Dieses Video erklärt anschaulich Pointer und Referenzen in SPS-Programmierung und deren praktische Anwendung.
Key Takeaways
- Pointer ermöglichen den direkten Zugriff und die Veränderung von Variablenwerten über deren Speicheradressen.
- Referenzen sind einfache Aliasnamen, während Pointer explizit Speicheradressen speichern.
- Funktionen können über Pointer Variablen im aufrufenden Programm verändern, nicht nur Kopien.
- Pointer sind essenziell für die Übergabe und Steuerung komplexer Datenstrukturen in SPS-Programmen.
- Das Verständnis von Speicheradressen und Dereferenzierung ist grundlegend für fortgeschrittene SPS-Programmierung.
Summary
- Pointer sind Variablen, die Adressen anderer Variablen speichern, Referenzen sind Aliasnamen für bestehende Variablen.
- Erklärung der Speicheradressierung und wie Pointer Adressen speichern und dereferenziert werden.
- Demonstration der Deklaration und Initialisierung von Integer-Variablen und Pointern in ST.
- Erläuterung der Dereferenzierung zur direkten Manipulation von Variablenwerten über Pointer.
- Beispiel einer Funktion, die mittels Pointer eine Variable im Hauptprogramm verändert.
- Vorstellung eines Funktionsbausteins FB Blink, der ein Blinksignal erzeugt.
- Erklärung eines weiteren Funktionsbausteins FB Control, der den Blinker steuert und Zustände verwaltet.
- Diskussion der Notwendigkeit, Pointer für die Übergabe komplexer Datenstrukturen wie Funktionsbausteine zu verwenden.
- Hinweis auf Speichergrößenunterschiede von Adressen auf 32- und 64-Bit-Systemen.
- Praktische Beispiele verdeutlichen den Nutzen von Pointern in der SPS-Programmierung.











