Dieses Video erklärt die Verwendung von ENUMs in der SPS-Programmierung anhand eines Ampelfarben-Beispiels und zeigt Best Practices.
Key Takeaways
- ENUMs erleichtern die Verwaltung von Zuständen in SPS-Programmen durch benannte Aufzählungen.
- Die eindeutige ID jedes ENUM-Elements ermöglicht einfache Auswertung in Case-Statements.
- Qualified_Only verhindert Namenskonflikte und sorgt für klaren Geltungsbereich bei ENUM-Elementen.
- Manuelle Zuweisung von IDs ist möglich, aber meist nicht notwendig.
- ENUM-Variablen sollten nicht wie normale Integer behandelt werden, um Fehler zu vermeiden.
Summary
- ENUM ist ein benutzerdefinierter Aufzählungsdatentyp, der eine Liste von benannten Werten definiert.
- Beispielhafte Verwendung eines ENUMs mit Ampelfarben: rot, rot-gelb, grün, gelb.
- Jedes Element im ENUM hat eine eindeutige Integer-ID, die manuell oder automatisch vergeben werden kann.
- ENUMs werden in SPS-Programmen genutzt, um Zustände einer Steuerung übersichtlich und sicher abzubilden.
- Deklaration von ENUMs erfolgt im Ordner DUT (Data Unit Types) mit Type, Name, Elementen und End_Type.
- ENUM-Elemente können in Case-Statements ausgewertet werden, da sie intern Integer-Werte sind.
- Probleme können auftreten, wenn lokale Variablen dieselben Bezeichner wie ENUM-Elemente haben; Lösung ist die Verwendung des Geltungsbereichs (Qualified_Only).
- Das Attribut Qualified_Only erzwingt die Verwendung des Geltungsbereichs bei ENUM-Elementen und verbessert die Lesbarkeit und Sicherheit.
- ENUM-Variablen können intern wie Integer behandelt werden, was zu unerwarteten Werten führen kann, wenn Werte außerhalb der definierten ENUM-Elemente zugewiesen werden.
- Das Video zeigt praxisnah, wie ENUMs sicher und effektiv in SPS-Steuerungen eingesetzt werden.











