Neuroanatomie: Blutversorgung des Gehirns – hinteres St… — Transcript

Detaillierte Erklärung der arteriellen Blutversorgung des Gehirns und Rückenmarks mit Fokus auf das hintere Stromgebiet.

Key Takeaways

  • Das Gehirn beansprucht einen signifikanten Anteil des Herzminutenvolumens für die Blutversorgung.
  • Zwei Hauptarteriensysteme versorgen das Gehirn: Karotis- und vertebrobasiläres System.
  • Die Arteria basilaris und ihre Äste sind zentral für die Versorgung des hinteren Gehirnstromgebiets.
  • Die Adamkiewicz-Arterie ist kritisch für die Rückenmarksversorgung und bei Operationen besonders zu beachten.
  • Subarachnoidalblutungen entstehen durch Rupturen der großen hirnversorgenden Arterien im Subarachnoidalraum.

Summary

  • Das Gehirn benötigt etwa 15% des Herzminutenvolumens für seine Blutversorgung.
  • Die Blutversorgung erfolgt über zwei Hauptsysteme: das Karotis-System und das vertebrobasiläre System.
  • Die Arteria carotis communis teilt sich in Arteria carotis externa und interna, wobei letztere das Gehirn versorgt.
  • Die Arteriae vertebrales verlaufen durch die Foramina transversaria der Halswirbel und vereinigen sich zur Arteria basilaris.
  • Die Arteria basilaris teilt sich in die Arteriae cerebri posteriores, die das hintere Stromgebiet versorgen.
  • Wichtige Äste sind die Arteria spinalis anterior, die Arteria cerebelli posterior inferior (PICA) und die Arteriae spinales posteriores.
  • Das Rückenmark wird durch mehrere Arterien versorgt, darunter die Arteria radicularis magna (Adamkiewicz-Arterie), die bei Blockade schwere Infarkte verursachen kann.
  • Die Blutversorgung des Rückenmarks hat zwei Schwachstellen auf Höhe T4 und L1, die anfällig für Läsionen sind.
  • Die großen hirnversorgenden Arterien verlaufen im Subarachnoidalraum, und eine Ruptur kann zu einer Subarachnoidalblutung führen.
  • Die klinische Relevanz der Blutversorgung ist besonders bei Schlaganfällen und neurochirurgischen Eingriffen hoch.

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Speaker A
Jetzt besprechen wir die arterielle Blutversorgung des Gehirns, eines der wichtigsten Kapitel für die Klinik später. Egal, ob wir später Neuro machen wollen oder nicht, das Thema Schlaganfall kann einem in jedem Fach begegnen, und ein Problem mit der Blutversorgung im
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Speaker A
Gehirn ist eine der häufigsten Ursachen für neurologische Ausfälle. Es lohnt sich also, sich ganz besonders gut damit auszukennen. Bevor wir aber in die Anatomie gehen, eine Allgemeinwissensfrage zu dem Thema: Wie viel Prozent unseres Herzminutenvolumens beansprucht unser Gehirn eigentlich für sich?
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Speaker A
So normal zirkulieren ja etwa 5 l Blut pro Minute. Wie viel will das Gehirn bzw. wie viel will unser zentrales Nervensystem davon? 15%. Okay, wie kommt jetzt das Blut vom Herzen zum Gehirn? Hier sind wir, und da ist der
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Speaker A
Aortenbogen. Hier unten irgendwo ist dann das Herz. Aus welcher Herzhälfte kommt das Blut in den Aortenbogen? Aus dem linken Ventrikel. Das Herzminutenvolumen sind ca. 5 l, das haben wir gerade gesagt. Und was sind das hier für Abgänge?
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Speaker A
Truncus brachiocephalicus, Arteria carotis communis und die Arteria subclavia links. Der Truncus brachiocephalicus teilt sich dann in die rechte Arteria carotis communis und in die rechte Arteria subclavia. Die Blutversorgung des Gehirns erfolgt über zwei Systeme: das Karotis-System und das
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Speaker A
vertebrobasilare System. Schauen wir mal, was mit der Arteria carotis communis passiert. Diese teilt sich im Sinus caroticus in die Arteria carotis externa und die Arteria carotis interna. Und die Arteria carotis interna ist eine der Hauptarterien, die das Gehirn versorgen. Was versorgt die
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Speaker A
Arteria carotis externa? Sie versorgt den größten Teil der Kopf- und Halsweichteile sowie Teile des knöchernen Schädels und der Duramater, grob gesagt alles, was sich außerhalb des Gehirns befindet. Das zweite System sind die Arteriae vertebrales. Diese haben ihren Ursprung an der Arteria subclavia
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Speaker A
und vereinigen sich auf Höhe der Brücke zur Arteria basilaris. Auf ihrem extrakraniellen Weg wird klar, warum sie Arteria vertebralis heißt: Sie verläuft nämlich durch die Foramina transversaria des sechsten bis zum ersten Halswirbel. Hier haben wir so einen Halswirbel, wir
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Speaker A
schauen von oben drauf, das sind die Foramina transversaria, und da drin verlaufen die Arteriae vertebrales. Die Arteriae vertebrales treten dann durch das Foramen magnum in den Schädel ein. Aber wo genau verlaufen sie dann intrakraniell, also in welchem
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Speaker A
in welchem Raum? Maschienen jetzt einfach so ins Hirngewebe ein? Natürlich nicht. Das Bild kennt ihr schon oder könnt euch noch vielleicht dunkel daran erinnern. Da haben wir die Meningen besprochen. Wo genau verliefen da noch mal die hirnversorgenden Arterien? Mal ein
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Speaker A
kleines Quiz: Verlaufen sie oberhalb der Dura oder zwischen der Dura und der Arachnoidea oder zwischen Arachnoidea und Piamater oder unterhalb der Piamater? Zeigt dir schon die Skizze. Wo ist denn überhaupt Platz zwischen der Arachnoidea und der Pia? Im
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Speaker A
Subarachnoidalraum, im Raum unter der Dura. Was passiert also, wenn eine dieser Arterien reißt bzw. rupturiert? Es kommt zu einer Subarachnoidalblutung. Das heißt natürlich auch, dass die großen hirnversorgenden Arterien beim Eintritt in den Schädel zuerst die Duramater durchstoßen müssen. Gut, ich würde sagen,
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Speaker A
wir machen gleich mit dem vertebrobasilären System weiter, wenn wir schon einmal dabei sind. Hier schauen wir von unten auf das Gehirn. Hier haben wir noch ein Stück Rückenmark, Medulla oblongata mit den Pyramiden und den Oliven, die Pons, das
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Speaker A
Zerebellum, da sind die Corpora mamillaria und der Hypophysenstiel, das Chiasma, die Nervi optici, Nervus olfactorius, das sind die Temporallappen, und das hier ist der Frontallappen. So, und hier kommen die Vertebralarterien. Sie entspringen der Arteria subclavia, verlaufen dann in den
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Speaker A
Foramina transversaria der Halswirbel 6 bis 1, treten durch das Foramen magnum in den Schädel ein und durchstoßen die Duramater. Auf Höhe der Medulla oblongata biegen sie nach medial ab und vereinigen sich am unteren Rand der Pons zu einer
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Speaker A
gemeinsamen Arterie, der Arteria basilaris, die etwa 3 cm lang ist und sich in der Fossa interpeduncularis, also vor dem Mesencephalon, das sehen wir wegen der dicken Pons nicht, in die Arteria cerebri posterior links und rechts teilt. Das ist so das Mindeste, was man
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Speaker A
über das hintere Stromgebiet wissen sollte. Arteria vertebralis werden zur Arteria basilaris, die wird zur Arteria cerebri posterior. Jetzt fügen wir die wichtigsten Äste hinzu. Bevor sich die Vertebralarterien vereinigen, geben sie jeweils einen Ast wieder in Richtung kaudal ab. Diese vereinigen sich, und
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Speaker A
diese Arterie zieht dann in der Fissura mediana anterior des Rückenmarks wieder hinunter, die Arteria spinalis anterior. Der nächste wichtige Ast biegt den Weg Richtung Kleinhirn ab und versorgt, wie wir hier sehen, den lateralen Teil der Medulla oblongata, aber ganz besonders die
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Speaker A
kaudalen Anteile des Cerebellums, die Arteria cerebelli posterior inferior. In der Klinik kennt man diese Arterie aber auch unter der Bezeichnung PICA, posterior inferior cerebellar artery. Okay, schauen wir uns aber erst einmal die Arteria spinalis anterior an. Hier haben wir einen Querschnitt durch
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Speaker A
das Rückenmark. Da verläuft die Arteria spinalis anterior in der Fissura mediana anterior. Sie versorgt die anterioren zwei Drittel des Rückenmarks. Wieso hören wir jetzt aber eher selten von einem Rückenmarkinfarkt? Ich meine, so mega dick sind die Zuflüsse hier ja nicht. Wenn wir
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Speaker A
uns jetzt vorstellen, was die für eine Strecke versorgen müssen, die gesamte Länge des Rückenmarks, da könnte doch eigentlich einiges schiefgehen unterwegs. Könnte, aber die Evolution hat gleich zwei Sicherungen eingebaut. Haben ja noch die Arterien, die das hintere Drittel versorgen, die
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Speaker A
Arteriae spinales posteriores. Wo kommen die jetzt eigentlich her? Die entspringen auch aus den Vertebralarterien, oder es gibt ja etliche anatomische Varianten bei der Blutversorgung des Gehirns. Sie können auch aus der PICA theoretisch entspringen, und die können im Fall der Fälle
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Speaker A
zumindest etwas aushelfen, weil sie zum Teil mit dem vorderen System kommunizieren. Und dann haben wir noch die zweite Sicherung: Entlang des gesamten Verlaufes des Rückenmarks geben verschiedene Arterien Ramus spinalis ab. Auf jedem Segment kommt also ein frischer Schub
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Speaker A
arteriellen Bluts in das System, nach vorne aus der Arteria radicularis anterior und nach hinten über die Arteria radicularis posterior. Drei wichtige Arterien solltet ihr kennen, die an der Versorgung des Rückenmarks beteiligt sind. Das sind für den Halsbereich die Arteria cervicalis
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Speaker A
profunda, im Thoraxbereich die Arteria intercostalis und im Lumbalbereich die Arteria lumbalis. Und von all diesen wichtigen Zuflüssen gibt es einen wichtigsten oder besser gesagt einen der größten, der viel Blut in das System beisteuert. Wenn die blockiert wird, kann es zu massiven
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Speaker A
Problemen und großen Infarkten im Rückenmark kommen: die Arteria radicularis magna. Die macht radikal große Probleme, wenn sie ausfällt. Und weil sie viel Blut transportiert, muss sie irgendwo entspringen, wo es viel Blut zu holen gibt, und das ist direkt an der Aorta, an
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Speaker A
der Aorta abdominalis, um genau zu sein. Diese Arterie heißt auch Adamkiewicz-Arterie und ist vor allem von Bedeutung bei Operationen an einem Bauchaortenaneurysma. Wenn man diese Arterie dabei verlegt, kann es zu großen Infarkten des thorakalen Rückenmarks kommen. Und bevor wir die Blutversorgung
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Speaker A
des Rückenmarks verlassen: Die Blutversorgung des Rückenmarks hat ja zwei Schwachstellen, zwei Punkte, an denen selbst bei Gesunden die Versorgung sehr schwach ist, und das genau die Stellen sind, sobald die Versorgung schwächelt, die als erstes Läsionen aufweisen können. Das ist auf Höhe T4 und auf Höhe L1. Gut,
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Speaker A
kommen wir wieder zurück zum Gehirn. Wo waren wir da? Arteria vertebralis hatten wir, PICA hatten wir oder Arteria cerebelli posterior inferior, die Arteria spinalis anterior hatten wir und nicht zu vergessen die beiden Arteriae spinales posteriores und natürlich die
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Speaker A
Arteria cerebri posterior. Die Arteria cerebelli posterior inferior versorgt den kaudalen Teil des Zerebellums. Das ist das, was...
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Speaker A
Arteria spinalis anterior versorgt die vorderen Z dritt des Rückenmarks die beiden hinteren spinalarterien das hintere Drittel die Arteria cerebri posterior zieht dann zum obzipitalappen jetzt fehlen aber noch zwei wichtige Äste zur Versorgung des Kleinhirns die Aika oder Arteria cerebelli anterior
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Speaker A
inferior ihr seht wir haben zwei untere kleinhin Arterien und auch hier sehen wir von der Anatomie die Eika versorgt neben Teilen des Kleinhirns auch einen Teil der Pons dann gehen wir noch etwas höher hier entspringt eine lange feine
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Speaker A
Arterie die sich dem achten hiernerven anschließt dem Nervus vestibulochlearis und diese Arterie schlüpft auch in den Meatus acusticus internus und versorgt das Innenohr die Arteria labyrinti dann dürfen wir nicht vergessen die Arteria basillaris versorgt auch die Pons und
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Speaker A
dafür hat sie die Arterie Pontis und zu guter Letzt fahren wir noch ein Stück nach oben und was haben jetzt noch vergessen bevor wir auf eine der hauptgroßhirnversorgenden Arterien abbiegen wir haben den kranialen Teil des Cerebellums noch gar nicht mit Blut
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Speaker A
versorgt dafür geben wir hier noch die SCA ab oder die Arteria cerebelli anterior und die versorgt neben dem Kleinhirn auch noch dreimal dürft ihr raten das mesenphalon mit jetzt haben wir uns sehr auf das kleinh konzentriert aber was passiert wenn die
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Speaker A
basilaris blockiert ist da fällt nicht nur das Kleinhirn aus sondern es fallen noch Teile des Hirnstamms aus ein wahrscheinlich recht bekanntes Syndrom das daraus resultieren kann ist das lockedin Syndrom bei dem die Patienten in ihrem Körper quasi eingeschlossen
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Speaker A
sind sie sind bei Bewusstsein können aber nur noch durch vertikale Augenbewegung kommunizieren großsin funktioniert hierirnstamm kaputt was ist wenn es umgekehrt ist groß Hirn kaputt hierirnstamm funktioniert dann haben wir das was der Volksmund Wachkoma nennt wir nennen das seit neuestem Syndrom
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Speaker A
reaktionsloser Wachheit gehen wir es noch einmal durch an einer Abbildung die so ähnlich in jedem Anatomiebuch zu finden ist also das hintere Stromgebiet versorgt grob gesagt Hirnstamm Kleinhirn und okzipitallappen des groiens Zufluss erhält es aus den Vertebralarterien die jeweils links und
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Speaker A
recht den Arterie supr klaviculares entspringen die für das ZNS relevanten este wären wir sind eins Studenten deswegen wissen wir dass vor der Pik noch die Arterie spinalis posterioris den Ursprung an den Vertebralarterien haben und wer noch das Sternchen haben
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Speaker A
möchte der weiß auch dass es anatomische Varianten gibt die hinteren spinalarterien können auch aus der Pik entspringen dann wenn wir weiter hoch fahren kommen wir zur Pik selbst der Arteria cerebelli posterior inferior die versorgt die Unterseite des Kleinhirns
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Speaker A
aber auch Teile der Medulla oblongata fahren wir weiter nach oben da entspringt die Arteria spinalis anterior aus den Vertebralarterien die versorgt die vorderen zwei Drittel des Rückenmarks das hintere Drittel versorgen die hinteren rückenmarksarterien am Unterrand der Pons vereinigen sich die Arterie
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Speaker A
vertebralis zu Arteria basillaris die gibt dann die zweite kleinhirnarteria ab die aicaa oder die Arteria cerebelli anterior inferior die versorgt neben einem Teil des unteren Kleinhirns auch die Pons mitit die kann als anatomische Variante auch aus den Arterie
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Speaker A
vertebralis abgehen anschließend schickt die Arteria basillaris eine kleine Arterie auf eine lange Reise die Arteria labyrinti zum Innenohr auch die kann aus der Eika abgehen weiter kranial sehen wir dann hier viele kleine Arterien zur Pons die Arterie ponttis und weil wir
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Speaker A
die Oberseite des Kleinhirns auch versorgen wollen gibt die Arteria basillaris auf Höhe des Mittelhirns noch die SCA ab der Arteria cerebelli superior die versorgt die oberen Anteile des Kleinhirns aber auch noch das mesenphalon mit die Endäste der Arteria
14:22
Speaker A
basillaris bilden dann die Arterie cerebri posterioris die den okzpitallappen versorgen super für das hintere Stromgebiet sind wir jetzt Experten kommen wir zum vorderen Stromgebiet
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Frequently Asked Questions

Wie viel Prozent des Herzminutenvolumens benötigt das Gehirn?

Das Gehirn benötigt etwa 15% des gesamten Herzminutenvolumens, was ungefähr 750 ml Blut pro Minute entspricht.

Welche zwei Hauptsysteme versorgen das Gehirn mit Blut?

Das Gehirn wird über das Karotis-System und das vertebrobasiläre System mit Blut versorgt.

Warum ist die Adamkiewicz-Arterie klinisch besonders wichtig?

Die Adamkiewicz-Arterie versorgt große Teile des Rückenmarks mit Blut. Bei Operationen an der Bauchaorta kann ihre Schädigung zu schweren Rückenmarksinfarkten führen.

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