FREIMUT HAVERKAMP // DAS KÖNIGREICH GOTTES IN DIR — Transcript

Freimut Haverkamp erklärt in diesem Vortrag das Königreich Gottes als innerliche Realität und vergleicht das Leben mit einer spannenden Netflix-Serie.

Key Takeaways

  • Das Königreich Gottes ist keine äußere Erscheinung, sondern eine innere Realität in jedem Menschen.
  • Unser Leben ähnelt einer komplexen Geschichte oder Serie, die wir interpretieren und verstehen müssen.
  • Jeder Mensch hat einen eigenen Filter, durch den er Informationen wahrnimmt und bewertet.
  • Bewusstes Reflektieren über das eigene Leben hilft, verborgene Bedeutungen und Gottes Wirken zu erkennen.
  • Humor und Alltagsbeispiele können helfen, biblische Wahrheiten zugänglicher zu machen.

Summary

  • Freimut Haverkamp beginnt mit einer Bibelstelle aus Lukas 17, Vers 20-21, die besagt, dass das Reich Gottes nicht äußerlich sichtbar ist, sondern in uns selbst.
  • Er erläutert, dass die Pharisäer Jesus fragten, wann das Reich Gottes komme, und Jesus antwortete, dass es inwendig in den Menschen sei.
  • Haverkamp betont die Bedeutung verschiedener Bibelübersetzungen, insbesondere der neuen Luther-Übersetzung.
  • Er zieht einen Vergleich zwischen dem Leben und einer Netflix-Serie, die spannend und voller überraschender Wendungen ist.
  • Haverkamp beschreibt, wie Menschen ihr Leben interpretieren, bewerten und Entscheidungen basierend auf ihren persönlichen Filtern treffen.
  • Er erzählt humorvoll von seiner Begeisterung für Serien wie Prison Break und Sherlock Holmes und wie diese Geschichten komplexe Handlungen enthalten.
  • Der Vortrag zeigt auf, dass das Leben viele Handlungen und Geschichten enthält, die man erst verstehen muss, ähnlich wie bei einer Serie.
  • Haverkamp spricht darüber, wie Menschen ständig Informationen bewerten und daraus Schlüsse ziehen, die ihr Leben beeinflussen.
  • Er nutzt persönliche Anekdoten, um die Zuhörer zu motivieren, ihr inneres Reich Gottes zu entdecken und ihr Leben bewusst zu reflektieren.
  • Der Vortrag ist geprägt von einer lockeren, humorvollen Art, die biblische Lehren mit Alltagsbeispielen verbindet.

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00:00
Speaker A
Seid ihr bereit für das Wort Gottes?
00:03
Speaker A
Seid ihr hungrig?
00:05
Speaker A
Will irgendjemand lernen?
00:07
Speaker A
All right, dann schlagt eure Bibeln auf.
00:11
Speaker A
Zückt euer Schreibzeug.
00:15
Speaker A
Wenn ihr mitschreibt, wenn ihr nicht mitschreibt, dann hat nicht.
00:22
Speaker A
Lukas Kapitel 17.
00:26
Speaker A
Lukas Kapitel 17, Vers 20 und 21.
00:31
Speaker A
Und hier steht folgendes: Die Pharisäer fragten Jesus, wann das Reich Gottes komme, darauf antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Anzeichen erkennen kann.
00:47
Speaker A
Man wird auch nicht sagen können: Seht, hier ist es! Oder: Es ist dort! Nein, das Reich Gottes ist in euch.
00:59
Speaker A
Die Pharisäer kamen zu Jesus, der viel erzählt hatte vom Königreich Gottes und von den Plänen, die er hat und was er bewegen möchte, also kamen sie zu ihm und haben gesagt: Hey, Jesus, all right, jetzt du redest immer über dieses Reich Gottes.
01:44
Speaker A
Woran kann ich denn erkennen, dass es kommt, wie sieht's aus, wie fühlt sich's an, wie wird's passieren, erklär uns mal ein bisschen, wann welchen äußeren Anzeichen kann ich denn erkennen, dass du was am machen bist hier auf dieser Welt?
02:05
Speaker A
Und Jesus sagt: Nee, nee, das kommt nicht so, wie du denkst.
02:10
Speaker A
Und es ist nicht so, dass du äußerlich sagen kannst: Ha, da, da ist es, oder hier ist es, sondern das Königreich Gottes beginnt und fängt an in uns.
02:23
Speaker A
In dir, nicht da draußen, sondern hier drin.
02:28
Speaker A
Ich liebe die neue Luther-Übersetzung, ist ein bisschen Altdeutsch, aber ist manchmal cool.
02:36
Speaker A
Verschiedene Übersetzungen zu lesen von der Bibel.
02:40
Speaker A
Und dort steht: Nein, das Reich Gottes ist inwendig in euch.
02:46
Speaker A
Inwendig in euch.
02:50
Speaker A
Dreh mal kurz zum Nachbarn um, schau ihm tief in die Augen und sag: Inwendig in mir.
02:58
Speaker A
In inwendig.
03:01
Speaker A
Hat irgendjemand dieses Wort inwendig vorher schon mal gehört gehabt?
03:05
Speaker A
Nein.
03:06
Speaker A
Doch.
03:07
Speaker A
Seht ihr.
03:08
Speaker A
Auch.
03:09
Speaker A
Nein, ich auch nicht.
03:12
Speaker A
Aber ich habe es nicht erfunden, das steht da.
03:16
Speaker A
Lese es nach.
03:19
Speaker A
Das Königreich Gottes ist nicht da draußen, sondern ist in uns.
03:26
Speaker A
In regelmäßigen Abständen danke ich Gott für Netflix.
03:30
Speaker A
Ich weiß nicht, wie es dir geht.
03:33
Speaker A
Aber ich finde Netflix ist eine direkte Erfindung vom Himmel.
03:39
Speaker A
Ich habe keine Ahnung, wer davon Gott gehört hat.
03:43
Speaker A
Aber er hat gut hingehört.
03:45
Speaker A
Weil Netflix ist der absolute Brüller.
03:48
Speaker A
Seitdem es Netflix gibt, ist mein Leben so viel besser geworden.
03:52
Speaker A
Ich danke Gott für den Dienst von Netflix, wirklich.
03:56
Speaker A
Und ich weiß nicht, ich weiß nicht.
03:59
Speaker A
Ist irgendjemand hier, der Netflix guckt?
04:01
Speaker A
Nein.
04:02
Speaker A
Doch.
04:03
Speaker A
Seht ihr.
04:04
Speaker A
Seht ihr auch.
04:05
Speaker A
Es gibt auch andere Sachen wie Amazon Prime.
04:08
Speaker A
Amazon Prime ist auch gut.
04:10
Speaker A
Wenn meine Frau bestellt regelmäßig Dinge auf Amazon.
04:16
Speaker A
Und dann habe ich gedacht, wenn sie das tut, dann lass uns wenigstens Prime Mitglied werden.
04:20
Speaker A
Weil da habe ich auch was davon.
04:22
Speaker A
Und wir können Filme gucken.
04:23
Speaker A
Und aber ist ja alles.
04:26
Speaker A
Ich nenn's immer nur.
04:27
Speaker A
Ich sag immer nur, heute Abend nicht schon Netflix.
04:30
Speaker A
Und habe ich jetzt Prime schau oder.
04:32
Speaker A
Ist wurscht.
04:33
Speaker A
Ist alles das gleiche.
04:34
Speaker A
Aber ich liebe es so Serien anzugucken.
04:38
Speaker A
Ich liebe es so Serien anzuschauen und zwar nicht nur die so eine Folge sind.
04:42
Speaker A
Sondern Dinge, die sich so über so ein paar Wochen entfalten.
04:46
Speaker A
Wo du kennst du es?
04:48
Speaker A
So absolute Suchtgefahr.
04:50
Speaker A
Kennst du den Moment, wo du abends im Bett liegst und es ist schon 3 Uhr morgens?
04:56
Speaker A
Und du weißt, du musst aufstehen, aber Prison Break ist einfach so spannend.
05:01
Speaker A
Irgendjemand Prison Break gesehen?
05:03
Speaker A
Irgendjemand Prison Break?
05:04
Speaker A
Okay.
05:06
Speaker A
Wenn nicht, fang nicht an damit, okay?
05:09
Speaker A
Ich habe es dir niemals empfohlen, all right?
05:11
Speaker A
Aber absolute Suchtgefahr.
05:14
Speaker A
Und ich liebe es zu sehen, wie sich so verschiedene Geschichten entfalten.
05:20
Speaker A
Was absolutes Beste ist.
05:22
Speaker A
Okay.
05:23
Speaker A
Da seid ihr bestimmt.
05:24
Speaker A
Sherlock Holmes.
05:25
Speaker A
Sherlock.
05:26
Speaker A
Irgendjemand Sherlock gesehen?
05:28
Speaker A
Ich liebe.
05:29
Speaker A
Yes.
05:30
Speaker A
Ich liebe Sherlock.
05:31
Speaker A
Weißt du, was ich liebe?
05:32
Speaker A
Ist, weil die.
05:34
Speaker A
Es ist so, du du du du du schaust das Ding dir an und du bist ständig am dir überlegen, wer war's?
05:42
Speaker A
Wie ist es passiert?
05:43
Speaker A
Und Sherlock und ich schauen zu sein und das ist immer so.
05:46
Speaker A
Er war's.
05:47
Speaker A
Und zwar genauso.
05:48
Speaker A
Und dann drei Minuten später.
05:50
Speaker A
Nein, nein, nein.
05:51
Speaker A
Sie war's.
05:52
Speaker A
Und dann ein paar Minuten später.
05:55
Speaker A
Nee, nee, nee.
05:56
Speaker A
Das so war das.
05:57
Speaker A
Und wir ich liebe es einfach, weil die die die die Schreiber, die sind genial.
06:02
Speaker A
Wer auch immer diese Show schreibt.
06:04
Speaker A
Die sind echt clever.
06:05
Speaker A
Und die versuchen dich auf so eine Reise mitzunehmen und die versuchen dir eine Geschichte zu erzählen, die so offensichtlich ist.
06:12
Speaker A
Die dich gefangen nimmt.
06:15
Speaker A
Aber gleichzeitig schaffen sie es, eine andere Geschichte zu schreiben, die nicht so offensichtlich ist.
06:23
Speaker A
Die bisschen versteckt ist und dich nachher überrascht.
06:27
Speaker A
Und ich liebe es, eine Person, mit der du niemals sowas anschauen darfst, ist Joannas Vater.
06:32
Speaker A
Joannas Vater, John, ist einer von.
06:36
Speaker A
Ich der hat eine Gabe.
06:37
Speaker A
Ich habe keine Ahnung.
06:38
Speaker A
Aber wir saßen öfters mal schon zusammen und wir schauen den Film an und ich freue mich drauf.
06:44
Speaker A
Die Spannung zu halten bis zum Ende vom Film.
06:48
Speaker A
Und nach drei Minuten oder nach fünf Minuten sitzt dann John immer da und sagt: Ja, das ist so und so wird's passieren.
06:54
Speaker A
Und ich sag mir: Nein, hör auf.
06:56
Speaker A
Aber er hat immer recht.
06:57
Speaker A
Er hat immer recht.
07:00
Speaker A
Und deswegen ich warne dich, wenn du irgendwann mal eine Serie anschaust und du triffst Joannas Vater.
07:06
Speaker A
Ich weiß nicht, warum du ihn treffen solltest, weil er lebt in der Nähe.
07:10
Speaker A
Aber es könnte sein.
07:11
Speaker A
Schaust nicht mit ihm an, weil er wird's ruinieren für dich.
07:16
Speaker A
Aber sie die die die Jungs, die sowas schreiben, die verstricken dich.
07:21
Speaker A
In eine offensichtliche Handlung.
07:26
Speaker A
Wo du denkst, genauso wird's passieren.
07:30
Speaker A
Genauso wird's laufen.
07:33
Speaker A
Nur um dich nachher zu überraschen.
07:35
Speaker A
Und manchmal habe ich das Gefühl, dass mein Leben wie eine Netflix-Serie ist.
07:42
Speaker A
In der ich der Star bin und auch der Retter der Welt übrigens.
07:47
Speaker A
Das mache ich nebenbei.
07:50
Speaker A
Neben meinem normalen Job.
07:53
Speaker A
Rette ich noch kurz die Welt.
07:54
Speaker A
Aber das ist, es ist mein Film.
07:57
Speaker A
Es ist meine Serie.
07:58
Speaker A
Also sei still, okay?
08:00
Speaker A
Das ist in meinem Kopfkino.
08:01
Speaker A
Aber aber manchmal ist mein Leben gefühlt wie so wie so eine Netflix-Serie und zwar nicht im Sinne von, ich bin die Hauptperson.
08:09
Speaker A
Sondern im Sinne von, ich schaue mir mein Leben an.
08:14
Speaker A
Und ich versuche irgendwie herauszufinden, was passiert da gerade in meinem Leben?
08:20
Speaker A
Weil es passieren so viele Dinge.
08:24
Speaker A
Du hast so viele Handlungen, die passieren.
08:26
Speaker A
So viele Geschichten, die dir erzählt werden.
08:30
Speaker A
Und ich finde mich immer wieder an dem Punkt, wo ich mein Leben mir betrachte und versuche herauszufinden.
08:37
Speaker A
Was ist jetzt die wirkliche Handlung?
08:41
Speaker A
Was passiert jetzt gerade wirklich?
08:44
Speaker A
Oder gibt's da vielleicht noch irgendwas, was versteckt in meinem Leben passiert?
08:50
Speaker A
Was ich noch gar nicht gesehen habe.
08:53
Speaker A
Aber ich versuche immer und das tun wir alle übrigens.
08:57
Speaker A
Wir schauen uns an, was passiert und wir versuchen zu lesen.
09:02
Speaker A
Und wir versuchen zu bewerten.
09:06
Speaker A
Weil anhand von dem, was ich lese, anhand von dem, was ich bewerte, komme ich zu einer Schlussfolgerung.
09:14
Speaker A
Und anhand von meiner Schlussfolgerung von dem, was ich glaube, da draußen passiert, treffe ich die Entscheidung in meinem Leben.
09:21
Speaker A
Das macht jeder von uns.
09:23
Speaker A
Und zwar immer gleich.
09:24
Speaker A
Wir schauen.
09:26
Speaker A
Wir hören.
09:28
Speaker A
Wir interpretieren.
09:30
Speaker A
Durch unseren eigenen Filter.
09:33
Speaker A
Jeder von uns hat einen eigenen Filter.
09:35
Speaker A
Ich kann die gleiche Text Message an drei verschiedene Leute schicken und jeder wird sie lesen mit seinem eigenen Filter.
09:42
Speaker A
Und sie anders interpretieren.
09:45
Speaker A
Jeder hat einen Filter.
09:46
Speaker A
Du interpretierst, du kommst zu einer Schlussfolgerung.
09:50
Speaker A
Und basierend auf dieser Schlussfolgerung triffst du eine Entscheidung.
09:55
Speaker A
In welche Richtung dein Leben gehen soll.
09:58
Speaker A
Das machst du jetzt gerade.
10:00
Speaker A
Du schaust mich gerade an.
10:02
Speaker A
Denkst, was ist denn das für ein Typ?
10:05
Speaker A
Warum alles in der Welt erzählt er mir von Netflix?
10:07
Speaker A
Und ich frag mich, wo er damit wohl hingehen wird.
10:12
Speaker A
Außerdem frage ich mich, wie lange ich hier noch sitzen muss.
10:15
Speaker A
Weil ich habe Hunger.
10:16
Speaker A
Pech.
10:17
Speaker A
Jetzt sitzt du hier.
10:18
Speaker A
Jetzt musst du hier bleiben.
10:20
Speaker A
Weil aufstehen wäre jetzt peinlich.
10:23
Speaker A
Aber ich brauche nicht lange.
10:26
Speaker A
Aber wir alle sind ständig am bewerten, gestern oder die Woche, das Gespräch, was du mit deinem Chef hattest.
10:33
Speaker A
Du bist am Abend nach Hause gegangen oder mit deinen Arbeitskollegen und du hast versucht zu bewerten.
10:38
Speaker A
Okay.
10:41
Speaker A
Was hat er damit gemeint?
10:42
Speaker A
Was war wirklich gemeint?
10:45
Speaker A
Die die die die SMS-Konversation, die du mit jemandem hattest diese Woche.
10:49
Speaker A
Du versuchst zu interpretieren.
10:52
Speaker A
Du versuchst zu lesen.
10:54
Speaker A
Du versuchst zu filtern.
10:55
Speaker A
Okay.
10:57
Speaker A
Was hat er damit gemeint?
10:59
Speaker A
Was hat sie damit gemeint?
11:01
Speaker A
Ist es wirklich so?
11:02
Speaker A
Ist es vielleicht anders?
11:03
Speaker A
Weil wir alle irgendwie ständig am bewerten sind und ich weiß nicht, wie es dir geht.
11:10
Speaker A
Mir fällt es manchmal extrem schwer.
11:17
Speaker A
Herauszufinden, was wirklich abgeht.
11:21
Speaker A
Vielleicht liegt es daran, dass ich mit vier Mädchen zusammen wohne bei mir zu Hause.
11:26
Speaker A
Aber und das die das Leben von Frauen ist deutlich komplizierter als von uns Männern.
11:30
Speaker A
Aber Big Picture.
11:34
Speaker A
Ich find's manchmal extrem schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen.
11:40
Speaker A
Weil es mir manchmal extrem schwierig fällt, wirklich zu bewerten, was da wirklich passiert.
11:47
Speaker A
Ich habe den Eindruck zu wissen, da geht was, aber ich stelle mir die Frage.
11:52
Speaker A
Okay.
11:53
Speaker A
Ist es jetzt wirklich, wo ist es jetzt wirklich das, was er gemeint hat?
11:58
Speaker A
Ist es jetzt wirklich das, was sie?
12:00
Speaker A
Passiert es jetzt wirklich?
12:03
Speaker A
Weil ich muss Entscheidungen treffen.
12:07
Speaker A
Und ich finde es gar nicht so einfach.
12:10
Speaker A
Ich finde es nicht einfach, immer zur richtigen Bewertung zu kommen.
12:14
Speaker A
Und das ist die Frage.
12:17
Speaker A
Wie können wir lernen, das, was da draußen passiert?
12:24
Speaker A
Richtig zu interpretieren.
12:27
Speaker A
Richtig zu beurteilen.
12:31
Speaker A
Damit wir gute Entscheidungen treffen können.
12:35
Speaker A
Und das ist genau die Frage, die die Pharisäer stellen.
12:38
Speaker A
Genau diese Frage.
12:41
Speaker A
Genau das Problem haben die Pharisäer.
12:43
Speaker A
Weil die Pharisäer waren immer gefangen in Äußerlichkeiten.
12:48
Speaker A
Die Pharisäer waren immer gefangen in das, in dem, was das Auge sieht.
12:54
Speaker A
Was draußen passiert.
12:55
Speaker A
Und jetzt kommt Jesus und er erzählt vom Königreich Gottes.
13:01
Speaker A
Und die Pharisäer sagen zu Jesus: Ja, okay, aber woran kann ich denn jetzt festmachen, dass dein Reich kommt?
13:07
Speaker A
Erklär uns mal, wie das Ding funktioniert.
13:10
Speaker A
Wir wollen verstehen, wir wollen sehen, wir wollen erkennen.
13:15
Speaker A
An Äußerlichkeiten.
13:16
Speaker A
Um zu verstehen, dieses Gespräch, was dort entsteht.
13:20
Speaker A
Müssen wir ein bisschen verstehen.
13:23
Speaker A
Wer die Pharisäer sind.
13:25
Speaker A
Wir müssen ein bisschen verstehen, wer Jesus ist.
13:28
Speaker A
Und wie dieses Gespräch entstanden ist.
13:30
Speaker A
Die Pharisäer waren die Schriftgelehrten.
13:32
Speaker A
Das waren die professionellen Christen.
13:34
Speaker A
Das waren die Aushängeschilder.
13:38
Speaker A
Das waren die Leute, die im Tempel der Chef waren.
13:41
Speaker A
Das waren die, die die die heilig waren.
13:44
Speaker A
Und es war auch die Gruppe von Menschen, mit denen sich Jesus am meisten gezofft hat.
13:50
Speaker A
Also, wenn du die Bibel liest und du willst ein paar gute Streitgespräche lesen, dann geh immer zu einer Begegnung zwischen dem Pharisäer und zwischen Jesus.
13:57
Speaker A
Es geht immer ab.
14:00
Speaker A
Warum, weil die weil die Pharisäer so beschäftigt waren damit ein Bild aufrecht zu erhalten, davon, wer sie sind.
14:07
Speaker A
Sie wollten allen verkaufen, wie heilig sie sind, wie wie geistlich sie sind.
14:13
Speaker A
Wie treu sie sind.
14:15
Speaker A
Wie sehr sie alle Gesetze befolgen, sie waren so damit beschäftigt.
14:20
Speaker A
Äußerlich allen zu zeigen, dass sie richtig gut sind.
14:25
Speaker A
Dass sie verpasst haben, auf das aufzupassen, was wirklich gezählt hat.
14:31
Speaker A
Matthäus 23.
14:33
Speaker A
Ist eine von diesen Stellen, wo Jesus wirklich einmal einen raushaut.
14:39
Speaker A
Zu diesen zu diesen Pharisäern.
14:41
Speaker A
Und er sagt in Vers 5 bis 7: Alles, was sie tun, tun sie nur, um Leute zu beeindrucken.
14:47
Speaker A
Sie machen ihre Gebetsriemen besonders breit und die Quasten ihrer Gewänder besonders lang.
14:54
Speaker A
Bei Festessen nehmen sie die Ehrenplätze für sich in Anspruch und in den Synagogen die vordersten Sitze.
15:01
Speaker A
Sie haben es gern, wenn man sie auf der Straße ehrfurchtsvoll grüßt und wenn die Leute sie mit Rabbi anreden.
15:10
Speaker A
Pharisäer haben sich sehr viel eingebildet auf das, was sie waren.
15:16
Speaker A
Was sie geleistet haben.
15:18
Speaker A
Welches Bild sie abgegeben haben.
15:22
Speaker A
Und ich weiß nicht, wie es dir geht, ich höre oft von diesen Pharisäern und ich lese es mir oft durch.
15:28
Speaker A
Und ich weiß ja.
15:30
Speaker A
Ich ich ich ich bin auch so ein professioneller Christ.
15:33
Speaker A
Oftmals stelle ich fest, dass ich sehr schnell damit bin, die Pharisäer zu beurteilen und zu verurteilen.
15:40
Speaker A
Und mir denken: Mann, ihr bescheuerten Pharisäer.
15:43
Speaker A
Wann rafft ihr es endlich?
15:45
Speaker A
Nur im nächsten Moment daran erinnert zu werden, dass ich manchmal auch schon ein ganz schöner Pharisäer bin.
15:54
Speaker A
Nur im nächsten Moment daran erinnert zu werden, dass es mir doch auch schon sehr wichtig ist, was Leute über mich denken.
16:02
Speaker A
Und das.
16:04
Speaker A
Ich manchmal gewisse Dinge tue, damit ich weiß, dass Leute etwas über mich denken.
16:11
Speaker A
Auch wenn es vielleicht gar nicht so wahr ist.
16:15
Speaker A
Und wir alle tun das.
16:17
Speaker A
Wissentlich, unwissentlich.
16:18
Speaker A
Wir alle haben ein Bild von uns und wir wollen, dass Menschen ein gewisses Bild von uns haben.
16:23
Speaker A
Wir leben nun mal in dieser Welt.
16:25
Speaker A
Das ist die Sache.
16:26
Speaker A
Wir leben in dieser Welt und diese Welt ist geprägt von unseren von uns von unseren Sinnen.
16:30
Speaker A
Wir können sie sehen, wir können sie fühlen, wir können sie tasten.
16:34
Speaker A
Wir können sie hören.
16:35
Speaker A
Und wir sind so gefangen in dem, dass wir oftmals selber einfach in Äußerlichkeiten leben.
16:44
Speaker A
Und ohne es zu merken.
16:46
Speaker A
Wir wir wir.
16:47
Speaker A
Was ist wichtig?
16:50
Speaker A
Weißt du, wenn ich mir mein Leben anschaue.
16:52
Speaker A
Und wenn ich sag: Freimut, come on, man.
16:56
Speaker A
Reiß dich zusammen, okay?
16:58
Speaker A
Du musst dein Leben jetzt mal in Kontrolle kriegen.
17:00
Speaker A
Okay?
17:01
Speaker A
Du du du.
17:02
Speaker A
Dann dann.
17:03
Speaker A
Okay.
17:04
Speaker A
Wo fange ich an?
17:05
Speaker A
Alles klar.
17:06
Speaker A
Ich muss Sport machen.
17:08
Speaker A
Ich muss Sport machen, all right?
17:10
Speaker A
Ich muss gesund essen.
17:12
Speaker A
Und es gibt ja es gibt ja viele große Auswahl.
17:14
Speaker A
Es gibt gefühlt 38.473 Millionen Diäten.
17:20
Speaker A
Von der du wählen kannst.
17:23
Speaker A
Und alle verspricht dir Fat Burning ohne Ende.
17:27
Speaker A
Das heißt, ich muss, okay, ich muss ich muss Sport machen.
17:30
Speaker A
Ich muss gesund essen.
17:32
Speaker A
Ich muss irgendwie Zeitmanagement ist wichtig.
17:34
Speaker A
Ich muss mein ich muss meine Zeit managen.
17:37
Speaker A
Ich muss produktiv sein.
17:38
Speaker A
Wenn wir wir schauen unser Leben an.
17:43
Speaker A
Wir bewerten unser Leben nach Äußerlichkeiten.
17:48
Speaker A
Wie viel Frucht bringt mein Leben?
17:50
Speaker A
Wie viel Erfolg habe ich in meinem Job?
17:52
Speaker A
Wie viel Geld liegt auf meinem Konto?
17:54
Speaker A
Wie viel wie sieht meine?
17:55
Speaker A
Wir wir benutzen all das und dann versuchen wir äußerlich unser Leben auf die Reihe zu kriegen.
18:03
Speaker A
Weil wir ja wollen, dass es gut aussieht.
18:07
Speaker A
Und dann kommt Jesus.
18:12
Speaker A
Und er sagt: Freunde, lass mich mal euch was erklären.
18:16
Speaker A
Und wenn wir genau hinhören auf das, was Jesus hier sagt.
18:24
Speaker A
Und wenn wir genau verstehen, was er meint.
18:28
Speaker A
Dann ist das einer der größten Schlüssel in deinem Glauben, der dich freisetzen kann.
18:36
Speaker A
Und viel von dem Frust, den du spürst.
18:41
Speaker A
Wegnehmen kann.
18:44
Speaker A
Weil hier ist unser Problem.
18:48
Speaker A
Wir bewerten nach Äußerlichkeiten.
18:52
Speaker A
Und wir leben unser Leben in dieser Welt, dort draußen.
18:59
Speaker A
Und dann nehmen wir diese Bewertungstabelle und wir transferieren sie in unser geistliches Leben.
19:07
Speaker A
Und jetzt fangen wir an, nicht nur unser Leben in der Welt zu beurteilen nach Äußerlichkeiten.
19:14
Speaker A
Jetzt fange ich an, Gottes Versprechen zu beurteilen.
19:18
Speaker A
Nach Äußerlichkeiten.
19:22
Speaker A
Wie erfolgreich ich bin, geistlich, muss doch irgendwie messbar sein da draußen.
19:29
Speaker A
Und ich nehme Gottes Versprechen.
19:32
Speaker A
Und ich nehme sein Wort und seine Verheißungen und ich suche nach all.
19:37
Speaker A
Nach all dem, was Gott mir versprochen hat.
19:40
Speaker A
Da draußen.
19:44
Speaker A
Und die Gefahr ist, dass wir.
19:47
Speaker A
Frust schieben.
19:48
Speaker A
Die Gefahr ist, dass wir.
19:53
Speaker A
Nicht verstehen.
19:58
Speaker A
Dass unser Leben viel mehr ist als das, was das Auge sieht.
20:04
Speaker A
Auch wenn wir eingenommen sind von dem, was das Auge sieht.
20:09
Speaker A
Gibt es eine Seite von unserem Leben, die keiner sieht.
20:14
Speaker A
Eine Seite von unserem Leben, die im Verborgenen liegt.
20:19
Speaker A
Eine nicht so offensichtliche Handlung.
20:22
Speaker A
Wir sind gefangen in der offensichtlichen Handlung.
20:27
Speaker A
In der Geschichte, die die Welt uns erzählt.
20:30
Speaker A
Und wir sind Teil von dieser Welt.
20:32
Speaker A
Ich sag nicht, die Welt ist immer schlecht.
20:34
Speaker A
Ich will nicht.
20:35
Speaker A
Die böse Welt.
20:37
Speaker A
Geh nicht in die böse Welt.
20:38
Speaker A
Nein.
20:39
Speaker A
Die Welt ist der Hammer.
20:41
Speaker A
Ich liebe diese Welt.
20:42
Speaker A
Aber ich muss verstehen, die Welt erzählt mir eine Geschichte.
20:48
Speaker A
Die sowas von offensichtlich ist.
20:51
Speaker A
Aber es gibt eine andere Geschichte, die Gott erzählt, die vielleicht nicht ganz so laut ist.
20:57
Speaker A
Die vielleicht nicht ganz so offensichtlich ist.
21:00
Speaker A
Aber die in mir passiert.
21:02
Speaker A
Und Jesus sagt zu ihm: Freunde, Freunde.
21:06
Speaker A
Hört mir zu.
21:09
Speaker A
Du willst verstehen, was das Königreich Gottes wirklich ist?
21:14
Speaker A
Such nicht da draußen.
21:17
Speaker A
Denn das Königreich Gottes findet nicht seine Erfüllung in erster Linie da draußen.
21:24
Speaker A
Sondern hier drin.
21:27
Speaker A
Was Gott sagt.
21:28
Speaker A
Was Jesus in dem Moment sagt.
21:30
Speaker A
Ist, man.
21:33
Speaker A
Er weiß, dass das, was letzten Endes entscheidet.
21:37
Speaker A
Über mein Leben.
21:40
Speaker A
Ist nicht das, was da draußen passiert.
21:44
Speaker A
Sondern das, was da drin passiert.
21:48
Speaker A
Was dich wirklich ausmacht.
21:51
Speaker A
Als Mensch.
21:54
Speaker A
Als Person.
21:58
Speaker A
Ist nicht das, was da draußen ist.
22:04
Speaker A
Anhand dessen die Welt dich bewertet.
22:06
Speaker A
Und misst.
22:08
Speaker A
Und sich in eine Schublade packt.
22:11
Speaker A
Was dich wirklich ausmacht.
22:15
Speaker A
Ist das, was hier drin vor sich geht.
22:19
Speaker A
Und Jesus sagt in diesem Moment: Freunde.
22:22
Speaker A
Wenn du eins verstehen willst in deinem Leben.
22:27
Speaker A
Dann darf das, was wirklich zählt.
22:31
Speaker A
Ist nicht das da draußen.
22:35
Speaker A
Sondern das hier drin.
22:38
Speaker A
Es ist nicht, dass Gott sich nicht kümmert.
22:40
Speaker A
Es ist ja nicht so, dass er sagt.
22:42
Speaker A
Hey, da draußen.
22:44
Speaker A
Ist wurscht.
22:45
Speaker A
Das ist nicht zählt nicht.
22:47
Speaker A
Nein, nein, Gott weiß, dass wir in dieser Welt leben.
22:50
Speaker A
Und er weiß, dass wir Versorgung brauchen.
22:52
Speaker A
Und er will sich kümmern.
22:54
Speaker A
Okay?
22:55
Speaker A
Und du wir haben wir haben Nöte.
22:57
Speaker A
Wir haben Bedürfnisse.
22:58
Speaker A
Wir haben Anliegen.
22:59
Speaker A
Und ich glaube nicht, dass wir sagen, nein, wir leben in dieser Welt.
23:04
Speaker A
Und alle Versprechen von Gott werden erst wahr werden, wenn wir in Himmel kommen.
23:09
Speaker A
Nein, ich glaube, dass wir den Himmel auf die Erde holen können.
23:12
Speaker A
Ich glaube, dass wir für Heilung beten dürfen.
23:15
Speaker A
Ich glaube, dass wir für Versorgung beten dürfen.
23:18
Speaker A
Ich glaube, dass wir erwarten dürfen, dass Gott Wunder tut in unserem Leben.
23:22
Speaker A
Ich glaub's wirklich.
23:24
Speaker A
Ich glaub's.
23:26
Speaker A
Aber wir haben die Reihenfolge vertreten bisschen.
23:31
Speaker A
Wir wollen, dass Gott zuerst dort was macht, damit wir da drin glücklich sind.
23:37
Speaker A
Wir suchen nach Erfüllung da draußen.
23:40
Speaker A
Damit ich hier drin endlich Frieden habe.
23:42
Speaker A
Und Gott sagt: Nein, dreh das Ganze um.
23:45
Speaker A
Trachtet zuerst nach dem Königreich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit.
23:51
Speaker A
Alles andere.
23:54
Speaker A
Alles andere.
23:57
Speaker A
Matthäus 6, Vers 33.
24:00
Speaker A
Trachtet zuerst.
24:01
Speaker A
Lass mich das vorlesen.
24:02
Speaker A
Ab Vers 31.
24:04
Speaker A
Macht dir keine Sorgen.
24:06
Speaker A
Fragt nicht, was wir essen sollen.
24:08
Speaker A
Fragt nicht, was wir trinken sollen.
24:10
Speaker A
Fragt nicht, was wir anziehen sollen.
24:13
Speaker A
Mit all dem plagen sich Menschen, die Gott nicht kennen.
24:18
Speaker A
Euer Vater im Himmel weiß, dass ihr all das braucht.
24:22
Speaker A
Er weiß es.
24:24
Speaker A
Aber suche zuerst nach dem Königreich Gottes.
24:28
Speaker A
Dann wird er euch schon mit all dem anderen versorgen.
24:31
Speaker A
Es ist nicht, dass Gott kein Interesse hat an deiner äußeren Welt.
24:35
Speaker A
Er weiß nur, dass das, was da draußen passiert, nicht das ist, was dich ultimativ glücklich macht.
24:43
Speaker A
Was dir ultimativ Erfüllung gibt.
24:46
Speaker A
Sondern er weiß, dass, was wirklich zählt, ist das, was in dir ist.
24:51
Speaker A
Das Königreich Gottes.
24:54
Speaker A
Findet seine Erfüllung.
24:58
Speaker A
Nicht da draußen.
25:02
Speaker A
Sondern hier drin.
25:05
Speaker A
Kennst du das, wenn du ein Gespräch führst mit jemandem?
25:09
Speaker A
Und und eine Frage gestellt wird.
25:12
Speaker A
Und du die Antwort nicht weißt.
25:15
Speaker A
Und du dir wünschst, ich wünschte, ich hätte die Antwort.
25:20
Speaker A
Und ich wünschte, ich könnte jetzt was sagen.
25:23
Speaker A
Und Herrschaftszeiten, ich bin Pfarrer.
25:26
Speaker A
Ich soll die Antwort wissen.
25:29
Speaker A
Aber ich weiß sie nicht.
25:30
Speaker A
Ich war neulich eingeladen zum Predigen.
25:33
Speaker A
Direkt vor unserem Urlaub im ICF in München.
25:37
Speaker A
Bei Tobi und Tobi und Frauke Teichen, unglaubliche Leiter.
25:41
Speaker A
Unglaubliche Pastoren.
25:43
Speaker A
Gute Freunde von uns.
25:44
Speaker A
Und wir waren.
25:45
Speaker A
Ich hatte dort gepredigt.
25:46
Speaker A
Und ich habe so eine.
25:48
Speaker A
Ich war voller Glaube, habe eine Message gehalten.
25:51
Speaker A
Darüber, weißt du, vertraue, wenn du nicht gleich siehst, dass Gott was in deinem Leben tut.
25:57
Speaker A
Und manchmal ist es Vertrauen heißt warten.
26:00
Speaker A
Und warten.
26:01
Speaker A
Ich war voller Glaube.
26:03
Speaker A
Nachher kam jemand zu mir.
26:06
Speaker A
Und er hat mir so eine Frage gestellt.
26:08
Speaker A
Und er hat mir seine Lebensgeschichte erzählt.
26:12
Speaker A
Und seine Frage im Endeffekt war nachher.
26:15
Speaker A
Und jetzt.
26:16
Speaker A
Wo ist denn Gott?
26:19
Speaker A
Seit Jahren bin ich arbeitslos und ich finde keinen Job.
26:23
Speaker A
Meine Ehe ist kaputt.
26:24
Speaker A
Meine Kinder reden nicht mehr mit mir.
26:26
Speaker A
Ich habe keine Freunde.
26:28
Speaker A
Ich habe Depressionen.
26:29
Speaker A
Das war so die ganze Ladung, die er mir aufgetischt hat.
26:33
Speaker A
Wo ist denn jetzt dein Gott?
26:37
Speaker A
Und ich hatte keine Antwort.
26:40
Speaker A
Und ich bin echt weggegangen und diese Frage, dieses Gespräch hat mich wirklich gepackt.
26:45
Speaker A
Weil ich mag Menschen.
26:48
Speaker A
Und wenn Menschen struggeln.
26:51
Speaker A
Und wenn Menschen Probleme haben.
26:53
Speaker A
Das ist nicht gut.
26:54
Speaker A
Deswegen bin ich Pfarrer.
26:55
Speaker A
Ja.
26:56
Speaker A
Ich meine, ich will da.
26:57
Speaker A
Ich will.
26:58
Speaker A
Aber am nächsten Tag und die nächsten Tage drauf.
27:02
Speaker A
Daraus ist diese Predigt entstanden.
27:05
Speaker A
Weil ich realisiert habe, natürlich hat er Bedürfnisse.
27:10
Speaker A
Aber er hat darauf gewartet, dass Gott sich endlich zeigt da draußen.
27:18
Speaker A
Und vielleicht wollte Gott ja etwas anfangen.
27:20
Speaker A
Da drin.
27:23
Speaker A
Wir glauben, wir wissen, was wir brauchen.
27:27
Speaker A
Aber manchmal, glaube ich, Gott kann uns nicht geben, was wir wirklich brauchen.
27:31
Speaker A
Weil wir nur darauf fokussiert sind, was wir wollen.
27:36
Speaker A
Wir glauben, was wir wollen, ist, was wir brauchen.
27:39
Speaker A
Aber Gott weiß, was wir wirklich brauchen.
27:43
Speaker A
Wir sind so gefangen in Äußerlichkeiten.
27:47
Speaker A
Dass wir verpassen, was Gott in uns tun möchte.
27:52
Speaker A
Weißt du, du kannst.
27:55
Speaker A
Ein noch so großes Leben führen.
27:59
Speaker A
Du kannst der sein, der den Traum lebt.
28:01
Speaker A
Living the Dream.
28:02
Speaker A
Du kannst ein riesen Leben führen.
28:04
Speaker A
Du kannst den größten Job haben.
28:06
Speaker A
Du kannst Wohnungen überall haben.
28:08
Speaker A
Du kannst erfolgreich sein.
28:09
Speaker A
Du kannst eine tolle Family haben.
28:11
Speaker A
Du kannst ein riesen Leben führen.
28:14
Speaker A
Aber innerlich immer noch ein sehr kleiner Mensch sein.
28:19
Speaker A
Nur weil du da draußen ein großes Leben führst, heißt es doch längst nicht, dass du auch innerlich groß bist.
28:25
Speaker A
Ich kenne viele Leute, die ein großes Leben führen.
28:28
Speaker A
Die große Firmen leiten.
28:30
Speaker A
Die Erfolg haben da draußen.
28:32
Speaker A
Aber die es nicht schaffen, ihre eigenen Kinder zu ermutigen.
28:38
Speaker A
Ein nettes Wort an die Frau weiterzugeben.
28:41
Speaker A
Sie schaffen sich.
28:42
Speaker A
Warum?
28:43
Speaker A
Weil sie innerlich klein sind und dann gibt's Leute, die vielleicht von außen gesehen, kein riesiges Leben führen.
28:50
Speaker A
Aber die so ein weites Herz haben, so ein großes Herz haben.
28:55
Speaker A
Immer eine Ermutigung.
28:57
Speaker A
Wie groß dein Leben ist, hat nichts damit zu tun, wie groß dein Leben da draußen ist.
29:03
Speaker A
Aber alles damit zu tun, wie groß dein Herz ist.
29:07
Speaker A
Wie groß deine Seele ist.
29:09
Speaker A
Wie sehr du es erlaubst, Gott in deinem Leben zu wirken.
29:13
Speaker A
Andere zu ermutigen.
29:15
Speaker A
Die Jünger haben Jesus gefragt: Hey, wer wird der größte sein?
29:18
Speaker A
Darf ich der größte sein?
29:19
Speaker A
Wer wird der größte sein?
29:21
Speaker A
Wie kann ich der größte sein?
29:23
Speaker A
Wie kann ich der beste sein?
29:25
Speaker A
Und Jesus sagt: Alles klar, willst du wissen, wie du der größte sein willst?
29:29
Speaker A
Hier ist ein Kind.
29:30
Speaker A
Wär so wie dieses Kind.
29:33
Speaker A
Das Kind, was die Jünger gerade weggeschickt haben.
29:37
Speaker A
Weil sie nicht wollten, dass das Kind zu Jesus geht.
29:42
Speaker A
Die wahre Größe deines Lebens wird nicht entschieden.
29:49
Speaker A
Wie äußerlich groß dein Leben ist.
29:52
Speaker A
Es gibt Leute, die sind die größten Party.
29:55
Speaker A
Die größten Party Leute.
29:58
Speaker A
Das sind die größten.
30:01
Speaker A
Die haben Freunde, die gehen auf Partys.
30:04
Speaker A
Die haben Fun ohne Ende.
30:08
Speaker A
Du findest die überall.
30:10
Speaker A
Überall, wo Spaß ist, sind die Leute.
30:14
Speaker A
Aber innerlich sind sie immer noch traurig.
30:18
Speaker A
Und immer noch alleine.
30:22
Speaker A
Versuchen den Fun.
30:23
Speaker A
Den Spaß da draußen auszuleben.
30:25
Speaker A
Und sie machen es.
30:27
Speaker A
Nur um irgendwann mal zu realisieren, wenn der Spaß da draußen fertig ist und ich wieder nach Hause komme.
30:33
Speaker A
Hört der Spaß leider auch auf.
30:35
Speaker A
Und deswegen sind sie auf so vielen Partys.
30:40
Speaker A
Und deswegen gehen sie überall hin.
30:43
Speaker A
Und deswegen wir brauchen sie noch was und noch was.
30:46
Speaker A
Warum, weil wenn sie nach Hause kommen und keine Action ist, wenn du alleine bist mit dir selber.
30:52
Speaker A
Findest du heraus, wer du wirklich bist.
30:55
Speaker A
Und viele Leute mögen sich nicht.
31:00
Speaker A
Wenn sie alleine mit sich selbst sind.
31:04
Speaker A
Ja, oh, man.
31:05
Speaker A
Man.
31:07
Speaker A
Römer 15, Vers 13.
31:10
Speaker A
Hier steht.
31:11
Speaker A
Hier.
31:13
Speaker A
Der Gott der Hoffnung.
31:15
Speaker A
Alle sagen mal Hoffnung.
31:17
Speaker A
Mein absolutes Lieblingswort.
31:19
Speaker A
Es gibt kein besseres Wort als das Wort Hoffnung.
31:22
Speaker A
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seid in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
31:30
Speaker A
Weißt du, was ich glaube?
31:32
Speaker A
Wahre Freude kommt von wahrer Hoffnung.
31:37
Speaker A
Der Grund, warum wir uns freuen können, ist, weil wir die Hoffnung haben.
31:42
Speaker A
Dass Gott mit meinem Leben noch nicht fertig ist.
31:47
Speaker A
Deswegen kann ich nach Hause gehen.
31:50
Speaker A
Und kann alleine für mich selbst sein.
31:53
Speaker A
Und ich brauche keinen externen Fun, um mich zu freuen.
31:57
Speaker A
Weil ich weiß, ja, wo ich jetzt gerade bin, ist mein Gott mit mir.
32:02
Speaker A
Und er ist noch nicht fertig.
32:04
Speaker A
Wo ich jetzt gerade stehe, werde ich nicht bleiben.
32:07
Speaker A
Er hat einen Plan für mich.
32:09
Speaker A
Er hat eine Zukunft für mich.
32:10
Speaker A
Er hat eine Hoffnung für mich.
32:12
Speaker A
Man.
32:13
Speaker A
Ich kann mich freuen.
32:16
Speaker A
Ich brauche kein Wochenend-Fun.
32:20
Speaker A
Um mich happy zu halten.
32:23
Speaker A
Und am Montagmorgen bin ich wieder depressiv, weil ich zur Arbeit gehen muss.
32:27
Speaker A
Nein, nein, nein.
32:28
Speaker A
Ich habe eine Hoffnung.
32:30
Speaker A
Wahre Freude kommt nicht von Party.
32:33
Speaker A
Ich liebe Partys.
32:35
Speaker A
Partys sind der Hammer.
32:36
Speaker A
Nicht alle.
32:37
Speaker A
Manche.
32:39
Speaker A
Aber nee, eigentlich ich mag Partys überhaupt nicht.
32:41
Speaker A
Aber gut, wurscht.
32:44
Speaker A
Furchtbar.
32:45
Speaker A
Partys.
32:47
Speaker A
Aber aber ich mag Europapark, okay?
32:49
Speaker A
Europapark ist cool.
32:52
Speaker A
Da kannst du, wenn du wenn du mir wenn du irgendwas Gutes für mich tun willst.
32:56
Speaker A
Wenn du irgendwas Gefühl hast, du willst Gott will, dass du mich segnest.
32:59
Speaker A
Ticket zu Europapark geht immer.
33:01
Speaker A
Ich nehme dich auch mit, okay?
33:05
Speaker A
Aber.
33:07
Speaker A
Aber wahre Freude ist nicht.
33:11
Speaker A
Ist nicht da draußen.
33:13
Speaker A
Ich glaube, Gott hat kein Problem damit, dass wir Partys feiern.
33:16
Speaker A
Er hat kein Problem damit, dass wir dass wir Spaß haben.
33:18
Speaker A
Hab Spaß.
33:20
Speaker A
Viel zu viele Christen haben viel zu wenig Spaß.
33:24
Speaker A
Wollen wir aus irgendwelchen Gründen glauben.
33:27
Speaker A
Dass Gott nicht möchte, dass wir Spaß haben.
33:31
Speaker A
Wir müssen die sein.
33:32
Speaker A
Die schlechte Laune haben.
33:33
Speaker A
Wir müssen die sein, die alle zurechtweisen.
33:35
Speaker A
Nicht so viel Spaß haben.
33:36
Speaker A
Hast du gesehen, in welchem schlechten Zustand die Welt ist?
33:38
Speaker A
Wir müssen traurig sein.
33:40
Speaker A
Nein, Mann, hab Spaß.
33:43
Speaker A
Davon, dass du traurig bist, wird die Welt nicht besser.
33:50
Speaker A
Du kannst alles kaufen.
33:52
Speaker A
Alles haben, alles besitzen.
33:54
Speaker A
Was ein schönes Leben ausmacht.
33:58
Speaker A
Und innerlich trotzdem komplett leer und unerfüllt sein.
34:02
Speaker A
So viele Leute, die Erfolg haben da draußen.
34:05
Speaker A
So viele Leute, die ich kenne.
34:07
Speaker A
Wo du eigentlich denkst, die haben doch alles.
34:09
Speaker A
Die müssen doch glücklich sein.
34:12
Speaker A
Und wie oft hören wir die Geschichten?
34:16
Speaker A
Von erfolgreichen Leuten.
34:19
Speaker A
Die es auf alle Magazinkarten schaffen.
34:22
Speaker A
Die überall sind.
34:25
Speaker A
Und die alle anhebeln und sagen.
34:27
Speaker A
So will ich sein.
34:29
Speaker A
Und vielleicht ist es ein abgedroschenes Beispiel, aber es ist nicht abgedroschen, weil es Realität ist.
34:37
Speaker A
Aber innerlich unerfüllt, leer.
34:42
Speaker A
Weil sie raffen.
34:44
Speaker A
Alles, was da draußen ist, ist nicht das, was mich innerlich füllt.
34:50
Speaker A
Wahre Fülle.
34:53
Speaker A
Wahre Erfüllung.
34:56
Speaker A
Kann ich mir nicht kaufen.
35:01
Speaker A
Und dann kommt Paulus über den Sinn.
35:05
Speaker A
Paulus, wie er schreibt im Philipperbrief.
35:08
Speaker A
Philipper 4, Vers 11 bis 13.
35:10
Speaker A
Ich habe gelernt, in jeder Lebenslage zufrieden zu sein.
35:15
Speaker A
Ich weiß, was es heißt, sich einschränken zu müssen, und ich weiß, wie es ist, wenn alles im Überfluss zur Verfügung steht.
35:23
Speaker A
Mit allem bin ich voll und ganz vertraut: satt zu sein und zu hungern, Überfluss zu haben und Entbehrungen zu ertragen.
35:31
Speaker A
Nichts ist mir unmöglich, weil der, der bei mir ist, mich stark macht.
35:37
Speaker A
Ich habe es gelernt, zufrieden zu sein.
35:39
Speaker A
Wir alle warten irgendwo, irgendwie, irgendwann auf diese eine Sache.
35:43
Speaker A
Die uns glücklich macht.
35:46
Speaker A
Wenn ich nur endlich diese kleine Gehaltserhöhung krieg.
35:50
Speaker A
Mehr muss ja nicht sein.
35:53
Speaker A
Dann dann will ich.
35:54
Speaker A
Gott.
35:56
Speaker A
Ich will gar nichts mehr.
35:58
Speaker A
Alles, was ich brauche, ist die eine Sache, dann bin ich happy.
36:01
Speaker A
Bin ich zufrieden.
36:03
Speaker A
Hey, alles, was ich brauche, Gott, ist diese eine Person.
36:07
Speaker A
Wenn sie in meinem Leben wäre, wäre er in meinem Leben wäre.
36:10
Speaker A
Bin ich happy.
36:11
Speaker A
Alles, was ich brauche, ist er.
36:14
Speaker A
Ja, du schon auch.
36:15
Speaker A
Aber du in Kombination mit so.
36:19
Speaker A
Und dann bin ich happy.
36:22
Speaker A
Alles, was ich brauche, ist dieses Pflanzenbeet in meinem Garten auf der rechten Seite.
36:26
Speaker A
Alles, was ich brauche, ist eine neue Blume vom Gartencenter.
36:30
Speaker A
Und wenn wir die Pflanzen, dann bin ich happy.
36:33
Speaker A
Und ich brauche keine einzige Pflanze mehr, Joanna Haverkamp.
36:39
Speaker A
Weil dann bin ich glücklich.
36:41
Speaker A
Dann kann ich meine Seele baumeln lassen.
36:43
Speaker A
Wir alle, come on, come on, sei ehrlich, sei ehrlich, sei ehrlich.
36:46
Speaker A
Du hast diese eine Sache, wo du mit Gott im Gespräch bist.
36:50
Speaker A
Wenn diese eine Sache passiert.
36:52
Speaker A
Das war's.
36:55
Speaker A
Brauch nichts mehr.
36:57
Speaker A
Happy.
37:00
Speaker A
Problem ist nur, sobald die eine Sache passiert.
37:02
Speaker A
Kommt die nächste Sache.
37:08
Speaker A
Warum, weil wir unsere innere Zufriedenheit abhängig machen.
37:12
Speaker A
Immer wieder von Dingen, die da draußen passieren.
37:19
Speaker A
Die glücklichsten Menschen, die ich kennengelernt habe.
37:25
Speaker A
Sind nicht die, die am meisten hatten.
37:30
Speaker A
Wirklich nicht.
37:34
Speaker A
Und Gott hat all das verstanden.
37:38
Speaker A
Und Jesus hatte all das verstanden.
37:41
Speaker A
Deswegen hat er gesagt: Freunde.
37:45
Speaker A
Nicht da draußen.
37:49
Speaker A
Nicht da draußen.
37:52
Speaker A
Hier drin.
37:54
Speaker A
Inwendig in dir.
37:58
Speaker A
Ist, wo ich ein Wunder machen möchte.
38:01
Speaker A
Ich will dir Frieden schenken, auch wenn du eigentlich gar keinen Grund hättest, Frieden zu haben.
38:06
Speaker A
Ich will dir Freude schenken, auch wenn du äußerlich vielleicht gar keinen Grund hast, dich zu freuen.
38:12
Speaker A
Ich will dir Erfüllung geben innerlich, auch wenn es äußerlich aussieht, als wenn du nur Mangel hättest.
38:17
Speaker A
Aber inmitten von deinem Mangel will ich dir Fülle geben, die du nirgendwo sonst finden kannst.
38:23
Speaker A
Man, in dir.
38:26
Speaker A
Fängt mein Königreich an.
38:28
Speaker A
Und in dir kommt es zur vollen Entfaltung.
38:33
Speaker A
Und dann.
38:34
Speaker A
Und dann.
38:36
Speaker A
Können wir es Stück für Stück nach außen tragen.
38:40
Speaker A
Aber nicht da draußen.
38:42
Speaker A
In dir, als Jesus am Kreuz hing.
38:49
Speaker A
Als Jesus am Kreuz hing, kamen die Soldaten zu ihm.
38:54
Speaker A
Und haben gesagt: Hey.
38:57
Speaker A
Wenn du wirklich Gott bist.
39:01
Speaker A
Mach doch was.
39:03
Speaker A
Wenn du wirklich sagst, dass du der bist, der du bist, dann komm vom Kreuz runter.
39:10
Speaker A
Dann mach die Geschichte doch offensichtlich.
39:12
Speaker A
Gib uns ein offensichtliches Zeichen.
39:16
Speaker A
Eine offensichtliche Handlung, der wir alle folgen können.
39:21
Speaker A
Zeig uns, dass du Gott bist.
39:24
Speaker A
Und Jesus hing am Kreuz.
39:28
Speaker A
Und dachte sich vermutlich.
39:33
Speaker A
Noch nicht.
39:36
Speaker A
Weil bevor ich etwas in der sichtbaren Welt tun kann.
39:42
Speaker A
Muss ich erst noch was erledigen.
39:46
Speaker A
In der unsichtbaren Welt.
39:49
Speaker A
Wo keiner hinschaut.
39:51
Speaker A
Wo noch keiner war.
39:53
Speaker A
Und ich habe noch was zu erledigen.
39:56
Speaker A
Und er starb.
40:00
Speaker A
Und die Bibel beschreibt, er stieg hinab ins Reich der Toten.
40:06
Speaker A
Ins Verborgene.
40:08
Speaker A
Wo keiner hinschaut.
40:11
Speaker A
Und er besiegte den Tod ein für alle Mal.
40:16
Speaker A
Und dann.
40:19
Speaker A
Kam die Auferstehung.
40:22
Speaker A
Und dann kam der Moment, wo der Tod besiegt wurde.
40:26
Speaker A
Und die Tür aufgestoßen wurde für uns, dass wir jetzt durch Jesus Leben haben können.
40:31
Speaker A
Aber dieses Leben äußerlich musste anfangen im Verborgenen.
40:38
Speaker A
Ich frage mich, was Gott gerade in deinem Leben im Verborgenen tun möchte.
40:43
Speaker A
Hier drin.
40:46
Speaker A
Bevor es Ausdruck finden kann in dem Sichtbaren.
40:51
Speaker A
Wo ist Gott gerade dran, sein Wunder, seinen Finger in deine verborgene Wunde zu legen?
40:57
Speaker A
Die er erst in dir heilen möchte.
41:02
Speaker A
Bevor äußerlich Veränderung eintreten kann.
41:05
Speaker A
Du willst eine Veränderung in deinem Leben.
41:10
Speaker A
Fang hier drin an.
41:13
Speaker A
Und nicht da draußen.
41:17
Speaker A
Und er, Jesus selber, ist der, der die Veränderung in dir bringen kann.
Topics:Königreich GottesFreimut HaverkampLukas 17BibelGlaubenNetflixLebensgeschichteInterpretationHillsong ChurchGottes Wort

Frequently Asked Questions

Was bedeutet das Königreich Gottes laut Freimut Haverkamp?

Das Königreich Gottes ist laut Freimut Haverkamp keine äußerlich sichtbare Realität, sondern etwas, das in jedem Menschen innerlich vorhanden ist.

Wie vergleicht Freimut Haverkamp das Leben mit einer Netflix-Serie?

Er beschreibt das Leben als eine spannende Serie mit vielen Handlungen und überraschenden Wendungen, die man erst verstehen und interpretieren muss.

Warum erwähnt Freimut Haverkamp Netflix und Serien in seinem Vortrag?

Er nutzt Netflix und Serien als anschauliche Beispiele, um zu zeigen, wie Geschichten aufgebaut sind und wie wir unser Leben ähnlich interpretieren und bewerten.

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