Erklärung der Transkription gesprochener Sprache im Ruhrgebiet und deren Anwendung im Germanistikstudium an der RUB.
Key Takeaways
- Transkription erfasst gesprochene Sprache auch mit nonverbalen Merkmalen.
- Das KgSR dokumentiert die Sprache im Ruhrgebiet systematisch.
- Germanistikstudierende erlernen praxisnahes Transkribieren mit modernen Methoden.
- Verwendete Transkriptionssysteme sind leserfreundlich und verzichten auf Lautschrift.
- Das Korpus bietet wertvolle Ressourcen für sprachwissenschaftliche Forschung.
Summary
- Transkription ist die Umsetzung gesprochener Sprache in Schriftform, inklusive spezieller Merkmale wie Pausen und Aussprache.
- KgSR steht für Korpus der gesprochenen Sprache im Ruhrgebiet, ein Forschungsprojekt zur Dokumentation regionaler Sprache.
- Das Korpus besteht aus Altkorpus (1980er Jahre) und Neukorpus (seit 2012), mit öffentlich zugänglichen Aufnahmen und Transkripten.
- Studierende der Germanistik lernen im Grundkurs das Transkribieren, unter anderem mit dem Internationalen Phonetischen Alphabet.
- Es werden spezielle Transkriptionsformen verwendet, die ohne Lautschrift auskommen und mit normalen Buchstaben arbeiten.
- Lehrveranstaltungen vermitteln Transkriptionskonventionen und praktische Anwendung mit Segmentierungssoftware.
- Das Ziel ist eine einfache Bedienbarkeit und Lesbarkeit der Transkripte.
- Das Projekt wird von Forschern der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt.
- Die Transkripte zeigen Sprecherwechsel, Zeitangaben und weitere sprachliche Details.
- Das Korpus ermöglicht Einblicke in regionale Sprachvariationen und deren Dokumentation.











