Wie du INSANE schnell LERNST (bis zu 1000 Begriffe/Tag)

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Speaker A
Ich zeige dir, wie auswendig lernen wirklich funktioniert. Das Geheimnis ist nämlich nicht das, von dem alle Lerngurus und Leute auf Social Media immer sprechen. Und nein, keine Angst, ich sag dir jetzt nicht, dass du mit Active Recall lernst, Spaced Repetition und mit Karteikarten.
00:13
Speaker A
Ich sage dir in dem Video ein System, mit dem du so ziemlich jede Information, die es gibt, aufsaugen kannst. Damit war ich in der Lage in weniger als einer Woche 1000 Fremdbegriffe und Vokabeln lernen zu können.
00:23
Speaker A
Das kannst du übrigens auch auf jedes Fach anwenden, also nicht nur auf Medizin oder auf Fremdsprachen, auch wenn natürlich das Medizinstudium mich erst dazu gebracht hat, so ein gutes System zu entwickeln.
00:32
Speaker A
Übrigens, falls du neu hier bist, ich bin Henry, studiere Medizin und beschäftige mich hier seit über zwei Jahren auf Social Media mit Neurowissenschaften, Produktivität und Lernen und habe damit schon über 300.000 Follower aufgebaut.
00:42
Speaker A
Also, man kann sagen, ich bin darin echt ein Experte geworden und habe schon wirklich vielen Menschen beim Lernen geholfen.
00:48
Speaker A
Aber blicken wir mal der Realität ins Auge. Die meisten Leute haben einfach nicht die richtigen Strategien, um sich effektiv auf Prüfung vorzubereiten.
00:55
Speaker A
Auch wenn alle davon sprechen, man muss sich Routinen machen und man muss sich diese Strategie merken oder die, am Ende hat man meistens sehr, sehr wenig Zeit und sitzt dann vor der Prüfung und muss sich alles in den Kopf crammen.
01:06
Speaker A
Weil manchmal geht es einfach nicht, sich rechtzeitig vorzubereiten.
01:10
Speaker A
Und ganz ehrlich, manchmal ist es auch okay, man will ja auch das Studium genießen und man braucht auch einfach mal eine Last Minute Lösung.
01:15
Speaker A
Und ganz ehrlich, Active Recall, Spaced Repetition und die beiden Youtuber, die das groß gemacht haben, helfen bei dieser Lösung garantiert nicht.
01:22
Speaker A
Was auch nicht hilft, ist das Durchlesen und immer wieder checken, also quasi Cover Copy Check.
01:26
Speaker A
Das ist quasi das simpelste, was man nutzen kann und damit auch die am häufigsten verwendete Lernmethode.
01:32
Speaker A
Das kann vielleicht bei wenig Stoff mal klappen, aber bei 1000 Begriffen oder mehr, da geht man absolut unter mit.
01:38
Speaker A
Aber was hilft dann, ist die Frage.
01:40
Speaker A
Dafür musst du erstmal grundsätzlich verstehen, wie Lernen im Gehirn funktioniert.
01:45
Speaker A
Man kann es nämlich auf drei Hauptschritte unterteilen, die alle nach einem selben logischen Zusammenhang funktionieren.
01:49
Speaker A
Wenn du das verstehst, kannst du dir Jahrzehnte von Lernproblemen sparen.
01:54
Speaker A
Wenn du neue Informationen lernen möchtest, dann muss dein Gehirn als allererstes die Informationen aufnehmen.
02:00
Speaker A
Das Ganze nennt sich die Kodierung.
02:01
Speaker A
Und nein, ich erkläre dir jetzt nicht dieses komische Kommunikationsschema, dass man in der Schule gelernt hat.
02:05
Speaker A
Worum es eigentlich geht, ist die Umwandlung von wahrgenommenen Informationen
02:10
Speaker A
in eine Form, die im Gehirn gespeichert werden kann.
02:14
Speaker A
Das Ganze kann visuell sein, also in Form von Bildern oder visuellen Informationen.
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Speaker A
Es kann akustisch sein, also in Worten oder Klängen.
02:19
Speaker A
Es kann aber auch semantisch sein, also die Umwandlung von Bedeutung, z.B. das Verstehen und Einordnen von Informationen in einem Kontext.
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Speaker A
Oder letztendlich auch taktil, also durch Berührungen oder Gefühlswahrnehmungen.
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Speaker A
Das heißt, stell dir den Schritt der Kodierung wie das Tor eines Hauses vor.
02:34
Speaker A
Ist das Tor geschlossen und wird nicht mit dem richtigen Schlüssel geöffnet, kannst du nicht zum Haus gehen.
02:39
Speaker A
Hast du aber den richtigen Schlüssel, kommst du zum Haus.
02:41
Speaker A
Das bedeutet, der erste Schritt im Lernen sollte sein, die Kodierung so gut wie möglich und so effektiv wie möglich zu gestalten.
02:47
Speaker A
Dafür gibt es vier Faktoren, die die Kodierung extrem beeinflussen können.
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Speaker A
Als allererstes spielt nämlich deine Aufmerksamkeit eine riesengroße Rolle.
02:55
Speaker A
Das heißt, es hängt extrem davon ab, in welchem Konzentrationszustand du dich dem Stoff gegenüberstellst.
03:00
Speaker A
Bist du in einem richtig tiefen Flowzustand, kannst du Informationen sehr, sehr gut durch dieses Tor lassen und dann auch aufnehmen.
03:05
Speaker A
Bist du eher weniger bei der Sache und weniger konzentriert, das kann sein, weil du zu wenig geschlafen hast, weil du dich ablenken lässt durch andere Faktoren oder weil dich irgendwas stresst, dann kannst du Informationen weniger schnell aufnehmen.
03:14
Speaker A
Der zweite Punkt ist Interesse und Relevanz.
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Speaker A
Generell werden emotional bedeutsame oder relevante Informationen besser kodiert.
03:20
Speaker A
Das bedeutet, worum du dich kümmern solltest, ist tatsächlich Interesse mit dem aufzubauen, was du da lernen möchtest.
03:25
Speaker A
Eine Möglichkeit wäre z.B., dass du dir vorm Lernen 5 Minuten nimmst und dir einredest, wie wichtig das Ganze ist und dir auch konkret überlegst, wo dir das Wissen später mal helfen könnte.
03:32
Speaker A
Dadurch gibst du deinem Gehirn einen Grund dafür, das Ganze überhaupt erst aufzunehmen.
03:36
Speaker A
Punkt 3, die Wiederholung.
03:38
Speaker A
Du musst es schaffen, ein Mittelmaß zu finden aus zu häufiger Wiederholung und zu seltener Wiederholung.
03:42
Speaker A
Denn wenn du zu häufig wiederholst, unterliegst du dem Mere Exposure Effekt und denkst, du hast ein Thema verstanden und damit auch im Gehirn gespeichert.
03:50
Speaker A
Dabei hast du die Information nur so häufig gesehen, dass dein Gehirn dir vorgaukelt, du hättest es abgespeichert.
03:54
Speaker A
Das heißt, was du machen möchtest, ist zwischen den Begriffen beim Lernen so oft zu wechseln, dass du kurz davor bist, den letzten Begriff wieder zu vergessen.
04:02
Speaker A
Und genau in dem Moment muss die Wiederholung folgen.
04:04
Speaker A
Folgt sie zu spät, hast du wahrscheinlich doppelte Arbeit geschafft und folgt sie zu früh, hast du noch was schlimmeres gemacht.
04:09
Speaker A
Denn du gaukelst dir dadurch vor, dass du es eigentlich schon kannst, dabei kannst du es nicht.
04:13
Speaker A
Und Punkt 4 ist die Organisation.
04:14
Speaker A
Also es ist extrem wichtig, in welcher Struktur und in welchem Zusammenhang deinem Gehirn die Informationen präsentiert werden.
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Speaker A
Sei es jetzt in Form von Flow Maps oder Mind Maps, auf irgendeine Weise musst du deine Informationen strukturieren, um sie besser ins Gehirn aufnehmen zu können.
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Speaker A
Jetzt haben wir quasi schon den ersten Schritt abgeschlossen und das Tor geöffnet, jetzt geht's aber nicht darum, die Informationen aufzunehmen,
04:33
Speaker A
sondern jetzt müssen wir die Informationen speichern.
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Speaker A
Denn das Aufnehmen ist das eine, damit hast du sie gut in dein Gehirn integriert.
04:40
Speaker A
Aber das wirkliche Speichern und dabei reden wir von einem ganz bestimmten Prozess des Gedächtnisses.
04:46
Speaker A
Denn du möchtest es schaffen, aus deinem sensorischen Gedächtnis, also sehr kurzfristige Speicherung sensorischer Eindrücke,
04:53
Speaker A
in dein Kurzzeitgedächtnis überzugehen, das hat eine Begrenzung von Sekunden oder Minuten.
04:58
Speaker A
Und von dem Kurzzeitgedächtnis dann ins Langzeitgedächtnis.
05:03
Speaker A
Dein Langzeitgedächtnis hat eigentlich eine unbegrenzte Kapazität und Dauer.
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Speaker A
Die Grundlage dafür, dass du Informationen ins Langzeitgedächtnis überträgst, ist einfach die, dass sich Neuronen, also die Zellen in unserem Gehirn,
05:13
Speaker A
mit ihren Synapsen, also Bestandteilen davon, verändern und dadurch neue Strukturen geschaffen werden.
05:19
Speaker A
Hast du das geschafft, hast du deine Informationen aktiv in deinem Gehirn abgespeichert.
05:22
Speaker A
Aber tatsächlich reicht das schon auch nicht und das ist auch der größte Fehler, den die meisten begehen beim Lernen.
05:28
Speaker A
Sie üben nicht gut genug den Abruf der Informationen.
05:32
Speaker A
Das heißt, kommen wir zu Schritt 3, der Abruf.
05:34
Speaker A
Das bedeutet quasi die Reproduktion von dem Stoff, also du erinnerst dich aktiv daran und gibst die Informationen entweder in Schriftform oder in Sprache wieder.
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Speaker A
Oder aber du erkennst Informationen innerhalb von Gruppen, z.B. durch Multiple Choice Tests.
05:45
Speaker A
Und dieser Abruf von Informationen, der lässt sich dann durch ganz, ganz viele verschiedene Bereiche stören.
05:50
Speaker A
Aber jetzt mal genug Theorie davon und wir springen aktiv in den Prozess rein, wie man diese drei Schritte des Lernens beeinflussen kann.
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Speaker A
Also stellt sich quasi die Frage, wo haben die meisten von uns Schwierigkeiten?
06:01
Speaker A
Meistens ist es nämlich nicht nur ein Punkt, sondern eine Kombination von allen dreien.
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Speaker A
Und genau hier kommt eine Technik namens Elaborative Rehearsal ins Spiel.
06:14
Speaker A
Diese Technik beinhaltet das Verarbeiten, Verknüpfen und Zusammenfügen von Informationen, die bereits existieren.
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Speaker A
Und genau das führt uns zu meiner geheimen Methode, um extreme Mengen an Wissen aufzunehmen.
06:26
Speaker A
Das allererste, was ihr benötigt, ist keine Zusammenfassung des Stoffes.
06:30
Speaker A
Das wäre komplette Zeitverschwendung.
06:32
Speaker A
Wir wollen direkt zur Kodierung übergehen.
06:34
Speaker A
Also gehen wir zur Phase 1.
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Speaker A
Dafür nehmt ihr euch zwei Tage Zeit.
06:38
Speaker A
Fangt an mit dem Pretesting oder dem Priming.
06:43
Speaker A
Das bedeutet, dass ihr alles, was ihr bereits über den Stoff wisst, kurz wiederholt.
06:46
Speaker A
Dadurch schafft ihr eine Relevanzdynamik im Gehirn, die signalisiert, dass es wichtig ist, diese Informationen jetzt zu behalten.
06:52
Speaker A
Im zweiten Schritt visualisiert ihr den Stoff, indem ihr Verbindungen zwischen den Konzepten herstellt.
06:56
Speaker A
Das beruht auf dem Konzept der Dual Coding Theorie und ist deshalb so effektiv, weil Wissenschaftler herausgefunden haben, dass wir uns Informationen viel schneller merken können,
07:03
Speaker A
wenn sie sowohl semantisch, also auch in Textform, als auch bildlich visuell verknüpft sind.
07:07
Speaker A
Also du kannst dir eine Art mentale Karte erstellen, die du im Gedächtnis abspeichern kannst.
07:11
Speaker A
Und genau diese mentale Karte ist der Schlüssel in diesem Schritt.
07:15
Speaker A
Also ohne die Karte werdet ihr es schwer haben.
07:19
Speaker A
Als nächstes führt ihr eine semantische Kodierung durch, indem ihr den Stoff durchlest und die Hauptkonzepte in eigenen Worten erklärt.
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Speaker A
Also ihr versucht quasi jetzt so viele Sinne wie möglich anzusprechen, weil Studien zeigen, dass unser Gehirn Informationen am besten aufnimmt,
07:31
Speaker A
wenn wir sie mit vielen Ankerpunkten verknüpfen.
07:34
Speaker A
Also gebt es in Sprache wieder, lest euch das durch, schreibt es auf in ganz verschiedenen Möglichkeiten.
07:40
Speaker A
Am besten so viele wie es geht.
07:41
Speaker A
Der Schlüssel von diesem ganzen Schritt der mentalen Karte ist nicht das Auswendiglernen des Stoffes,
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Speaker A
sondern das Verstehen.
07:49
Speaker A
Du musst verstehen, wie die Zusammenhänge dazwischen funktionieren, auch wenn es nur Vokabeln sind.
07:54
Speaker A
Gedächtnisprofis würden sich eine gesamte Geschichte aus den Vokabeln erstellen, die sie immer wieder im Kopf durchgehen.
08:01
Speaker A
Also eine mentale Karte.
08:03
Speaker A
Kommen wir zur Phase 2, der Speicherung des Stoffs.
08:06
Speaker A
Und dafür planst du auch wieder zwei Tage ein.
08:08
Speaker A
Jetzt nutzt du das sogenannte Chunking, um große Informationsmengen in kleine Einheiten aufzuteilen.
08:13
Speaker A
Lest die Einheiten immer wieder durch und gebt dir pro Chunk 5 Minuten Zeit.
08:17
Speaker A
Also nehmen wir mal an, ein Chunk entspricht 20 Vokabeln.
08:21
Speaker A
Jetzt übertragt ihr diese Informationen ins Langzeitgedächtnis, indem ihr euch selbst Prüfungsfragen für die Chunks stellt.
08:26
Speaker A
Und genau das ist der Schlüssel, denn ihr stellt euch die Fragen, die euch am meisten herausfordern würden.
08:30
Speaker A
Ihr müsst jetzt nicht jede Frage oder Antwort aufschreiben, aber denkt sie euch und notiert euch ein Stichwort und die Antworten.
08:34
Speaker A
Gebt euch wieder 5 bis 10 Minuten Zeit pro Chunk und geht dann zum nächsten über.
08:38
Speaker A
Wenn ihr diesen Prozess konsequent durchführt, werdet ihr bereits in etwa einer Stunde 100 Vokabeln gespeichert haben.
08:44
Speaker A
In 10 Stunden könnt ihr so 1000 Begriffe bewältigen.
08:47
Speaker A
Diese Methode basiert übrigens auf dem wissenschaftlich belegten Konzept des Interleaved Practice.
08:52
Speaker A
Als kleiner Nebensatz, ihr müsst unbedingt beachten, dass ihr genug Schlaf bekommt, denn im Schlaf speichert sich das Gedächtnis.
08:58
Speaker A
Aber selbst mit all diesen schlauen Schritten, die ihr jetzt gemacht habt, seid ihr noch nicht am Ziel.
09:04
Speaker A
Ihr habt die Informationen aufgenommen und gespeichert, aber ihr könnt sie noch nicht abrufen.
09:08
Speaker A
Dafür benötigt ihr die dritte Phase, den Abruf der Informationen einen Tag vor der Prüfung.
09:12
Speaker A
Jetzt geht es darum, auf die Prüfung genau abgebildet zu lernen.
09:16
Speaker A
Das heißt, ihr übt mit Altklausuren, ihr übt mit Multiple Choice Tests oder mit anderen Erkennungsformaten.
09:22
Speaker A
Dafür gibt's verschiedene Websites und Softwares dafür, wie z.B. in der Medizin Amboss oder andere Websites wie Study Drive oder Uniturm.
09:28
Speaker A
Je nach Prüfungsformat wäre es richtig schlau, die Prüfung wirklich zu simulieren.
09:32
Speaker A
Also ihr könnt den Stoff jemandem erklären oder die Antworten frei aufschreiben oder wirkliche Multiple Choice Tests erstellen.
09:38
Speaker A
Wenn ihr schlau seid, nutzt ihr dafür Chat GPT.
09:40
Speaker A
Übrigens kann in dem Zusammenhang auch die Feynman Technik richtig hilfreich sein.
09:45
Speaker A
Also quasi den Stoff so erklären, als würdet ihr einem kleinen Kind beibringen wollen, worum es geht.
09:50
Speaker A
Also, wenn ihr diesen drei Schritt Ablauf befolgt, dann kann fast nichts schief gehen, weil jeder dieser einzelnen Schritte ist neurobiologisch fundiert.
09:58
Speaker A
Also das ist alles kein Hokus Pokus, auch wenn es sehr abstrakt scheinen kann.
10:03
Speaker A
Übrigens, Lerntypen sind ein absoluter Mythos. Es gibt keinen Lerntyp, mit dem du besser Informationen visuell aufnehmen kannst,
10:10
Speaker A
oder auditiv oder wenn du schreibst.
10:13
Speaker A
Das hat sich rausgestellt als Irrglaube und noch mehr, es kann sogar negativ sein, wenn du denkst,
10:18
Speaker A
dass du einen bestimmten Lerntyp hast, weil dadurch lernst du nicht mit vielen verschiedenen Sinnen, sondern konzentrierst dich nur auf einen.
10:24
Speaker A
Und lässt dadurch verschiedene Verknüpfungen in deinem Gehirn auf der Strecke.
10:27
Speaker A
Jeder, der was anderes behauptet, versucht vielleicht euch einen Kurs anzudrehen oder euch abzuzocken.
10:30
Speaker A
Ich hoffe wirklich, euch hat das Video gefallen und ihr wisst jetzt, wie ihr euch effektiv auf die nächste Prüfung vorbereiten könnt,
10:37
Speaker A
auch wenn ihr nur sehr, sehr wenig Zeit habt.
10:40
Speaker A
Und ansonsten freue ich mich sehr über einen Kommentar, wenn ihr den Kanal abonniert, die Glocke aktiviert.
10:46
Speaker A
Und auch, wenn ihr hier noch mal vorbeischaut in dem Video.
10:49
Speaker A
Und ja, bis zum nächsten Mal.

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