begriffe zu erlangen die auch hier in diesem Vortrag vorkamen die dienen 13306 Begriffe der Instandhaltung vornehmen und einmal durcharbeiten ja auch hier noch mal ein
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Speaker A
paar Fragen die ähm im Rahmen der Klausur zu diesem Thema anfallen können hier diesmal nur fünf Stück aufgeführt ich werde wahrscheinlich zwei bis drei Minimum daraus verwenden und in der Klausur Abfragen also schaut sie euch an und zu guute letzt last but not least
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Speaker A
noch mal der sogenannte call to action um euch zu motivieren euch mit diesem Thema auch zu beschäftigen also um am Ende erfolgreich die Klausur bestehen zu können ist es wichtig dass ihr euch wie gesagt alle Prüfungsfragen einmal schaut ja dass ihr
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Speaker A
wenn ihr fragen habt diese Fragen mir gerne auch stellt ich sag ja schon wie schreibt mir kommt zu dem präsenztermin und ganz wichtig beginnt frühzeitig mit dem Lernen schaut euch diese Videos immer mal wieder an Stück für Stück dann ist es am Ende nicht so
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Speaker A
viel und auch nicht so schwierig ich wünsche euch viel Erfolg viel Kraft und bis zum nächsten Vortrag
Topics:DIN 31051InstandhaltungWartungInspektionInstandsetzungNormungTechnische AnlagenAbnutzungsvorratDIN 13306Instandhaltungsmanagement

Frequently Asked Questions

Was ist der Zweck der DIN 31051?

Die DIN 31051 legt die Grundlagen der Instandhaltung fest, strukturiert sie in Grundmaßnahmen und definiert Schlüsselbegriffe für ein einheitliches Verständnis und eine standardisierte Methodik.

Wie definiert die DIN 31051 Instandhaltung?

Instandhaltung ist eine Kombination technischer, administrativer und Managementmaßnahmen während des Lebenszyklus einer Einheit zur Erhaltung oder Wiederherstellung des funktionsfähigen Zustands.

Welche Grundmaßnahmen der Instandhaltung werden in der DIN 31051 beschrieben?

Die Norm beschreibt vier wesentliche Grundmaßnahmen: Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung, die zusammen den Instandhaltungsprozess bilden.

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