**Geheime Unterwelt - Vortrag -  Dr. Heinrich Kusch & Ingrid Kusch — Transcript & Summary | SozAI**
Source: https://sozai.app/transcript/secret-underworld-lecture-heinrich-kusch-ingrid-kusch/

Vortrag von Heinrich und Ingrid Kusch über unterirdische Anlagen, Erdställe und die 'Geheime Unterwelt' Österreichs, basierend auf Archivfunden von Dr. Rörig.

## Key Takeaways

- Unterirdische Anlagen in Österreich und Asien sind weitaus umfangreicher als allgemein bekannt.
- Mittelalterliche Dokumente deuten auf systematisch angelegte, miteinander verbundene unterirdische Netzwerke hin.
- Die Referenten sehen ihre Arbeit als wissenschaftlich fundiert, die Interpretation einzelner Befunde bleibt jedoch stark von ihrer eigenen Deutung geprägt.
- Viele Behauptungen, etwa zu Alter, Herkunft der Anlagen und Technologie, sind im Vortrag nicht unabhängig überprüfbar belegt.

## What the video covers

- Die Referenten Dr. Heinrich Kusch und Ingrid Kusch stellen ihre Bücherreihe zu unterirdischen Anlagen vor: 'Tore zur Unterwelt' (2009), 'Versiegelte Unterwelt' (2014), ein drittes Buch zu Asien (2018) und 'Geheime Unterwelt' (2021).
- Grundlage der Forschung sind mittelalterliche Handschriften aus dem Archiv des Augustinerchorherrenstifts Klosterneuburg, die Universitätsprofessor Dr. Dr. Rörig übersetzt hatte.
- Die Forschung begann 1992 am Augustinerchorherrenstift Vorau, wo laut Vortrag Grabungen nur eingeschränkt möglich waren.
- Die Referenten betonen, dass sie nur dokumentierte Fakten veröffentlichen wollen und keine Spekulationen, und verweisen auf die Auswertung durch sieben Universitäten.
- Zentrales Thema sind sogenannte Erdställe (im Mittelalter 'Schratteln' oder 'Schrattellöcher' genannt) und deren Verbindungen unter Kirchen und Städten.
- Es werden Kartenwerke gezeigt, die energetische und begehbare Verbindungen zwischen Kirchen darstellen, sowie eine Urkunde von 1198 zum Bisamberg mit der Beschreibung mehrstöckiger Anlagen.
- Die Referenten verweisen auf ihre Erfahrungen mit Naturhöhlen und rund 35 Jahre Forschung in Asien sowie auf Ägypten, wo sie Präzision in Schächten und Grabkammern beobachteten.
- Vermessungen der Apostelzeche mit über 430 m Ganglänge werden vorgestellt, wobei nach Angaben der Referenten erst etwa 3 % der Anlage erschlossen sind.
- Es werden Anomalien wie ein leuchtender Stein mit Handabdruck, Metallgegenstände ohne Kohlenstoffanteil und gelochte Steinbeile diskutiert.
- Der Vortrag enthält Datierungsangaben, unter anderem zu Holzfunden, deren Ergebnisse laut Referenten nicht veröffentlicht wurden.

## Chapters

1. 00:00 Begrüßung und Vorstellung der Bücher
2. 00:11 Der Nachlass von Dr. Dr. Rörig und Archivfunde
3. 00:22 Erdställe und mittelalterliche Dokumente
4. 00:33 Verbindungen unter Städten und Kirchen
5. 00:43 Steiermark und Kartenwerke
6. 00:55 Forschungsmethoden und Experimente
7. 01:05 Vermessung der Apostelzeche
8. 01:28 Anomalien und Fundstücke
9. 01:50 Datierungen und Befunde

Answers

## Questions about this video

Was sind Erdställe laut dem Vortrag?

Die Referenten erklären, dass Erdställe im Mittelalter 'Schratteln' oder 'Schrattellöcher' genannt wurden und der Begriff 'Erdstall' erst im 20. Jahrhundert aufkam. Sie seien unterirdische Anlagen bzw. Plätze in der Erde.

Auf welchen Quellen basiert die Forschung der Referenten?

Die Forschung stützt sich laut Vortrag auf mittelalterliche Handschriften aus dem Archiv des Augustinerchorherrenstifts Klosterneuburg, die Dr. Dr. Rörig übersetzt hat, sowie auf Kartenwerke und eine Urkunde von 1198.

Wie viel der Apostelzeche ist laut den Referenten bisher erforscht?

Die Referenten geben an, dass die derzeit geöffnete und bekannte Apostelzeche über 430 m Ganglänge umfasst, dies aber nach ihren Angaben nur etwa 3 % der Gesamtanlage darstellt.

## Full Transcript — Download SRT & Markdown

00:00

Speaker A

[Musik] [Musik] [Applaus] Ja, auf jeden Fall. Recht herzlich willkommen! Und wie schon erwähnt: Einleitend, das waren unsere ersten beiden Bildbände, die 2009 und 2014 erschienen sind. 2014 das Buch "Versiegelte Unterwelt" kam nach dem Tod von Universitätsprofessor Dr. Dr. Rörig, dem Archivar vom Augustinerchorherrenstift Kloster Neuburg, heraus. Es wurde gedruckt, weil in diesem Buch seine Hinterlassenschaft abgedruckt wurde, wo er uns gebeten hat, dass wir dies veröffentlichen. Er hatte also ein Leben lang sich mit den Archiven, mit Mittelalter-Latein, zum Teil Archiven beschäftigt, die im Augustinerchorherrenstift Klosterneuburg gelagert wurden, und hat sie übersetzt. Das waren ungefähr ein Kubikmeter an mittelalterlichen Handschriften, und in diesen Handschriften stand sehr viel drin, was wir zuerst im Buch "Tore zur Unterwelt", was 2009 erschienen ist, mehr oder minder angerissen wurde. Da wussten wir noch nichts, noch gar nichts. Warum? Wir seit 1992, also dort haben wir begonnen, in Vorau zu forschen. Das hat einige Jahre gedauert, weil wir nie an Informationen rangekommen sind. Das heißt, wir wussten ja nicht einmal, dass es so viel unterirdisches gibt.

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Speaker A

kurherrnstift Kloster Neuburg wurde es gedruckt weil in diesem Buch seine Hinterlassenschaft drin abgedruckt wurde wo er uns gebeten hat dass wir dies veröffentlichen er hatte also ein Leben lang sich mit den Archiven mit Mittelalter Latein zum Teil Archiven beschäftigt die im

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Speaker A

Wir beide kommen aus der Höhlenforschung. Also ich bin 60 Jahre bereits in der Forschung, in der Höhlenforschung bin ich 70 Jahre tätig, weil mit sechs Jahren als Schulknabe sind wir schon in den Stollen in Graz, im Schlossbergstollen, und auch in der Umgebung, Blaubutsch und so weiter herumgerannt. Es war in der Nachkriegszeit, also 1954, da ist meine Frau gerade geboren worden. Ja, habe schon wieder einen Schlag zur Seite bekommen. [Musik] Und ja, sie sehr jung, und ja. Und wir haben also hier Dinge angerissen, von denen wir nichts, aber auch gar nichts wussten, und wir stellten Fragen. In dem Buch, das sofort Bestseller wurde, obwohl es nur ein regionales Buch war, das vom Verlag veröffentlicht worden ist. Das zweite Buch war dann natürlich, das ist ja fünf Jahre später erschienen, 2014. Da hatten wir schon wesentlich mehr Erfahrung mit den Stollen, weil früher haben wir Naturhöhlen erforscht, und wir haben weltweit in der Zwischenzeit dann 35 Jahre lang in Asien verbracht, teilweise immer nur einmal im Jahr, also zwischen vier und sechs Wochen je nach Expeditionslänge, und haben dort ebenfalls Naturhöhlen untersucht. Und sind gerade in Asien auf sehr viele unterirdische Anlagen gestoßen, die uns also vor allem Fragen stellten, als wir sie beantworten konnten. Warum? Weil diese Anlagen in einer derartigen Perfektion erschaffen wurden vor tausenden Jahren, dass wir nicht wussten, wie das gelungen ist. Wir waren ja auch in Ägypten unterwegs, haben uns die Grabkammern angeschaut, das unterirdische Ägypten, und wie wir dann diese Gänge, diese Schächte, 90 m senkrecht, wie mit der Schnur gezogen, also ganz glatte Wände, kein Riss, auch von den Archäologen nicht erklärt, wie man solche Gänge aus dem Fels geschrämmt hat. – Geschrämmt, stimmt nicht, die sind ja geklettert worden. Und das Gleiche haben wir ja auch bei uns in Österreich dann vorgefunden, und da stellten wir dann eben die Fragen, wo wir in den Folgebüchern dann die Antworten versuchten zu geben: Asiens und der Welt. Also das dritte Buch, das 2018 erschienen ist, das deckt unsere Forschungen ab, die wir also 35 Jahre lang in Asien durchgeführt haben. Deckt natürlich nicht alles ab, warum? Weil in Asien wurden weit über 100.000 Höhlen von Wissenschaftlern, von Forschern besucht, kartographiert, vermessen, und und und. Also es ist ein so, wie in Europa, ohne Ende. Und dann letztlich, als da haben wir gerade die Zeit, Apostelzeche bearbeitet, haben wir das Buch "Geheime Unterwelt" vor drei Jahren auf den Markt gebracht, und dieses Buch beinhaltet natürlich jene Fakten, die wir im "Versiegelte Unterwelt" noch nicht belegen oder nur teilweise belegen konnten. Wir müssen immer davon ausgehen, wenn wir Bücher schreiben: So können wir nur etwas schreiben. Wir wollen nicht spekulieren, wir wollen nichts erfinden, aber es muss Tatsache sein, es muss durch Dokumente belegt sein, und das ist das Wichtige in der wissenschaftlichen Forschung, und natürlich muss es entsprechend richtig bearbeitet sein, wissenschaftlich. Das heißt, bei Ausgrabungen müssen die Quadranten richtig angelegt sein, und und und, die Aufzeichnungen, und das Ganze auch in Labors ausgewertet werden. Was Sie heute hören werden, das sind Ergebnisse von also genau sieben Universitäten, eine aus den USA, zwei aus Russland und die restlichen aus dem europäischen Raum, die also mit ihren Wissenschaftlern und den Labors diese Daten und Fakten aufbereitet haben. Das ist wichtig, dass das erwähnt wird, weil alle glauben, wir erfinden nur irgendetwas, weil das Alter dieser Anlagen ist derart abstrus, auch für uns das erste Mal. Also wie wir von Herrn Dr. Dr. Rörig diese Fakten bekommen haben und auch die Dokumente, waren wir eigentlich baff. Wir brauchten zwei Jahre lang, um das in unser Gedankenschema richtig einreihen zu können. Begonnen hat das Ganze 1992 hier beim Augustiner Chorherrenstift Vorau. Das Datum, was unterhalb steht, das war die 850-Jahr-Feier vom Stift, und sehen Sie jetzt, der Stift bei Vollmond. Niemand vermutet, dass dieser Stift auf einer mehrstöckig angelegten unterirdischen Anlage errichtet ist. Sie sehen also hier den Titel "Geheime Unterwelt". Das ist der Titel dieses Vortrages, wie auch das Buch, und im Buch steht natürlich wesentlich mehr im Detail drin, als ich Ihnen heute während des Vortrages mitteilen kann, weil das würde wirklich zu weit führen, und Sie würden noch wahrscheinlich in der Früh hier sitzen. Wir bekamen also von der Kirche – interessanterweise waren es Chorherren, die uns das erste Mal auch mehr oder minder weitergeleitet haben – auch die Augustinerchorherren von Vorau, wo wir sehr wohl Grabungen im Kellerbereich durchführen durften, allerdings nur dort, wo nichts passieren konnte. Alles andere war für uns nicht zugänglich. Denn sehr wohl waren die unterirdischen Gänge offiziell zugänglich für die Augustinerchorherren, für uns nicht. Der Propst sagte zu mir: Also wenn du mir den Eingang zeigst, kannst du hinein. Wir haben nur zu spät erfahren, wo sich das befunden hat. Das sind Pläne, der Grund- und Fundamentallinien, so nennt die Kirche diese Striche, die mit Orten verbunden sind, und Sie sehen also da Abkürzungen von Orten, so wie Stift Vorau, STV, also da gibt's verschiedene Abkürzungen, dann weiß man, wo das in der Landschaft hingehört. Auch beim dahinterliegenden Plan. Das sind nur zwei von drei Plänen, die wir kennen. Herr Dr. Dr. Rörig hat uns gesagt, im Stiftskloster Neuburg gebe es Hunderte solcher Kartenwerke, die die Kirche besitzt und heute noch besitzt, aber die sind alle abgezogen worden vom Stift, also die sind nicht mehr im Archiv. Und diese Pläne zeigen die energetischen und begehbaren Verbindungen unter Kirchen. Verbindungen, und da ist uns aufgefallen: warum energetisch? Das ist doch eigenartig. Ja, und dann erklärte er uns: Das Energetische, die Erdstelle, die Erdstellen wurden ja im Mittelalter Schratteln genannt, Schratzlöcher oder Schrattellöcher. Also nicht Erdstall. Erdstall ist eine falsche Bezeichnung, erst im vorigen Jahrhundert entwickelt worden, in den 70er-, 80er-Jahren ist das Ganze erst einmal entwickelt worden als Bezeichnung, weil man das abgeleitet hat von einem Dokument aus dem 15. Jahrhundert, wo drin gestanden ist: eine Stelle in der Erde. Das hat nichts mit Stall zu tun, sondern nur eine Stelle, ein Platz in der Erde. Was hat jetzt, oder was weiß die Kirche über diese Erdstelle? Das hier ist jetzt ein Blick direkt in einen Erdstall, und zwar bei Altchileiten, Sie sehen hier also einen Schlupf. Das ist dieser kleine Durchschlupf, der runde Durchschlupf, wo man gerade mit dem Körper durch kann. Und zwar hat's früher wirklich die überregionale Bezeichnung Erdstall für eine unterirdische Anlage gegeben. Es sind Schratteln oder Schratzeln-Löcher, was bedeutet: Schratz kommt aus dem Tschechischen und heißt Abgang in die Tiefe. Das kommt schon eher dem gleich, was es ist. Also es ist ein Abgang in die Tiefe, und der Dr. Rörig sagte uns, also er hat diese mittelalterlichen Latein-Texte in seinem Archiv übersetzt

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Speaker A

angerissen wurde da wussten wir noch nichts noch gar nichts warum wir seit 1992 also dort haben wir begonnen in vorrau zu forschen das hat einige Jahre gedauert weil wir nie an Informationen rangekommen sind das heißt wir wussten ja nicht einmal dass es so viel unter

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Speaker A

irdisches gibt wir beide kommen aus der Höhlenforschung also ich bin 60 Jahre bereits na in der Forschung in der Höhlenforschung bin ich 70 Jahre tätig weil mit se Jahren als Schulknabe sind wir schon in den Stollen in Graz im

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Speaker A

schlossbergstollen und auch in der Umgebung blavutsch und so weiter herumgerannt es war in der Nachkriegszeit also 1954 da ist meine Frau gerade geboren worden ja habe schon wieder ein Schlag zur Seite bekommen [Musik] und ja sie sehr jung und ja und wir haben also hier

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Speaker A

Dinge angerissen von denen wir nichts aber auch gar nichts wussten und wir stellt Fragen in dem Buch das Buch wurde sofort Bestseller obwohl es nur ein regionales Buch war das veröff vom Verlag veröffentlicht worden ist das zweite Buch war dann natürlich das ist

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Speaker A

ja 5 Jahre später erschienen 2014 da hatten wir schon wesentlich mehr Erfahrung mit den Stollen weil früher haben wir Naturhöhlen erforscht und wir haben weltweit in der Zwischenzeit dann 35 Jahre lang in Asien verbracht teilweise immer nur einmal im Jahr also

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Speaker A

zwischen 4 und Wochen je nach expeditionslänge und haben dort ebenfalls Naturhöhlen untersucht und sind gerade in Asien auf sehr viele unterirdische Anlagen gestoßen die uns also vor mer Fragen stellten als wir sie beantworten konnten warum weil diese Anlagen in mit einer derartigen

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Speaker A

Perfektion erschaffen wurden vor tausenden Jahren dass wir nicht wussten wie ist das gelungen wir waren ja auch in Ägypten unterwegs haben uns die Grabkammern haben uns das unterirdische Ägypten angeschaut und wie wir dann diese Gänge diese Schächte 90 m senkrecht wie mit

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Speaker A

der Schnur gezogen also ganz glatte Wände kein weiß auch von den Archäologen nicht wie man solche Gänge aus dem Fels geschremmt geschremmt stimmt nicht die sind ja geklettert worden und das gleiche haben wir ja auch bei uns in

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Speaker A

Österreich dann vorgefunden und da stellten wir dann eben die Fragen wo wir in den folgebüchern dann die Antworten versuchten zu geben Asiens und der Welt also das dritte Buch das 2018 erschienen ist äh das hat und das deckt unsere

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Speaker A

Forschungen ab die wir also 35 Jahre lang in Asien durchgeführt haben deckt natürlich auch nichts alles ab warum weil in Asien wurden weit über 100.000 Höhlen von Wissenschaftlern von Forschern äh besucht kartographiert vermessen und und und also es ist ein so

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Speaker A

wie in Europa ohne Ende und dann letztlich als da haben wir gerade die Z apostelzeäche bearbeitet haben wir das Buch geheime Unterwelt vor 3 Jahren auf dem Markt gebracht und dieses Buch beinhaltet natürlich jene an jene Fakten die wir im der versiegelten und unter

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Speaker A

welelt noch nicht belegen oder nur teilweise belegen konnten wir müssen immer davon ausgehen wenn wir Bücher schreiben so können wir nur etwas schreiben wir wollen nicht spekulieren wir wollen nichts erfinden aber es muss Tatsache sein es muss durch Dokumente

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Speaker A

belegt sein und das ist das wichtige in der wissenschaftlichen Forschung und natürlich auch muss es entsprechend richtig bearbeitet sein wissenschaftlich das heißt bei Ausgrabungen müssen die Quadranten richtig angelegt sein und und und die Aufzeichnungen und das ganze auch in Labors ausgewertet werden was

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Speaker A

sie heute hören werden das sind Ergebnisse von also genau Zeh Universitäten eine aus USA zwei aus Russland und die restlichen sie aus dem europäischen Raum die also mit ihren wissenschafttern und den Labors diese Daten und Fakten aufbereitert haben das

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Speaker A

ist wichtig dass das erwähnt wird weil alle glauben wir erfinden nur irgendetwas weil das Alter dieser Anlagen ist derart abstrus auch für uns das erste Mal also wie wir von her dr dr Rörig diese Fakten bekommen haben und auch die

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Speaker A

Dokumente waren wir eigentlich Buff wir brauchten zwei Jahre lang um das in unser gedankenschema richtig einreihen zu können begonnen hat das ganze 1992 hier beim Augustiner Choren Stift vorrau das Datum was unterhb steht das war die 850 Jahr Feier von

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Speaker A

vom Stift und se jetzt der Stift bei Vollmond niemand vermutet dass dieser Stift auf einer mehrstöckig angelegten unterirdischen Anlage errichtet ist sie sehen also die hier den Titel geheime Unterwelt das ist der Titel dieses Vortrages wie auch das Buch und

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Speaker A

im Buch steht natürlich wesentlich im Detail mehr drin als ich Ihnen heute während des Vortrages mitteilen kann weil das würde wirklich zu weit führen und sie würden noch wahrscheinlich in der Früh hier sitzen wir bekamen also von der

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Speaker A

Kirche interessanterweise waren es Chorherren die uns das erste Mal auch mehr oder minder weitergeleitert haben auch die Augustina korern von vorrau wo wir sehr wohl Grabungen im Kellerbereich durchführen durften allerdings nur dort wo nichts passieren konnte alles andere

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Speaker A

war für uns nicht zugänglich denn sehr wohl waren die unterirdischen Gänge offiziell zugänglich für die Augustiner korern für uns nicht der Probst sagte zu mir also wenn du mir den Eingang zeigst kannst du hinein wir haben nur zu spä er

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Speaker A

vahen da wo ja sich befunden hat das sind Pläne der Grund und fundamentallinien so nennt die Kirche diese Striche die mit Orten verbunden sind und sie sehen also da Abkürzungen von Orten so wie Stift vorer STV also da

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Speaker A

gibt's verschiedene Abkürzungen dann weiß man wo das in der Landschaft hingehört auch beim dahinterliegenden Plan also das sind nur zwei von drei Plänen die wir kennen Herr Dr dr Rörig hat uns gesagt gesagt also im stiftkloster Neuburg gebe es hunderte

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Speaker A

solcher Kartenwerke die die Kirche besitzt und heute noch besitzt aber die sind alle abgezogen worden vom Stift also die sind nicht mehr im Archiv und diese Pläne zeigen die energetischen und begehbaren Verbindungen unter ihr chen Verbindungen und da ist uns

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Speaker A

aufgefallen warum energetisch das ist doch eigenartig ja und dann erklärte er uns ja das energetische die erdstelle die erdstelle wurden ja im Mittelalter schratteln genannt schratzlöcher oder schrattellöcher also nicht Erdstall Erdstall ist eine falsche Bezeichnung erst im vorigen Jahrhundert entwickelt

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Speaker A

worden in den 70 80er Jahren ist das Ganze erst einmal entwickelt worden als Bezeichnung weil man das abgeleitet hat von einem Dokument wo aus dem 15 Jahrhundert wo drin gestanden ist eine Stelle in der Erde das hat nichts mit

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Speaker A

Stall zu tun sondern nur eine Stelle ein Platz in der Erde was hat jetzt oder was weiß die Kirche über diese erdstelle das hier ist jetzt ein Blick direkt in einen Erdstall und zwar bei altchileiten sie sehen hier also einen

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Speaker A

Schlupf das ist dieser kleine Durchschlupf der Runde Durchschlupf wo man gerade mit dem Körper durch kann und zwar hat's früher wirklich die überreute Bezeichnung Erdstall für eine unterirdische Anlage gegeben es sind schratteln oder oder schratzeln Löcher was bedeutet Schratz kommt aus dem

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Speaker A

tschechischen und heißt Abgang in die Tiefe also das kommt schon eher dem gleich was es ist also es ist ein Abgang in die Tiefe und der DR Rörig sagte uns also er hat diese Mittelalter lateint Texte in seinem Archiv übersetzt und da

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Speaker A

steht drin also ein schrattel ist eine unterirdische anlagenlage wo die Grundstoffe der Dinge sich zur anderen Seite hin auflösen das sagt eigentlich schon alles mit wenigen Worten aus und die Gänge die sind dann jene Orte wo die Grundstoffe der Dinge sich in der Tiefe

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Speaker A

wieder zusammenfügen oder zusammensetzen was ist damit gemeint wir wissen aus unserer Erfahrung dass erdstelle an der Erdoberfläche zumindest im vorererraum immer mit lochsteinen oder menhirn gekennzeichnet worden sind was ist jetzt ein menhier es ist eigentlich ein Stein der zubereitet ist

13:25

Speaker A

ein aufrecht aufgestellter Stein in der Landschaft der von Menschen oder vielleicht von anderen Wesen aufgestellt worden ist um irgend etwas zu belegen sei es jetzt eine Energie ein Energiefeld oder wie die Bauern es überliefert haben bei uns also

13:49

Speaker A

in der Oststeiermark also dass man wenn man durch ein Loch sieht beim Lochstein und kann man zu einem Eingang in die Unterwelt kommen also immer dem nächsten Lochstein folgen dann wieder schauen wo geht das Loch wenn es in sito also

14:06

Speaker A

aufgestellt sind das heißt noch so wie sie einst aufgestellt waren in den meisten Fällen sind jedoch die Lochsteine versetzt worden weil sie als gattersteine benutzt worden sind oder als Feldbegrenzungen und und und also da gibt's sehr viele also wir schweifen

14:26

Speaker A

jetzt archäologisch etwas ab denn wir uns hier in ein Feld das die megalitzeit eigentlich beherrscht die europäische megalitzeit wir wissen nicht wie altes diese menhere sind wir haben versucht D mittels dcn Datierung also das Alter der bearbeiteten Steine

14:49

Speaker A

festzustellen ein exposure age also zu erstellen von diesen Menhiren oder lochsteinern und da sind wir in der Steiermark auf ein zwischen 12 und 14000 Jahren vor heute gekommen also damals wurden die Steine schon in der mittleren oder Steinzeit oder im am Ende der

15:12

Speaker A

Altsteinzeit aufgestellt im palaleolitikum also 12 14 000 ist paleolitikum aber es gibt ja auch jüngere Lochsteine die auch in jüngeren Zeiten errichtet worden sind jetzt s etwas vom Thema abgeschweift jetzt geht's darum was welche Materie soll sich hier in

15:39

Speaker A

diesen schratteln auflösen es ist der Mensch der sich auflösen soll in Lichtteilchen und zwar entwickelt sie entwickeln sich in diesen Anlagen bei einer bestimmten Tonfolge also man muss ständig vier Töne wiederholen in einem gewissen Abstand dann bildet sich im Erdstall selbst ein

16:12

Speaker A

Energiefeld dass die Materie des Körpers auflöst in Lichtteilchen und in einen eindimensionalen Kanal Lichtkanal dann zum nächsten Gang Erdstall oder auch in die Tiefe mehr oder minder versetzt das Ganze bildet sich dann je nachdem wohin die gesteinsfrequenz führt weil

16:42

Speaker A

ausschlaggebend hierfür ist die Gesteins Frequenz des schrattel also des erdstalls und die gesteinsfrequenz des empfängerteils drum hat man später dann also empfängerteile so ich zeig's Ihnen dann noch gebaut aus Steinen errichtet die aus bestimmten Steinmaterialien zusammengesetzt worden sind damit man

17:13

Speaker A

sich dort wiederfindet als Materie es ist dr wolfgang Neugebauer im Jahr 2000 bis 2002 gelungen sich dreimal von grritzendorf von einem Erdstall den er neu wiederentdeckt hat also er hat man als Forscher entdeckt man nichts sondern man tut etwas

17:38

Speaker A

wiederentdecken das ist ja bereits schon vorhanden und das ist ja auch bei den schratteln so die schratteln sind ja seit zumindest datiert seit mehr als 24 000 Jahre vorhanden aber auch nicht alle also wir dürfen jetzt nicht immer an

17:58

Speaker A

einem Strand ziehen und sagen alles ist so alt das stimmt nicht das was datiert archäologisch und geologisch datiert wurde das ist als Altersbestimmung anrechenbar alles was nicht datiert ist beispielsweise dieser Erdstall oder dieser dieser schrattel den Sie hier

18:22

Speaker A

sehen von alchileiten der wurde nicht datiert also kann ich kein alter sagen sondern ich muss als Forscher eine Zeiteinstellung geben das ist eine unbestimmte Zeitstellung wo dieser Gang entstanden ist allerdings ist darüber eine Burg errichtet worden später dann

18:42

Speaker A

im Mittelalter und das werden wir und das werden Sie gleich sehen immer wieder bemerken und feststellen können ich sagte dass immer wieder etwas darüber ret worden ist wir in hier in der Nähe nicht weit entfernt von uns befindet sich der karlenberg wird werden

19:03

Speaker A

viele von Ihnen kennen links ist einm die Kirche von karlenberg und rechts ist das was sich unter der Kirche befindet ein Teil der Kirche also ein Drittel der Kirche ist in diese Gänge wie Sie rechts sehen eingestürzt das

19:21

Speaker A

rechte Bild ist nicht von mir das hat mir ein anonymer Fotograf zur Verfügung gestellt diese lagen die sich im karenberg im Leopoldsberg und im bieserberg befinden sind sehr sehr alt die Gänge vom karlenberg sind bereits in einer Schrift in einer

19:45

Speaker A

niederschrifte aus dem 16 Jahrhundert da wurden sie erstmalig beschrieben und da steht dass die Gänge schon verhanden sind und man hat sich damals gewundert also im 16 Jahrhundert bitte also das irgendwann zwischen 1500 und 1600 also warum so große Gänge in diesem Berg

20:08

Speaker A

vorhanden sind das was Sie hier rechts sehen das sind sekundär nach gearbeiterte gangpassagen das heißt die sind mit Ziegelmauerwerk ausgekleidet worden und zwar in der Neuzeit in den letzten 3 vi Jahrhunderten ist dieser Ausbau passiert das ist bis in die Hitlerzeit

20:30

Speaker A

hineingegangen wo dann betontraaversen und alles eingepasst wurden um das abzusichern weil ja der ganze Berg Hoh ist und auch der Leopoldsberg da haben wir die diese Kirche oben auch die doppelte doppeltürmig auch diese Kirche hatte zwei Türme bis ins 19 Jahrhundert

20:52

Speaker A

aber als der linke also jetzt von auf diesem Bild links zu sehen der linke Turm mit dem linken Seitenteil der Kirche in diese hohräume eingebrochen ist ist der Turm nie wieder aufgebaut worden es ist heute nur eine Rasenfläche zu bemerken wenn

21:12

Speaker A

man dort hingeht und sich das ansieht es gibt von dieser Kirche direkt beim Altar einen Eingang in dieses unterirdische Labyrinth möchte ich nicht sagen aber es ist sehr verzweigt sind hunderte Meter lang Etagen die in den Berg führen und dann

21:32

Speaker A

Berg ab also es gibt vom karlenberg Leopoldsberg zwei direkte Verbindungen bis zum Bisamberg hinüber also unter der Donau durch sie müssen sich das vorstellen das ist immer wieder bestritten worden ein Journalist der einen Artikel darüber schreiben wollte und 20 Jahre lang also sich damit

21:53

Speaker A

beschäftigt hat der ist gestorben als er den Artikel publizieren wollte der ist nie publiziert worden und so verschwinden immer wieder also die mehr oder minder die Unterlagen über diese unterirdischen Bereiche für uns was jetzt erst vor wenigen Wochen bekamen

22:17

Speaker A

wir also eine Unterlage aus dem Jahre 1198 und zwar eine Abschrift die dieses Dokuments das ist in nordspan in einem a aus einem Archiv stammt das und da wird drin beschrieben also dass der Bisamberg sieben Etagen hat drei oberhalb also ober dem

22:42

Speaker A

donowniveau und drei unterhalb des donniveaus die drei Etagen oberhalb des donowniveaus wurden vom Adolf Hitler genutzt um drin also eine Fabrik zu betreiben für Raketen und und Flugzeug Teile Herstellung also er hat sehr viele Stollen benutzt aber warum hatte Adolf

23:06

Speaker A

Hitler die Möglichkeit diese unterirdischen Anlagen der Art gut zu nutzen und auszubauen weil er davon Bescheid wusste er wusste über die Unterlagen von den Klöstern von den katholischen Klöstern und aus dem adelsarchiv in Wien dass es solche unter

23:29

Speaker A

gibt und er suchte damals die unterirdischen Völker und er suchte auch Kontakt zum Herrn der Welt damals es hat sich ja nicht umsonst damals die tule Gesellschaft und das Ahnenerbe darum gekümmert unter vielen Schlössern das ist die Burg ltenstein

23:53

Speaker A

das Stammschloss der ltenstein der Adelsfamilie ltenstein darunter befinden sich Kellerräume und rechts davon also hier im Bild rechts davon ist ein Schloss ein sehr großes Schloss und das ist heute ein Altersheim und bis zu diesem Schloss geht ein

24:12

Speaker A

Kilometer langer ebenfalls wieder unterirdischer Gang der von dem nächsten Ort also bis zum Schloss führt und dort ist er dann abgemauert und führt weiter unter die Erde also diese Gänge sind überall verhand es ist auch ein Schluss in der

24:31

Speaker A

Südsteiermark wir haben also hier Untersuchungen durchgeführt weil dieses Schloss war Sitz der SS und die SS hatte so wie das Kriegsende war den Südtrakt des Schlosses gesprengt diese Sprengung erfolgte aber nicht ganz ordnungsgemäß soass die Kellergewölbe erhalten geblieben sind und unter diesen

25:04

Speaker A

Kellergewölben Gott sei Dank konnten wir so mit geobodenrader das sieht man also im vorderen Bereich da konnten wir also unter dem Boden in drei ab 3 m Tiefe an Haufen unterirdischer Gänge lokalisieren das S das was Sie hier sehen im oberen Bereich

25:26

Speaker A

dieses blau eingefärbte das sind Anomalien nennt man sowas also das sind jetzt Anomalien wo kein Fels vorhanden ist sondern mit großer Wahrscheinlichkeit ein Hohlraum vorhanden sein kann und sie sehen also es sind mehrere Stollen im Schnitt weil wir haben ja dort der Messbereich war

25:51

Speaker A

nur 3inh m breit also das heißt wir haben hier einen groben Schnitt keinen 3D Schnitt sondern nur einen kleinen Teil im rechten Teil also das ist ungefähr 10 m tief wo der Schach drin ist und unten sind die Gänge das sind

26:07

Speaker A

alles Partien die dann noch in noch größere Tiefen führen und auch die alte Überlieferung dieser Schlosses m belegt dass es einen Gang zum nächsten Schloss in der murebene geben soll wir haben jetzt also vor beim letzten Vortrag vorletzten Vortrag dann von

26:28

Speaker A

einer Zeitzeugin die Nachricht bekommen wo sich der Zugang zu diesem langen unterirdischen Gang befinden soll und es gibt dann unter der Burg dann noch ein eine riesige rechteckig wirklich riesige Kammer die ich kann Ihnen jetzt nicht alle geobodenradar Bilder zeigen aber sie

26:53

Speaker A

sehen also wir sind immer dabei alles zu belegen zu erforschen und wenn es geht die Zugänge auch zu diesen Stollen zu aufzufinden hier also ein Bereich aus der Südsteiermark nah der slowenischen Grenze ja das ist also Ausläufer der choralpe sie sehen also

27:17

Speaker A

hier wir haben Schiefer und dann ein zwei Gesteinsschichten sie haben einen sehr kompakten Fels im unteren Bereich und darüber ein horiz algeschichter der schieferbereich und dieser Gang der da in den Berg führt sie werden es gleich sehen ist doch sehr

27:40

Speaker A

eigenartig durch diesen horizontalen schieferverlauf an der Oberfläche oder knapp unter der Oberfläche die Überlagerung ist aber hinten dann doch weit über 10 m hoch das sieht man dass die F der feste Fels eigentlich wie bearbeitet aus schaut das

27:59

Speaker A

heißt da wurde irgendetwas gemacht genauso wie jene Spuren aus dem strebelgang die der strebelgang also ist bei bucheck in vorrau in der Steiermark und dieser Gang ist ändert nach rund 100 m nach 92 m und ist aber maschinell

28:24

Speaker A

gearbeitet wir haben versucht das Alter dieses Ganges minder festzustellen das Alter konnten wir nicht nicht feststellen allerdings konnten wir den Eingangsbereich das ist ein mit Stein druckenmauern errichteter steingang der früher über 6 m lang war und dieser steingang hatte

28:47

Speaker A

Abdeckplatten und eine dieser Abdeckplatten konnten wir mit mittels dcn datieren und konnten feststellen dass dieser drocken Gang vor mehr als 20 000 Jahren errichtet worden ist das heißt dieser felsgang ist wesentlich älter nur wir können hier kein Alter bestimmen das ist

29:13

Speaker A

ein für auch für die Wissenschaft derzeit nicht möglich das einzige was wir noch tun können schauen ob wir an andere punde rankommen auch hier konnten wir das Alter dieser Kammer das ist ein sogenannter Schutzraum die franzosenhöhle bei Miesenbach in der

29:34

Speaker A

Steiermark sie sehen hier also vier verschiedene Nischen an der Wand dort wo ein Scheinwerfer drin liegt das ist die tiefste Nische und rechts auf der rechten Seite gibt's eine erhöhte Nische wir haben hier Messungen gemacht und haben festgestellt auch wenn das ist nur

29:53

Speaker A

wir haben hier nur ein Meter Überlagerung also zwischen Waldboden an der Oberfläche und hier unten in dieser Steinkammer und wir haben also die Berghänge bei uns sind voll von solchen Steinkammern denn die gehören Höhensiedlungen an also in dem Fall sind

30:15

Speaker A

es paleolitische Höhensiedlungen also die Datierungen laufen hier zwischen 10900 und 12000 vor heute also auch hier haben wir das endpaleolitikum als Entstehungszeit für diese Steinkammern das kann natürlich auch mit der Eiszeit Zusammenhängen wir wissen ja nicht wie damals wirklich äh das Klima

30:42

Speaker A

war weil so wie heute wir haben unterschiedliche Klimazonen auf unserer Erdkugel Kugel wäre bisschen übertrieben zu sagen es ist ein Erdapfel ja oder Kartoffel also nur mit durch die Meere sch schaut das so schön rund aus aber dennoch wir haben hier Messungen und in

31:03

Speaker A

den Nischen beispielsweise gibt es null Energie wirklich null Energie und wenn man in der Mitte unter der Deckplatte dann da entsteht eine Energiesäule die ungefähr über ein Meter Durchmesser hat und diese in dieser Energiesäule zerhackt sich irgendetwas also da gibt es Wellen die komplett t

31:29

Speaker A

ein Frequenzen wiedergeben die wir nicht kennen und nicht messen können weil wir nicht die Messgeräte dazu haben viele der Bergwerke bei uns in Österreich oder sonst wo führen in unter tief unter die Erde hinein oft Kilometer lang das hier ist also ein

31:54

Speaker A

Teilausschnitt des Stollens von Kalwang es gibt eine Überlieferung einen Text den haben wir also im neuen Buch drin wo eben ein Sucher ein erdsucher ein Prospektor der dann von den Kamern aufgefordert wurde mit ihm also dass seine Familie mit den Kamern dem

32:18

Speaker A

unterirdischen Volk Handel betreiben soll und die haben das jahrhundertelang betrieben und es ist ja heute noch im adelsbesitz dieser Stollen und auch das ganze Gebiet sie sehen also es wird werden auch heute noch diese Zugänge zur Unterwelt geschützt denn auch heute gibt es noch

32:41

Speaker A

viele Orts die Zugänge aber allerdings wir haben S in Wien beispielsweise ganz nahe wie viele wissen dass es unter Wien bis zu sieben Stockwerke Keller gibt Anlagen da gibt sehr viele Keller die gehen sie Stocke das kann bis 60 m tief

33:07

Speaker A

runtergehen warum baut man unter einer römischen also ursprünglich römischen mittelalterlichen Stadt die unterirdischen Anlagen hängen alle dort mit zusammen und ich habe ja erwähnt das unterm biesenberg diese alte Anlage ist und da wird genau beschrieben welches Volk diese Anlage geschaffen hat das

33:31

Speaker A

waren die danuia FT ihen etwas auf Danubia Donau bei uns in der Steiermark habmer die mü als unterirdisches Volk die Mur my hat die Mur früher geheißen in knten haben wir ein unterirdisches Volk das sie werden es noch sehen oder hören die

34:00

Speaker A

Karra das sind reptiloide die Kara karandanien ne ist abgeleitet davon Karawanken ist abgeleitet davon das sind alte Namen von Völkern die vielleicht früher an der Erdoberfläche gelebt haben mit ziemlicher Sicherheit sogar aber sich dann unter die Erde zurückgezogen

34:27

Speaker A

haben schon vor Jahrtausenden zig Jahrtausenden wenn nicht hundert Jahrtausende und diese Anlagen gibt es ja überall nicht nur in Europa auch in Asien in Afrika in Australien ja in Nord und Südamerika also es ist überall vorhanden wir unter

34:51

Speaker A

jeder Großstadt europäischen befinden sich kilometerlange alte Tunnels sie werden nicht als alt bezeichnet weil sie nicht als alt bezeichnet werden dürfen vom von den Staaten her und auch von der Wissenschaft her nicht man interpretiert dann rein das waren Steinbrüche in Paris

35:12

Speaker A

beispielsweise waren unterirdische Steinbrüche stimmt ja auch zum Teil es wurden dort auch Felsen abgebaut Gestein wurde abgebaut aber es ist so in Spanien wir haben es in London und ist komplett unterhöhlt alte tunelsysteme nicht nur die wurden immer

35:34

Speaker A

wieder sekundär genutzt also drum hat man das alles dann immer in die Neuzeit verlegt und gesagt ja das ist nicht alt das ist ganz jung ne man hat nur die Steine benötigt aber denkst du diese ganzen Stollen sind wirklich alt und für

35:52

Speaker A

uns von einem Alter dass wir bereits teilweise dokumentieren konnten aber nicht ganz datieren konnten das ist jetzt eine Naturhöhle auch sowas nennt man Oberflächen nahe Hohlräume das heißt das sind jetzt nicht diese innererde Hohlräume und das sind nicht jene

36:16

Speaker A

Bereiche die in der Erdkruste die Erdkruste soll ja angeblich 6 700 km stark sein also die sich in dieser Erdkruste befinden dort gibt es also sehr viel viele unterirdische Städte wir haben also men viel unter Wien gibt's eine unterirdische Stadt

36:35

Speaker A

eine riesige Stadt die Kilometer Durchmesser hat riesig woher wissen wir das die NASA hat also 2018 2019 also am karlenberg Leopoldsberg bisenberg mit über 33000 Sonden Untersuchungen durchführen lassen mehr fast ein halbes Jahr lang über 5 Monate am Anfang also wie das begonnen

37:03

Speaker A

hat im November 2018 hat die Stadtgemeinde weil die Leute gefragt haben was was sollen diese Geräte da auf der Straße die da herum stehen und gespeist werden und immer wieder ausgelesen werden was soll das ja hab gesagt das diente zur

37:21

Speaker A

Weihnachtsbeleuchtung der Stadt allerdings kann man sie in erklärungszwang als das Ende März auch noch da gestanden ist ne und ja es konnten dann Techniker befragt werden die dort mitgearbeitet haben und die erzählten uns dass sie im Budget also

37:43

Speaker A

budgg in Rumänien dort bei dieser kisigen Anlage gearbeitet haben über Jahre bis 2016 dort ist das ganze dann auch also jetzt stillgelegt worden bis von 2000 1 bis 2016 oder 15 Jahre lang hat man in dieser unterirdischen Anlage gearbeitet

38:05

Speaker A

sie ist vom Fremdwesen geschaffen worden wie wir sie auch heute kennenlernen werden und sie sehen also das hat aber nichts mit diesen Natur von der Natur entstandenen Hohlräumen zu tun auch nichts von Tropfsteinhöhlen das katerloch bei Weiz ich darf eine

38:26

Speaker A

eigenwärmung auch machen also eine der schönsten Tropfsteinhöhlen von Österreich also all diese naturentstandenen Höhlen sind natürlich fantastisch allerdings wir haben hier Höhlensysteme die bis zu 150 km lang sein können vermessen wurden kartografiert wurden von Höhlenforschern dieses Bild zeigt Ihnen

38:51

Speaker A

nun jene Plätze die ich kurz jetzt anschneiden werde am Beginn des Vortrages ich werde nicht die einzelnen Namen nennen sie sehen ja die Buttons die mit den Zahlen versehen sind und Sie können links oben auch die Namen erkennen nur das ist nur ein Überblick

39:12

Speaker A

von einem kleinen Bereich den ich Ihnen vorstellen möchte nun meine Frau wird Ihnen jetzt also diese Texte vorlesen Abschrift wurmakt Ava Wien 1600 55 sie beziehen ihren Namen von einem kühnen Kampfe gestützt durch die später der Kühen genannte Familie der otgraen

39:37

Speaker A

gegen einen Drachen auch Wurm genannt der halbreptil halbmensch zunächst guten Willens jedoch durch die infamerie den seinen Gegenüber zu einem wütenden Monster geworden sei nun erinnert sie das nicht an irgendetwas den der Marie den seinen Gegenüber warum ist die Menschheit immer

40:03

Speaker A

so verschlagen dass sie keinen Handel betreiben kann ohne dass sie jemand betrügt und wer ist da betrogen wurden das waren die Kara wir werden es auch später noch hören also das waren die Reptilien also mehr oder minder die

40:23

Speaker A

Drachen damals Drachen genannt aber das waren oder Wurm auch Wurm genannt das waren jene die halb Mensch und halbreptil a so ausgesehen haben und man hat dann aus dieser Geschichte das ist die älteste Überlieferung die wir haben also vom Drachen in

40:45

Speaker A

Klagenfurt nämlich dieser Lindwurm der am neuen Platz in Klagenfurt steht ist jener das soll jener Drache sein der damals besiegt wurde von dem Ritter der dann ins adelsgeslechlecht übergeleitet worden ist und zu dem wurmadel gehörte ne also Wurm

41:08

Speaker A

der drachenadel und sie sehen also diese 7 m lange Figur am Platz dort ist schon bezeichnend und es gibt sehr viele Sagen um diesen Lindwurm nur die Stimmen alle nicht die sind zum Großteil komplett falsch das ein und das älteste Dokument

41:29

Speaker A

was wir geschichtsdokument das wir haben ist diese Abschrift das ist in eine Abschrift eines wesentlich älteren Dokuments aus dem adelsarchiv und schauen wir uns das ja mal an sie sehen also hier auf diesen Zeichnungen diesen Grafiken die linke Grafik zeigt

41:53

Speaker A

jene Grafik der unifrauen und rechts haben wir eine zwergendarstellung die unifrauen sind speziell für unsere anwesenden Männer im Raum und rechts also diesen lieblichen Zwerg des für die Damen gedacht aber sie sehen also in jedem Märchen in jeder sage steckt ein

42:20

Speaker A

Körnchen Wahrheit und bei den unifrauen die Geschichte ist ja so die Unis frrauen haben den ähm Bauern immer geholfen und warum weil sie für ihre Arbeit immer ein gegen eine Gegenleistung erwartet haben und sie wollten das in Form von

42:41

Speaker A

Brot und Lebensmittel haben und eine Bauernmarkt links unten im Bild also die den Mund geöffnet hab ers schreckt einen Ausruf ausstöst die war neugierig einmal und hat sich nicht entfernt von der Stelle wo sie das Gebäck hingebracht hat

43:02

Speaker A

im Wald und wie sie die Damen dann gesehen hat also die unifrauen dass die halb Tier halb Mensch sind also ich hat sie hatten tierfüße und hatten einen Humanoiden Oberkörper waren aber wunderhübsch und so hat unser bühnermaler heute zumindest

43:23

Speaker A

dargestellt ohne Zensur und ja und dann gibt es ja auch immer wieder die Sagen von den Zwergen sehr viele sagen wir haben weit über 120 sagen nur allein in der Steiermark von unterirdischen Anlagen unterirdischen Völkern von unterirdischen Städten wir

43:45

Speaker A

hab in da Steiermark rund 22 unterirdische Städte also die sich unter der Steiermark befinden und OL Magnus hatte 1550 in einem Buch jene ähm Wesen auch gezeichnet die damals noch offiziell bekannt waren das war wenn man in der

44:10

Speaker A

Mitte dem Pferdestall anschauen so ist es dieser Kobold also ein Zwerg der den Pferdestall auskehrt diese koboldte also in überwiegend in Deutschland nennt man die Zwerge Kobolde bei uns ja weniger dann nennt man es beim am Zwerg links

44:29

Speaker A

davon haben wir ein reptiloid also einen Drachen der also in einem Stollen mit einer Stange interessanterweise die vor eine Verstärkung hat also Steine zerkleinert und wir haben dann also rechts ein Boot unten das mit irgendeinem antriebft weil man sieht

44:52

Speaker A

das ist ein Wind der Blä allerdings es gibt auch Ruder allerdings dürfte das motorisiert sein also hier wird Technik dargestellt also um 1550 bitte oben der fliegende Wagen mit den Menschen drin der gezogen wird von einem Drachen wo

45:12

Speaker A

der Pilot eigentlich zurückblickt und nicht nach vor also es ist schon interessant was hier dargestellt wird und es gibt im kirchenbereich aus dem Mittelalter unz zähliche Malereien Freskenmalereien äh die beispielsweise UFOs zeigen große UFOs eindeutig klar abgrenzbar dargestellt warum wurden diese Dinge

45:44

Speaker A

gezeigt ja sie werden sie ja gleich erleben und sehen das ist eines auch jener Bücher das im Vatikan gedruckt wurde auch um 1550 enfalls von olus Magnus und sie sehen auch hier diese Abbildung links dieser sogenannte schwarze so werden die

46:06

Speaker A

beschrieben die unter der Erde aber nur mit dieser Stange die Gänge bearbeiten und rechts im Bild sehen sie einen Bergknappen im landesübliche in landesüblicher Tracht also mit ländenschurz Hammer und meiel der dort arbeitet dann gibt's in der Mitte ein

46:26

Speaker A

Schacht also wo das Erz oder das Gestein hinaufgezogen wurde nun jetzt stellt sich die Frage gab es solche unterirdischen Völker ja oder nein wir können es heute auf jeden Fall mit Ja beantworten das hier ist ein Zugang der in einem alten

47:01

Speaker A

Dokument so beschrieben wurde dass die Kirche ihn als einzigen Zugang in Österreich und Österreich war damals ein sehr großes Land nicht verschlossen hat weil er musste offen bleiben dieser Zugang ist bis ins 19 Jahrhundert offen geblieben es waren über 10 m hoher Turm

47:28

Speaker A

Steinturm das was Sie hier sehen sind nur die Fundamente und der Zugang zum Schacht der dort in die Tiefe führt und wir wissen auch warum der offen bleiben musste der dient den nicht dem Handel sondern über diesen Bereich

47:49

Speaker A

konnte man in alle Teile der Welt reisen innerhalb von Minuten oder Sekunden hier also auch ein aus einem alten Dokument ich habe jetzt absichtlich auch nicht gesagt wo das ist sich befindet und bitte fragen Sie mich nicht nach dem

48:10

Speaker A

Vortrag wo dieser Zugang ist ich kann und darf Ihnen das nicht mitteilen hier ein ebenfalls ein Zugang direkt in eine unterirdische Stadt bei schaffeneck im Burgenland nicht weit von hier entfernt nur auf der anderen Seite drüben dieser Turm war einst über 20 m

48:33

Speaker A

hoch und wurde im Jahre ähm 1555 verfüllt und zwar der Schacht der in diesem Turm das ist jetzt der untere Bereich des Turmes da ist ein großer Raum sie sehen den Raum rechts den Eingang von oben kommt durch ein ein

48:56

Speaker A

rechteckiges Loch Licht Tageslicht herein und er leuchtet hier diesen Steinhaufen und dieser Steinhaufen wurde von damalig ehemaligen damaligen König von Ungarn sabolia verfüllt und zwar 1555 er brauchte ein Jahr dazu um diesen Schach zu verfüllen die Historiker sagen natürlich

49:25

Speaker A

das stimmt alles nicht weil das war eine Zisterne eine 80 m tiefe Zisterne wohl anders steht es in einem äh Kirchenarchiv da steht genau beschrieben dass man hier sich 80 m tief bis zum Grund des Schachtes herunterlassen konnte die hatten dort so

49:49

Speaker A

einen Aufzug offensichtlich oder irgendein technisches Gerät ich weiß es nicht und von Schachtgrund konnte man durch einen großen Tunnel dann mit wegen mit einer Technik weiter in die Stadt fahren und hier wurde Handel betrieben mit Lebensmittel die an der Oberfläche von

50:12

Speaker A

Bauern mehr oder minder gezüchtet worden sind oder Obst was gebckt wurde und im Austausch mit der Unterwelt hat man damals dass wir wussten am Anfang nicht weil in den alten Unterlagen stand nur drin also gegen zig ist es äh da hat der Handel

50:31

Speaker A

erfolgt also man hat diese ähm dieses Zeug weil Zeug könnte natürlich auch Waffen heißen und das interessante war dass dieser Turm dieser 24 m hohe genau nachdem der Schacht verfüllt wurde 1555 sie sollten sich manche Zahlen merken nachdem dieser Schacht verfüllt wurde

50:59

Speaker A

noch im gleichen Jahr hat ein Blitz eingeschlagen und hat den Turm zerrissen der Oberteil fehlt ja heute das haben sie gesehen beim davor gehenden Bild und es hat also über 12 m von dem Turm hat's in die Gegend

51:19

Speaker A

geschleudert die ganz viele der Gebäude der Burg wurden beschädigt bei dieser Explosion also da die konnte absichtlich erfolgt sein dieser Steinhaufen ist ein Zugang da können sie hingehen Morgen und können das Anschauen und können sich also ihr eigenes Bild darum machen aber

51:40

Speaker A

auch so können Zugänge zur Unterwelt Aussehen in der Südsteiermark die Familie Adelsfamilie aems hat dieses Haus 1601 vor einen Stollen hinbauen lassen und warum das ist der Eingang in den Keller da wo man wo man da die Tür sieht

52:01

Speaker A

unten und das ist hier der abgemauerte Keller hinten und sie sehen im Vordergrund eine versinterte Wand was heißt Sinter das ist kalkinter der von außen also üers Mauerwerk hereinkommt und daran erkennen Sie wie alt diese Wand bereits sein muss oder

52:23

Speaker A

kann nämlich an die 400 Jahre denn Sinter wächst im Schnitt zwischen einen Kubik Millimeter bis einen Kubik cm in 100 Jahren und diese sinterschichte ist mindestens 3 cm stark also hat sie auch eine entsprechende ein entsprechendes Alter und die Mauer dahinter also die

52:51

Speaker A

Abmauerung des Ganges der sich dahinter befindet ist ebenfalls also vor ungefähr 400 Jahren also im 17 Jahrhundert abgemauert wurden die wurmp haben das Transportwesen durch Generationen hindurch betrieben und sich um die technischen Details die für den Handel mit dem Uni den subterranen Volk bis zu

53:17

Speaker A

den denkwürdigen Ereignissen um 1510 1520 und 1561 am 14 grasmond das ist April gleich wie 1566 den 27 heumond W juli mit letzterem beendigt gekümmert nun auch hier sehen wir dass in diesen adelsakten die Wahrheit steht denn all

53:49

Speaker A

das was hier drin steht ist ja auch durch Dokumente belegt und wir haben eines noch was hier steht dass der Adel eingeschult wurde auf die Technik auch auf die kristalltechnik was wir heute nicht beherrschen kein Techniker von uns

54:13

Speaker A

beherrscht heute die kristalltechnik und die gibt es wir haben also Beschreibungen über Gerätschaften es existieren diese Gerätschaften heute noch in den unterirdischen Anlagen auch in den unterirdischen Städten und und und und es ist ja nicht so dass es nur eine

54:37

Speaker A

einen Zugang zu diesen Plätzen gibt sondern sie haben wir schon gehört die schratteln war haben einen energetischen Zugang sowohl in der Entfernung wie auch in der Tiefe sie können über ein schrattel auch 10 km tief hinunter sich bamn oder teleportieren oder je nachdem

55:00

Speaker A

wie Sie es nennen wollen auf jeden Fall dieser Vorgang wurde von dr wolfgang Neugebauer ausprobiert von gritzendorf dreimal bis zu uns in die Steiermark und wohin am rahenwolkugel dort ist er rausgekommen im RuBland so das ist hier also das

55:23

Speaker A

Originaldokument die Abschrift aus dem Adels Archiv das sind also verschlussakten also das muss ich auch dazu sagen da kommt nicht jeder ran um an so einen Akt zu kommen der als verschlussakt deklariert ist muss man V nachweisen können dass man mehrere

55:48

Speaker A

Generationen hindurch der dieser Familie von dem man den Akt haben möchte angehört hat und wir hat das Glück dass eben jene Familien und den Zugang und auch eine Seite dieser Akten veröffentlichen haben lassen weil das ist nicht normal nun was ist da beschrieben da

56:14

Speaker A

steht 1510 denkwürdige Ereignisse und 1510 haben wir nicht finden können das was wir finden konnten war 1520 das war jener Bereich der über Wien stattgefunden hat mehrere Tage stand dort ein riesiges Raumschiff ein UFO mit einer orangen Kuppe vor man hat sie auch

56:39

Speaker A

also in in der schriftlichen Aufzeichnung gibt's ein lange schriftliche Aufzeichnung die auch im Buch abgebildet ist und da sieht man das stand also drei Tage in etwa über Wien daneben ein ebenfalls wahrscheinlich ein ein Raumschiff das ist nicht die Sonne

56:59

Speaker A

sondern ein Raumschiff und dann gab es kleinere Raumschiffe also das wird alles beschrieben diese denkwürdigen Himmelserscheinungen die es damals über ganz Europa gegeben hat die auffälligsten Erscheinungen waren jene von 1561 in Nürnberg diese Erscheinungen erfolgten nachdem in einer

57:20

Speaker A

unterirdischen Anlage unter Nürnberg denn Nürnberg ist auch komplett unterhöhlt in Deutschland Berlin Hamburg überall gibt es also diese uralten Gänge da hat man in Nürnberg ein Gerät zur Seite geschoben das in diesen Räumen in diesen unterirdischen gestanden ist und einen Tag später kam

57:41

Speaker A

es dann zur Schlacht am Himmel über Nürnberg sie sehen also da sind das wird genau beschrieben wir haben die Transkription im Buch drin dass sich diese Raumschiffe mehr oder minder bekämpfen und sie sehen ja rechts unten im Bild diese Rauchwolken wo abgestürzte

58:02

Speaker A

flflugkörper sich befinden oder am Boden liegen da am Schluss kam dann dieser große schwarze sper der dann alles einsammelte und dann noch Stunden hat hat das ganze dann aufgehört und das gab es über vielen Städten in Europa diese

58:24

Speaker A

himmelschlachten es gab über Basel wir haben also hier wieder die verschiedenen Flugkörper die sich bekämpfen und tausende Leute haben das gesehen das ganze wurde wurde in Flugschriften also dokumentiert und festgehalten Abschrift rammingakt Ava Wien also ADS Verwaltungsarchiv heißt

58:50

Speaker A

das 1512 die uhurschrift 1720 also die wier Abschrift dazu einst freie Bauern mit eigenem Hofe mit zwlf Himmeln und Siedlung waren sie im rammingberg im bölstale ansäsig ob dem murboden politisch zu Falkenburg wovon Sigmund mit dem unterirdischen Volke der Kara in

59:14

Speaker A

Verbindung gewesen ist also hier sehen Sie es werden die Kar genannt am Schluss e die also bis in die Steiermark hinauf also pöllstal das war ja damals noch Kärntner Bereich das ganze war bischhöflich unterteilt in Österreich und der Bischof von Salzburg

59:37

Speaker A

hatte ja bis nach KZ und noch weiter südlich und östlich die Herrschaft über diese Gebiete und das was ich Ihnen zeigen will ist dass sich hier die Zugänge zur Unterwelt befinden das ist das pölstal und im Hintergrund sehen sie so einen

59:59

Speaker A

flachen Hügel im Dunst sie sehen also dieser flache Hügel hat immerhin schon Seehöhe von über 900 m also liegt nicht sehr tief unten und von dort in den adelsakten wird da genau beschrieben also wie es hinuntergeht und sie

60:18

Speaker A

beschreiben also man konnte über den ranningerhof oder ramminghof konnte man nur in die unterirdische Stadt zur zu den Unis zu den Frauen die dann damals dort gelebt haben vordringen und bei Offenburg das ist jetzt diese Seite wo das Foto hinüber

60:39

Speaker A

gemacht worden ist also dreieinhalb kilm Luftlinie entfernt bei der Offenburg das war 100 m höher war dann der Ausgang und dort konnte man mit wegen mit einer Technik wieder aus dem Erdinnern zurückk jetzt haben wir den Zugang gesucht der

61:01

Speaker A

ranningerhof der existiert seit dem Beginn des 19 Jahrhunderts nicht mehr da steht nur mal das eine mauereck oben das der ganze das ganze Gehöft wurde gleich geschoben mit dem Bager und der Zugang ebenso verfüllt mit Tonnen am Material

61:18

Speaker A

allerdings haben wir versucht das zu klären warum man hier nur hinein konnte in die Erde und nicht wieder raus ja wir sind die ganzen Waldhänge dort haben wir abgescannt mit gehen geobodenrader und knapp hinter dem ranningerhof hatten wir dann des Rätsels

61:40

Speaker A

Lösung gefunden und zwar gibt es hier einen Schacht der in senkrecht in die Tiefe führt wie tief wissen wir nicht es kann sein dass es dort drin technische Einrichtungen gegeben hat wie antigravitationsgeräte und und und also zum Warentransport wieso man also hier nicht

62:03

Speaker A

mehr heraufkt oder ist an diesem Schacht nachzuvollziehen unten gibt's dann ein Netz wahrscheinlich von gängern die dann in größere Tiefen führen in gutaring das ist hier die Dorfkirche von gutaring und hier sehen wir also das liegt in kernten das ist

62:26

Speaker A

der Einzugsbereich der Karra also der der Reptiloiden und hier sehen wir also konnten wir im Hauptraum der Kirche unsere Untersuch geobodenraderuntersuchungen durchführen und das ist das obere Schnittbild das Sie hier sehen das sehen Sie also da steht Bodenplatte und dann geht's unten

62:46

Speaker A

in irgendwelche Hohlräume in die Tiefe bis an die 16 m tief runter und unterhalb also im nardex das ist unter dem Glockenturm haben wir dann den Beginn des großen Ganges also das ist in über 30 m Tiefe des großen Ganges der zu

63:08

Speaker A

den Städten der Kara führt 2018 kamen drei Tibeter nach Österreich und in einem Kloster in Tibet fand man schriftliche Unterlagen aus der Kaiserzeit und dort wurden genau jene Zugänge beschrieben die sich in kernten in der Steiermark und in noch anderen benachbarten Ländern

63:36

Speaker A

befinden sollen wo es Zugänge zu unterirdischen Städten gibt und hier im gutaring wollten diese Tibeter dem Auftrag des taleai Lama und des banschenlama unterwegs waren der T Lama gab den Auftrag dazu der banschenlama führte diesen Auftrag aus und sie konnten die Eingänge finden

64:01

Speaker A

waren allerdings alle verfüllt zugeschüttert ist klar weil ja die Kirche selbst den Auftrag gegeben hat diese Zugänge im 16 Jahrhundert bereits also um 1550 wurde in einer Pause des Konzils von Trient wurde beschlossen und zwar alle vier da ist Islam die Katholiken

64:28

Speaker A

die Evangelisten und die orthodoxen die haben also dort beschlossen dass alle Zugänge zur Erde oder zur Hölle zu verfüllen sind und diesen Auftrag wurde dann im 16 Jahrhundert wirklich nachgegangen nachdem also dieser Wunsch bereit im 15 Jahrhundert in einem Konzil beschlossen wurde aber

64:54

Speaker A

nie durchgeführt wurde warum weil man immer noch den Handel mit den unterirdischen Völkern Betrieb denn das war ja alles auch für die Bevölkerung Zauberwerk was die Wesenheiten hatten die unter der Erde lebten diese unterirdischen Völker auch wenn die

65:16

Speaker A

nicht vielleicht wie Menschen aussahen aber sie hatten eine Technik sie hatten ein Wissen das unserem Wissen heute noch weit überlegen ist wir Leben mit unserer mit unserem technischen Wissen im Gegensatz zu diesen Wesenheiten in der Steinzeit wir leben in der Steinzeit wir

65:37

Speaker A

haben keine Technik diese Handytechnik und alles was wir haben das ist ja nicht unsere Technik bitte glauben Sie mir das haben nicht wir innerhalb von 20 30 Jahren erfunden das ist uns übergeben worden im Gegenzug im Austausch gegen

65:55

Speaker A

andere Dinge ging wissen und immerhin also fahren wir fort also was jetzt diese Zugänge betrifft wir haben also in der Kirche das angeschaut und wie wir dann den Schnitt gesehen haben haben wir dann diese Bodenplatte gesehen wo es dann wirklich

66:15

Speaker A

also in die Tiefe geht von der einheimischen Bevölkerung wusste niemand davon dass da da etwas hinuntergeht in der näheren Umgebung wurde vom Ahnenerbe alle ist zugesprengt die hatten also dort die Zugänge zu den Schlössern und zur inner innererde oder zur inneren Erde die

66:35

Speaker A

haben alles zugesprengt aber massiv die rammings haben die Errichtung der ablaskirche zu Wartberg bei eckenburg beigetragen und sind damit über den dortigen Stein den Kelch dieara sowie über die in diesem heiligen Orte in den runter befindlichen Höhlen als

66:57

Speaker A

heilswarer dahin dämmernden sanadis dort ist der Quell der alles was verloren ist oder geht wiederbringen kann die ramings sind auch Wächter des Wegs ins unterirdische in und um den heiligen Ort gutaring sowie über alle Orte die im deutschzüngigen Raume auf

67:17

Speaker A

ink Enden welche mit der unterirdischen stirbs lateinisch Rasse in Verbindung stehen auch hier merken wir dass es sehr viel Wahrheit in diesen wenigen Zeilen drin steht oder gibt was ist jetzt wahr h ich weiß es nicht aber es gibt genug Orte die auf

67:43

Speaker A

inkenden auch hier in der Umgebung auch in der Steiermark wir haben über 130 Orte nur in der Steiermark die auf inkenden aber nicht alle haben Zugänge zur unter irdischen Städten sondern nur jene Orte die im Mittelalter bereits vorhanden waren das kann man in

68:03

Speaker A

ortschronen also wenn ein Ort im 11 12 13 jahrhundert geschaffen wurde so hat er mit ziemlicher Sicherheit kann man fast sagen mit hundertprozentiger Sicherheit irgendwo in der nächsten Umgebung Zugänge zu unterirdischen Städten oder anderen unterirdischen Anlagen jetzt was was ist mit den

68:28

Speaker A

sanadis was da drin steht die das mehr oder minder die Bewahrer von dem sind was wenn was verloren geht dass man das wiederbringen kann die sanadis sind alte Wesen sie heißt nicht sanadi sondern das ist leider Gottes ein eine

68:46

Speaker A

Fehlinterpretation und zwar heißen die das kommt aus dem Sanskrit Samadi und die samadis das sind also jene Wächter die das den genpol der Menschheit beinhalten es sind Wesen die in einen Tiefschlag Jahrtausende lang über Überleben in der Anführungszeichen

69:12

Speaker A

überleben also überleben können und aus deren Gene wieder eine neue Zivilisation entstehen kann das ganze wird in Tibet in Nepal tiim und in diesen Bereichen überliefert tibet ist ja heute in chinesischer Hand und vieles tibetisches wissen ist ja Gott sei Dank verlagert

69:37

Speaker A

worden und wir wissen aber darum dass oder wir wussten nicht dass solche samadis sich auch bei uns in Europa oder unter unseren Füßen befinden können ich zeige Ihnen jetzt dann zwei Orte wo solche samadis auch heute noch wahrscheinlich im Tiefschlaf dahin

70:06

Speaker A

dämmern das ist hier das Originaldokument das handschriftdokument das ist ja Wartberg also ein langgezogener granithügel eine Kuppe wo sonst nichts oben steht als eine Kirche und dieser n m Fels dürfte dort an die 5 km stark sein laut Geologen laut geologischer

70:37

Speaker A

Untersuchung die Ortschaft die Sie links die Häuser die Sie links sehen unterhalb das ist ein Dorf das relativ neu ist da waren nur ein paar Weinbauern ursprünglich und der Ort Wartberg liegt weiter nördlich und diesem Platz und warum ist

70:58

Speaker A

steht diese Kirche so allein da ja weil se einen Zugang bildet zu diesen großen unterirdischen Höhlen die sich also direkt unter dieser Kirche und unter dieser guuppe befinden und es gibt dort sehr viele Stollen rein also von den

71:15

Speaker A

Weinbauern wo die Weine gelagert werden es gibt sicher auch dort vermauerte Zugänge man müsste sie nur suchen der älteste Teil der Kirche ist ganz hinten im hintersten Bereich des Kirchenschiffes das noch Osten ausgerichtet ist und äh dort das stammt aus der Frühzeit

71:37

Speaker A

romanischer Zeit wir haben hier den sölkbass das ist die zweite der zweite Ort wo sich unter die samadis in unterirdischen Kammern befinden sollen das ist die einzige Kapelle am sölkbast das der sölkbast ist 2000 knapp 2000 m hoch er ist im Sommer nur Z D Monate

72:08

Speaker A

offen weil wenn wenn es dort schneiden beginnt dann ist der kann der schon im September komplett verschneit sein also da gibt's keine Überfahrt mehr wo die Zugänge zu den Samadi Höhlen sind wir haben es gesucht aber nicht gefunden es

72:24

Speaker A

gibt mehrere stellen das glattjoch oder hier diese Bereiche das ganze Gebiet gehört einer Adelsfamilie in Habsburgern und auch den Augustina korhern Stift Klosterneuburg dort gibt's dann so 3 m hohe Zäune mitten in der Wildnis mit Kameras also es wird alles überwacht

72:51

Speaker A

auch dort und jetzt begeben wir uns also direkt nach Klosterneuburg das Zentrum von Klosterneuburg ist natürlich das Augustiner korenstift mit seiner 900 Jahrfeier sie sehen es ja im 14 Jahr und unter diesem Stift gibt es drei Stockwerke an offiziellen

73:23

Speaker A

Kellern darunter gibt es einen vierten Keller der ist inoffiziell der ist nicht zugänglich hinter dem Schift am Hang gibt's dann einen Zugang zu einem siebenstöckigen unter zu einer siebenstöckigen unterirdischen Anlage die weit unter das donutniveau hin hinabführt und von wo wieder ein

73:49

Speaker A

unterirdischer Gang rüber zum biisamberg zu dieser gewaltigen Anlage undter biesamberg führen soll das ist hier das Stiftsarchiv wo der Universitätsprofessor Dr dr Rörig 53 Jahre lang gewirkt hat das hier ist nur die Übersetzung dieses Dokuments die teilausschnitte liest Ihnen dann meine Frau im Detail

74:21

Speaker A

vor mit den bildlichen Erklärungen also das ist das Originaldokument auch eine Abschrift bitte und dass diese zwei hellen Häuser im Vordergrund das sind jene Häuser wo sich heute die ZL apostelzeche darunter erstreckt aber wenn sie sich den Stadtplatz ansehen über die gesamte

74:46

Speaker A

Länge des Stadtplatzes bis zum Bahnhof runter das ganze ist unterhöhlt mit über 42000 qu Fläche gibt es dort also die Z apostelzeäche das ist also kein es war einmal ein labyrintth heute sind es nur vier Teilbereiche die Gott sei Dank

75:14

Speaker A

durch Herrn Dr Scherer ottenfels freigelegt wurde und er hat 22 Jahren Arbeit das ganze von Jen Palast befreit dass die Kirche 1580 hier hineingefüllt hat Stadtplatz 10 und 11 hat man dann ein Apartmenthaus errichtet und da wurde der obere Teil der Z der Z apostelzeche

75:46

Speaker A

der noch in sito unbearbeitet vorhanden war komplett zerstört und mit dieser Zerstörung sind nicht nur 10tausende punde zerstört worden sondern es ist unsere Geschichte zerstört worden ganz bewusst denn man hat sofort mit lastwegen das ganze Material dort mit Baggern auf die

76:10

Speaker A

lastwegen gefüllt und in gesteinsmühlen zermalen also sämtliche archäologischen Fund bis auf ein paar wenige die rumänern dort gestohlen haben bei den Arbeiten die dann auf den fetzenmärkten gelandet sind ist dort alles vernichtet worden da sieht man jetzt einen Eingang alles

76:33

Speaker A

andere ist nur zugehängt worden sind hohe bauzeäune damit keiner weiß man hat dann über 30 über 100 m tiefe Bohrungen hinunter gemacht und hat das mit Fließ Estrich ver verfüllt also mit fließbeton damit das die unterirdischen Räume alle

76:53

Speaker A

verfüllt werden Stabilität so und das ist jetzt also die Vermessung der derzeit geöffneten und Bekannten 12 apostelzeche das sind über 430 m ganglänge sie sehen es sind vier Teilbereiche also Abschnitte und das sind aber jetzt nur 3% 3% überlegen Sie einmal

77:23

Speaker A

97% sind noch nicht freigelegt wir wissen nicht was sich in diesen 97% befindet und ich bring Ihnen jetzt dann ein paar Beispiele damit ihnen bewusst wird auf welchen geschichtlich wichtigen Ort oder in der Nähe sie sich auch hier befinden denn auch hier hier

77:46

Speaker A

in der Umgebung wienerwolt und alles was da ist ist alles unterhült und Sie sehen also die Gänge sind sehr hoch bis 4 m manche bis 6 m hoch warum so hohe Gänge man man muss ja vorstellen das ganze gehört erst einmal

78:08

Speaker A

herausgearbeitet herausgeräumt das ist ja nicht von Haus aus so da das sind keine Kalksteinhöhlen sondern wir haben hier flüch also wir haben Öl Ölschiefer der sich hier befindet und da entstehen keine das sind wahrecht Geschichte der Schiefer aber da entstehen keine

78:31

Speaker A

Kilometer langen hohräume das ein 6 m hoher Raum die der glünazenser künazenserorden hatte hier so vom 10 bis ins 16 Jahrhundert seinen Sitz 1595 als dann die Verfüllung komplett beendigt war man hat 15 Jahre lang nur die 12 apostelzeäche verfüllt sie müssen

78:56

Speaker A

sich einm vorstellen wunderschön die Ausgestaltung die Ausgestaltung dieser wende das ist nicht Mittelalter jeder würde sofort sagen ja das ist alles Mittelalter Neuzeit nicht wir können uns belegen dass diese Architektur aus der Jungsteinzeit stammt nach reiflicher schlussfindung sind wir

79:27

Speaker A

nicht aneim gestanden dem Rat des hochlöblichen Maurermeisters gubisser zu folgen den betkeller der Urchristen welcher zuletzt von der zwlf apostelzeche genutzt durch Flutung mittels Schlammwasser und Steinen durch Umleitung des albrechtsbaches in ins gewölb zu schlagende Löcher zu verfüllen

79:49

Speaker A

und vor der Benutzung durch Katholiken und deren Untergang ins heidnische zu bewahren nun da wir da wird in diesen wenigen Sätzen wieder mit die Wahrheit komplett ans Licht gebracht denn man hat dort wirklich Deckenteile durchgeschlagen man hat auch den Bach eingeleitet sie werden

80:12

Speaker A

es gleich sehen ich kann Ihnen ja nur wenige Beispiele zeigen und hier sehen Sie einen Gang der gerade freigelegt wird durch den gehen sie heute als ungehindert von diesem Material im Hintergrund sehen Sie auf der linken Seite da ist also in der

80:29

Speaker A

Mitte ein sedimentrest stehen geblieben und sie sehen links dort wo die Schaufeln sind da gibt's einen 30 cm über derzeitigen horizontalen Boden gibt's eine Schichte mit Ziegeln das ist ein römisches hyppokaust denn diese Gänge wurden in der Römerzeit von den Römern genutzt und

80:52

Speaker A

man heizte diese unter irdische Anlage mit einem hyppokaust die Brennkammer ist einige hundert Meter entfernt von dieser Stelle und sie sehen also hier den Boden das war unser Boden unser Abschnitt wo das paleolitikum begann denn dieser Boden hört hier nicht auf sondern er geht hier

81:19

Speaker A

noch mindestens ein Meter tiefer und in diesem Gang gab es auch den deckensturz der im großen Raum vorzufinden war und dieser deckensturz hat uns die Funde bewahrt die ja sonst verloren gegangen sind und die Kirche wir können der Kirche nur danken dass

81:43

Speaker A

sie die ganze zwölf apostelsäche verfüllt hat denn nur so sind wir bei unseren archäologischen Freilegungsarbeiten also an die Funde heran gekommen und konnten sie wirklich dann fachgerecht bergen sie sehen also nichts äh kein Schaden ist ohne Nutzen und das ist hier also hier haben sie

82:07

Speaker A

sehen Sie also wie so ein hypokaust nur geputzt ausgesehen hat das ganze ist natürlich verfüllt weil man hat ja mit dem Bach mit den albrechtbach äh Erdreich mit eingeschwemmt und da dieser Schlamm hat sich überall festgesetzt also in jeden Teil und wenn

82:29

Speaker A

Sie das Bild jetzt ansehen das sehen Sie in einen großen Raum hinein unten sehen Sie also die grobverfüllung aus dem 16 Jahrhundert sie sehen also dort wo die Scheibtruhe steht und die hilte an der Wand lehnt das ist hier also das grobmaterial wo

82:51

Speaker A

hunderttausende Tonnen an Stein Erdreich und und und dort hineineschüttert worden sind und tagtäglich hineingebracht wurden und der Wachen unter der beäugung von Wachen also dass das Volk FN abgehalten wird und jetzt stellen Sie sich vor alles was dahinter liegt ist genauso

83:16

Speaker A

verfüllt das Feinmaterial was da oben eingeschwemmt ist das ist jenes Material das durch den albrechtsbach hine ist aber sehen Sie sich den Raum jetzt an der gleiche Raum freigelegt nur dass sich hier im Raum ein Versturz befand das heißt es gab

83:40

Speaker A

einen deckensturz durch ein Erdbeben durch ein vielleicht Atomkrieg oder weiß ich irgendetwas wir wissen nichts aber es war ein großes Ereignis dass auch jene Wesen die diese Anlage erschaffen haben mehr oder minder ähm veranlasst hat ihr Kulturgut D Nachwelt zu erhalten

84:05

Speaker A

und das konnten wir hier feststellen man hat später im neoliikum dann in diesen Versturz also greben hinein gemacht und bis zum Felsboden hinuntergegraben und hat dann auf dem Felsboden diese Trockenmauern errichtet diese druckenmauern sind zwischen 6300 und 8500 Jahre alt

84:34

Speaker A

Mindestalter sie können auch älter sein wir wissen es nicht besonders ist Obacht zu halten dass die schratteln und gä doppelt zu vermauern und schläum nicht versäumt werd der heidnische götzenhafte unheilbringende schwarze Stein soll verbachet werden dass seine Kräfte nicht

84:57

Speaker A

mit dem Schlamm in Berührung kommen können das gute Werk soll von einem Dutzend Wachen beeugt und das Volk fern abgehalten werden den zwölf Aposteln wird Gott die Einsicht lohnen auch hier wird etwas angesprochen was in vielen dokumentniederschriften also wirklich

85:19

Speaker A

auch ja der schwarze Stein beispielsweise aufscheint was hat der schwarze Stein für eine Bedeutung wir glauben heute zu wissen für was er gebraucht wurde wir können es aber noch nicht belegen allerdings ist es nicht uns sondern zwei ganz netten und hübschen Damen zu

85:47

Speaker A

verdanken dass er zweimal weiß wurde nicht schwarz sondern hell geleuchtet hat und das ist seine eigene Nutzung wir haben hier also den Gang also ein 70 m langen Gang aus dieser zöl apostelseäche und sie sehen also der wird der hat eine Breite von 4

86:19

Speaker A

bis 5 m je nachdem wo sich dieser gangteil befindet und hinter diesen Trockenmauern fanden wir also hat der DR sher ottenfels jene megalitischen Mauern gefunden die eigentlich die ursprüngliche Ausmauerung war der zwlf apostelzeche nämlich diese künstlichen das sind

86:50

Speaker A

Kunststeine warum Kunst es ist so etwas ähnliches wie Beton also auch etwas aus dem die Pyramiden beispielsweise gemacht wurden die Pyramiden ich weiß nicht ob ob jemand das weiß sind ja auch aus solchen ja also nicht nicht alle also

87:10

Speaker A

die granitteile nicht allerdings die hauptsächlichen also Steine die zum Aufbau benutzt wurden dürften diese Polymere sein also das heißt wir haben es hier mit kunstgestein zu tun und wir wissen aber nicht also auch hier noch nicht welche Zusammensetzung diese

87:30

Speaker A

Steine haben das ist hier einer jener schwarzen oder in dem Fall also violetten Steine diese im Vordergrund sehen sie ein Eck von einem grauen Stein der hat die gleiche Eigenschaft wie der Stein dahinter allerdings ist dies dahinterliegende Stein durch irgendetwas

87:53

Speaker A

aktiviert worden nicht durch die UV Bestrahlung die der DR scherotenfels heute macht sondern die haben sich von selbst violett gefärbt wir hatten vom ORF aus eine einen Film wo wir zeigten wie also ein Handabdruck auf diesen schwarzen Stein sich bilden kann und dieser

88:20

Speaker A

Handabdruck kam als dieser Stein dann nach D VI von selbst zu leuchten begann von innen her auch dieser schwarze Handdruck auf der Oberfläche mehr oder minder schien dort auf und war dann zu sehen eine weitere Anomalie in der zöl

88:44

Speaker A

apostelseche sind nicht nur die energetischen Felder die sich unten bilden die auch für den Menschen positiv sein können sondern auch jene Hotspots die sich dort von Zeit zu Zeit bilden das heißt es sind also von unten her Energie Bahnen die an die Oberfläche

89:07

Speaker A

kommen durch das Gestein und dort am Boden dann ausbeißen das heißt die Bodenfläche erwärmt sich an dieser Stelle innerhalb von Sekunden und hier sehen Sie also die Temperaturen die dies Hotspots können bis zu 400° betragen rechts shind sie dann wir haben

89:34

Speaker A

fünf Sonden aufgestellt also damit wir unterschiedliche Messungen an verschiedenen Stellen die wir lokalisieren konnten machen können und Sie sehen dann in verschiedenen Formen wie das Ganze sich wie lange das gedauert hat in den unteren Bereichen und wie gleichmäßig das über die ganze Z

89:57

Speaker A

apostelzeäche verteilt war es ist nämlich insofern interessant weil wir dadurch Anomalien messen die aus dem Erdinneren kommen aus wahrscheinlich von Energie Reaktoren aus der unterirdischen Stadt die sich unter Wien befindet hier also das sieht man dass das angeschmurt ist zum Schutz haben wir

90:25

Speaker A

die Sonden also die messinheiten also bedeckt aber selbst das ist angebrannt dann diese einstiegsringe die hab man mittels diezen Datierung datiert und zwar auf ein Alter von über 8500 Jahre das heißt hier waren die Einstiege in die zölferbustelzeche von der Oberfläche her

90:51

Speaker A

aber es gab auch Treppen die in den unter Grund führten einer dieser schäte ist jener in der im großen Saal und da haben wir oben oberhalb also dieser Säule die dann in die Tiefe führt haben wir ein krackgewölbe und in diesem

91:12

Speaker A

krackgewölbe steckt ein Holzkeil und dieser Holzkeil war mit Römer Zement mehr oder minder verschlossen und dieser Römer Zement das wusst man der ist aus der römischen Zeit aber es war für uns interessant wie alt ist dieser holzkeidel der holzkeidel ist

91:30

Speaker A

auf über 6200 Jahre warum über 6200 weil wir ja die C14 Messungen gehen ja nur bis zum Jahr 1950 ab da kann man nichts mehr messen beim Holz weil da die Atomversuche weltweit stattfanden und wir dort jedes Holz war

91:51

Speaker A

später als 1950 mehr oder mit der oder jünger ähm ist äh das kann nicht gemessen werden weil das weit in der Zukunft liegen würde weil das der verseucht ist weil es also mit Radioaktivität kontaminiert ist und in diesen Schacht den Schacht haben wir

92:12

Speaker A

gemessen geht's dannm 60 m in die Tiefe wir wissen nicht wohin also wir haben unterhalb noch drei zwei Etagen unter der zwölf apostelsäche es wurde dann auch am Schachtboden hinuntergebohrt wir fanden dort eine große eine halbe Steinplatte drin die

92:37

Speaker A

natürlich hineingefallen ist und die Steinplatte gab dann einen Hinweis dass eine Wendeltreppe dort hinunter führte mit schönen Steinstufen wir um zwei dieser Steinstufen konnten wir bergen aber allerdings alles andere ist verfüllt nach unten hin das ist fast wie

92:56

Speaker A

Beton so stark und unter unterhalb von 1,80 m haben wir dann also kokosnussfasern im man nicht mehr weiterbohren können weil sich der Bohrer also der hilteboher in kokosnussfasern verrieben hat seitlich der neolitischen Mauern fanden wir immer wieder so wie diesen

93:20

Speaker A

riesigen Knochen dieser Knochen ist 70 cm lang von welchen Tier stammt wissen wir nicht Mammut war sicher keins weil das Mammut müsste ja da eine immense Größe gehabt haben und wenn nur der gelenksteil 70 cm ist wie lang war dann

93:39

Speaker A

der gesamte Knochen und sie sehen einen roten Ring und dann schauen wir uns das an da wurde etwas versucht herauszuschneiden aus dem Knochen also zu dieser Knochen ist ja fossiliert also ist versteinert und das ist nicht im versteinerten Knochen entstanden sondern

94:02

Speaker A

als der Knochen noch frisch war und drum ist die Verfärbung mit hoher Hitze hat man das hineingebrannt das ganze ist nur ein millm stark und ich werde sie noch dann später erinnern daran dann dieser höhlenbeärenchädel der ja auch in einem

94:20

Speaker A

ähm wie wissenschaftter so äh klug sagt in einem mittelalterlichen Keller nichts zu suchen haben und ich hätte diesen Schädel aus der Drachenhöhle bei Mixnitz mitgenommen und dort eingegraben damit wir eben einen Sensationsfund hätten es tut mir leid ich habe den nie

94:39

Speaker A

eingegraben ich habe ihn nicht einmal gefunden sondern der DR scher ottenfels und das was noch interessanter ist an dem schäel er hat hier oben ein kleines Loch sie sehen in der Mitte dieses Loch und wenn man das genau anschaut dann ist das ein

95:00

Speaker A

einchussloch von einem hochgeschwindigkeitsprojektil und das Projektil ging durch den höhlenbeären Kropf des lebenden Höhlenbären durch beim Gehirn vorbei unterhalb wieder raus da haben wir die zertrümmerte Seite dann auf der Gegenseite und der Bär hat überlebt und man sieht die Kalus Bildung so nennt man

95:25

Speaker A

sowas wenn sich wenn das wenn der Knochen nachwächst das gibt es auch bei trepanationen also wenn schädeltrep naationen bei Menschen stattfinden dann kann sich also der Knochen wieder nachbilden allerdings braucht das schon eine gewisse Zeit diese Knochen wurden hier bestattt

95:47

Speaker A

das eine sekundärbestattung im versturzmaterial das Alter dieser Knochen ist zwischen sech 4 und 48 000 Jahre alt und das interessante an diesen Knochen war jetzt sehen wir es gleich von der anderen Seite dass die beschnitten waren aber wirklich

96:09

Speaker A

wunderschön gerade Schnitte an den läs und Breitseiten und hier damit sie sehen also wie se eine C14 Datierung aus sieht damit damit sie eben einen Vergleich haben also wie das bewertet wird und wie man das ganze dann auch

96:33

Speaker A

entsprechend wissenschaftlich deuten kann wir haben hier ebenfalls Anomalien die nicht in eine zölfapostelzeche gehören das sind metallgeräte also wir wussten am Anfang auch nicht was das soll da sind wir in einem paleolitischen Horizont das wussten wir zur Zeit schon also zuerst

96:57

Speaker A

dachten wir neolitisch aber mit der Zeit hat sich dann herausgestellt es ist paleolitisch also altsteinzeitlich und da haben solche Funde nichts verloren und ein Ingenieur sagt uns ja es könnte also ein Teil einer strömungsturbine sein also ja gut

97:19

Speaker A

dann unter einem Stein unter einer Steinplatte wurde dieser das Gerät gefunden auch hier konnten wir am Anfang nichts damit anfangen das ist eh schon geputzt das war ja noch viel Ärger weil ja korrodiert war wir haben dann computerdografen

97:40

Speaker A

genommen so aber nicht einmal die waren stark genug um dieses Metall zu durchdringen damit wir eben also dreidimensionale Darstellung von diesem Gerät bekommen können das ist hier das derzeit größte Gerät was S in Österreich haben eine ganze Kammer ein ganzes Zimmer also mit

98:04

Speaker A

einer riesenicken bleiwand und in diesem sie sehen gleich das Gerät das ist jetzt dieser Raum und ganz in der Mitte steht also dieser kleine Teil der durch diese Radioaktivität mehr oder minder gescannt wurde durchdrungen wurde und hier sehen

98:25

Speaker A

Sie also die Analyse den wir ein Eisen von 71,39% Aluminium 17,24 Mangan 6,42 Silizium 2,82 Titan 0,70%. ja und jeder der sich mit Metall auskennt weiß dass da etwas nicht stimmt ich höre keine rufe ja was fehlt hier was fehlt in dieser

99:07

Speaker A

Aufzählung Kohlenstoff denn jedes Metall jede Legierung die auf der Erde hergestellt wird hat einen Anteil von mindestens 5 bis 3,5% Kohlenstoff das ist durch unsere Atmosphäre bedenkt aber hier gibt es keinen Kohlenstoff also wo ist das hergestellt worden nicht auf dieser

99:46

Speaker A

Erde hier wieder es schaut aus wie Gardena Gartenspritze ich mache jetzt Werbung aber sie sehen vor das ein fünfkantiger Lauf gibt es zwei Bohrungen die haben nur ein millmeter Durchmesser und gehen bis ganz nach hinten hinein keine Ahnung wie dieses

100:10

Speaker A

Instrument gebraucht wurde hier bei der Untersuchung und hier haben wir dann jene Stücke die uns endgültig Aufschluss gegeben haben dass diese ganzen Gegenstände nicht von dieser Welt sind das ist dieser Zirkel und diese zwei Nadeln sie sehen also zwischen 11 12 cm

100:36

Speaker A

lang der Zirkel und 14 cm die Nadeln und hier die Analyse dazu und hier ist eines interessant Aluminium von über 35% Hauptanteil wissen Sie wann Aluminium wieder entdeckt wurde im 19 Jahrhundert weder in der Römerzeit noch im Mittelalter noch irgendwo im

101:13

Speaker A

neolitikum also das sind Untersuchungen die Hand und Fuß wir haben über 40 metalluntersuchungen und nirgendst ist henstoff enthalten darin bestärken uns die Erfahrungen des verewigten schoffre de Janie die Erkenntnis von hermetischen brennleuchten und sonstigem heidnischen unfuge welcher den passionisten unter

101:40

Speaker A

den Rechtschaffenen Katholiken zu Verderb gereicht hat der von den schratteln ausgehende Odem des Bösen welcher das Fremde anzieht wie lich die Motten nun hier wird vom Odem des Bösen Odem des Bösen das waren diese Energiefelder die sich in den

102:02

Speaker A

unterirdischen Anlagen befinden und dann alles was also dieser heidnische unfuge den heidnischen Unfug was nennt man was kann damit gemeint sein das ist die Technik die Technik die damals im Mittelalter noch benutzt wurde in der zöl apostelzeche aber man konnte damit

102:28

Speaker A

nichts anfangen und da sind wir jetzt wieder bei den Steinplatten die wir fanden und da sehen wir es auf einer Grafik ist so ein Topf D mal zuerst nicht gewusst was es sein soll und dann eendwi eine gühbirne schaut es aus mit

102:48

Speaker A

zwei treten dann fanden wir interessanterweise undter Tonnen an Felsmaterial in einer speziellen Grube dieses Glas das war natürlich komplett voll gefüllt mit LEH das musste erst trocknen dann müssten mussten wir vorsichtig das besteht aus Wald Glas ist nur wenige Millimeter stark ist aber 25

103:15

Speaker A

cm lang also das ist ein eine langer Glas Körper für was der Verwendung gefunden hat wissen wir nicht aber er war im paleolitischen Horizont stratigraphisch eingeordnet oder zugeordnet und das hier sind jene Gefäße die sie auf der Zeichnung auf der

103:41

Speaker A

Felszeichnung gesehen haben diese Zeichnung wurde ja Monate davor gefunden drum wussten wir auch nicht was für Bedeutung das hatte und das wurde im paleolitischen Horizont gefunden das ist eben eines jener Steingefäße drei wurden insgesamt in der 12 apostelzeäche gefunden die also

104:06

Speaker A

der Kern also die sie sehen hier den Kern der liegt links oberhalb vom geöffneten Gefäß besteht aus Manganoxid und Öl umantelt mit einem magnesiumhaltigen Segment und sie sehen auch hier wie dünnwandig dieses Gefäß war diese Gefäße sind sehr schwer warum das wenn wir uns

104:27

Speaker A

gleich anschauen das hier ein Blick jetzt ins Innere des Gefäßes und Sie sehen dass dieses Gefäß maschinell hergestellt ist und warum das so schwer ist weil das Gestein aus dem es besteht ist Kalium Wismut und Blei 214 also das hat dient zur Abschirmung von

104:57

Speaker A

irgendwelchen energetischen teilen die uns unbekannter kalte Energie oder kalte Fusion denn eines muss man bedenken im Mittelalter haben solche Leuchten in der Z apostelzecheche noch waren noch im Betrieb das besteh das steht ja auch in den Schrift in der in der Niederschrift

105:22

Speaker A

noch genau beschrie also dass es dieses diesen Unfug diesen heidnischen Unfug und die hermetischen brennleuchten gegeben hat mit dem Begriff konnten wir am Anfang auch nichts anfangen sie brauchen nur das unser Buch versiegelte Unterwelt lesen dann wissen Sie wie sich unser

105:42

Speaker A

Wissensstand von 2014 bis 2021 verändert hat im Versturz selbst waren dann also wir konnten also der der Oberteil des versturzes das war ja Fels Felsgestein und in das Felsgestein waren dann Gruben angelegt von Wesenheiten die wir nicht kennen wir kennen weder ihren

106:11

Speaker A

Namen noch ihr Aussehen kennen wir ja das werde ich Ihnen gleich zeigen aber wir wissen nicht wie sie sich selbst genannt haben das ist eine Millimeter Arbeit und in diesem gruben sie sehen ja sind diese Figuren die Gegenstände alles

106:32

Speaker A

systematisch angeordnet gewesen das ganze ist bis oben dann zugefüllt worden darüber waren dann noch ungefähr 30 cm Leh der so hart war dass man den nur mit der hilte überhaupt weg bekam weil mit Hammer und Meisel W dann nichts zu tun

106:54

Speaker A

gewesen der war so verdichtet dass unterhalb alles ab luftdicht abgeschlossen war mit einer Luftfeuchtigkeit von mindestens 100%. es gibt auf Luft luftfeuchtigkeitswerte die wir gemessen haben die bei 110% lagen das weiße Pulver ja das wir hier sehen das war speziell bei den Figuren

107:20

Speaker A

und bei bestimmten Holzstücken dann auch mehr oder minder eingefügt wurden sie sehen also im Hintergrund im rechten Bild lochbeeile die wo wo sie durch die Löcher sehen die senkrecht hineingesteckt waren daher also meine Frau bei der Bergung von einer sogenannten

107:43

Speaker A

Pilotin warum das erzähle ich Ihnen später und das hier ist jetzt eine leere Grube die 70 cm tief sie sehen noch an den Wänden die sedimentreste die noch also an den felswenden kleben die wir nicht weggenommen haben damit man sehen also

108:05

Speaker A

wie das Ganze in die Tiefe geht und das ganze wurde dann mit Sedimenten verfüllt und in diese Sedimente wurde oft zweifach oder manchmal sogar dreifach in drei Schichten wurden diese Funde eingebettert das waren hunderte punde von einer Kult

108:23

Speaker A

die weit vor sagen vor zus Jahren in unserem Bereich gelebt hat in einer dieser gruen wurden auch diese Gegenstände gefunden wir hatten also zur damaligen Zeit überhaupt keine Erklärung was sollen diese Zapfen und die diese Scheiben die wie Beilagscheiben

108:45

Speaker A

ausschauen also sie sinden unten ein Maßstab von 10 cm und als wir dann weiter forscht und zu dieser rechten Grube wo der Maßstab liegt kam man das sehen Sie also im vorderen Bereich sind fünf lochbeile übereinander geschlichtert und um diese lochbeile

109:10

Speaker A

gibt es vier Stein Spitzen wie ist der richtige Ausdruck steinspitzen die 25 cm lang sind und mit der Spitze nach unten im Boden steckt wir hätten eigentlich damals das gleich nehmen sollen umdrehen und mit unserem versuchen beginnen sollen

109:30

Speaker A

die die lochbeile sind alle nach einer bestimmten Richtung ausgerichtet und als wir das dann untersuchten denn sie sehen hier im linken Bereich ebenfalls lochbeeile die am Boden liegen zwischen also Keramiken und Figuren das sind immer also diese 2

109:52

Speaker A

m langen ren die bis 70 cm tief sind und dann eben diese Inhalte haben und jeder Inhalt hat eine eigene Aussage und soll uns zu irgendetwas aufklären nun wir sind mehr oder minder zum Schluss gekommen dass diese ganzen

110:15

Speaker A

kleinen Bereiche also dazu dienten um bestimmte lochbeile das waren keine lochbeeile das ist also das ist von der Archäologie her falsch interpretiert in unserem falls was die läedelkultur in Österreich also die jungsteinzeitliche läedelkultur in Österreich betrifft ist es richtig interpretiert allerdings sind

110:42

Speaker A

die Lochsteine wesentlich älter oder die lochbeile und hier haben Sie also ein lochbeidel was zur Arbeit ja unbrauchbar ist den mit ein offenen Loch für was aber warum ist dieses Loch dunkel verfärbt oder bei diesem Beil warum ist

111:01

Speaker A

um das Loch gibt es diese gesteinsverfärbung den Gestein das Quarz stark quarzhältig ist verfärbt sich nur dann dunkel wenn es erhitzt wird stark erhitzt wird in dem Fall über 1000° und wir haben also Steinbeile gehabt wo wir nachweisen konnten dass

111:24

Speaker A

das Innere das Schaftloch das was man hier sieht nennt man Schaftloch D das Schaftloch einer Temperatur von über 2800° ausgesetzt war das heißt was haben diese Stein Beile oder lochbeile erzeugt ja energetische Formen da ist Energie erzeugt worden

111:50

Speaker A

vielleicht sogar waren es Portale denn es gibt Portale als Zugänge zur Unterwelt das wissen wir in der Zwischenzeit aber sie sehen hier immer wieder eigenartige Formen das könnte eigentlich ein ein bronzezeitlicher tolch sein ist aber aus einen serpentingestein

112:19

Speaker A

geschnitten oder solche Loch Teile Beile kann nicht sagen teile diese Beile wie sie es hier sehen sind auch abnormal denn damit kann man weder ein holzpalten noch sonst irgendwas als Zitronenpresse wä es vielleicht nutzbar aber mehr nicht und dann

112:49

Speaker A

Widersprüche schauen Sie sich das Beil halb an über 20 cm lang ein Loch von nur ein cm Durchmesser und unten ein kleines Beil das 11 maximal 12 cm lang ist und ein großes Loch hat also das hat doch eine

113:12

Speaker A

Bedeutung nun all diese Gesteine sind quarzhältig und das was wir auch mitbekommen haben ist dass diese Beile vielleicht sogar Speichereinheiten waren für irgendwelche Maschinen oder Gerätschaften hier noch einmal so ein riesiges Beil das für nichts zu gebrauchen ist außer als als Hammer aber

113:41

Speaker A

wieder nur 1 cm Durchmesser das Schaftloch und dann eigentlich ohne schnitzel klopfen wär es zu viel weil der Stil würde nicht einmal halten weil wenn man da mal groß irgendwo hin schlägt dann springt das Holz oder der Knochen der hält also ist unbrauchbar

113:59

Speaker A

für die Verwendung in der experimentellen Archäologie in Zeitschriften in Deutschland haben viele Archäologen gesagt wir verstehen nicht wie diese lochbeeile für was die zu gebrauchen waren weil immer wieder wird gesagt ja die sind natürlich zum Holz bearbeiten und und und verwendet worden

114:21

Speaker A

ja das eine oder andere mals sicher aber man hat ja diese auch wieder benutzt man hat sie ja nicht geschaffen warum weiß ich dass man sie nicht geschaffen hat in der Jungsteinzeit hier weil das ist ein typisches Beispiel in einer

114:37

Speaker A

jungsteinzeitlichen Mauer der verbutz hinten ist neu bitte der ist ganz neu weil das Bauamt befohlen hat den Herrn Dr scherottenfelds dass er den verputzen die druckenmauern immer verputzen muss damit sie nicht zusammen fallen Blödsinn weil die sind Jahrtausende stehen die und nur also

114:57

Speaker A

wegen diesem verbuts wden nicht länger halten aber da ist also wirklich wieder ein lochbeil in die neolitische Mauer eingearbeitet das heißt die war für den Neolithiker nicht von Bedeutung oder dieses Beil war nicht von Bedeutung und warum war dieses Beil nicht von weil

115:21

Speaker A

weil diese Beile nicht im Neolithikum geschaffen wurden und gemacht wurden schauen Sie sich das ist nur ein Fragment eines Beils und wir hatten das Glück dass wir da wirklich das gefunden haben und da hat jemand versucht zuerst von links von der linken Seite von oben

115:41

Speaker A

nach unten schräg hinein zu bohren da ist er rechtzeitig drauf gekommen dass die bohung schräg ist dann hat er das ganze gerade durchgebohrt und hat dann das ganze poliert wie also das ist ganz fein poliert also das hat das

115:58

Speaker A

hat man nicht mit irgendwelchen Pflanzen oder sonstigen Erfindungen der Archäologen poliert sondern das sind Polituren die mit Maschinen gemacht worden sind und zum Teil sind es auch Verglasungen und das was Sie hier sehen im rechten Drittel dieses schaftloches

116:18

Speaker A

das sind die Spuren des Bohrers der sich in das Gestein hineinebohrt hat und dann äh gestoppt hat und das raus irgendwie rausgezogen ich habe keine Ahnung wie der Bohrer ausgesehen hat unsere Gesteinsbohrer die wir heute benutzen die wir also in der

116:37

Speaker A

Technik benutzen überall die Schaben ja nur in das Gestein hinein die dringen nicht wie ein Gewindebohrer vor in das Gestein weil die einfach eine ganz andere Schneidetechnik haben das dürfte eine eine eine energetische Schneidetechnik gewesen sein die mit

116:56

Speaker A

unserer Schneidetechnik oder schabtechnik die unsere Bohrer aufweisen nichts zu tun hat dann diese Grube die war genau nach Nord ausgerichtet also eine pfeilgrube die hatte im untersten im vordersten Bereich ein einen mammutzahn einen großen mammutzahn und links hinten sehen Sie also im

117:25

Speaker A

linken Bild links hinten sehen sie so ein katzenförmiges oder eulenförmiges Gefäß da ist man sich in der Archäologie noch nicht einig in der windscherkultur ob das jetzt Katzen oder Eulen sein soll für die Katzen glaube ich trifft's nicht zu ich Tiere eher zur

117:45

Speaker A

Eule denn die ohen sehen ja ganz anders aus sie werden es gleich sehen Sie sie haben auch hier so wieder diese lochbeiler sie haben einen mammutzahn also der alt sein kann ja er kann älter sein und wir haben hier lochbeile die an

118:06

Speaker A

und für sich der wincherkultur zuzuschreiben sind und auch diese Figuren diese Figur die Sie rechts sehen steht hier in der Mitte aber nur bis zum Bauch drin denn unterhalb gibt's noch einmal eine Fundlage die da nicht jetzt dokumentiert ist dann müsste ich mehrere

118:23

Speaker A

Bilder Abschnitte zeigen aber das ist hier der mammutzahn der mit er bedeckt war und hier also dieses Gefäß und dieses Gefäß verschlug uns der Inhalt dieses gefäses verschlug uns den Atem denn es bestand aus fünf Hölzern ein Holz das ist jetzt die

118:47

Speaker A

originalbergung dieses Holzes wo meine Frau also das herauszieht aus dem Gefäß und sie sehen also links diesen Eulenkopf Katze ist das keine und der dieser Deckel war versiegelt angebracht rundherum also da ist nichts eingedrungen und das ganze war ja

119:09

Speaker A

luftdicht abgeschlossen über mehr als 56500 Jahre also auch das Gefäß muss über 56 1500 Jahre alt sein denn niemand auf dieser Welt hat ein Holz das so alt ist der kann s ja gar nicht aufheben weil das erste kam von

119:37

Speaker A

der von wissenschaftn das ist unmöglich da müssen wir im Mo oder irgendwo irgendwas gefunden haben das DOR hin gebracht haben und das dann bestückt haben ja man sonst noch was wir haben ja mehr zu tun als nur solche so

119:55

Speaker A

ein Blödsinn nachzugehen diese Dinge sind Originalfunde und auch als solche zu betrachten und das sind Daten und Fakten die so stehen wie sie da sind auch alle anderen holzfunde auch in dieser Gruppe gab es einen holzfund auf über 49 000 Jahre warum gibt es hier

120:18

Speaker A

Differenzen von über 49 000 von über 56500 oder bei anderen über 60.000 Jahre D wir wieder über 49 also das sind Hölzer in eine Tierfigur das ist die älteste Tierfigur die weltweit vorhanden ist von einem paleolitischen Tier eine sehr große Figur über 20 cm

120:45

Speaker A

lang Irin Steppen Wiesen und das Holz war über 49 000 Jahre oder hier dieser Holzbalken der steckt es senkrecht 70 cm tief ist rechteckig zugeschnitten Manet ja und der steckte daort drin in diesen Versturz er ist dreimal datiert worden

121:07

Speaker A

die erste Datierung war in seybersdorf bei uns da in Österreich die gaben aber dann den Befund nicht heraus weil das unmöglich ist es gibt in ganz Österreich kein Holz das über 6000 J in dem vor 50 000 Jahre

121:24

Speaker A

Konten die nur messen alt ist dass die zweite Messung haben wir dann also ein Heidelberg machen lassen und dort ist es dann auf 55 000 Jahre datiert worden und die letzte Messung haben wir dann in kielel machen lassen in Deutschland und

121:42

Speaker A

da ist es auf mit einer spezialdatierung auf über 60.000 Jahren datiert worden das heißt es ist wesentlich älter das ist Mindestalter des Holzes hier auch die Feuerstelle unter dem Versturz die ganze Halle war ja mit diesem Versturz verfüllt und diese Feuer

122:05

Speaker A

der Versturz ist auf diese Feuerstelle wie sie noch aktiv war hinauf gekracht und wir haben aus diesem Holz da herausgeholt und wieder auf über 49 000 also in dem Fall ist es auch gleichzusetzen mit über 60.000 Jahre hier also eine einen kleinen Überblick

122:25

Speaker A

von über 20 Datierungen die wir dort machen haben lassen C14 Datierungen und sie sehen also viele davon erreichen alle diese über 60.000 Jahre weil über 49 heißt auch gleich über 60.000 weil das war die älteste Datierung wir konnten nur einmal eine spezialdatierung

122:49

Speaker A

bezahlen aber wir WUs wussten oder wir wissen heute dass dies die richtige das richtige Mindestalter dieser Anlage ist in einer dieser Fundgruben fanden wir auch dieses kleine Gefäß den Figur undter Tierfigur darunter das war erfüllt mit reinstem Eisenpulver aber

123:16

Speaker A

ganz reines Eisenpulver also nicht Eisenerze sondern Pulver und unterhalb diese Tierfigur ist in kadmiumgelb angemalen worden und sie sehen also ist selten kadmung geldb wird heute ist die teuerste Farbe der Welt man braucht nur für 1 Gamm dieser Farbe

123:40

Speaker A

15 bis 16 Tonnen Erdreich und die Farbe wird heute nur in Brasilien hergestellt hier also wieder ein tisch angeblich neolitisches Gefäß ist es aber nicht es ist ein paleolitisches Gefäß und sehr schön die figurelle oder die Figuren die

124:08

Speaker A

Ausbildung auch hier ein sieht aus wie ein neoliisches Gefäß also ich würde als Archäologe sofort sagen neolitikum überhaupt kein Zweifel aber es ist tisch ist das verrückte daran das sind jene Wesen also mit diesen langen Augen zurückgezogenen Augen mit den

124:29

Speaker A

hornblatten oben am Kopf haben sie irgendetwas was wie ein Kopfschmuck aussieht sie werden es ja gleich sehen das ist ja nur der Schädel nur der Kopf und sie sehen also diese Wesenheiten wie sie hier sehr schön also sichtbar sind entweder sind diese

124:49

Speaker A

bemalten Teile Original Farben des Körpers der Haut oder der knochenfarbe wir wissen es nicht oder es sind Bemalungen und hier also haben Sie linkerh eines dieser Wesen sie sehen wie groß der Kopf ist der Kopf ist genauso groß so hoch

125:16

Speaker A

wie der gesamte Körper vom Hals angefangen bis zur Hüfte runter und genauso breit wie die Schultern dieser Wesen und auf auf der rechten Seite sehen Sie wieder eine mutterkind Darstellung von ander einer anderen weseneinheit die sich zu dieser Zeit

125:37

Speaker A

dort auf der Erde wahrscheinlich befunden hat das sind keine Gottheiten die chimbuttas sagte es sind es ist die große Göttin die die neolitischen Völker verh hten ja in gewisser Hinsicht ja aber diese Wesenheiten waren ja Zick Jahrtausende davor da und nicht im

126:03

Speaker A

Neolithikum vielleicht hat hat es im Neolithikum noch einige dieser Wesen gegeben nur wir können heute das nicht bestätigen rechter Hand Wesenheiten mit einen langen Hals mit Hörnern und sie sehen auch beim Kind dass das schon kleine hornans hat also da wurden Tatsachen dargestellt

126:26

Speaker A

und nicht irgendwelche Figuren die erfunden wordurden sind genauso wenig wie also jetzt einmal schauen wir uns das Kind ein Mal an noch unsere Erfahrung mit diesen Wesenheiten war dieses Kind männlichen Ursprungs we es hat einen Kranz oben und die Männer

126:46

Speaker A

tragen alle diese Grenze aber die Augen sind rot gefärbt also keine Ahnung vielleicht waren sie wirklich rot gefärbt die Augen geben Hinweis auf Wesen die aus dunklen Welten stammen hier also eine vogelwesenheit wie wir sie in fast allen

127:06

Speaker A

Hochkulturen in der indischen in der chinesischen in der Meer Kultur in ägyptischen Kultur immer wieder vorfinden Wesen mit Händen mit Humanoiden Körpern diese Wesenheiten also diese Figuren haben ja auch also lange Kleider an und ein amulettformor hier ein Mann

127:28

Speaker A

in einem Mantel auch hier sehen Sie also diese Art Krone die diese männliche Figur humanoider Körper allerdings als ein Fremdwesen dann links ein Gefäß und rechts eine 46 cm hohe Figur also fast einen halben Meter hohe Figur mit wunderschönen Gewand mit

127:58

Speaker A

verschiedenen Mustern hier links ein Mann eine männliche Darstellung wieder mit Amulett rechts eine junge Dame sie sehen es an den Wimpern und hier also hier haben wir einen Vergleich in Gefäßform ein steppenwiesend mit einer Figur oben diese Figur reitert dieses Tier das Tier

128:32

Speaker A

hat einen ein ein zumzeug und sie sehen die Figur ist gleich hoch wie das wie das Tier diese Wildtiere es gibt also kellettreste die man in Museen sieht die haben Höhen von 3ieinhb mer wir vermuten dass diese Wesenheiten

128:57

Speaker A

ebenfalls über 3 m groß waren denn nur so lassen sich die großen Raumhöhen in der Z apostelzeche erklären rechts haben wir also eine sogenannte Pilotin ich erzähle ihnen das gleich warum Pilotin das ist hier die zweite lotin in

129:23

Speaker A

archäologisch gezeichnet diese Figur trägt ein Trikot und sie sehen die Füße sind stumpf die haben keine fußschaufel diese Wesen drum haben sie auch immer lange Gewänder an und wir haben also dann außerdem vor dieser Figur lag ein kleines lochbeil das war ganz also war 8

129:57

Speaker A

cm lang wunderschön gearbeitet poliert hat ausgeschaut wie wie ein ein Schaltknopf als wenn man das wo reinstecken kann und drehen und also der die Spitze würde dann als Zeiger dienen und hinter dieser Figur lag eine Steinplatte wo eine Seite dieser

130:21

Speaker A

steinplat war mit einem UFO graviert also ein unbekanntes Flugobjekt würden wir sagen das typische und auf der Rückseite war ein Unfall einer solchen Flugscheibe dokumentiert das war für uns natürlich etwas was uns auch als erst einmal den Atem stocken ließ

130:44

Speaker A

denn was hab UFOs in paleolitischen Schichten in altsteinzeitlichen Schicht zu tun das ist die frühere ufodarstellung die wir weltweit kennen und unter dieser Steinplatte lag dann ein dreieckiger ungefähr fast 20 cm langer Stein der also mit einer mit einer landekarte mit

131:11

Speaker A

einer Landkarte und landekarte versehen war wo dieses Ufer niedergegangen ist wir kennen also diese ganzen Figuren Keramiken aus den neolitischen Bereichen das nennt man also in bei uns in Europa die wincherkultur die wincherkultur ist aber seit Adolf Hitler

131:40

Speaker A

verboten worden auch den Namen auszusprechen es darf diese über diese wincherkultur nichts publiziert werden es darf nichts geschrieben werden warum igentlich es ist ein jungsteinzeitliche Kultur von Menschen die über Südosteuropa bis in der in die egis runter verbreitet war und auch weit nach

132:03

Speaker A

Russland hinein und warum soll diese jungsteinzeitliche Kultur keine Bedeutung haben wovon wobei es gerade aus diesem kulturzeitraum also hunderttausende Pfunde gibt aber kaum jemand bearbeitet es es ist sehr viel im Rumänien Serbien und so weiter datiert worden da gibt's hunderte Datierungen

132:33

Speaker A

die zwischen 9000 und 5000 vor heute anzusetzen sind darum auch neolitisch das was wir gefunden haben ist paläolitisch und dazu gehören auch diese Figuren also diese Schwangere mit deren Bauchbinde da wo man sieht das sind Schriftzeichen oben und hier auf den

132:57

Speaker A

Keramiken sind Schriftzeichen eingeritzt auch hier Einritzungen auf einem Stein und das sind ich betone das jetzt weil ich möchte Ihnen das klar werden lassen was jetzt eingebrannt oder eingeritzt wurde von diesen Schriftzeichen hier haben wir eigentlich einen sensationellen Beweis das ist so wie der

133:30

Speaker A

Stein von Rosette der 1799 in Ägypten gefunden wurde wir haben einen solchen Stein aber das ist nicht von Rosette sondern von Klosterneuburg und hier sehen Sie dass die wincher Schrift also wirklich eine Schrift ist eine durchgehende Schrift bis zu diesen Zeitpunkt wo wir diese

133:53

Speaker A

Platte gefunden haben also hat es immer geheißen das ist keine Schrift das sind über 700 Symbole die eine Bedeutung haben aber welche wiss man nicht und wir wissen es natürlich auch nicht allerdings ich müsste mal mit dem Vatikan sprechen weil die wissen es

134:15

Speaker A

interessanterweise so und weitere Steine Steinplatten die sind 70 cm also sehr groß diese Steinplatten und hier sehen Sie also weiß inkrustierte eingebrannte Zeichen und das verwechseln viele die glauben das weiße ist hineineritzt gerade frisch hineingeritzt worden und man braucht nur die

134:41

Speaker A

Kommentare bei den Vorträgen lesen jeder oder viele schreiben ja das ist ja ganz frisch eingeritzt das nie was eingeritzt worden das ist inkrustiert man hat eine kalkpaste in die eingebrannten Zeichen hineingeschmiert und man hat diese inkrustierten Bereiche dann

135:08

Speaker A

eingebrannt mit irgendeiner ich weiß es nicht nicht ins Feuer gelegt auch das ist also falsch interpretiert worden bei den Kommentaren Mante diese Tafel nicht ins Feuer geschmissen weil dann wäre das weiße schwarz und nicht weiß sondern man hat das mit hoher Hitze

135:28

Speaker A

mit irgendeinen impulsstrahler oder was ich was eingebrannt und Sie sehen es hier an der Umrandung dieser Steinplatte da gibt's unterschiedliche Abschwächungen der Brandstellen also weil das wirklich mit sehr hoher wahrscheinlich mit über 1000° oder mehr sogar eingebrannt wurde sehr schön

135:51

Speaker A

grafische Darstellungen pyramidendarstellungen Menschendarstellungen und und und und auch die Beschreibungen und auch hier sehen Sie die Abstufung der Hitze wieder sich über die Platte Mörder verteilt hat heute schauen diese Platten nicht mehr so aus weil sie ja nicht mehr die

136:11

Speaker A

Feuchtigkeit haben das diese Funde haben wir alle direkt aus der von der Bergung her aufgenommen und in uns unser kleines Studio gebracht und dort fotografiert und gleich wieder also in den Keller damit also nicht zerfällt weil die Tonfiguren die sind uns am Anfang eine

136:34

Speaker A

davon ist komplett zerfallen weil wir nicht wussten dass die Keramik hat das nicht überstanden das muss man sich vorstellen über 60.000 Jahre ist diese Keramik jetzt und der Luftabschluss und mit hoher Luftfeuchtigkeit dann kommt in ein druckenen Raum dann entstehen

136:53

Speaker A

druckenrisse zuerst und im nächsten Moment also nächsten halben Stunde zerfällt das Ganze also da git gibt kein Farbe mehr nichts mehr und Gott sei Dank also wir konnten das Bergen retten und auch restaurieren sie sehen hier also diese

137:11

Speaker A

Wesenheiten die auf den Zeichnungen aufscheinen sind ja auch in den Figuren dargestellt oder hier beispielsweise in einer Grube war lag dieser Stein der jetzt aufgestellt ist auf diesem Menschengesicht um und wenn man s das Mensch also in der Hohlraum innn von

137:36

Speaker A

diesen Stein gibt war dann eine Inschrift und das könnte das Wort oder das Symbol für Mensch sein aber ich weiß es nicht also man könnte hier spekulieren aber es hat keinen Sinn also in der wischen Wissenschaft soll man weder spekulieren

137:58

Speaker A

noch sonst irgendetwas vermuten ja vermuten kann man etwas aber es bringt nicht viel das ist hier jenes Bildnis was weiß inkrustiert war auch jetzt gereinigt und sie sehen also dieses menschliche Gesicht hat ein Stirnband bertiges Gesicht und Haupthaar

138:24

Speaker A

und dann auch also die gravierten oder eingeschmolzenen Bereiche da gibt's also zwei verschiedene menschenypen die hier dargestellt wurden rechts ein langschädel und links ein normales Gesicht also wie bei uns mit Mund und Nase und Augen und mit Bord also sehr

138:44

Speaker A

einfach gehalten aber wie würden wir das Zeichnen wenn wir Nachrichten lassen noch viel abstrakter wir brauchen ja nur die Sonden die rausgeschickt worden sind ins ins Universum bei uns die haben ja nur Strichmänchen gemacht nicht einmal so genau wie die

139:05

Speaker A

Darstellungen und hier SH sie uf Darstellung beispielsweise und hier also jene Platte die vor dieser Figur gelegen ist also oder hinter der Figur wenn man je nachdem aus welcher Sichtweise und hier sehen Sie also links oben ein uf das

139:29

Speaker A

pfliegt mit den apostrophen rechts und links dann rechter Hand also ein durchgestrichenes Ufer und unten ein abstürzendes ufero wobei die mit Pfeilen die kiprichtung angezeigt ist und die das ganze ist entlang einer Spirale also wahrscheinlich eines furmloches gezeigt hier die Herkunft dieser Wesen

139:57

Speaker A

auf einer Steinplatte hier wieder die Verfärbungen noch in sito an der Fundstelle fotografiert vorsichtig vom Leben freigeputzt und sie sehen oben also die Figur dann das UFO mit Pfeil und dann unten das taurussystem also das Aldebaran System woher also diese Wesen wahrscheinlich

140:25

Speaker A

gekommen sind dann wieder eine ein Teil einer größeren Platte die leider zerschlagen wurde wir konnten nur mal diesen Teil retten weil man nicht wusste dass das beschriftet war und sie sehen also hier zwei verschiedene Arten von Fluggeräten ein größeres ein

140:46

Speaker A

Mutterschiff wahrscheinlich unten und oben ein Luftschiff oder ein Raumschiff dass sich teilen kann dass ich in drei Teile zerlegen kann solche Beobachtungen sind auch in letzter Zeit oft gemacht worden dass ein uf sich auf einmal zu teilen beginnt und diese Teile dann eben

141:08

Speaker A

in verschiedene Richtungen fliegen was diese Linien bedeuten wir wissen nichts davon und hier möchte ich Ihnen mit diesem Stück belegen wie das ganze hineing gearbeitet wurde und zwar schauen Sie sich rechts da sehen sie an der Spitze so ein kleines

141:30

Speaker A

h können Sie das Erkennen also wir würden sagen es ist ein H links davon haben wir ganzer Haufen Gravuren die auch die haben wir gefilmt also Videos gemacht und angeschaut wie das hineingepresst wurde dieser Stein wurde von uns gereinigt und

141:51

Speaker A

absichtlich wir haben hier die Inkrustierung herausgewaschen und herausgebürstet weil wir wissen wollten wie das hineingeritzt wurde und dann lassen Sie sich überraschen jetzt also mit diesen spezialmikroskopen kann man das ganze auch filmen und da sehen wir schon einmal diese

142:13

Speaker A

ganze Rille diese beiden rideln von dem Haar die Breite ist nur ein millm 1 mm das ist ein Hauch und der Querstrich der da durchgeht der ist nur zehnel Millimeter sie werden es gleich in der Vergrößerung sehen da seh sie es in der Vergrößerung

142:38

Speaker A

also die Breite einer millm und dann der Querstrich da sehen sie dass ein Teil dort in diese Rille hineingedrückt wurde das war der der geschmolzene Teil der durch den rechten Strich da hinausgezogen wurde der hat sich verhärtert und liegt jetzt daort drin in

142:57

Speaker A

dieser Rille und das Ganze ist verglast Vers versintert also Verglasungen steht nur wenn weit über 100000 oder in dem Fall müssten es 1800° sein wenn da Frequenzen das ist ja hinein gebrannt worden also hineineschmolzen worden man ist da

143:21

Speaker A

fahren und das hat also in in Intervallen ist das herausgeschmolzen wuren das Gestein und so sind diese Gravuren entstanden und sind dann später mit der Inkrustierung also mit der kalkpaste über drüber gefahren worden und dann ist die kalkpaste eingebrannt

143:41

Speaker A

worden sie sehen also das waren Arbeiten die nicht einmal wir heute machen können weil wenn sie da mit de zah ztbohrer reinfahen dann wird alles ausge dreht also da da gibt's keine Spuren gibt's keine schmelzspuren wenn sie damit an Leser arbeiten kommen sie

144:03

Speaker A

auch nicht hin auf diese Arbeitsweise also das sind Werkzeuge die wir heute noch nicht kennen nun als wir begannen das ganze dann aufzuarbeiten archäologisch dann kont haben wir links die erste Liste erstellt also ohne Datierung rein auf Vergleichsbasis wie es in der

144:31

Speaker A

Archäologie üblich ist denn wir vergleichen nur Gegenstände mit Gegenständen oft wird ja nicht einmal mehr das Alter bestimmt sondern nur der Gegenstand schaut so aus und dem nach ist er so alt wie auch in Bestimmungsbüchern oder sonstigen Publikationen vorgeschrieben oder eben

144:52

Speaker A

sichtbar ersehbar wir als wir dann die Auswertungen hatten die Datierungen sah das Ganze ganz anders aus das auf der rechten Seite und das können Sie auch im Buch nachlesen und sie sehen also diese ganzen Details aufgeschlüsselt und hier steht überall

145:12

Speaker A

unbestimmte Zeitstellung ja warum ganz einfach weil sie ein großes Fragezeichen ist in unserer Zeit die wir kennen und das geht ja seit dass wir heute nur belegen können dass 80% der Knochen und Holzteile älter als 48 bis 60.000 Jahre sind und einer

145:43

Speaker A

unbestimmten Zeitstellung im paleolitikum also das ist die Altsteinzeit äh zuzuweisen sind 20% belegen das neolitiikum zum erst genannten Zeitrahmen gehören und das ist jetzt wichtig weil das schlägt alles was derzeit bekannt ist in der Archäologie gehören die Keramikgefäße und Figurinen

146:07

Speaker A

also Keramik die älter als 60 000 Jahre alt ist die lochbeile die normalerweise als neoliisch gehandelt werden die Metallgegenstände die ebenfalls älter als 60 000 Jahren sind die Knochen einige Knochenfragmente und die Schrifttafeln aus Stein die ebenfalls als eine Schrift aufweisen und das sehen

146:34

Speaker A

wir hier sehr schön die ebenfalls älter als 60.000 Jahre ist das ist die älteste Schrift der Welt und keiner Menschen interessiert das also hier noch einmal bildlich dargestellt und das was ja noch wichtiger ist auch die Gewölbe wo heute die Z

147:06

Speaker A

apostelzeche die aus dem neolitikum und aus dem mittelaltern aus aus der Römerzeit also ihre Bögen drin hat also ihre nacheinbauten die Z Apostel die Räumlichkeiten sind ebenfalls über 60 Jahre alt das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen die älteresten

147:26

Speaker A

bestimmten künstlich geschaffenen Hohlräume die es gibt es gibt noch keine älteren datierten ich weiß wo man sie findet in Ägypten in Indien in China überall dort dort haben wir sie auch allerdings nicht datiert nun unsere Fantasie reicht ja von der

147:53

Speaker A

Steinzeit und dieses Bild aus der großen badelhöhle bei beckau ist ein Gemälde was im Landesmuseum ja Neum früher gehängt ist heute nicht mehr und dieses Ölgemälde zeigt wie man sich vorgestellt hat wie unsere Altsteinzeit unsere Steinzeit stattgefunden hat drum heißt

148:15

Speaker A

ja auch Steinzeit Menschen denn man hat Knochen von Menschen neandataler Knoch beispielsweise in Höhlen gefunden und dann sagte man Höhlen menenschen dazu die haben aber nie in Höhlen gewohnt sie haben Höhlen aufgesucht und auch diese Wesen haben Höhlen aufgesucht oder sich selbst diese

148:36

Speaker A

Kilometer langen Höhlen geschaffen aber unsere Vergangenheit ist falsch zum Teil falsch nicht alles also man muss immer nur also dazu sagen man darf nie verallgemeinern es ist immer eine Art Interpretation wie man etwas schildert aber derzeit wissen wir dass das was wir

149:03

Speaker A

glauben wissenschaftlich zu kennen einfach nicht wahr ist und mit diesem Bild möchte ich mich von ihnen verabschieden und danke für Ihre Aufmerksamkeit danke Sch [Musik]

Topics: Erdställe Unterwelt Höhlenforschung Mittelalter Klosterneuburg Vorau Apostelzeche Archäologie Österreich Geheime Unterwelt

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