Erklärung der Entstehung und typischen Form einer epiduralen Blutung sowie deren Abgrenzung zur subduralen Blutung.
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Key Takeaways
- Epidurale Blutung entsteht häufig durch Verletzung der Arterie meningea media in der Schläfenregion.
- Typisches CT-Bild zeigt ein konvexes, linsenförmiges Hämatom.
- Suturen verhindern die Ausbreitung des Blutes und formen das Hämatom.
- Neurochirurgische Behandlung durch Trepanation ist oft notwendig.
- Wichtig ist die Unterscheidung zur subduralen Blutung.
What the video covers
- Epidurale Blutung entsteht meist durch Verletzung der Arterie meningea media in der dünnen Schädelregion der Schläfe.
- Die Arterie verläuft direkt unter einer dünnen Knochenplatte, die leicht bei Unfällen oder Schlägereien verletzt werden kann.
- Ein Hämatom entsteht zwischen den Durablättern und zeigt eine charakteristische konvexe oder linsenförmige Form im CT.
- Die Dura mater ist an den Schädelknochen besonders fest an den Suturen verwachsen, was die Ausbreitung des Blutes begrenzt.
- Der Druck des arteriellen Blutes trennt die Durablätter und führt zur typischen Form des epiduralen Hämatoms.
- Im CT-Bild kann die Form des Hämatoms helfen, eine epidurale Blutung zu diagnostizieren.
- Therapie besteht meist in einer neurochirurgischen Trepanation zur Blutentlastung.
- Unterschiede zur subduralen Blutung werden angesprochen, aber nicht im Detail erklärt.
- Anatomische Besonderheiten der Meningen und Schädelknochen werden erläutert.
- Das Video fokussiert auf die Anatomie und Pathophysiologie der epiduralen Blutung.
Chapters
- 00:00Entstehung der epiduralen Blutung
- 00:44Verletzungsmechanismen der Arterie meningea media
- 01:34Klassische Form des epiduralen Hämatoms im CT
- 02:17Druckverhältnisse zwischen den Durablättern
- 02:58Anatomie der Suturen und deren Bedeutung
- 03:42Therapie und neurochirurgisches Vorgehen
- 03:50Abgrenzung zur subduralen Blutung
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Speaker A
Aber zurück zu unseren Blutungen. Wie entsteht also eine epidurale Blutung? Zwischen den Durablättern verlaufen nicht nur die Sinus, die ja von den beiden Blättern selbst gebildet werden, sondern noch andere wichtige Strukturen, die Arterien, idealerweise zum Beispiel, die unter anderem natürlich die Meningen selber versorgen. Und eine dieser Arterien macht recht oft Probleme: die Arterie meningea media. Warum? Sie verläuft in der Schläfenregion, und der Knochen in dieser Region ist sehr dünn und sehr leicht zu verletzen, sei es durch Schlägereien, Sturz, Unfall oder Ähnliches. Und direkt unter dieser dünnen Knochenplatte verläuft die Arterie meningea media. Wenn diese dabei verletzt wird, entsteht eine epidurale Blutung. Natürlich kann das auch mit anderen Arterien zwischen den beiden Blättern passieren. Es entsteht ein Hämatom, und dieses Hämatom hat eine ganz klassische Form. Wenn ihr so etwas auf einem CT-Bild seht, könntet ihr schon ziemlich genau sagen: Ja, das ist wahrscheinlich eine epidurale Blutung beziehungsweise ein epidurales Hämatom. Warum? Das Hämatom hat diese klassische, die konvexe Form oder Linsenform, sagt man auch relativ oft. Und ja, ich könnte jetzt wahrscheinlich eine halbe Stunde über die Klinik des epiduralen Hämatoms referieren, deswegen jetzt schnell wieder zurück zur Anatomie. Warum also bildet sich diese schöne, die konvexe Form? Müsste das Blut sich nicht gleichmäßig zwischen den beiden Blättern eigentlich verteilen? Wieso sieht es so aus, dass es hier an den Enden erst mal nicht weitergeht? Die Blätter liegen ziemlich fest aneinander, das haben wir schon gesagt. Das heißt, es braucht schon einen gewissen Druck, um überhaupt erst einmal die zwei voneinander zu trennen. Aber im arteriellen System haben wir genug Druck, das heißt, hier funktioniert das auch ganz wunderbar. Aber am Schädel gibt es noch eine Besonderheit: Die einzelnen Schädelknochen sind an sogenannten Suturen miteinander verwachsen. Also, ein Baby muss durch den Geburtskanal, der Kopf ist ziemlich groß, und die Schädelknochen, die einzelnen, sind noch gegeneinander verschieblich und verwachsen mit der Zeit miteinander. Und diese Verwachsungsstellen sind diese Suturen. Und an diesen Suturen ist die Dura mater ganz, ganz, ganz besonders fest mit der Schädeldachkalotte verwachsen. Das heißt, genau an diesen Stellen bildet die Dura mater dann wirklich eine Barriere für das Blut. Das Blut kann sich nicht weiter ausbreiten, und wir haben dann dieses klassische Bild im CT. Und das machen wir, wenn wir so etwas im CT sehen: Klar, ab zu Neurochirurgen, Trepanation und das Blut ablassen. Also platt ausgedrückt: Loch bohren, Blut raus. Was ist nun der Unterschied zur subduralen Blutung beziehungsweise zum subduralen Hämatom?
Speaker A
unter anderem natürlich die minis selber versorgen und einer dieser arterie macht recht oft probleme die arterie mini die amedia warum sie verläuft in der schläfen region und der knochen in dieser region ist sehr dünn und sehr leicht zu
Speaker A
verletzen sei es durch schlägereien sturz unfall unter gleichen und direkt unter diese dünnen knochen platte verläuft die arterie media media wenn diese dabei hob kuriert entsteht eine epigonal blutung natürlich kann das auch mit anderen arterien zwischen den beiden blättern
Speaker A
passieren es entsteht ein hämatom und dieses hämatom hat eine ganz klassische form wenn ihr so etwas auf einem ct bild seht könnte schon ziemlich genau sagen ja das ist wahrscheinlich eine ep doral blutung bzw 1 epigonal hämatom warum
Speaker A
das hämatom hat diese klassische die konvexe form oder linsen form sagt man auch relativ oft und ja ich könnte jetzt wahrscheinlich eine halbe stunde nutzer klinik des app store ahlen hämatoms referieren deswegen jetzt schnell wieder zurück zur anatomie
Speaker A
warum also bildet sich diese schöne die konvexe form müsste das blut sich gleichmäßig zwischen den beiden blättern eigentlich verteilen wieso sieht es so aus dass es hier an den enden erst mal nicht weitergeht die blätter liegen ziemlich fest
Speaker A
aneinander das haben wir schon gesagt das heißt es braucht schon einen gewissen druck um überhaupt erst einmal die zwei voneinander zu trennen aber im arteriellen system haben wir genug druck das heißt hier funktioniert das auch ganz wunderbar aber am schädel gibt es
Speaker A
noch eine besonderheit die einzelnen schädelknochen sinn an sogenannten suren miteinander verwachsen also ist baby muss durch den geburtskanal kopf ziemlich groß und ich schädelknochen die einzelnen sind noch gegeneinander verschiebt lich und verwachsenen mit der zeit miteinander und diese verwachsen stellen sind diese
Speaker A
touren und an diesen sud uhren ist die dura mata ganz ganz ganz besonders fest mit der schädel kalotte verwachsen das heißt genau an diesen stellen bildet die dura mata dann wirklich eine barriere für das blut das blut kann sich
Speaker A
nicht weiter ausbreiten und wir haben dann dieses klassische bild im ct und das machen wir wenn wir so etwas im tt sehen klar ab zu neurochirurgen treffer nation und das blut ab lassen also platt ausgedrückt loch bohren blut raus
Speaker A
was ist nun der unterschied zur sub doral blutung beziehungsweise zum sucht oralen hämatom
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