Bauch & Becken – Peritoneum (1/2) – Sagittalschnitt — Transcript

Detaillierte Erklärung des Peritoneums, seiner Blätter, Falten und klinischen Relevanz im Bauch- und Beckenbereich.

Key Takeaways

  • Das Peritoneum ist ein kontinuierliches, zweiblättriges Häutchen mit parietalem und viszeralem Anteil.
  • Peritonealflüssigkeit ermöglicht schmerzfreie Verschieblichkeit der Bauchorgane.
  • Die Bursa omentalis hat wichtige klinische Bedeutung bei Magengeschwüren und Pankreasoperationen.
  • Der Douglas-Raum ist eine wichtige anatomische Tasche bei Frauen für Flüssigkeitsansammlungen und Punktionen.
  • Retroperitoneale Organe sind nur teilweise vom Peritoneum bedeckt und haben besondere anatomische Lage.

Summary

  • Das Peritoneum besteht aus zwei Blättern: parietales Blatt kleidet die Bauchwand aus, viszerales Blatt überzieht die Organe.
  • Beide Blätter produzieren Peritonealflüssigkeit, die die Verschieblichkeit der Organe ermöglicht.
  • Das Peritoneum bildet verschiedene Umschlagfalten wie Ligamentum coronarium, Omentum minus und majus sowie Mesos.
  • Die Bursa omentalis ist eine große Aussackung des Peritoneums hinter dem Magen mit klinischer Bedeutung bei Magengeschwüren und Pankreaszugang.
  • Die Excavatio rectouterina (Douglas-Raum) ist die tiefste Stelle der weiblichen Bauchhöhle, relevant bei Flüssigkeitsansammlungen.
  • Das Peritoneum ist ein kontinuierliches Blatt, das sich an verschiedenen Stellen in parietales und viszerales Blatt differenziert.
  • Bestimmte Organe wie Pankreas und Duodenum sind nur teilweise vom Peritoneum bedeckt und gelten als retroperitoneal.
  • Das Omentum majus dient als Fettspeicher und spielt eine Rolle bei der Immunabwehr und Flüssigkeitsregulation.
  • Embryonalentwicklung beeinflusst die Ausbildung der Peritonealfalten und der Area nuda der Leber.
  • Klinische Zugangswege zum Pankreas verlaufen über das Omentum minus, Ligamentum gastrocolicum und Mesocolon transversum.

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Speaker A
Hallo und herzlich willkommen zu diesem Video über das Peritoneum. Das Peritoneum ist die Auskleidung der Bauchhöhle, der Kavitas abdominalis. Sie besteht aus zwei Blättern, einem parietalen Blatt und einem visceralen Blatt. Das parietale Blatt kleidet die Bauchwand direkt aus
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Speaker A
und das viszerale Blatt überzieht den Großteil der Organe im Bauchraum. Beide Blätter produzieren und sezernieren Flüssigkeit, die Peritonealflüssigkeit. Physiologischerweise sind das 50 bis 70 ml, pathologisch kann es natürlich auch mehr werden, und diese 50 bis 70 ml in
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Speaker A
dem Spalt zwischen dem visceralen und parietalen Blatt ermöglichen die Verschieblichkeit der Organe im Bauchraum. Denn die Organe stehen in unterschiedlichen Füllungszuständen. Der Magen kann voll sein, der Magen kann aber auch leer sein, und damit der Magen oder auch der Darm
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Speaker A
oder die Blase oder die Gebärmutter sich ausdehnen können, müssen die Wände der Organe im Bauchraum verschieblich zueinander sein, und die Flüssigkeit zwischen diesen Wänden ermöglicht eben diese Verschieblichkeit ohne Probleme und auch ohne Schmerzen. Wenn man jetzt hört, parietales
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Speaker A
Blatt und viszerales Blatt, ist häufig der erste Schluss: Okay, es sind zwei unterschiedliche Blätter. Es sind nicht zwei unterschiedliche Blätter, es ist ein kontinuierliches Blatt, und um sich das ein bisschen besser vorzustellen oder da besser ein Verständnis für zu entwickeln,
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Speaker A
habe ich mit meinen mäßigen künstlerischen Fähigkeiten versucht, einen Sagittalschnitt durch die Bauchhöhle zu machen, natürlich schematisch darzustellen, und damit wir uns kurz ein bisschen orientieren können: Hier ist ventral, hier ist dorsal, das hier ist die Wirbelsäule mit
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Speaker A
dem Sakrum. Hier haben wir die Leber, einen Anschnitt des Magens, des Colon transversum und des Dünndarms. Hier müssten natürlich ganz viele Anschnitte des Dünndarms sein, aber der Einfachheit halber ein Anschnitt. Die Aorta abdominalis, das Pankreas, Duodenum. Hier unten haben
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Speaker A
wir das Rektum, den Uterus, die Blase und das hier ist die Symphyse. Folgen wir jetzt einfach dem Peritoneum und schauen, was passiert in der Bauchhöhle. Wir fangen einfach an ungefähr auf Höhe des Bauchnabels, und das Peritoneum, das jetzt hier
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Speaker A
verläuft, kleidet direkt die Bauchwand aus, ist also das parietale Blatt. Dann kleidet es das Diaphragma von unten aus und bildet dann hier ungefähr eine Falte. Diese Falte ist das Ligamentum coronarium. Dieses Ligament befestigt die Leber direkt am Diaphragma, direkt am
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Speaker A
Zwerchfell. Dann hüllt es die Leber ein, und ungefähr am Hilum der Leber bildet es wieder eine Falte in Richtung Magen, in Richtung der kleinen Kurvatur des Magens, und diese Falte wird als Omentum minus bezeichnet. Dann hüllt das viszerale
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Speaker A
Blatt die Vorderseite des Magens ein und bildet wieder eine Falte, diese eine recht große, und verbindet jetzt Magen und das Colon transversum. Diese große Falte hier wird als Omentum majus bezeichnet. Omentum bedeutet übersetzt nichts
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Speaker A
weiter als Netz, also kleines Netz und ein großes Netz. Weiter bildet das parietale Blatt noch mal eine Falte, und diese Falte wird ein bisschen anders bezeichnet. Diese Falte verbindet nämlich das Colon transversum mit der hinteren Bauchwand, und diese Netze oder Falten oder Ligamente,
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Speaker A
die die Verdauungsorgane des Bauchraums direkt mit der abdominalen Wand, der dorsalen abdominalen Wand verbinden, werden Mesos genannt. In diesem Fall also Meso oder Mes ist dann nur die Vorsilbe, und da es sich hier um das Colon transversum handelt, wird diese Umschlagfalte oder diese
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Speaker A
Falte hier als Mesocolon für Colon transversum, Mesocolon transversum bezeichnet. So, das viszerale Blatt bedeckt dann noch die Vorderfläche des Pankreas und des Duodenums, und sobald es die hintere abdominale Wand erreicht, wird es wieder zu einem parietalen Blatt. Dieses parietale Blatt bildet
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Speaker A
wieder eine Falte und umhüllt den Dünndarm, und weil es sich hier wieder um eine Falte handelt oder ein Netz handelt, das den Dünndarm mit der hinteren Bauchwand verbindet, wird dieses Ligament als Mesenterium oder Mesenterium bezeichnet.
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Speaker A
So, wieder an der Bauchwand angelangt, werden wir wieder zu einem parietalen Blatt. Bis das Rektum erreicht wird, und ein kleiner Teil, also der obere Teil des Rektums, ist wieder eingehüllt, und dieses viszerale Blatt bildet jetzt hier, wie ihr sehen könnt,
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Speaker A
zwischen Rektum und Uterus so eine, so ein Sack, so eine Tasche, und natürlich hat auch diese Tasche einen bestimmten Namen. Das ist die Excavatio rectouterina oder in der Klinik besser bekannt als der Douglas-Raum. Dieser Douglas-Raum ist die
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Speaker A
tiefste Stelle der Bauchbeckenhöhle bei der Frau, und bei entzündlichen Prozessen oder Blutungen sammelt sich die Flüssigkeit hier in dieser Tasche an, und zur Abklärung kann dieser Recessus, diese Aussackung über die hintere Gebärmutterwand punktiert werden. Also wenn man über die Vagina bis zum Uterus
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Speaker A
vordringt und durch die hintere Wand sticht, kann man eben diesen eventuell mit Flüssigkeit gefüllten Raum punktieren. So, das viszerale Blatt bedeckt dann den Uterus und die obere Wand der Blase und bildet dann noch mal so eine Tasche, und diese
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Speaker A
Aussackung heißt Excavatio vesicouterina. Ich hoffe, das ist einigermaßen leserlich, und da wir jetzt hier wieder die Bauchwand erreicht haben, wechseln wir wieder zu einem parietalen Blatt, und fertig ist die Peritonealhöhle. Jetzt seht ihr aber hier, irgendwie ist hier noch irgendwas offen,
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Speaker A
und das passt alles noch nicht so rein. Das hier ist ein Areal, das entsteht während der Embryonalentwicklung durch die Drehung des Magens und des Darms etc. Da nehmen wir wieder hier unser parietales Blatt, und auch hier bildet sich dann eine
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Speaker A
Umschlagfalte. Das ist jetzt das untere Blatt des Ligamentum coronarium. Da gibt es ein oberes und ein unteres, und das umhüllt den Rest der Leber, und wie ihr seht, haben wir jetzt hier eine Fläche, die ist nicht vom Peritoneum bedeckt, von der Leber. Diese
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Speaker A
Fläche wird dann als nackte Region bezeichnet oder als Area nuda. Hier ist die Leber direkt mit dem Diaphragma verwachsen. So, am Hilum schlägt auch dieses viscerale Blatt um und bildet hier das zweite Blatt des Omentum minus, umhüllt dann die Hinterwand
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Speaker A
des Magens, bildet auch hier das zweite Blatt des Omentum majus, umhüllt das Colon transversum und zieht wieder zurück zum Pankreas und umhüllt die ventrale Fläche des Pankreas. Jetzt sind wir wirklich fertig. Dieser Raum hier sieht es aus, als hätten wir jetzt zwei unterschiedliche
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Speaker A
oder zwei verschiedene, unabhängig voneinander befindliche Räume. Ist aber nicht ganz korrekt. Dieser Raum hier ist eine Art sehr großer Rezessus, also eine sehr große Aussackung des Peritoneums und wird als Bursa, Bursa ist Latein für Sack oder Beutel, Bursa
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Speaker A
omentalis bezeichnet, und diese Bursa omentalis steht in Verbindung mit der restlichen Peritonealhöhle, wie eine Öffnung, also im Omentum minus bzw. nicht im Omentum minus. Das Omentum minus hat einen freien Rand, und dieser freie Rand ist dann sozusagen das Vorrahmen omentale.
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Speaker A
Markieren wir das mal mit einem Fallall, dass man hier durch kann. So, warum reite ich jetzt eigentlich hier so drauf rum, auf diesem einen Sack? Diese eine, diese Bursa omentalis hat zwei klinische Bedeutungen. Zum einen liegt diese Bursa
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Speaker A
direkt hinter dem Magen. Das heißt, bei Magengeschwüren beispielsweise, also bei Ulzerationen, kann Blut oder, wenn es ganz durchbricht, auch Mageninhalt sich in dieser Bursa sammeln. Die andere klinische Relevanz ist, dass an die Rückwand der Bursa direkt das Pankreas
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Speaker A
angrenzt. Diese Bursa omentalis ist also ein direkter Zugangsweg zum Pankreas und stellt somit in der Pankreaschirurgie natürlich dann von Bedeutung ist. Es gibt drei mögliche Zugangswege, um operativ an den Pankreas ranzukommen: einmal natürlich direkt über das Omentum minus, einmal über das Ligamentum
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Speaker A
gastrocolicum. Da muss man dazu sagen, dass dieses Omentum majus während der Embryonalzeit diese Blätter miteinander verschmelzen. Die Bursa omentalis reicht also nicht wirklich bis hier runter, sondern ungefähr bis zum Colon transversum, und das Ligament zwischen Magen und Colon transversum wird...
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Speaker A
Ligamentum Gastro kolikum bezeichnet und über dieses ligament kann man ebenfalls in die burseentales einindringen und den Pankreas er oder man nimmt den Weg über das mesokolon transversum und erreicht hier rüber dann den Pankreas jetzt könnte man sich noch
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Speaker A
fragen wozu eigentlich dieser umständige Weg mit dem momentumus wieso nicht einfach eine direkte Verbindung zwischen dem Magen und dem kolontansversum das liegt daran dass das momentumus drei wichtige Aufgaben erfüllt zum einen liegt es wie eine Schürze vor dem
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Speaker A
dünnarm und trennt so mit den dünndendarm vom parietalen Blatt des Peritoneums das ist sehr nützlich sollten Entzündungen in dieser Region auftreten um diese Entzündung abzuwehren und daran zu hindern bis zum parietalen Blatt des Peritoneums vorzudringen sind im momentomus viele Makrophagen und
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Speaker A
Lymphozyten eingelagert es sind teilweise so viele dass diese Regionen denen sie eingewandert sind sogar mit bloßem Auge sichtbar sind sie sind so weißlich und werden deshalb auch als makul lakte bezeichnet also umus erfüllt eine Immunabwehr warum ist es eigentlich
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Speaker A
so wichtig das parietale Blatt des Peritoneums oder allgemeines Peritoneum ist ja sehr resorptionsaktiv würde bedeuten schaffen es die Keim an das peritoneium oder an das parietale Blatt des peritoniums könnten sie sich im gesamten Bauchraum ausbreiten es nennt sich auch
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Speaker A
Peritonitis und eine Peritonitis ist unbehandelt immer also fast immer tödlich es führt zu einer Sepsis und anschließend zum Tod deswegen ist diese Einrichtung mit dem Momentum mayus voller Makrophagen und Lymphozyten eine sehr sinnvolle Sache eine weitere Aufgabe des Momentum
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Speaker A
myos ist als nächstes als Fettspeicher Momentum myos ist gut durchsetzt mit Fettgewebe und kann bei adipösen Menschen sogar mehrere mehrere Zentimeter dick werden und eine weitere Aufgabe ist die Regulation des flüssigkeitsgleichgewichtes innerhalb der Peritonealhöhle fassen wir also noch mal schnell
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Speaker A
zusammen wir haben ein Peritoneum dieses Peritoneum kleidet die Bauchhöhle aus es besteht aus einem parietalen Blatt dass die Bauchwand direkt auskleidet und einem viseralenblatt dass die Organe umhüllt wir haben festgestellt beide Blätter sind eigentlich ein Blatt sie gehen kontinuierlich ineinander
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Speaker A
über und umhüllen ein Teil der e die Organe die umhüllt werden also vollständig eingeschlossen sind im Peritoneum nennt man intrapereritonial was jetzt nicht bedeutet dass sie wirklich wortwörtlich im peritonialraum oder in der peritonialhöhle liegen sondern einfach nur komplett eingehüllt sind vom
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Speaker A
Peritoneum und die Organe die nur zum Teil eingehüllt sind oder bei denen nur eine Fläche von peritonium bedeckt sind z.B beim Pankreas oder dem größten Teil des Duodenums dies bezeichnet man als retroperitonial also hinter der perit hinter dem Peritoneum geliegen oder z.B
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Speaker A
bei der Blase als subperitonial also unterhalb des Peritoneums oder der Peritonealhöhle gelegen das war das Peritoneum im sagitalschnitt im nächsten Teil schauen wir uns den Verlauf des Peritoneums im transversalschnitte an ich hoffe das Video hat Euch gefallen vielen Dank fürs
18:34
Speaker A
zuschauen
Topics:PeritoneumBauchhöhleparietales Blattviszerales BlattOmentum majusOmentum minusBursa omentalisDouglas-RaumMesenteriumretroperitoneal

Frequently Asked Questions

Was ist die Funktion der Peritonealflüssigkeit?

Die Peritonealflüssigkeit ermöglicht die schmerzfreie Verschieblichkeit der Organe im Bauchraum, da sie den Spalt zwischen dem parietalen und viszeralen Peritoneum ausfüllt.

Was versteht man unter dem Douglas-Raum?

Der Douglas-Raum ist die tiefste Stelle der weiblichen Bauchhöhle zwischen Rektum und Uterus, wo sich bei Entzündungen oder Blutungen Flüssigkeit ansammeln kann und der klinisch punktiert werden kann.

Welche klinische Bedeutung hat die Bursa omentalis?

Die Bursa omentalis liegt hinter dem Magen und kann bei Magengeschwüren Blut oder Mageninhalt aufnehmen. Außerdem ist sie ein wichtiger Zugangsweg zur Pankreaschirurgie.

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